Beitrag vom 07.11.2025 - 18:02 Uhr
Greenwashing hin oder her, wird Zeit sich endlich an den Amerikanern zu orientieren und "the biggest hoax of all times" endlich in die Geschichtsbücher zu verbannen und wieder zur Vernunft zu kommen in Klima-Fragen.
Beitrag vom 08.11.2025 - 00:12 Uhr
Greenwashing hin oder her, wird Zeit sich endlich an den Amerikanern zu orientieren und "the biggest hoax of all times" endlich in die Geschichtsbücher zu verbannen und wieder zur Vernunft zu kommen in Klima-Fragen.
Sie haben vergessen die noch viel größere Lüge aller Zeiten ('die Erde wäre rund' - was ein Schmarrn!) zu erwähnen.
Beitrag vom 08.11.2025 - 08:40 Uhr
Greenwashing hin oder her, wird Zeit sich endlich an den Amerikanern zu orientieren und "the biggest hoax of all times" endlich in die Geschichtsbücher zu verbannen und wieder zur Vernunft zu kommen in Klima-Fragen.
Hab ich die Ironie-Tags verpasst? Oder sieht man da mal wieder, dass das Bildungssystem auch schon in den letzten Jahrzehnten starke Schwächen hatte?
europäische Fluggesellschaften verzichten künftig auf mutmaßlich irreführenden Aussagen zur Nachhaltigkeit von Flügen.
Ich frage mich ja auch, wie und warum es das "mutmaßlich" in diesen Satz der DPA-AFX geschafft hat.
Zuguterletzt: Es ist nur eine "Selbstverpflichtung" der Industrie - was das wert ist, haben ja schon einige andere Industrien gezeigt. Man darf gespannt sein...
Dieser Beitrag wurde am 08.11.2025 08:48 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 08.11.2025 - 11:46 Uhr
Fliegen ist und bleibt mehr oder weniger dreckig. Zumindest für die nächsten Dekaden. Das Airlines etwas für die Kompensation tun, ist gut. Das nur Dreck gut ist, der nicht gemacht wird, ist auch klar.
Der Rest ist wie er ist und keiner möchte mehr zurück ins letzte Jahrhundert und wir werden mit den Folgen leben müssen, bis es nicht mehr geht. Wenn dann zurück gedreht wird, ist es vermutlich ohnehin zu spät. Eine Lösung wäre heute den Flugwunsch über den Preis zu reglementieren. Massive CO2 Zuschläge auf Ticketpreise, Malle ab 1000€, New York ab 2000€ und Singapur ab 3000€. Dann sich die Diskussion um Nachhaltigkeit im Flugverkehr zu einem gehörigen Teil erledigt. Fliegen kann dann immer noch jeder. Ist dann halt wie in den alten Zeiten, wer kann, der kann und der Rest bleibt daheim. Vermutlich gesellschaftlich nicht durchsetzbar. Dann spielt der Umweltschutz plötzlich keine Rolle mehr. Der überwiegende Teil der Gesellschaft möchte genau das was gerade mit der Umwelt passiert. Milliarden Menschen weltweit wollen Geiz ist geil und bewegen sich mit Billigfliegern um die Welt. Diese Klientel ist zum großen Teil weder willig noch in der Lage einen Cent für Umweltschutz zu bezahlen, weil sie auch zum Jet Set gehören wollen. Auch wirtschaftlich betrachtet, mit allen Arbeitsplätzen die dort dran hängen, wird sich das nicht mehr in nennenswertem Maß zurück drehen lassen. Jetzt ist so isses und wünsch Dir was, war gestern.
Beitrag vom 08.11.2025 - 12:18 Uhr
Fliegen ist und bleibt mehr oder weniger dreckig. Zumindest für die nächsten Dekaden. Das Airlines etwas für die Kompensation tun, ist gut. Das nur Dreck gut ist, der nicht gemacht wird, ist auch klar.
