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Beitrag vom 28.01.2026 - 18:23 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4550 Beiträge)
Moin,

na wenn der Turnaround geschafft ist, dann muss man bei den nächsten Verhandlungen mit den Beschäftigen ihnen ein Stück zurückgeben. Denn zu Corona-Zeiten und danach mussten viele Federn lassen.

Gut, dass Sie extra darauf hinweisen! 'Wenn der Turnaround geschafft ist', dann könnte man darüber nachdenken. Aber im Artikel steht lediglich, man sei 'wieder "auf dem Weg in die schwarzen Zahlen".

Daher ist diese Diskussion hier verfrüht.

Wieso? Ich zitiere aus dem Artikel:

"Unter dem Strich dürfte in der Sparte 2025 nun sogar ein "geringer Millionengewinn" angefallen sein, meldet der Lufthansa-Flurfunk. Das Vorjahr hatte Lufthansa Airlines noch mit 116 Millionen Euro Verlust bilanziert."

LHT wird satte Gewinne gemacht haben, auch bei Swiss/Eurowings sieht es sicher nicht schlecht aus, damit sollte es der LH Group nicht schlecht gehen.

Dann werden die Mitarbeiter dieser profitablen Geschäftsfelder entsprechende Gewinnbeteiligungen erhalten. Ist alles tariflich geregelt.

Von daher hat das Personal durchaus etwas verdient.

Finden Sie? Wieviel soll es denn sein?

- Cockpit hat noch einen laufenden TV, die Gehälter wurden erst zum 01.01.26 um 5% erhöht.

- Kabine hat noch einen laufenden TV, die Gehälter werden am 01.03.26 wieder erhöht.

- Boden verhandelt im Februar weiter, die letzte dicke Tabellenerhöhung ist noch keine 11 Monate her. Beim Abschluss hatte Verdi übrigens noch getitelt "Geldregenfront im Anmarsch". Und jetzt ist man schon wieder so weit, dass die Mitarbeiter angeblich ihre Mieten nicht mehr zahlen können? Schon interessant, wie schnell das immer geht.

Wenn ich davon ausgehe, dass die renditeschwächste Tochter immer Summe X Rendite einfährt, bevor die Mitarbeiter partizipieren, dann weiß ich, dass ich den Betrieb so aufstelle, dass Rendite X eben nicht so einfach eintritt und ich immer ein Hebel gegen das Personal habe.

Dieser Quatsch wieder?

Daher kann UFO/Verdi/VC mal einen größeren Schluck aus der Pulle (Discover/City) nehmen und der Sozialplan bei Cityline sollte auch nicht zu mager ausfallen. Denn im hochpreisigen München zu leben mit dem Einstiegsgehalt bei den Töchtern ist mager.

Ja, wie Sie geschrieben haben: 'wenn der Turnaround geschafft ist'. Was er ja noch nicht ist.

Um was genau geht es denn bei den (erwartenten) Verhandlungen?
In dem von Ihnen verlinkten Brief der UFO an Ihre Mitglieder ist von "einen Verhandlungsauftakt zu Arbeitsbedingungen und Absicherung" und später von der Kabine die Rede.

Was hat das mit Cockpit und Boden, wie von Ihnen geschrieben, zu tun.

Bitte erläutern, Danke.
Beitrag vom 28.01.2026 - 18:33 Uhr
UserX-Ray
User (995 Beiträge)
Um was genau geht es denn bei den (erwartenten) Verhandlungen?
In dem von Ihnen verlinkten Brief der UFO an Ihre Mitglieder ist von "einen Verhandlungsauftakt zu Arbeitsbedingungen und Absicherung" und später von der Kabine die Rede.

Ich habe keinen Brief von UFO verlinkt und ich habe auch nicht auf den betreffenden Beitrag geantwortet.

Was hat das mit Cockpit und Boden, wie von Ihnen geschrieben, zu tun.

Bitte erläutern, Danke.

Gerne.
Beitrag vom 28.01.2026 - 22:01 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4550 Beiträge)
Um was genau geht es denn bei den (erwartenten) Verhandlungen?
In dem von Ihnen verlinkten Brief der UFO an Ihre Mitglieder ist von "einen Verhandlungsauftakt zu Arbeitsbedingungen und Absicherung" und später von der Kabine die Rede.

Ich habe keinen Brief von UFO verlinkt und ich habe auch nicht auf den betreffenden Beitrag geantwortet.

sorry, ja war ein anderer Forist. Der Link zeigt aber auf, warum es der GW jetzt geht.

