Beitrag vom 19.04.2026 - 12:39 Uhr
Was hier passiert ist unverantwortlich. Eine Woche werden tausende Passagiere unverantwortlich behandelt. Die Piloten bei Lufthansa verdienen aussergewöhnlich und haben zudem sehr viel Freizeit. Das hier versteht kein Mensch. Ab einem Einkommen von 100000€ pro Jahr sollte es maximal ein eingeschränktes Streikrecht geben.
Ich bin jetzt wiederholt wegen den streikenden Piloten im Ausland gestrandet, wie viele andere Vielflieger auch. Ich werde versuchen nicht mehr bei Lufthansa zu buchen, mein Geld sollen die Piloten nicht mehr bekommen.
Sie haben ganz offensichtlich NULL verstanden, worum es bei dem aktuellen Konflikt geht...
Wir alle haben als Kunden verstanden, dass weder die GW noch die GL sich in irgendeiner Weise um uns scheren, Kunden sind beiden Seiten reichlich egal. Und um das klarzustellen : natürlich gilt das Streikrecht, natürlich haben Streiks Auswirkungen, und natürlich sollte das Streikrecht nicht eingeschränkt werden. Aber es soll verantwortungsvoll und im Sinne der Verhältnismäßigkeit damit umgegangen werden.
Beitrag vom 19.04.2026 - 13:18 Uhr
Was hier passiert ist unverantwortlich. Eine Woche werden tausende Passagiere unverantwortlich behandelt. Die Piloten bei Lufthansa verdienen aussergewöhnlich und haben zudem sehr viel Freizeit. Das hier versteht kein Mensch. Ab einem Einkommen von 100000€ pro Jahr sollte es maximal ein eingeschränktes Streikrecht geben.
Ich bin jetzt wiederholt wegen den streikenden Piloten im Ausland gestrandet, wie viele andere Vielflieger auch. Ich werde versuchen nicht mehr bei Lufthansa zu buchen, mein Geld sollen die Piloten nicht mehr bekommen.
Sie haben ganz offensichtlich NULL verstanden, worum es bei dem aktuellen Konflikt geht...
Wir alle haben als Kunden verstanden, dass weder die GW noch die GL sich in irgendeiner Weise um uns scheren, Kunden sind beiden Seiten reichlich egal. Und um das klarzustellen : natürlich gilt das Streikrecht, natürlich haben Streiks Auswirkungen, und natürlich sollte das Streikrecht nicht eingeschränkt werden. Aber es soll verantwortungsvoll und im Sinne der Verhältnismäßigkeit damit umgegangen werden.
Beitrag vom 19.04.2026 - 13:27 Uhr
Was hier passiert ist unverantwortlich. Eine Woche werden tausende Passagiere unverantwortlich behandelt. Die Piloten bei Lufthansa verdienen aussergewöhnlich und haben zudem sehr viel Freizeit. Das hier versteht kein Mensch. Ab einem Einkommen von 100000€ pro Jahr sollte es maximal ein eingeschränktes Streikrecht geben.
Ich bin jetzt wiederholt wegen den streikenden Piloten im Ausland gestrandet, wie viele andere Vielflieger auch. Ich werde versuchen nicht mehr bei Lufthansa zu buchen, mein Geld sollen die Piloten nicht mehr bekommen.
Sie haben ganz offensichtlich NULL verstanden, worum es bei dem aktuellen Konflikt geht...
Wir alle haben als Kunden verstanden, dass weder die GW noch die GL sich in irgendeiner Weise um uns scheren, Kunden sind beiden Seiten reichlich egal. Und um das klarzustellen : natürlich gilt das Streikrecht, natürlich haben Streiks Auswirkungen, und natürlich sollte das Streikrecht nicht eingeschränkt werden. Aber es soll verantwortungsvoll und im Sinne der Verhältnismäßigkeit damit umgegangen werden.>
Eingangs schreiben Sie, weder GL und den GW scheren sich um die Kunden. Nehme ich mal so hin. Die Ausgangslage wäre also, der AG fordert 30% Einsparungen, die GW durchschnittlich 1800€ mehr in die AV, bei den Flugbegleitern bessere MTV Bedingungen. Alles sind beiderseits zuminest überhöhte Forderungen, so ist das nun mal zu Verhandlungsbeginn.
