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Beitrag vom 01.05.2020 - 17:01 Uhr
UserWMJH
User (268 Beiträge)
Wenn LH die AUA fallen lassen sollte kann sich ja Ryanair um die Reste bemühen.
Ob damit dann Österreich in Summe allerdings besser fährt? Zumindest wird es aus dieser Ecke künftige sicher Erpressungen und schlechte Bedingungen für die Beschäftigten geben werden als bisher unter LH-Führung!
Herr Kurz muss sich wohl zwischen Pest oder Colera entscheiden...
Beitrag vom 01.05.2020 - 17:36 Uhr
Userbob.gedat
User (677 Beiträge)
Herr Kurz muss sich wohl zwischen Pest oder Colera entscheiden...
Für die Rettung der AUA ist weniger der Eigentümer von Bedeutung, sondern ihre volkswirtschaftliche Funktion für die Republik. Der einzige Grund für ihre Notlage sind die von der Regierung erlassenen Reiseeinschränkungen am Standort. Das Drehkreuz Wien ist für Österreich unverzichtbar, entsprechend ist es auch der Job der Regierung für dessen Fortbestand zu sorgen.

Natürlich kann und wird die österreichische Regierung eine Staatshilfe an Bedingungen knüpfen, wonach auch der Eigentümer das Drehkreuz Wien gewährleisten muss. Kurz darf dabei aber nicht übersehen, dass er nicht nur Geber sondern vor allem Nutznießer ist.

Im Prinzip bräuchte Kurz nur durchzusetzen, dass die Lufthansa als Gegenleistung für die Staatshilfe (Zuschuss und Kredit) die Finanzierung der dringend nötigen Erneuerung der Langstrecken-Flotte übernimmt. Dies wäre wohl der beste Schutz für die Fortführung des Drehkreuzes, in beiderseitigem Interesse.
Beitrag vom 02.05.2020 - 13:58 Uhr
UserAltmetallflieger
User (277 Beiträge)
Na dann wird Herr Kurz und der Österreichische Staat wohl bald Flugunternehmer werden :-). Ich würde mich als Eigentümer auch nicht auf solche Bedingungen einlassen. Den Teil AUA abwickeln lassen, dann wird der Österreichische Staat das übernehmen müssen. Dann können Sie sich mit dem Ersatz der Langstreckenflotte herumschlagen und die Ersatzinvestitionen dort dürften wohl auch so um 1 Mia. EUR betragen.

Der Wiener Markt ist zwar interessant aber er entwickelt sich vor allem im LCC-Segment. Das kann später dann mit Eurowings wieder bearbeitet werden und die Langstrecke nach ZRH und MUC feeden.

In ein paar Jahren wird der Staat dann bemerken, dass Flugunternehmer sein doch nicht so lustig ist und versuchen die AUA wieder zu verkaufen.

Da kennen sie wohl den Plan B nicht von der Österreichischen Regierung?
Der läuft dahin das man mit IAG bzw.Level einen Trumpf im Ärmel hat ,man wollte in Wien eine Langstreckebasis errichten .
Wenn die AUA abgewickelt wird ,
Sind schnell A330 aus Paris verfügbar da man da ohnehin mit großen Verlusten fliegt .
A320 will man von Vuelling zu Level transferieren.
Da wäre in Wien schnell eine schlagkräftige Airline am Start .
Dazu braucht es keinen Lufthansa Konzern.
Man kann da schnell 30 bis 40 Maschinen in Wien Stationieren Langstreckengerät kommt dann von den Konzern Airlines und schon ist die Südflanke von Lufthansa offen.
Beitrag vom 02.05.2020 - 15:37 Uhr
Userbob.gedat
User (677 Beiträge)
Da kennen sie wohl den Plan B nicht von der Österreichischen Regierung?
Der läuft dahin das man mit IAG bzw.Level einen Trumpf im Ärmel hat ,man wollte in Wien eine Langstreckebasis errichten .
Wenn die AUA abgewickelt wird ,
Sind schnell A330 aus Paris verfügbar da man da ohnehin mit großen Verlusten fliegt .
A320 will man von Vuelling zu Level transferieren.
Da wäre in Wien schnell eine schlagkräftige Airline am Start .
Dazu braucht es keinen Lufthansa Konzern.
Man kann da schnell 30 bis 40 Maschinen in Wien Stationieren Langstreckengerät kommt dann von den Konzern Airlines und schon ist die Südflanke von Lufthansa offen.
Das wäre wohl die mit Abstand abenteuerlichste Variante. Aber wer weiß, vielleicht hat ja auch Benko Pläne? Nach Krone und Kurier auch noch die AUA. Erinnert mich an FP-Chef Hofers Weitblick: Ihr werdet Euch noch wundern, was alles möglich ist.
Beitrag vom 02.05.2020 - 19:12 Uhr
UserOldblueeyes
User (49 Beiträge)
Na dann wird Herr Kurz und der Österreichische Staat wohl bald Flugunternehmer werden :-). Ich würde mich als Eigentümer auch nicht auf solche Bedingungen einlassen. Den Teil AUA abwickeln lassen, dann wird der Österreichische Staat das übernehmen müssen. Dann können Sie sich mit dem Ersatz der Langstreckenflotte herumschlagen und die Ersatzinvestitionen dort dürften wohl auch so um 1 Mia. EUR betragen.