Was hat das mit Cockpit und Boden, wieq von Ihnen geschrieben, zu tun.

Bitte erläutern, Danke.

Gerne.

Vielleicht könnten Sie den Zusammenhang zu Boden und Cockpit einmal erläutern (die haben Sie ja eingebracht). Das wäre nett.

Nochmal danke dafür.

Dieser Beitrag wurde am 28.01.2026 22:07 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 28.01.2026 - 22:36 Uhr
UserX-Ray
User (995 Beiträge)
Um was genau geht es denn bei den (erwartenten) Verhandlungen?
In dem von Ihnen verlinkten Brief der UFO an Ihre Mitglieder ist von "einen Verhandlungsauftakt zu Arbeitsbedingungen und Absicherung" und später von der Kabine die Rede.

Ich habe keinen Brief von UFO verlinkt und ich habe auch nicht auf den betreffenden Beitrag geantwortet.

sorry, ja war ein anderer Forist. Der Link zeigt aber auf, warum es der GW jetzt geht.

Was hat das mit Cockpit und Boden, wieq von Ihnen geschrieben, zu tun.

Bitte erläutern, Danke.

Gerne.

Vielleicht könnten Sie den Zusammenhang zu Boden und Cockpit einmal erläutern (die haben Sie ja eingebracht). Das wäre nett.

Nochmal danke dafür.

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was Sie daran nicht verstehen.

Das Thema des Artikels ist die Profitabilität vom Kernbereich Lufthansa Airlines. @Jochen_Hansen ist der Meinung, dass der "Turnaround" bereits geschafft ist und es schon wieder was zu verteilen gibt ("Von daher hat das Personal durchaus etwas verdient").

Ich wollte darauf hinweisen, dass in den letzten Jahren bereits einiges verteilt wurde, wo es eigentlich nichts zu verteilen gab und es mitnichten so ist, dass die Mitarbeiter dieser Bereiche in den letzten Jahren "viele Federn lassen" mussten. Ganz im Gegenteil, der Kostennachteil im Bereich der genannten TVs wird momentan immer noch größer, was den Arbeitgeber vermutlich noch stärker motivieren wird, Arbeitsplätze auf günstigere Plattformen zu verlagern.

Jetzt klar?
Beitrag vom 29.01.2026 - 02:16 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2234 Beiträge)

Vielleicht könnten Sie den Zusammenhang zu Boden und Cockpit einmal erläutern (die haben Sie ja eingebracht). Das wäre nett.

Nochmal danke dafür.

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was Sie daran nicht verstehen.
>
Oh, immer wenn mir das so geht, denke ich einfach an ein sehr gutes Lied von der Band ‘Das Lumpenpack’. Fängt mit "Kann es sein…” an. Und dann hab ich immer neue Muße gefunden auf sowas zu antworten ????
Beitrag vom 29.01.2026 - 08:02 Uhr
UserJochen Hansen
User (403 Beiträge)
Moin,

na wenn der Turnaround geschafft ist, dann muss man bei den nächsten Verhandlungen mit den Beschäftigen ihnen ein Stück zurückgeben. Denn zu Corona-Zeiten und danach mussten viele Federn lassen.

Gut, dass Sie extra darauf hinweisen! 'Wenn der Turnaround geschafft ist', dann könnte man darüber nachdenken. Aber im Artikel steht lediglich, man sei 'wieder "auf dem Weg in die schwarzen Zahlen".

Daher ist diese Diskussion hier verfrüht.

Wieso? Ich zitiere aus dem Artikel:

"Unter dem Strich dürfte in der Sparte 2025 nun sogar ein "geringer Millionengewinn" angefallen sein, meldet der Lufthansa-Flurfunk. Das Vorjahr hatte Lufthansa Airlines noch mit 116 Millionen Euro Verlust bilanziert."

LHT wird satte Gewinne gemacht haben, auch bei Swiss/Eurowings sieht es sicher nicht schlecht aus, damit sollte es der LH Group nicht schlecht gehen.

Dann werden die Mitarbeiter dieser profitablen Geschäftsfelder entsprechende Gewinnbeteiligungen erhalten. Ist alles tariflich geregelt.

Von daher hat das Personal durchaus etwas verdient.

Finden Sie? Wieviel soll es denn sein?

- Cockpit hat noch einen laufenden TV, die Gehälter wurden erst zum 01.01.26 um 5% erhöht.

