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Beitrag 1 - 5 von 5
Beitrag vom 10.09.2026 - 14:29 Uhr
Userrambazamba123
User (866 Beiträge)
Auf jeden Fall ablehnen. Nein zu CATA 2.0 Schmu. Es gibt keinerlei Gegenleistung dafür.
Beitrag vom 10.09.2026 - 17:41 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4534 Beiträge)
Ach, und was ist mit Öl- und Gas für den 'Wirtschaftsstandort Deutschland'?

Und natürlich: für den Wirtschaftsstandort Hessen (und Bayern) bringen die Flüge von EK und Co. doch schon eine ganze Menge.

Sonst könnte, ja müsste man sogar, ganz im Sinne des 'Wirtschaftsstandort Deutschland', darauf verzichten, oder zumindest jede Airline, die aus diesen oder ähnlichen Ländern nach/von FRA (und MUC, oder DUS) fliegen will strikt ablehnen... .

Also bitte Klartext Herr Wirtschaftsminister:
es geht Ihnen um die Pfründe für Hessen!!!

Genau dieses 'Verstecken hinter angeblich höheren Interessen' bringt den Frust und die Unglaubwürdigkeit!
Die Folgen sind bekannt.
Beitrag vom 10.09.2026 - 19:33 Uhr
UserEricM
User (7356 Beiträge)
"Ich halte das für nachteilig für den gesamten Wirtschaftsstandort Deutschland", positionierte sich Mansoori gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Als 30% Eigner von Fraport vertritt Hessen natürlich hier primär seine eigenen Interessen. Jeder Flug, der nicht in FRA startet oder endet ist für Hessen ein finanzieller Verlust.

Aber wie immer kommt natürlich das Universal-Argument, man träfe alle Entscheidungen nur zum Wohle des "Wirtschaftsstandort Deutschland".
Ist natürlich völliger BS.
Der Mann vertritt finanzielle hessische Interessen auf Kosten aller anderen Standorte.
Beitrag vom 11.09.2026 - 11:27 Uhr
Useratc
User (791 Beiträge)
Aus Weisbaden und München wird doch schon seit vor Baubeginn gegen den Berliner Flughafen Politik gemacht, das ist nichts neues.