Der Wiener Markt ist zwar interessant aber er entwickelt sich vor allem im LCC-Segment. Das kann später dann mit Eurowings wieder bearbeitet werden und die Langstrecke nach ZRH und MUC feeden.

In ein paar Jahren wird der Staat dann bemerken, dass Flugunternehmer sein doch nicht so lustig ist und versuchen die AUA wieder zu verkaufen.

Da kennen sie wohl den Plan B nicht von der Österreichischen Regierung?
Der läuft dahin das man mit IAG bzw.Level einen Trumpf im Ärmel hat ,man wollte in Wien eine Langstreckebasis errichten .
Wenn die AUA abgewickelt wird ,
Sind schnell A330 aus Paris verfügbar da man da ohnehin mit großen Verlusten fliegt .
A320 will man von Vuelling zu Level transferieren.
Da wäre in Wien schnell eine schlagkräftige Airline am Start .
Dazu braucht es keinen Lufthansa Konzern.
Man kann da schnell 30 bis 40 Maschinen in Wien Stationieren Langstreckengerät kommt dann von den Konzern Airlines und schon ist die Südflanke von Lufthansa offen.

Also gibt IAG teilweise Gatwick auf um in Wien einen start up zu fliegen der bestimmt auch mehr Langstrecke als Lufthansa anbieten wird.

Klingt sehr plausibel.
Beitrag vom 02.05.2020 - 21:49 Uhr
UserAltmetallflieger
User (277 Beiträge)
Da kennen sie wohl den Plan B nicht von der Österreichischen Regierung?
Der läuft dahin das man mit IAG bzw.Level einen Trumpf im Ärmel hat ,man wollte in Wien eine Langstreckebasis errichten .
Wenn die AUA abgewickelt wird ,
Sind schnell A330 aus Paris verfügbar da man da ohnehin mit großen Verlusten fliegt .
A320 will man von Vuelling zu Level transferieren.
Da wäre in Wien schnell eine schlagkräftige Airline am Start .
Dazu braucht es keinen Lufthansa Konzern.
Man kann da schnell 30 bis 40 Maschinen in Wien Stationieren Langstreckengerät kommt dann von den Konzern Airlines und schon ist die Südflanke von Lufthansa offen.
Das wäre wohl die mit Abstand abenteuerlichste Variante. Aber wer weiß, vielleicht hat ja auch Benko Pläne? Nach Krone und Kurier auch noch die AUA. Erinnert mich an FP-Chef Hofers Weitblick: Ihr werdet Euch noch wundern, was alles möglich ist.

Was ist daran Abenteuerlich ? Sie brauchen nur einmal bei Wikipedia deutsch nachschauen unter (Level)dann werden sie verstehen was IAG da vor hat.
So wie es jetzt aussieht wird Österreich so wie Deutschland eine Aktienbeteiligung in hohe von 267 Millionen Euro haben mit 6,5 % Deutschland wird eine Milliarde € für 25% von Lufthansa haben.
Der Rest sind Bankgarantien und zum Teil nicht rückzahlbare Beihilfen.
Beitrag vom 02.05.2020 - 21:52 Uhr
UserAltmetallflieger
User (277 Beiträge)
Na dann wird Herr Kurz und der Österreichische Staat wohl bald Flugunternehmer werden :-). Ich würde mich als Eigentümer auch nicht auf solche Bedingungen einlassen. Den Teil AUA abwickeln lassen, dann wird der Österreichische Staat das übernehmen müssen. Dann können Sie sich mit dem Ersatz der Langstreckenflotte herumschlagen und die Ersatzinvestitionen dort dürften wohl auch so um 1 Mia. EUR betragen.