- Kabine hat noch einen laufenden TV, die Gehälter werden am 01.03.26 wieder erhöht.

- Boden verhandelt im Februar weiter, die letzte dicke Tabellenerhöhung ist noch keine 11 Monate her. Beim Abschluss hatte Verdi übrigens noch getitelt "Geldregenfront im Anmarsch". Und jetzt ist man schon wieder so weit, dass die Mitarbeiter angeblich ihre Mieten nicht mehr zahlen können? Schon interessant, wie schnell das immer geht.

Wenn ich davon ausgehe, dass die renditeschwächste Tochter immer Summe X Rendite einfährt, bevor die Mitarbeiter partizipieren, dann weiß ich, dass ich den Betrieb so aufstelle, dass Rendite X eben nicht so einfach eintritt und ich immer ein Hebel gegen das Personal habe.

Dieser Quatsch wieder?

Daher kann UFO/Verdi/VC mal einen größeren Schluck aus der Pulle (Discover/City) nehmen und der Sozialplan bei Cityline sollte auch nicht zu mager ausfallen. Denn im hochpreisigen München zu leben mit dem Einstiegsgehalt bei den Töchtern ist mager.

Ja, wie Sie geschrieben haben: 'wenn der Turnaround geschafft ist'. Was er ja noch nicht ist.

Moin,

Es geht ja nicht nur um den Lohn. Man müsste bsp. Boden/Cabincrews entgegen kommen mit mehr Tagen Off, bessere Umläufe/Teilzeit etc.

DENN sie sind es, die an der Front zum Kunden stehen und jeden Tag ihr Fett wegbekommen, da das "Kundenerlebnis" (fehlende Allegris, alte Kabine bei 744, 344, 346 etc.) mitunter sehr variiert. Das sind keine feinen Gespräche, welche Paxe dort initiieren. - unnormale Belastung 1

Wenn ich dann hören würde: "Wenn du Zuviel forderst, dann geht halt noch mehr zu City/Discover!" - das ist unnormale Belastung Nummer 2

Von daher gilt es, mal ein Ausrufezeichen zu setzen!

Gruß,
Jochen
Beitrag vom 29.01.2026 - 08:29 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4550 Beiträge)
Um was genau geht es denn bei den (erwartenten) Verhandlungen?
In dem von Ihnen verlinkten Brief der UFO an Ihre Mitglieder ist von "einen Verhandlungsauftakt zu Arbeitsbedingungen und Absicherung" und später von der Kabine die Rede.

Ich habe keinen Brief von UFO verlinkt und ich habe auch nicht auf den betreffenden Beitrag geantwortet.

sorry, ja war ein anderer Forist. Der Link zeigt aber auf, warum es der GW jetzt geht.

Was hat das mit Cockpit und Boden, wieq von Ihnen geschrieben, zu tun.

Bitte erläutern, Danke.

Gerne.

Vielleicht könnten Sie den Zusammenhang zu Boden und Cockpit einmal erläutern (die haben Sie ja eingebracht). Das wäre nett.

Nochmal danke dafür.

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was Sie daran nicht verstehen.

Das Thema des Artikels ist die Profitabilität vom Kernbereich Lufthansa Airlines. @Jochen_Hansen ist der Meinung, dass der "Turnaround" bereits geschafft ist und es schon wieder was zu verteilen gibt ("Von daher hat das Personal durchaus etwas verdient").

Ich wollte darauf hinweisen, dass in den letzten Jahren bereits einiges verteilt wurde, wo es eigentlich nichts zu verteilen gab und es mitnichten so ist, dass die Mitarbeiter dieser Bereiche in den letzten Jahren "viele Federn lassen" mussten. Ganz im Gegenteil, der Kostennachteil im Bereich der genannten TVs wird momentan immer noch größer, was den Arbeitgeber vermutlich noch stärker motivieren wird, Arbeitsplätze auf günstigere Plattformen zu verlagern.

Jetzt klar?

Okay, Danke. Ich hatte gedacht Ihr Post bezieht sich auf das GW Schreiben. Mein Fehler.
Beitrag vom 29.01.2026 - 09:59 Uhr
UserAirboeing300
User (112 Beiträge)
Moin,

na wenn der Turnaround geschafft ist, dann muss man bei den nächsten Verhandlungen mit den Beschäftigen ihnen ein Stück zurückgeben. Denn zu Corona-Zeiten und danach mussten viele Federn lassen.