Der Rest ist wie er ist und keiner möchte mehr zurück ins letzte Jahrhundert und wir werden mit den Folgen leben müssen, bis es nicht mehr geht. Wenn dann zurück gedreht wird, ist es vermutlich ohnehin zu spät. Eine Lösung wäre heute den Flugwunsch über den Preis zu reglementieren. Massive CO2 Zuschläge auf Ticketpreise, Malle ab 1000€, New York ab 2000€ und Singapur ab 3000€. Dann sich die Diskussion um Nachhaltigkeit im Flugverkehr zu einem gehörigen Teil erledigt. Fliegen kann dann immer noch jeder. Ist dann halt wie in den alten Zeiten, wer kann, der kann und der Rest bleibt daheim. Vermutlich gesellschaftlich nicht durchsetzbar. Dann spielt der Umweltschutz plötzlich keine Rolle mehr. Der überwiegende Teil der Gesellschaft möchte genau das was gerade mit der Umwelt passiert. Milliarden Menschen weltweit wollen Geiz ist geil und bewegen sich mit Billigfliegern um die Welt. Diese Klientel ist zum großen Teil weder willig noch in der Lage einen Cent für Umweltschutz zu bezahlen, weil sie auch zum Jet Set gehören wollen. Auch wirtschaftlich betrachtet, mit allen Arbeitsplätzen die dort dran hängen, wird sich das nicht mehr in nennenswertem Maß zurück drehen lassen. Jetzt ist so isses und wünsch Dir was, war gestern.
Einspruch:
nein, nicht "Milliarden Menschen weltweit wollen Geiz ist geil", sondern dies wurde Ihnen aufoktruiert!
Von einer Industrie die getrieben ist vom 'mehr, mehr und noch viel mehr'. Siehe z.B. FR & Co.: ohne die wäre niemand auf die Idee gekommen, (nur ein Beispiel) 'es ist mein Recht 3 mal im Jahr nach Mallorca zu fliegen'.
Oder, auch gerne von mir gebracht: wer braucht wirklich gefühlte 100 verschiedene Marken von Mineralwasser im Supermarkt?
So können Sie das durch unsere gesamte (Konsum)Wirtschaft ziehen.
Nur eines: es ist hier eben nicht 'Henne - Ei'!
Am Anfang standen/stehen immer Hersteller (und Handel) die sinnlose (weil bereits vorhanden) bzw. völlig überflüssige Produkte als 'unerlässlich' ('must have') in Umlauf brachten und mit gigantischen Marketing-Kampanien einen eigentlich nicht vorhandenen, künstlichen Markt schaff(t)en.
Das es durchaus möglich ist dies wieder in 'gesunde Relationen' zu bringen sieht man doch z.B. bei FR, mit ihrem 'Airport - Hopping'.
Gab es denn je Proteste bzw. Streik(ähnliche) Veranstaltungen von PAXen z.B. in HAM oder (jetzt) BER?
Nö, scheint eben nicht (lebens)wichtig zu sein!
Beitrag vom 09.11.2025 - 02:50 Uhr
Fliegen ist und bleibt mehr oder weniger dreckig. Zumindest für die nächsten Dekaden. Das Airlines etwas für die Kompensation tun, ist gut. Das nur Dreck gut ist, der nicht gemacht wird, ist auch klar.
Der Rest ist wie er ist und keiner möchte mehr zurück ins letzte Jahrhundert und wir werden mit den Folgen leben müssen, bis es nicht mehr geht. Wenn dann zurück gedreht wird, ist es vermutlich ohnehin zu spät. Eine Lösung wäre heute den Flugwunsch über den Preis zu reglementieren. Massive CO2 Zuschläge auf Ticketpreise, Malle ab 1000€, New York ab 2000€ und Singapur ab 3000€. Dann sich die Diskussion um Nachhaltigkeit im Flugverkehr zu einem gehörigen Teil erledigt. Fliegen kann dann immer noch jeder. Ist dann halt wie in den alten Zeiten, wer kann, der kann und der Rest bleibt daheim. Vermutlich gesellschaftlich nicht durchsetzbar. Dann spielt der Umweltschutz plötzlich keine Rolle mehr. Der überwiegende Teil der Gesellschaft möchte genau das was gerade mit der Umwelt passiert. Milliarden Menschen weltweit wollen Geiz ist geil und bewegen sich mit Billigfliegern um die Welt. Diese Klientel ist zum großen Teil weder willig noch in der Lage einen Cent für Umweltschutz zu bezahlen, weil sie auch zum Jet Set gehören wollen. Auch wirtschaftlich betrachtet, mit allen Arbeitsplätzen die dort dran hängen, wird sich das nicht mehr in nennenswertem Maß zurück drehen lassen. Jetzt ist so isses und wünsch Dir was, war gestern.
Einspruch:
nein, nicht "Milliarden Menschen weltweit wollen Geiz ist geil", sondern dies wurde Ihnen aufoktruiert!
Bedeutet also, der arme Kunde kann nix dafür, dass er dort Tickets kauft?