Der Wiener Markt ist zwar interessant aber er entwickelt sich vor allem im LCC-Segment. Das kann später dann mit Eurowings wieder bearbeitet werden und die Langstrecke nach ZRH und MUC feeden.

In ein paar Jahren wird der Staat dann bemerken, dass Flugunternehmer sein doch nicht so lustig ist und versuchen die AUA wieder zu verkaufen.

Da kennen sie wohl den Plan B nicht von der Österreichischen Regierung?
Der läuft dahin das man mit IAG bzw.Level einen Trumpf im Ärmel hat ,man wollte in Wien eine Langstreckebasis errichten .
Wenn die AUA abgewickelt wird ,
Sind schnell A330 aus Paris verfügbar da man da ohnehin mit großen Verlusten fliegt .
A320 will man von Vuelling zu Level transferieren.
Da wäre in Wien schnell eine schlagkräftige Airline am Start .
Dazu braucht es keinen Lufthansa Konzern.
Man kann da schnell 30 bis 40 Maschinen in Wien Stationieren Langstreckengerät kommt dann von den Konzern Airlines und schon ist die Südflanke von Lufthansa offen.

Also gibt IAG teilweise Gatwick auf um in Wien einen start up zu fliegen der bestimmt auch mehr Langstrecke als Lufthansa anbieten wird.

Klingt sehr plausibel.

Bevor sie ihre Unwissenheit hier kund geben , sollten sie sich informieren schauen sie einmal bei Wikipedia deutsch unter (Level) nach.
Beitrag vom 02.05.2020 - 22:00 Uhr
UserOldblueeyes
User (49 Beiträge)
Na dann wird Herr Kurz und der Österreichische Staat wohl bald Flugunternehmer werden :-). Ich würde mich als Eigentümer auch nicht auf solche Bedingungen einlassen. Den Teil AUA abwickeln lassen, dann wird der Österreichische Staat das übernehmen müssen. Dann können Sie sich mit dem Ersatz der Langstreckenflotte herumschlagen und die Ersatzinvestitionen dort dürften wohl auch so um 1 Mia. EUR betragen.

Der Wiener Markt ist zwar interessant aber er entwickelt sich vor allem im LCC-Segment. Das kann später dann mit Eurowings wieder bearbeitet werden und die Langstrecke nach ZRH und MUC feeden.

In ein paar Jahren wird der Staat dann bemerken, dass Flugunternehmer sein doch nicht so lustig ist und versuchen die AUA wieder zu verkaufen.

Da kennen sie wohl den Plan B nicht von der Österreichischen Regierung?
Der läuft dahin das man mit IAG bzw.Level einen Trumpf im Ärmel hat ,man wollte in Wien eine Langstreckebasis errichten .
Wenn die AUA abgewickelt wird ,
Sind schnell A330 aus Paris verfügbar da man da ohnehin mit großen Verlusten fliegt .
A320 will man von Vuelling zu Level transferieren.
Da wäre in Wien schnell eine schlagkräftige Airline am Start .
Dazu braucht es keinen Lufthansa Konzern.
Man kann da schnell 30 bis 40 Maschinen in Wien Stationieren Langstreckengerät kommt dann von den Konzern Airlines und schon ist die Südflanke von Lufthansa offen.

Also gibt IAG teilweise Gatwick auf um in Wien einen start up zu fliegen der bestimmt auch mehr Langstrecke als Lufthansa anbieten wird.

Klingt sehr plausibel.

Bevor sie ihre Unwissenheit hier kund geben , sollten sie sich informieren schauen sie einmal bei Wikipedia deutsch unter (Level) nach.

Was ANISEC als zuerst Levelfranchise ist weiss ich.

Aber welche Herausforderungen IAG hat weiss ich auch.

Will Österreich lieber mit Level? Dann sollen sie. Heisst nicht das die Lufthansa aus Wien verschwinden muss - Slots können übertragen werden, macht es die "Österreichische Lösung" Laudamotion an Ryanair auch. Ausreichend 320er die im Besitz der Lufthansa sind gibt es auch und damit kann man schon ausreichend P2P fliegen.