Dann sprechen Sie nur noch von der GW Seite und Ihrem unverhältnismäßigen Verhalten. Und der der AG? Doch alles Richtig gemacht, oder warum schert er sich nicht um Sie und wie hätte er das tun können?
Bin gespannt wie Sie das gelöst hätten.
Beitrag vom 19.04.2026 - 15:59 Uhr
Das liegt am Horizont. Man muss einfach mal aus der eigenen Bubble raus und mal von Außen draufschauen. Das erweitert den Horizont und vieles wird sichtbar. Das heißt natürlich nicht, dass man für eine Seite Partei ergreifen muss.
Sie meinen also zu wissen, ich würde von einer Bubble hinaus- und nicht von außen draufschauen? Das kjönnte man aus Ihren Beiträgen schließen.
Welche Bubble wäre das Ihrer Meinung nach? Spoileralert: Ich arbeite nicht für den LH Konzern. ;-)
Spoiler, ich auch nicht ;-)
Da sind wir uns doch einig.
Eigentlich ein Indiz dafür, dass ich nicht in einer Bubble bin, oder? Bei Ihnen hingegen, erhärtet sich der Verdacht von einer Bubble aus die Sicht der Dinge zu sehen.
Eigentlich nicht, wenn man sich den Teil dazu ansieht, den Sie hier praktischerweise weggelassen haben.
Das ist auch nur Meinung. Wenn ich mir Ihre "Beiträge" (für was waren nochmal die ""?) so anschaue, erscheinen Sie mir wie der Ghostwriter von Hr. Jäger. Obwohl, wenn man sich das Video zu seinem Interview anschaut kann man den Eindruck bekommen, dass er da selbst Zweifel hat, ob der Protest so wirklich zielführend war (das war noch vor der CLH Verkündung). Natürlich muss die UFO Führung ihr Handeln vor den Mitgliedern vertreten. Wenn die Mitglieder da mitgehen und die Absolution erteilen, dann ist es doch gut. Wenn nicht, auch gut, die Mitglieder melden ihre Unzufriedenheit. So soll es sein, oder? Sich hinzustellen, wir sind nicht Schuld, die LH GL war es, das wäre sich aus der Verantwortung der Reflektionsverpflichtung zu stehlen.
Das ist meine Meinung, völlig unabhängig davon wie ich die strategische Ausrichtung der UFO finde.
"Überstürzt (...)", ist eine Meinung, ein Eindruck - ja! Aber Fakt ist nun mal, dass es der LH Vorstand und keine UFO oder VC war, die es letztendlich zu verantworten hat. Auch wenn das nicht so ganz in so manch Narrativ passt.
Nein das passt ganz und garnicht.
Man könnte natürlich auch sagen, der Vorstand der UFO hat die Contenance verloren und sich zu Hüftschüssen (die Protestaktion zur Feier) verleiten lassen. So etwas erwarte ich von der Leitung einer der größen Fachgewerkschaften Europas nicht!
Kann man natürlich - so wie ich eh auch schon - sagen, klar. Aber auch hier gilt: das alles führt(e) nicht zu vorzeitigen Schließung von CLH. Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Das war ein Herr Spohr und nicht Herr Jäger. Herr Jäger hat provoziert. Und Herr Spohr hat sich provozieren und zu Hüftschüssen verleiten lassen.
Also doch Bubble.
Da Sie ja anscheinend Branchenkenner sind würd mich - wirklich! - Ihre Meinung dazu interessieren:
Man hat jetzt über Nacht einfach rund 1000 wöchentliche Flüge gestrichen. Und ganz offensichtlich ohne auch nur den Hauch eines Plans, wer wann und in welchem Ausmaß die Flüge übernehmen soll. Die allermeisten Strecken werden zu einem großen Teil Zubringeraufgaben nach FRA und MUC haben, insbesondere in MUC. Jetzt fehlen diese Zubringer bis auf Weiteres, vorübergehend temporär.