Von einer Industrie die getrieben ist vom 'mehr, mehr und noch viel mehr'. Siehe z.B. FR & Co.: ohne die wäre niemand auf die Idee gekommen, (nur ein Beispiel) 'es ist mein Recht 3 mal im Jahr nach Mallorca zu fliegen'.>
Die sind der Grund, das niemand der mit FR mehr versteht, warum das Ticket eigentlich das Vielfache kosten müsste
Oder, auch gerne von mir gebracht: wer braucht wirklich gefühlte 100 verschiedene Marken von Mineralwasser im Supermarkt?>
Die gefühlten 100 Mineralwasser Kosten unterscheiden sich aber nicht so stark, wie Tix Preise.
So können Sie das durch unsere gesamte (Konsum)Wirtschaft ziehen.
Nur eines: es ist hier eben nicht 'Henne - Ei'!
Am Anfang standen/stehen immer Hersteller (und Handel) die sinnlose (weil bereits vorhanden) bzw. völlig überflüssige Produkte als 'unerlässlich' ('must have') in Umlauf brachten und mit gigantischen Marketing-Kampanien einen eigentlich nicht vorhandenen, künstlichen Markt schaff(t)en.
Blöd, wenn man aif Werbung reinfällt.
Das es durchaus möglich ist dies wieder in 'gesunde Relationen' zu bringen sieht man doch z.B. bei FR, mit ihrem 'Airport - Hopping'.
Gab es denn je Proteste bzw. Streik(ähnliche) Veranstaltungen von PAXen z.B. in HAM oder (jetzt) BER?
Nö, scheint eben nicht (lebens)wichtig zu sein!>
Für den Pax am Ende nicht wirlich, für hunderttausend direkt und indirekt mit der Industrie verbandelte AN schon.
Beitrag vom 09.11.2025 - 08:22 Uhr
Na wer legt denn dann endlich der "verlogenen" Bahn die Fesseln an ?
Wenn ich die grünen ICE sehe, und der Slogan " 100 % Ökostrom". Gehört ebenfalls verboten.
Sortiert die Bahn nun den "unsauberen" Strom in der Vesorgung aus, wenn dieser aus Atomstom in F oder aus der Kohleverstromung kommen ?
Woher kommt denn der Bahnstrom, wenn wir mal wieder kaum/ keinen Wind oder Sonne haben ?
Generell kommen 40-50 % des D Stroms ebenfalls nicht regenerativ aus Kohlekraftwerken, und nur ein miminaler Bruchteil des importierten Stroms kommen aus erneuerbaren. Ist ja super, dass die Bahn das alles so genau trennen kann. Mein Verständnis von 100% ist irendwie "ALLES"
https://www.ndr.de/nachrichten/info/Strommix-Deutschland-Wie-ist-der-Anteil-erneuerbarer-Energien,strommix102.html
Meckert da einer ? Ne, Bahnfahren ist ja toll und umweltverträglich, kannst ja mit dem D Ticket jeden Tag unendlich mit gutem Gewissen fahren.
Alles Quatsch. ... Rein rechnerisch wird bestimmt mehr Öktostrom erzeugt, als die Bahn im Jahr verbraucht, steht nur leider die meiste Zeit nicht im gebrauchten Umfang zur Verfügung und dann auch nicht nur der Bahn.
Wer soll wem nun vorschreiben, wo man generell hinfahren / hinfliegen soll, welche Reise unnötig und welche sinnvoll ist ?
Weltweit macht der Fluverkehr 3 % Co2 aus, wenn wir da nun die "nötigen " Reisen rausrechnen, dann sind die unnötigen "Flugreisen" ja das größte Problem weltweit ( vorsicht Ironie).
Dieser Beitrag wurde am 09.11.2025 09:19 Uhr bearbeitet.Beitrag vom 09.11.2025 - 09:10 Uhr
Ein vorheriger Beitrag eines Pensionärs hat mich schon sehr verunsichert. Wenn jemand im Supermarkt "fühlt", daß es dort 100 verschiedene Mineralwässer gebe, dann ist ihm auch zuzutrauen daß er den Flugverkehr als Verursacher des baldigen Weltunterganges wähnt und eine planwirtschaftliche Limitierung herbeisehnt.
Es gab auf deutschem Boden bereits einen Staat, in dem das Warenangebot durch die Regierung limitiert wurde und man konnte nur null-mal jährlich nach Malle fliegen (um einen weiteren Kommentar aufzugreifen). Meine Wahl ist eine Andere.
