Beitrag vom 04.07.2026 - 11:01 Uhr
Das ist unfassbar, was sich da teils abspielt. Bin demletzt mal wieder von FRA abgeflogen. Die Leute standen in B noch bis in die hinterste Ecke der Handgepäckskontrolle gedrängt und es war auch für Deutsche Staatsbürger fast kein durchkommen mehr bis zur automatischen Ausreise, das sind ja mehr als 100m zu gehen.
Auf dem Rückweg hat’s dann dem Fass den Boden ausgeschlagen. Eine Schlange mit mehrfachen Windungen von B bis nach C rüber. Da die automatischen Scanner zusätzlich ausgefallen waren, durfte ich mich da mit anstellen. Die Schlange war mehr als einen halben Kilometer lang. Und vorne waren 4 Schalter mit Grenzbeamten besetzt. Erst nachdem man mehr Beamte angekarrt hatte ging es etwas schneller. Wartezeit für mich 1,5 Stunden.
Beitrag vom 04.07.2026 - 18:16 Uhr
Vielleicht hat man sich wg. der WM auf 0,8 Minute pro Pax geeinigt.
Vor 2 oder 3 Jahren musste ich in FRA von LH international nach LH national.... Am Scanner waren 2 Personen, die sich nur etwas durch die Gepäckstücke stören liessen. LH-MA kannten das "Problem" an dieser Stelle. Sie waren davon ebenfalls betroffen. Es gab keine Lösung.
Beitrag vom 04.07.2026 - 23:18 Uhr
[Loriot]Ach![/Loriot]
Kaum macht die EU, was die konservativen Kontroll-Freaks in der EVP zusammen mit den Rechten fordern und führt eine Erkennungsdienstliche Behandlung inklusive biometrischer Merkmale aller bösen Ausländer bei Einreise ein, damit auch ja keiner illegal Asyl beantragt, schon hat diese Entscheidung negative Konsequenzen?
Für alle?
Das konnte ja nun wirklich keiner ahnen.
Dieser Beitrag wurde am 04.07.2026 23:19 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 05.07.2026 - 14:38 Uhr
[Loriot]Ach![/Loriot]
Kaum macht die EU, was die konservativen Kontroll-Freaks in der EVP zusammen mit den Rechten fordern und führt eine Erkennungsdienstliche Behandlung inklusive biometrischer Merkmale aller bösen Ausländer bei Einreise ein, damit auch ja keiner illegal Asyl beantragt, schon hat diese Entscheidung negative Konsequenzen?
Für alle?
Das konnte ja nun wirklich keiner ahnen.
In Asien funktionierts, nur Deutschland versagt mal wieder auf ganzer Linie bei der Umsetzung.
Beitrag vom 05.07.2026 - 18:49 Uhr
[Loriot]Ach![/Loriot]
Kaum macht die EU, was die konservativen Kontroll-Freaks in der EVP zusammen mit den Rechten fordern und führt eine Erkennungsdienstliche Behandlung inklusive biometrischer Merkmale aller bösen Ausländer bei Einreise ein, damit auch ja keiner illegal Asyl beantragt, schon hat diese Entscheidung negative Konsequenzen?
Für alle?
Das konnte ja nun wirklich keiner ahnen.
In Asien funktionierts, nur Deutschland versagt mal wieder auf ganzer Linie bei der Umsetzung.
Wo genau in Asien? Asien ist doch echt groß....und ja, einige Länder haben bei der erkennungsdienstlichen Behandlung sehr viel mehr Erfahrung.
Beitrag vom 06.07.2026 - 14:43 Uhr
[Loriot]Ach![/Loriot]
Kaum macht die EU, was die konservativen Kontroll-Freaks in der EVP zusammen mit den Rechten fordern und führt eine Erkennungsdienstliche Behandlung inklusive biometrischer Merkmale aller bösen Ausländer bei Einreise ein, damit auch ja keiner illegal Asyl beantragt, schon hat diese Entscheidung negative Konsequenzen?
Für alle?
Das konnte ja nun wirklich keiner ahnen.
In Asien funktionierts, nur Deutschland versagt mal wieder auf ganzer Linie bei der Umsetzung.
Wo genau in Asien?