Vor ein paar Wochen verkündete man noch mit der Erweiterung des Satelitten einen Ausbau der Langstrecke in MUC. Und jetzt kürzt man massiv die Zubringer. Klingt für mich nicht sonderlich durchdacht...
Beitrag vom 19.04.2026 - 16:08 Uhr
Da Sie ja anscheinend Branchenkenner sind würd mich - wirklich! - Ihre Meinung dazu interessieren:
Man hat jetzt über Nacht einfach rund 1000 wöchentliche Flüge gestrichen.
Weiß ich nicht. Stand das irgendwo?
Und ganz offensichtlich ohne auch nur den Hauch eines Plans, wer wann und in welchem Ausmaß die Flüge übernehmen soll.
Das weiß ich nicht. Sie? Oder nehmen Sie das nur an, weil es ins Narrativ passt?
Die allermeisten Strecken werden zu einem großen Teil Zubringeraufgaben nach FRA und MUC haben, insbesondere in MUC. Jetzt fehlen diese Zubringer bis auf Weiteres, vorübergehend temporär.
Das weiß ich nicht, was da wann von wem kompensiert wird oder zusammengelegt wird.
Vor ein paar Wochen verkündete man noch mit der Erweiterung des Satelitten einen Ausbau der Langstrecke in MUC. Und jetzt kürzt man massiv die Zubringer. Klingt für mich nicht sonderlich durchdacht...
Wo ist da die Verbindung? Hier geht es um eine Reaktion auf eine aktuelle Situation, da geht es um eine Maßnahme in wieviel Jahren? 10+? Bubbleblick?
Dieser Beitrag wurde am 19.04.2026 16:43 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 19.04.2026 - 18:11 Uhr
Da sind wir uns doch einig.
Eigentlich ein Indiz dafür, dass ich nicht in einer Bubble bin, oder? Bei Ihnen hingegen, erhärtet sich der Verdacht von einer Bubble aus die Sicht der Dinge zu sehen.
Eigentlich nicht, wenn man sich den Teil dazu ansieht, den Sie hier praktischerweise weggelassen haben.
Eigentlich schon, denn wenn man (nicht allzu) genau hinsieht, wird man feststellen, dass ich da nix weggelassen hab. ;-)
Aber wissen Sie, es wird mir jetzt auch langsam zu blöd. Auf konkrete Fragen antworten Sie gar nicht, oder ausweichend. Der Rest ist dann nur
Also doch Bubble.
Bubble -Bubble - Bubble, was anderes kommt von Ihnen kaum. Aber ist ja auch klar; wenn man das Gegenüber nicht von seiner eigenen Meinung bzw. seinem Narrativ überzeugen kann, ist es am leichtesten den Bubble-Vorwurf auszupacken.
Ist Zeitverschwendung mit Ihnen. Ich überlasse Ihnen jetzt auch sehr gerne das letzte Wort. Ich vermute mal, da stehen Sie drauf! ;-)
Ciao und alles Gute!
Dieser Beitrag wurde am 19.04.2026 18:13 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 19.04.2026 - 18:57 Uhr
Das liegt am Horizont. Man muss einfach mal aus der eigenen Bubble raus und mal von Außen draufschauen. Das erweitert den Horizont und vieles wird sichtbar. Das heißt natürlich nicht, dass man für eine Seite Partei ergreifen muss.
Sie meinen also zu wissen, ich würde von einer Bubble hinaus- und nicht von außen draufschauen? Das kjönnte man aus Ihren Beiträgen schließen.
Welche Bubble wäre das Ihrer Meinung nach? Spoileralert: Ich arbeite nicht für den LH Konzern. ;-)
Spoiler, ich auch nicht ;-)
Natürlich, und die Erde ist eine Scheibe... ;):)
Da sind wir uns doch einig.