Gut, dass Sie extra darauf hinweisen! 'Wenn der Turnaround geschafft ist', dann könnte man darüber nachdenken. Aber im Artikel steht lediglich, man sei 'wieder "auf dem Weg in die schwarzen Zahlen".

Daher ist diese Diskussion hier verfrüht.

Wieso? Ich zitiere aus dem Artikel:

"Unter dem Strich dürfte in der Sparte 2025 nun sogar ein "geringer Millionengewinn" angefallen sein, meldet der Lufthansa-Flurfunk. Das Vorjahr hatte Lufthansa Airlines noch mit 116 Millionen Euro Verlust bilanziert."

LHT wird satte Gewinne gemacht haben, auch bei Swiss/Eurowings sieht es sicher nicht schlecht aus, damit sollte es der LH Group nicht schlecht gehen.

Dann werden die Mitarbeiter dieser profitablen Geschäftsfelder entsprechende Gewinnbeteiligungen erhalten. Ist alles tariflich geregelt.

Von daher hat das Personal durchaus etwas verdient.

Finden Sie? Wieviel soll es denn sein?

- Cockpit hat noch einen laufenden TV, die Gehälter wurden erst zum 01.01.26 um 5% erhöht.

- Kabine hat noch einen laufenden TV, die Gehälter werden am 01.03.26 wieder erhöht.

- Boden verhandelt im Februar weiter, die letzte dicke Tabellenerhöhung ist noch keine 11 Monate her. Beim Abschluss hatte Verdi übrigens noch getitelt "Geldregenfront im Anmarsch". Und jetzt ist man schon wieder so weit, dass die Mitarbeiter angeblich ihre Mieten nicht mehr zahlen können? Schon interessant, wie schnell das immer geht.

Wenn ich davon ausgehe, dass die renditeschwächste Tochter immer Summe X Rendite einfährt, bevor die Mitarbeiter partizipieren, dann weiß ich, dass ich den Betrieb so aufstelle, dass Rendite X eben nicht so einfach eintritt und ich immer ein Hebel gegen das Personal habe.

Dieser Quatsch wieder?

Daher kann UFO/Verdi/VC mal einen größeren Schluck aus der Pulle (Discover/City) nehmen und der Sozialplan bei Cityline sollte auch nicht zu mager ausfallen. Denn im hochpreisigen München zu leben mit dem Einstiegsgehalt bei den Töchtern ist mager.

Ja, wie Sie geschrieben haben: 'wenn der Turnaround geschafft ist'. Was er ja noch nicht ist.

Um was genau geht es denn bei den (erwartenten) Verhandlungen?
In dem von Ihnen verlinkten Brief der UFO an Ihre Mitglieder ist von "einen Verhandlungsauftakt zu Arbeitsbedingungen und Absicherung" und später von der Kabine die Rede.

Was hat das mit Cockpit und Boden, wie von Ihnen geschrieben, zu tun.

Bitte erläutern, Danke.

Und was haben die Gewinne der LHT und Swiss mit Gehaltsansprüchen des fliegenden Personals der LH Classic zu tun?
Beitrag vom 29.01.2026 - 10:59 Uhr
UserChristian159
User (1819 Beiträge)
Und was haben die Gewinne der LHT und Swiss mit Gehaltsansprüchen des fliegenden Personals der LH Classic zu tun?

Manch einer unterstellt, dass die LHA dicke Gewinne einfährt, diese aber zur Swiss und/oder LHT 'verschoben' werden, um Druck auf die Angestellten der LHA ausüben zu können.

Zitat @Jochen Hansen
... dann weiß ich, dass ich den Betrieb so aufstelle, dass Rendite X eben nicht so einfach eintritt und ich immer ein Hebel gegen das Personal habe.


Da diese Unterstellung aber nur eine Unterstellung ist, ist diese ganze Diskussion obsolet. Auf Basis unbewiesener Behauptungen kann man jeden Mist fordern.
Beitrag vom 29.01.2026 - 11:15 Uhr
UserAirboeing300
User (112 Beiträge)
Und was haben die Gewinne der LHT und Swiss mit Gehaltsansprüchen des fliegenden Personals der LH Classic zu tun?

Manch einer unterstellt, dass die LHA dicke Gewinne einfährt, diese aber zur Swiss und/oder LHT 'verschoben' werden, um Druck auf die Angestellten der LHA ausüben zu können.

Wenn man sich selbst als Zentrum der Welt sieht, dann kann man natürlich so denken.
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