Gruß, "Opa"
Beitrag vom 09.11.2025 - 10:52 Uhr
Ein vorheriger Beitrag eines Pensionärs hat mich schon sehr verunsichert. Wenn jemand im Supermarkt "fühlt", daß es dort 100 verschiedene Mineralwässer gebe, dann ist ihm auch zuzutrauen daß er den Flugverkehr als Verursacher des baldigen Weltunterganges wähnt und eine planwirtschaftliche Limitierung herbeisehnt.
Es gab auf deutschem Boden bereits einen Staat, in dem das Warenangebot durch die Regierung limitiert wurde und man konnte nur null-mal jährlich nach Malle fliegen (um einen weiteren Kommentar aufzugreifen). Meine Wahl ist eine Andere.
Gruß, "Opa"
Tja, 'Opa' ,
das ist natürlich immer ein 'valides Argumentieren' (so wie früher: 'dann geh doch nach drüben'). Sobald man nur den Hauch eines Bedenkens an unserem Wirtschaftssystems ausdrückt, kommt die Kommunismuskeule.
Habe ich davon ein Wort geschrieben - nö.
Ein Nachdenken / Hinterfragen ob alles so wie es ist bzw. sich entwickelt wirklich der 'Weisheit letzter Schluss' ist, bereits so zu 'kontern' - nunja das bleibt ihnen unbenommen.
Btw. das Sie 'verunsichert' sind, glaube ich Ihnen, aber sicher nicht von meinem Postm.
Denn wer bei der wirtschaftlich und politischen Entwicklung der letzten Jahrzehnte dies nicht ist, der muss in einer ziemlichen Blase leben.
Aber das hier ausführlich zu diskutieren ist nicht der Ort.
Ps.
Dazu noch
"dann ist ihm auch zuzutrauen daß er den Flugverkehr als Verursacher des baldigen Weltunterganges".:
1. Dieser wird nicht 'bald' passieren, aber wenn wir so weitermachen mit Sicherheit kommen.
2. Der Flugverkehr ist nicht der (alleinige) Verursacher, aber ein Teil davon.
Beitrag vom 09.11.2025 - 11:02 Uhr
Na wer legt denn dann endlich der "verlogenen" Bahn die Fesseln an ?
Wenn ich die grünen ICE sehe, und der Slogan " 100 % Ökostrom". Gehört ebenfalls verboten.
Sortiert die Bahn nun den "unsauberen" Strom in der Vesorgung aus, wenn dieser aus Atomstom in F oder aus der Kohleverstromung kommen ?
Woher kommt denn der Bahnstrom, wenn wir mal wieder kaum/ keinen Wind oder Sonne haben ?
Generell kommen 40-50 % des D Stroms ebenfalls nicht regenerativ aus Kohlekraftwerken, und nur ein miminaler Bruchteil des importierten Stroms kommen aus erneuerbaren. Ist ja super, dass die Bahn das alles so genau trennen kann. Mein Verständnis von 100% ist irendwie "ALLES"
https://www.ndr.de/nachrichten/info/Strommix-Deutschland-Wie-ist-der-Anteil-erneuerbarer-Energien,strommix102.html
Meckert da einer ? Ne, Bahnfahren ist ja toll und umweltverträglich, kannst ja mit dem D Ticket jeden Tag unendlich mit gutem Gewissen fahren.
Alles Quatsch. ... Rein rechnerisch wird bestimmt mehr Öktostrom erzeugt, als die Bahn im Jahr verbraucht, steht nur leider die meiste Zeit nicht im gebrauchten Umfang zur Verfügung und dann auch nicht nur der Bahn.
Gut 'gebrüllt Löwe'!
Widerlegt allerdings die Tatsache das Bahn fahren auf kurzen (und mittlerweile auch mittleren Distanzen) wesentlich umweltverträglicher und klimatechnisch besser ist als Fliegen nicht wirklich.
Wer soll wem nun vorschreiben, wo man generell hinfahren / hinfliegen soll, welche Reise unnötig und welche sinnvoll ist ?
Weltweit macht der Fluverkehr 3 % Co2 aus, wenn wir da nun die "nötigen " Reisen rausrechnen, dann sind die unnötigen "Flugreisen" ja das größte Problem weltweit ( vorsicht Ironie). Beitrag vom 09.11.2025 - 11:15 Uhr
Fliegen ist und bleibt mehr oder weniger dreckig. Zumindest für die nächsten Dekaden. Das Airlines etwas für die Kompensation tun, ist gut. Das nur Dreck gut ist, der nicht gemacht wird, ist auch klar.