Eigentlich ein Indiz dafür, dass ich nicht in einer Bubble bin, oder? Bei Ihnen hingegen, erhärtet sich der Verdacht von einer Bubble aus die Sicht der Dinge zu sehen.
Eigentlich nicht, wenn man sich den Teil dazu ansieht, den Sie hier praktischerweise weggelassen haben.
Das ist auch nur Meinung. Wenn ich mir Ihre "Beiträge" (für was waren nochmal die ""?) so anschaue, erscheinen Sie mir wie der Ghostwriter von Hr. Jäger. Obwohl, wenn man sich das Video zu seinem Interview anschaut kann man den Eindruck bekommen, dass er da selbst Zweifel hat, ob der Protest so wirklich zielführend war (das war noch vor der CLH Verkündung). Natürlich muss die UFO Führung ihr Handeln vor den Mitgliedern vertreten. Wenn die Mitglieder da mitgehen und die Absolution erteilen, dann ist es doch gut. Wenn nicht, auch gut, die Mitglieder melden ihre Unzufriedenheit. So soll es sein, oder? Sich hinzustellen, wir sind nicht Schuld, die LH GL war es, das wäre sich aus der Verantwortung der Reflektionsverpflichtung zu stehlen.
Das ist meine Meinung, völlig unabhängig davon wie ich die strategische Ausrichtung der UFO finde.
"Überstürzt (...)", ist eine Meinung, ein Eindruck - ja! Aber Fakt ist nun mal, dass es der LH Vorstand und keine UFO oder VC war, die es letztendlich zu verantworten hat. Auch wenn das nicht so ganz in so manch Narrativ passt.
Nein das passt ganz und garnicht.
Man könnte natürlich auch sagen, der Vorstand der UFO hat die Contenance verloren und sich zu Hüftschüssen (die Protestaktion zur Feier) verleiten lassen. So etwas erwarte ich von der Leitung einer der größen Fachgewerkschaften Europas nicht!
Kann man natürlich - so wie ich eh auch schon - sagen, klar. Aber auch hier gilt: das alles führt(e) nicht zu vorzeitigen Schließung von CLH. Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Das war ein Herr Spohr und nicht Herr Jäger. Herr Jäger hat provoziert. Und Herr Spohr hat sich provozieren und zu Hüftschüssen verleiten lassen.
Also doch Bubble.
Da Sie ja anscheinend Branchenkenner sind würd mich - wirklich! - Ihre Meinung dazu interessieren:
Man hat jetzt über Nacht einfach rund 1000 wöchentliche Flüge gestrichen. Und ganz offensichtlich ohne auch nur den Hauch eines Plans, wer wann und in welchem Ausmaß die Flüge übernehmen soll. Die allermeisten Strecken werden zu einem großen Teil Zubringeraufgaben nach FRA und MUC haben, insbesondere in MUC. Jetzt fehlen diese Zubringer bis auf Weiteres, vorübergehend temporär.
Vor ein paar Wochen verkündete man noch mit der Erweiterung des Satelitten einen Ausbau der Langstrecke in MUC. Und jetzt kürzt man massiv die Zubringer. Klingt für mich nicht sonderlich durchdacht...
Beitrag vom 19.04.2026 - 20:02 Uhr
Was hier passiert ist unverantwortlich. Eine Woche werden tausende Passagiere unverantwortlich behandelt. Die Piloten bei Lufthansa verdienen aussergewöhnlich und haben zudem sehr viel Freizeit. Das hier versteht kein Mensch. Ab einem Einkommen von 100000€ pro Jahr sollte es maximal ein eingeschränktes Streikrecht geben.
Ich bin jetzt wiederholt wegen den streikenden Piloten im Ausland gestrandet, wie viele andere Vielflieger auch. Ich werde versuchen nicht mehr bei Lufthansa zu buchen, mein Geld sollen die Piloten nicht mehr bekommen.
Sie haben ganz offensichtlich NULL verstanden, worum es bei dem aktuellen Konflikt geht...
