Beitrag vom 27.02.2026 - 08:40 Uhr
In diesem Fall muss es doch eindeutig nachvollziehbare Verantwortliche geben. Da geht man vor Gericht und fertig.
Beitrag vom 27.02.2026 - 10:59 Uhr
In diesem Fall muss es doch eindeutig nachvollziehbare Verantwortliche geben. Da geht man vor Gericht und fertig.
Das wäre die typisch deutsche Herangehensweise. Würden alle Kunden klagen und sämtliche, milliardenschweren (!) Kompensationen einfordern, dann wäre P&W in 10 Sekunden insolvent gewesen und es würde eines der effizientesten Triebwerke, das ich je gesehen habe, an A22S, A32S und der E2-Familie fehlen. Sehr kurzsichtig gedacht, ihr Ansatz…
Eine Klage löste übrigens nicht das Problem, funktionierende Triebwerke an die vielen Flügel zu bekommen, die gerne diese sparsame Technologie nutzen möchten.
Beitrag vom 27.02.2026 - 11:19 Uhr
In diesem Fall muss es doch eindeutig nachvollziehbare Verantwortliche geben. Da geht man vor Gericht und fertig.
Die gesamte Supply Chain der Luftfahrtindustrie ist zudem vergleichsweise dünn aufgestellt. Auch der Lieferant des Pulvers ist ein hochspezialisiertes Unternehmen (mal angenommen es lag überhaupt am Lieferanten und nicht an der Verarbeitung).
Geht zB jetzt dieser Lieferant pleite, steht uU gar kein Konkurrent zur Verfügung, der das gleiche Produkt überhaupt liefern kann...
Das ist nicht wie in anderen Massenindustrien, wo sich neben jedem Lieferant 5 Konkurrenten drängeln, die dessen Lieferungen übernehmen möchten.
Dieser Beitrag wurde am 27.02.2026 11:21 Uhr bearbeitet.