Der Rest ist wie er ist und keiner möchte mehr zurück ins letzte Jahrhundert und wir werden mit den Folgen leben müssen, bis es nicht mehr geht. Wenn dann zurück gedreht wird, ist es vermutlich ohnehin zu spät. Eine Lösung wäre heute den Flugwunsch über den Preis zu reglementieren. Massive CO2 Zuschläge auf Ticketpreise, Malle ab 1000€, New York ab 2000€ und Singapur ab 3000€. Dann sich die Diskussion um Nachhaltigkeit im Flugverkehr zu einem gehörigen Teil erledigt. Fliegen kann dann immer noch jeder. Ist dann halt wie in den alten Zeiten, wer kann, der kann und der Rest bleibt daheim. Vermutlich gesellschaftlich nicht durchsetzbar. Dann spielt der Umweltschutz plötzlich keine Rolle mehr. Der überwiegende Teil der Gesellschaft möchte genau das was gerade mit der Umwelt passiert. Milliarden Menschen weltweit wollen Geiz ist geil und bewegen sich mit Billigfliegern um die Welt. Diese Klientel ist zum großen Teil weder willig noch in der Lage einen Cent für Umweltschutz zu bezahlen, weil sie auch zum Jet Set gehören wollen. Auch wirtschaftlich betrachtet, mit allen Arbeitsplätzen die dort dran hängen, wird sich das nicht mehr in nennenswertem Maß zurück drehen lassen. Jetzt ist so isses und wünsch Dir was, war gestern.
Einspruch:
nein, nicht "Milliarden Menschen weltweit wollen Geiz ist geil", sondern dies wurde Ihnen aufoktruiert!
Bedeutet also, der arme Kunde kann nix dafür, dass er dort Tickets kauft?
Der 'arme' Kunde kann selbstverständlich dafür, eben weil er sich 'Pseudobedürfnisse' einpflanzen lässt, die er eigentlich nicht hat/braucht.
Btw. "arm": möglicherweise wird es in absehbarer Zeit noch mehr wirklich arme Menschen geben, die sich nicht mal ein 'Billigstticket' (und vieles andere) leisten können.
Von einer Industrie die getrieben ist vom 'mehr, mehr und noch viel mehr'. Siehe z.B. FR & Co.: ohne die wäre niemand auf die Idee gekommen, (nur ein Beispiel) 'es ist mein Recht 3 mal im Jahr nach Mallorca zu fliegen'.>
Die sind der Grund, das niemand der mit FR mehr versteht, warum das Ticket eigentlich das Vielfache kosten müsste
Diese Aussage verstehe ich leider nicht? Wenn Sie damit meinen, das Ticktes (nicht nur bei FR) eigentlich viel mehr kosten müssten - da bin ich sofort bei Ihnen.
Oder, auch gerne von mir gebracht: wer braucht wirklich gefühlte 100 verschiedene Marken von Mineralwasser im Supermarkt?>
Die gefühlten 100 Mineralwasser Kosten unterscheiden sich aber nicht so stark, wie Tix Preise.
Richtig, trotzdem stellt sich die Frage:
braucht man die wirklich alle, sind die 'lebensnotwendig'?
So können Sie das durch unsere gesamte (Konsum)Wirtschaft ziehen.
Nur eines: es ist hier eben nicht 'Henne - Ei'!
Am Anfang standen/stehen immer Hersteller (und Handel) die sinnlose (weil bereits vorhanden) bzw. völlig überflüssige Produkte als 'unerlässlich' ('must have') in Umlauf brachten und mit gigantischen Marketing-Kampanien einen eigentlich nicht vorhandenen, künstlichen Markt schaff(t)en.
Blöd, wenn man aif Werbung reinfällt.
Da haben Sie sowas von Recht! Vor allem: wenn man nichts mehr hinterfragt.
Das es durchaus möglich ist dies wieder in 'gesunde Relationen' zu bringen sieht man doch z.B. bei FR, mit ihrem 'Airport - Hopping'.
Gab es denn je Proteste bzw. Streik(ähnliche) Veranstaltungen von PAXen z.B. in HAM oder (jetzt) BER?
Nö, scheint eben nicht (lebens)wichtig zu sein!>
Für den Pax am Ende nicht wirlich, für hunderttausend direkt und indirekt mit der Industrie verbandelte AN schon.
Da wiederhole ich mich: dazu würde ich gerne mal valide Zahlen/ Berechnungen sehen.
Auf die AN der Airlines bezogen: was machen die wenn ihre Airline einen Standort aufgibt, zum nächsten umzieht und in ein paar Jahren das ganze nochmal... ?