Ist doch Vielen egal, einfach ALLES in Deutschland ist ja sooooo schlecht... Und natürlich wird nicht dieses unfassbar überzogene "Supergrundrecht auf Sicherheit" verantwortlich gemacht, mit dem die CxU an allen Ecken Freiheitsrechte einschränkt und Überwachung ausdehnt, sondern: "Deutschland".
Ich finde aber schon, man sollte sich anschauen, wer diese zusätzlichen Überwachungsmaßnahmen mit welchen Argumenten gefordert hat - und sich dann bei denen beschweren bzw seine Wahlentscheidung fürs nächste Mal überdenken.
Beitrag vom 06.07.2026 - 15:39 Uhr
Bezeichned wie manche vom "Team Vorsicht" ins "Team Freiheit" wechseln kaum dass der Staat die Lebensqualität der Bürger verbessern will ...
ich bin der Meinung diese Menschen-Hasser suchen sich einfach einen menschenfreien Ort wie z.B. einen Keller und bleiben dort nicht nur physisch sodern auch rethorisch.
Die anderen sollten in der Lage sein öffentliche Orte auch ohne sich dabei Gewalt und Belästigung auszusetzen zu nutzen und ihre Kinder auf öffentliche Schulen zu schicken ohne dass die dort irreparablen Schaden nehmen.
Natürlich ist die erkennungsdienstliche Behandlung an Flughäfen nur ein ziemlich kleiner und vergleichsweise unwichtiger Schritt in diese Richtung aber er ist einer und man darf natürlich auch nicht vergessen dass sowas in Zeiten zunehmender zwischenstaatlicher Konflike auch unmittelbar der äußeren Sicherheit dient.
Wenn heute selbst bei unwichtigen, einfachen Prüfungen wie Erster Hilfe Kurs, Führerschein Theorie usw. die Gesichter seitlich betrachtet werden müssen um (einfache) Masken (mit viel Glück) zu erkennen dann ist eine erkennungsdienstliche Behandlung an Flughäfen (!!) bei der zumindest mal ein paar Fingerabdrücke genommen werden das absolute Mindestmaß.
Wir hatten in Bayern mal einen Fall wo eine Dame aus einer strenggläubigen Muslimischen Famile sich mit einer anderen Dame welche ähnlich aussah befreundet und diese dann umgebracht hat um ihren eigenen Tod vorzutäuschen damit sie aus diesen Strukturen herauskommt und das hat auch erschreckend gut funktioniert nachdem man vor ein paar Jahren noch keine DNA Probe entnommen hat wenn die Eltern einen Leichnam identifizieren konnten.
Das ist die Realität in der wir heute leben!
Beitrag vom 06.07.2026 - 17:01 Uhr
Bezeichned wie manche vom "Team Vorsicht" ins "Team Freiheit" wechseln kaum dass der Staat die Lebensqualität der Bürger verbessern will ...
Bezeichnend, wie manche vom "Team Freiheit" ins "Team Vorsicht" wechseln kaum dass es um "böse Ausländer" geht ... speziell für jemanden der hier mal Maskenpflicht während Corona mit Maßnahmen im 3. Reich verglichen hat...
Dieser Beitrag wurde am 06.07.2026 17:01 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 06.07.2026 - 17:38 Uhr
Bezeichned wie manche vom "Team Vorsicht" ins "Team Freiheit" wechseln kaum dass der Staat die Lebensqualität der Bürger verbessern will ...
ich bin der Meinung diese Menschen-Hasser suchen sich einfach einen menschenfreien Ort wie z.B. einen Keller und bleiben dort nicht nur physisch sodern auch rethorisch.
Die anderen sollten in der Lage sein öffentliche Orte auch ohne sich dabei Gewalt und Belästigung auszusetzen zu nutzen und ihre Kinder auf öffentliche Schulen zu schicken ohne dass die dort irreparablen Schaden nehmen.
Natürlich ist die erkennungsdienstliche Behandlung an Flughäfen nur ein ziemlich kleiner und vergleichsweise unwichtiger Schritt in diese Richtung aber er ist einer und man darf natürlich auch nicht vergessen dass sowas in Zeiten zunehmender zwischenstaatlicher Konflike auch unmittelbar der äußeren Sicherheit dient.
Wenn heute selbst bei unwichtigen, einfachen Prüfungen wie Erster Hilfe Kurs, Führerschein Theorie usw. die Gesichter seitlich betrachtet werden müssen um (einfache) Masken (mit viel Glück) zu erkennen dann ist eine erkennungsdienstliche Behandlung an Flughäfen (!!) bei der zumindest mal ein paar Fingerabdrücke genommen werden das absolute Mindestmaß.
