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Beitrag 1 - 4 von 4
Beitrag vom 25.08.2023 - 09:28 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (2460 Beiträge)
"Laut einer Hochrechnung der US-Luftfahrtaufsicht FAA könnte der Prozessfehler bei Pratt & Whitney allein für Inspektionen und Austausch betroffener Scheiben branchenweite Gesamtkosten von 400 Millionen US-Dollar nach sich ziehen."

Frage an die Fachleute.

Wer muss dafür 'gerade stehen', P&W+AB oder bleibt das an den Airlines hängen?

Und wer trägt die Folgekosten (Entgangen Einnahmen, ggfls. Entschädigungen etc)?

Danke im Voraus.
Beitrag vom 25.08.2023 - 13:33 Uhr
Usermenschmeier
User (710 Beiträge)
Die Kosten trägt PW. Airbus hat damit nix zu tun.

Die Kunden kaufen die Triebwerke direkt beim Hersteller und Airbus baut diese an.

Garantien und Schadenersatzleistungen laufen daher getrennt
Beitrag vom 25.08.2023 - 16:30 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (2460 Beiträge)
Die Kosten trägt PW. Airbus hat damit nix zu tun.

Die Kunden kaufen die Triebwerke direkt beim Hersteller und Airbus baut diese an.

Garantien und Schadenersatzleistungen laufen daher getrennt

Danke für Ihre Antwort. Dann hat PW wohl ein Problem.
Beitrag vom 25.08.2023 - 17:23 Uhr
Usercontrail55
User (4724 Beiträge)
Die Kosten trägt PW. Airbus hat damit nix zu tun.

Die Kunden kaufen die Triebwerke direkt beim Hersteller und Airbus baut diese an.

Garantien und Schadenersatzleistungen laufen daher getrennt

Danke für Ihre Antwort. Dann hat PW wohl ein Problem.
Jein. Die Garantien sind gedeckelt, alles darüber hinaus bleibt bei den Airlines hängen. ZB Flugzeug wird zu spät ausgeliefert, das sind dann xTausend pro Tag bis maximal Betrag Y. Danach ist Pech. Aber dennoch ist es ein Problem für für PW. Jetzt wo es öfters Probleme gibt, wollen alle mehr Garantien.