Wir alle haben als Kunden verstanden, dass weder die GW noch die GL sich in irgendeiner Weise um uns scheren, Kunden sind beiden Seiten reichlich egal. Und um das klarzustellen : natürlich gilt das Streikrecht, natürlich haben Streiks Auswirkungen, und natürlich sollte das Streikrecht nicht eingeschränkt werden. Aber es soll verantwortungsvoll und im Sinne der Verhältnismäßigkeit damit umgegangen werden.>
Eingangs schreiben Sie, weder GL und den GW scheren sich um die Kunden. Nehme ich mal so hin. Die Ausgangslage wäre also, der AG fordert 30% Einsparungen, die GW durchschnittlich 1800€ mehr in die AV, bei den Flugbegleitern bessere MTV Bedingungen. Alles sind beiderseits zuminest überhöhte Forderungen, so ist das nun mal zu Verhandlungsbeginn.
Dann sprechen Sie nur noch von der GW Seite und Ihrem unverhältnismäßigen Verhalten. Und der der AG? Doch alles Richtig gemacht, oder warum schert er sich nicht um Sie und wie hätte er das tun können?
Bin gespannt wie Sie das gelöst hätten.
Ich halte bei LHC einen tagelangen Streik für eine noch bessere Alterversorgung für in der Tat unverhältnismäßig, anders ist das bei beim MTV …. Ich denke von etwas Wasser VC und wohl vielen Piloten hinsichtlich der AV verloren ist: Augenmaß und Verständigungswillen, wobei ich letzteren durchaus der GL absprechen. Aber wie gesagt: beiden sind die Kunden letztlich egal, Hauptsache sie zahlen.
Beitrag vom 19.04.2026 - 20:05 Uhr
Sorry, mit dem iPad schreibt es sich schlecht, die Automatische Vervollständigung ist ein Graus, Wasser sollte es nicht heißen, aber nachträgliche Korrekturen sind auf dem Pad nich möglich.
Beitrag vom 20.04.2026 - 00:35 Uhr
Was hier passiert ist unverantwortlich. Eine Woche werden tausende Passagiere unverantwortlich behandelt. Die Piloten bei Lufthansa verdienen aussergewöhnlich und haben zudem sehr viel Freizeit. Das hier versteht kein Mensch. Ab einem Einkommen von 100000€ pro Jahr sollte es maximal ein eingeschränktes Streikrecht geben.
Ich bin jetzt wiederholt wegen den streikenden Piloten im Ausland gestrandet, wie viele andere Vielflieger auch. Ich werde versuchen nicht mehr bei Lufthansa zu buchen, mein Geld sollen die Piloten nicht mehr bekommen.
Sie haben ganz offensichtlich NULL verstanden, worum es bei dem aktuellen Konflikt geht...
Wir alle haben als Kunden verstanden, dass weder die GW noch die GL sich in irgendeiner Weise um uns scheren, Kunden sind beiden Seiten reichlich egal. Und um das klarzustellen : natürlich gilt das Streikrecht, natürlich haben Streiks Auswirkungen, und natürlich sollte das Streikrecht nicht eingeschränkt werden. Aber es soll verantwortungsvoll und im Sinne der Verhältnismäßigkeit damit umgegangen werden.>
Eingangs schreiben Sie, weder GL und den GW scheren sich um die Kunden. Nehme ich mal so hin. Die Ausgangslage wäre also, der AG fordert 30% Einsparungen, die GW durchschnittlich 1800€ mehr in die AV, bei den Flugbegleitern bessere MTV Bedingungen. Alles sind beiderseits zuminest überhöhte Forderungen, so ist das nun mal zu Verhandlungsbeginn.
Dann sprechen Sie nur noch von der GW Seite und Ihrem unverhältnismäßigen Verhalten. Und der der AG? Doch alles Richtig gemacht, oder warum schert er sich nicht um Sie und wie hätte er das tun können?
Bin gespannt wie Sie das gelöst hätten.