Wir hatten in Bayern mal einen Fall wo eine Dame aus einer strenggläubigen Muslimischen Famile sich mit einer anderen Dame welche ähnlich aussah befreundet und diese dann umgebracht hat um ihren eigenen Tod vorzutäuschen damit sie aus diesen Strukturen herauskommt und das hat auch erschreckend gut funktioniert nachdem man vor ein paar Jahren noch keine DNA Probe entnommen hat wenn die Eltern einen Leichnam identifizieren konnten.
Das ist die Realität in der wir heute leben!
Faszinierend, wie aus einem einzelnen spektakulären Kriminalfall plötzlich eine Generalabrechnung mit Freiheit, Datenschutz und Millionen unbescholtener Bürger konstruiert wird. Genau so funktioniert Angstmache.
Sie erklären jeden, der Grundrechte verteidigt, kurzerhand zum "Menschenhasser". Das spart natürlich die Mühe, sich mit Argumenten auseinanderzusetzen. Wer gegen immer mehr staatliche Datensammlung ist, hasst also Menschen? Ernsthaft? Dann waren wohl sämtliche Datenschutzbeauftragten und Verfassungsrichter der letzten Jahrzehnte ebenfalls "Menschenhasser".
Ihr gesamter Beitrag besteht aus der Behauptung, mehr Überwachung bedeute automatisch mehr Sicherheit. Dafür liefern Sie aber keinen einzigen belastbaren Beleg. Stattdessen springen Sie von Führerscheinfotos über Fingerabdrücke bis zu Flughäfen und landen schließlich bei einem spektakulären Mordfall. Das ist keine Argumentation, sondern eine Aneinanderreihung emotionaler Bilder.
Besonders unerquicklich ist Ihr Verweis auf die muslimische Frau. Ja, dieser Fall hat stattgefunden. Nein, daraus folgt überhaupt nichts für Millionen anderer Muslime oder für die Notwendigkeit flächendeckender biometrischer Erfassung. Ein außergewöhnliches Verbrechen wird zum vermeintlichen Beweis für allgemeine politische Maßnahmen aufgeblasen. Das ist ungefähr so logisch, als würde man nach einem Banküberfall verlangen, jedem Bürger rund um die Uhr einen GPS-Sender einzupflanzen.
Noch absurder wird es, wenn Sie behaupten, der Staat wolle "die Lebensqualität verbessern", indem er immer mehr persönliche Daten sammelt. Seit wann steigt Lebensqualität dadurch, dass der Staat möglichst viele biometrische Merkmale seiner Bürger speichert? Freiheit besteht eben nicht nur darin, sich irgendwo bewegen zu dürfen, sondern auch darin, nicht ohne zwingenden Grund immer weiter erfasst und kontrolliert zu werden.
Und nein: Wer darauf hinweist, dass Grundrechte nicht bei jeder neuen Sicherheitsdebatte über Bord geworfen werden sollten, stellt sich nicht gegen Sicherheit. Er erinnert lediglich daran, dass ein Rechtsstaat Sicherheit und Freiheit schützen muss. Wer jedes Mal reflexartig nach mehr Überwachung ruft, weil irgendwo ein extremer Einzelfall passiert ist, ersetzt nüchterne Politik durch Angstpolitik.
Ihr Beitrag ist deshalb kein Plädoyer für Vernunft, sondern ein Lehrbuchbeispiel dafür, wie man aus Einzelfällen allgemeine Bedrohungsszenarien konstruiert, Andersdenkende diffamiert und Freiheitsrechte als lästiges Hindernis behandelt. Ein Rechtsstaat sollte sich von genau dieser Denkweise nicht treiben lassen.
Beitrag vom 06.07.2026 - 18:00 Uhr
Bezeichnend wie manche beim Thema Corona noch Jahre danach dermaßen viel durcheinanderbringen aber wie man sieht ist das bei anderen Themen durchaus ähnlich.
Wir leben in einem freiheitlichen Land in dem sich die Bürger auch selbst hassen und schaden dürfen aber sobald sie damit andere gefährden dürfen sie das natürlich nicht mehr.
