Community / Kommentare zu aktuellen Nachrichten / Boeing und Piloten zanken über Aufk...

Beitrag 1 - 4 von 4
Beitrag vom 20.11.2018 - 16:20 Uhr
User25.1309
User (326 Beiträge)
"Schließlich arbeiteten viele Systeme eines Flugzeugs im Hintergrund, sagte der Chef der United-Pilotengewerkschaft, Flugkapitän Todd Insler - in einem Airbus sogar noch mehr als in einer Boeing. "Ich muss nicht wissen, wie das im einzelnen funktioniert"."

Wenn sich der Kapitän bei meinem nächsten United Flug mit "Todd Insler" vorstellt und ich dann panisch rausrenne, habe ich dann ein Recht auf Erstattung der Kosten?

Das kann doch nicht sein Ernst sein!
Beitrag vom 20.11.2018 - 17:59 Uhr
UserReal Dreamliner
"Konstrukteur"
User (240 Beiträge)
"Ich muss nicht wissen, wie das im einzelnen funktioniert".

Ob er auf der Boeing Payrol steht? Anders ist ein solches Statement kaum zu erklären.
Beitrag vom 20.11.2018 - 18:54 Uhr
UserFW 190
User (1217 Beiträge)
Ich hätte gewettet, das er unter 45 ist, aber er ist 49. Jedenfalls ein „Child of Magenta“ sprich Computer Fliegergeneration. A 320 hat er auch schon als CPT geflogen. Vielleicht wusste er auch bei diesem Flugzeug nicht was alles im Hintergrund abläuft. Wie war das noch mal mit AF, LH in Hamburg, AirAsia, T7 in LAX und Dubai beim Go around? Usw.. Jedenfalls sollte man wissen wie die kritische Situation zu meistern ist.

Im Normalfall treten die Umstände wo dieses Wissen um die Reaktion des Flugzeuges in 3 oder 4 Pilotenleben nur einmal auf, wenn das reicht. Dann geht es aber ums Ganze. Aber sein Gehalt ist sicher seinem Können angemessen.
@ 25.1309: ich laufe auch mit raus...
Beitrag vom 21.11.2018 - 01:31 Uhr
UserAILERON
User (1401 Beiträge)
mal ganz abgesehen von dem völlig bekloppten Statement von diesem Cpt. Todd Insler ... ich frag mich immer ob das MCAS seitens Boeing für sich alleine operiert oder im Verbund mit anderen FAC.
Hat da jemand von euch mehr Info´s?