Ich halte bei LHC einen tagelangen Streik für eine noch bessere Alterversorgung für in der Tat unverhältnismäßig, anders ist das bei beim MTV …. Ich denke von etwas Wasser VC und wohl vielen Piloten hinsichtlich der AV verloren ist: Augenmaß und Verständigungswillen, wobei ich letzteren durchaus der GL absprechen. Aber wie gesagt: beiden sind die Kunden letztlich egal, Hauptsache sie zahlen.>
Keine Frage, das die VC mit dem Zeitpinkt des Streiks hatte. Allerdings fehlen Ihnen viel zu viele Infos, schätze ich um zu beurteilen wer sich, was verweigert hat.Ich war nun natürlich auch in den Verhandlungen nicht dabei. Allerdings habe ich eine Zusammenfassung aus der Verhandlerrunde lesen können. Da stellt sich allerdings eindeutig dar, wer sich wie und wem verweigert.
Letzlich stellt sich mir die Frage, was Sie machen würden, wenn Ihr Gegenüber auf jeden Vorschlag immer mit "Nein" antwortet. Wie würden Sie da verhandeln? Eine Schlichtung zum einzigen offenen Vertrag wurde ja nicht von der VC abgelehnt und über noch lange laufende Verträge kann und muss nun zunächst juristisch betrachtet nicht verhandelt. Würden Sie zudem freiwillig über etwas verhandeln, was nur eine Verschlechterung für sie zur Folge hat, nachdem alle Ihrw Vorschläge mit Zugeständnissen abgelehnt wurden?
Welches Mittel außer einem Streik haben GW's denn sonst noch so, einen AG zu Verhandlungen zu bewegen?
Letzlich sollte man ganz vorsichtig sein, alle Piloten in einen Topf zu werfen. Nicht alle sind VC Mitglieder und es gibt da durchaus zwei Strömungen in der Meinung, wenn ich mir die Kommentare und Diskussionen unter denen so durchlese.
Das hilft dem Kunden natürlich nicht, aber er hat ja eine Wahl und das können dann die beteiligten Streithähne verantworten.
Beitrag vom 20.04.2026 - 07:26 Uhr
Da sind wir uns doch einig.
Eigentlich ein Indiz dafür, dass ich nicht in einer Bubble bin, oder? Bei Ihnen hingegen, erhärtet sich der Verdacht von einer Bubble aus die Sicht der Dinge zu sehen.
Eigentlich nicht, wenn man sich den Teil dazu ansieht, den Sie hier praktischerweise weggelassen haben.
Eigentlich schon, denn wenn man (nicht allzu) genau hinsieht, wird man feststellen, dass ich da nix weggelassen hab. ;-)
Das haben Sie weggelassen...
Da sind wir uns doch einig.
Hat sie deswegen die vorzeitige, überstürzte, nicht notwendige und offensichtlich nicht einmal irgendwie zu-Ende-gedachte CLH Schließung zu verantworten?
Nein, natürlich nicht!"
Gehört aber zum Bild dazu.
Aber wissen Sie, es wird mir jetzt auch langsam zu blöd. Auf konkrete Fragen antworten Sie gar nicht, oder ausweichend. Der Rest ist dann nur
Also doch Bubble.
Was soll das? Sind wir hier bei Wünsch Dir was? Sie spekulieren sich etwas zusammen und dann erwarten Sie darauf Antworten. Wenn nicht kommt was Sie sich wünschen bocken Sie wie ein kleines Kind. Ich habe keine Antworten, die Hintergründe fehlen mir. Warten Sie doch noch ein paar Tage, dann wissen wir mehr. Selbst Hr. Jäger befürchtet, dass dies noch nicht das Letzte war, das da noch mehr kommt. Der ist da näher dran. Wenn da noch mehr kommt, dann sind ein paar fehleneder Zbringerflüge das kleinste Problem. Der UFO MTV ist noch nicht fertig, kostet nur Geld ohne Mehrwert. Man müsste 2000FB einstellen um das oreationell zu puffern (laut CHRO) Im letzten Jahr hat die Kurzstrecke 700!Mio Verlust (laut CFO) gemacht. Da ist der temporäre Ausfall von CLH Peanuts um aufzuräumen, denn der Handlungsdruck ist gewaltig.