Es wäre schön wenn alle konsequent genug dazu wären aber es gibt natürlich immer einen kleinen Bodensatz den man einfach nicht erreicht aber den gab es ja schon immer so und Staat und Gesellschaft können mit ihm umgehen.
Das Problem ist dass dieser Bodensatz durch Masseneinwanderung aus Muslimischen Ländern neuerdings immer größer wird und vorallem öffentliche Schulen, Polizei und Sozialstaat heillos überfordert.
Wer glaubt weder auf ein funktionierendes Bildungswesen noch auf Polizei und Sozialstaat angewiesen zu sein kann diese Entwicklung ja ignorieren aber von anderen Dinge zu verlangen welche man selber nicht leistet ist einfach nur ekelhaft ...
oder eben ein weiterer "Einzelfall"
Beitrag vom 06.07.2026 - 18:13 Uhr
Bezeichnend wie manche beim Thema Corona noch Jahre danach dermaßen viel durcheinanderbringen aber wie man sieht ist das bei anderen Themen durchaus ähnlich.
Wir leben in einem freiheitlichen Land in dem sich die Bürger auch selbst hassen und schaden dürfen aber sobald sie damit andere gefährden dürfen sie das natürlich nicht mehr.
Es wäre schön wenn alle konsequent genug dazu wären aber es gibt natürlich immer einen kleinen Bodensatz den man einfach nicht erreicht aber den gab es ja schon immer so und Staat und Gesellschaft können mit ihm umgehen.
Das Problem ist dass dieser Bodensatz durch Masseneinwanderung aus Muslimischen Ländern neuerdings immer größer wird und vorallem öffentliche Schulen, Polizei und Sozialstaat heillos überfordert.
Wer glaubt weder auf ein funktionierendes Bildungswesen noch auf Polizei und Sozialstaat angewiesen zu sein kann diese Entwicklung ja ignorieren aber von anderen Dinge zu verlangen welche man selber nicht leistet ist einfach nur ekelhaft ...
oder eben ein weiterer "Einzelfall"
Ihr Beitrag ist ein Musterbeispiel dafür, wie man aus Vorurteilen eine Weltanschauung bastelt: Erst ein paar Nebelkerzen über Corona, dann der elegante Sprung zur "Masseneinwanderung aus muslimischen Ländern" – und schon steht der Schuldige fest. Was für ein erstaunlicher Zufall, dass komplexe gesellschaftliche Probleme bei Ihnen immer genau dort enden, wo Ihr Feindbild beginnt.
Sie bezeichnen Menschen als "Bodensatz". Das ist weniger eine Analyse als ein unfreiwilliges Geständnis: Offenbar haben Sie längst aufgehört, zwischen Individuen und Klischees zu unterscheiden. Schulen sind überlastet? Polizei und Sozialstaat stehen unter Druck? Darüber kann man diskutieren. Aber statt Lehrermangel, Bürokratie, den demografischen Wandel oder jahrzehntelange politische Fehlentscheidungen zu thematisieren, erklären Sie kurzerhand Millionen Menschen mit ähnlicher Herkunft oder Religion zum Universal-Sündenbock. Das ist keine Analyse – das ist intellektuelle Bequemlichkeit.
Besonders bemerkenswert ist Ihr moralischer Zeigefinger. Sie werfen anderen vor, Verantwortung abzuwälzen, während Sie selbst gesellschaftliche Probleme pauschal einer ganzen Bevölkerungsgruppe zuschreiben. Das ist ungefähr so überzeugend wie ein Brandstifter, der sich über Rauchentwicklung beschwert.
Ihr abschließender Vorwurf, andere würden Dinge verlangen, die sie selbst nicht leisten, wirkt zudem reichlich selbstgefällig. Sie präsentieren keine Lösungen, sondern lediglich Schuldzuweisungen. Wer komplexe gesellschaftliche Herausforderungen auf ein einziges Feindbild reduziert, mag sich im Besitz einfacher Antworten fühlen – tatsächlich ersetzt er Argumente durch Ressentiments.
Kurz gesagt: Sie verkaufen Vorurteile als Realismus, Pauschalisierungen als Mut und Empörung als Argument. Das eigentliche Problem Ihres Beitrags ist nicht, dass Sie Missstände ansprechen, sondern dass Sie sie mit ideologischer Scheuklappe betrachten und dabei mehr über Ihre eigenen Denkmuster offenbaren als über die Realität.