Hat Level die Infrastruktur eine Zubringernetz aufzubauen - wobei aus der Region die Hansa eh alles nach MUC fliegen kann?

Es ist schön für das Wählervolk Säbelrasseln vorzuzeigen, aber das war's dann auch.
Beitrag vom 02.05.2020 - 22:39 Uhr
UserLazi
IT Manager
User (85 Beiträge)
Da kennen sie wohl den Plan B nicht von der Österreichischen Regierung?
Der läuft dahin das man mit IAG bzw.Level einen Trumpf im Ärmel hat ,man wollte in Wien eine Langstreckebasis errichten .
Wenn die AUA abgewickelt wird ,
Sind schnell A330 aus Paris verfügbar da man da ohnehin mit großen Verlusten fliegt .
A320 will man von Vuelling zu Level transferieren.
Da wäre in Wien schnell eine schlagkräftige Airline am Start .
Dazu braucht es keinen Lufthansa Konzern.
Man kann da schnell 30 bis 40 Maschinen in Wien Stationieren Langstreckengerät kommt dann von den Konzern Airlines und schon ist die Südflanke von Lufthansa offen.

Sie haben recht, den Plan B kenne ich tatsächlich nicht. Ich bezweifle aber auch, dass Kurz sich so eine Zukunft für Wien wünscht. Wenn Level auf der Langstrecke übernimmt wäre VIE endgültig im LC-Segment gelandet und nicht im Premium-Niveau das sich die Regierung immer vorstellt.

Was Kurz will ist eine Boutique-Airline mit Ösi-Charme, SQ-Prestige und einer möglichst grossen und modernen Langstreckenflotte. Die Langstreckenflotte könnte er von Level kriegen aber der Rest eben nicht. Wien will 5-Sterne sein und nicht Low Cost Container.

Also, so viele spannende Optionen hat die Regierung nicht. Sie können es gerne mit Level versuchen aber ob sie damit glücklich werden steht auf einem anderen Blatt. Wie mein Vorredner bereits schreibt hätte Level in VIE noch die Herausforderung Feedernetz und die Slots können übertragen und von anderen Konzernairlines genutzt werden. Nur weil es in Wien schön ist wird IAG sich das auch nicht antun. Wenn die AUT-Regierung auf Walsh zukommt dann wird er ebenfalls unterstützung (in Form von Steuernachlässen oder ähnlichem) wollen und ob das dann im Sinne des Erfinders ist, na ja man wird sehen.

Dieser Beitrag wurde am 02.05.2020 22:41 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 02.05.2020 - 22:54 Uhr
UserAltmetallflieger
User (277 Beiträge)
Na dann wird Herr Kurz und der Österreichische Staat wohl bald Flugunternehmer werden :-). Ich würde mich als Eigentümer auch nicht auf solche Bedingungen einlassen. Den Teil AUA abwickeln lassen, dann wird der Österreichische Staat das übernehmen müssen. Dann können Sie sich mit dem Ersatz der Langstreckenflotte herumschlagen und die Ersatzinvestitionen dort dürften wohl auch so um 1 Mia. EUR betragen.

Der Wiener Markt ist zwar interessant aber er entwickelt sich vor allem im LCC-Segment. Das kann später dann mit Eurowings wieder bearbeitet werden und die Langstrecke nach ZRH und MUC feeden.

In ein paar Jahren wird der Staat dann bemerken, dass Flugunternehmer sein doch nicht so lustig ist und versuchen die AUA wieder zu verkaufen.

Da kennen sie wohl den Plan B nicht von der Österreichischen Regierung?
Der läuft dahin das man mit IAG bzw.Level einen Trumpf im Ärmel hat ,man wollte in Wien eine Langstreckebasis errichten .
Wenn die AUA abgewickelt wird ,
Sind schnell A330 aus Paris verfügbar da man da ohnehin mit großen Verlusten fliegt .
A320 will man von Vuelling zu Level transferieren.
Da wäre in Wien schnell eine schlagkräftige Airline am Start .
Dazu braucht es keinen Lufthansa Konzern.
Man kann da schnell 30 bis 40 Maschinen in Wien Stationieren Langstreckengerät kommt dann von den Konzern Airlines und schon ist die Südflanke von Lufthansa offen.

Also gibt IAG teilweise Gatwick auf um in Wien einen start up zu fliegen der bestimmt auch mehr Langstrecke als Lufthansa anbieten wird.

Klingt sehr plausibel.

Bevor sie ihre Unwissenheit hier kund geben , sollten sie sich informieren schauen sie einmal bei Wikipedia deutsch unter (Level) nach.

Was ANISEC als zuerst Levelfranchise ist weiss ich.

Aber welche Herausforderungen IAG hat weiss ich auch.

Will Österreich lieber mit Level? Dann sollen sie. Heisst nicht das die Lufthansa aus Wien verschwinden muss - Slots können übertragen werden, macht es die "Österreichische Lösung" Laudamotion an Ryanair auch. Ausreichend 320er die im Besitz der Lufthansa sind gibt es auch und damit kann man schon ausreichend P2P fliegen.

Hat Level die Infrastruktur eine Zubringernetz aufzubauen - wobei aus der Region die Hansa eh alles nach MUC fliegen kann?

Es ist schön für das Wählervolk Säbelrasseln vorzuzeigen, aber das war's dann auch.

Ihre Logik verstehe ich nicht ganz ,wieso sollte man von Wien nach München fliegen um da auf die Langstrecke zu gehen .
Wenn man dass gleiche aus Wien mit Level haben kann.
Und eines ist sicher Lufthansa ist im P2P Bereich nicht Konkurrenzfähig ,sieht man ja anhand von Eurowings .
Da hat IAG ein sehr gutes Instrument mit Vuelling in der Hand ,da war man gerade dabei einen Teil der Flotte an Level zu übertragen ,für die Basen ausserhalb des IAG Reichs ,wie eben Wien und Amsterdam.
Da wurde es eher so sein das man von Deutschland Verkehr nach Wien, London,Dublin ,Madrid ,Barcelona abzieht.
Der IAG Konzern steht um einiges besser da als der Lufthansa Konzern ,die haben 10 Milliarden an Flüssigen Mitteln.
Beitrag vom 03.05.2020 - 12:07 Uhr
UserLazi
IT Manager
User (85 Beiträge)
Ihre Logik verstehe ich nicht ganz ,wieso sollte man von Wien nach München fliegen um da auf die Langstrecke zu gehen .
Wenn man dass gleiche aus Wien mit Level haben kann.
Und eines ist sicher Lufthansa ist im P2P Bereich nicht Konkurrenzfähig ,sieht man ja anhand von Eurowings .
Da hat IAG ein sehr gutes Instrument mit Vuelling in der Hand ,da war man gerade dabei einen Teil der Flotte an Level zu übertragen ,für die Basen ausserhalb des IAG Reichs ,wie eben Wien und Amsterdam.
Da wurde es eher so sein das man von Deutschland Verkehr nach Wien, London,Dublin ,Madrid ,Barcelona abzieht.
Der IAG Konzern steht um einiges besser da als der Lufthansa Konzern ,die haben 10 Milliarden an Flüssigen Mitteln.

Also wenn ich mich richtig erinnere dann war Level nicht gerade darauf aus weiter zu expandieren sondern eher auf Stillstand, weil der Preiskampf in VIE so konstspielig war. Wieso sollte IAG beim Hochfahren ausgerechnet auf VIE setzen. Die haben genug mit Barcelona, Madrid, London, Dublin und müssen auch noch Air Europa verdauen. In dieser Situation sich jetzt noch VIE ans Bein zu binden wäre doch recht mutig.

Was in VIE als erstes passieren wird ist das die ganzen LCC den Markt noch mehr abgraben werden. Für einen Netzwerkcarrier wird es ganz schwer da wieder Fuss zu fassen.
Beitrag vom 03.05.2020 - 16:00 Uhr
Userbob.gedat
User (677 Beiträge)
Was in VIE als erstes passieren wird ist das die ganzen LCC den Markt noch mehr abgraben werden. Für einen Netzwerkcarrier wird es ganz schwer da wieder Fuss zu fassen.
Die ICAO sieht da aber wenig Potential zum Abgraben.
Ihre Prognose für 2020:

Capacity: -40% to -74%;
Passenger: -419 to -731 million;
Revenue: -USD57 to -USD101 billion;

Wizz Air startete am 1.Mai in Wien mit 10€ Tarifen nach Dortmund, Köln und Lossabon. Plus COVID-Tests am Flughafen für 190€.
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