Bubble -Bubble - Bubble, was anderes kommt von Ihnen kaum. Aber ist ja auch klar; wenn man das Gegenüber nicht von seiner eigenen Meinung bzw. seinem Narrativ überzeugen kann, ist es am leichtesten den Bubble-Vorwurf auszupacken.
Ich will Sie überhaupt nicht überzeugen. Es ist mir völlig egal was Sie denken. Mir fehlt nur mal der Blick auf das gesamte. Entweder fehlen Ihnen die Daten oder Hintergründe oder Sie wollen nicht. Spielt aber keine Rolle, das Bild, welches Sie zeichnen ist unkomplett. Darum geht es
Ist Zeitverschwendung mit Ihnen. Ich überlasse Ihnen jetzt auch sehr gerne das letzte Wort. Ich vermute mal, da stehen Sie drauf! ;-)
Ciao und alles Gute!
Dieser Beitrag wurde am 20.04.2026 07:28 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 20.04.2026 - 09:28 Uhr
> Was hier passiert ist unverantwortlich. Eine Woche werden tausende Passagiere unverantwortlich behandelt. Die Piloten bei Lufthansa verdienen aussergewöhnlich und haben zudem sehr viel Freizeit. Das hier versteht kein Mensch. Ab einem Einkommen von 100000€ pro Jahr sollte es maximal ein eingeschränktes Streikrecht geben.
> Ich bin jetzt wiederholt wegen den streikenden Piloten im Ausland gestrandet, wie viele andere Vielflieger auch. Ich werde versuchen nicht mehr bei Lufthansa zu buchen, mein Geld sollen die Piloten nicht mehr bekommen.
Sie haben ganz offensichtlich NULL verstanden, worum es bei dem aktuellen Konflikt geht...
Wir alle haben als Kunden verstanden, dass weder die GW noch die GL sich in irgendeiner Weise um uns scheren, Kunden sind beiden Seiten reichlich egal. Und um das klarzustellen : natürlich gilt das Streikrecht, natürlich haben Streiks Auswirkungen, und natürlich sollte das Streikrecht nicht eingeschränkt werden. Aber es soll verantwortungsvoll und im Sinne der Verhältnismäßigkeit damit umgegangen werden.>
Eingangs schreiben Sie, weder GL und den GW scheren sich um die Kunden. Nehme ich mal so hin. Die Ausgangslage wäre also, der AG fordert 30% Einsparungen, die GW durchschnittlich 1800€ mehr in die AV, bei den Flugbegleitern bessere MTV Bedingungen. Alles sind beiderseits zuminest überhöhte Forderungen, so ist das nun mal zu Verhandlungsbeginn.
Dann sprechen Sie nur noch von der GW Seite und Ihrem unverhältnismäßigen Verhalten. Und der der AG? Doch alles Richtig gemacht, oder warum schert er sich nicht um Sie und wie hätte er das tun können?
Bin gespannt wie Sie das gelöst hätten.
Ich halte bei LHC einen tagelangen Streik für eine noch bessere Alterversorgung für in der Tat unverhältnismäßig, anders ist das bei beim MTV …. Ich denke von etwas Wasser VC und wohl vielen Piloten hinsichtlich der AV verloren ist: Augenmaß und Verständigungswillen, wobei ich letzteren durchaus der GL absprechen. Aber wie gesagt: beiden sind die Kunden letztlich egal, Hauptsache sie zahlen.>
Keine Frage, das die VC mit dem Zeitpinkt des Streiks hatte. Allerdings fehlen Ihnen viel zu viele Infos, schätze ich um zu beurteilen wer sich, was verweigert hat.Ich war nun natürlich auch in den Verhandlungen nicht dabei. Allerdings habe ich eine Zusammenfassung aus der Verhandlerrunde lesen können. Da stellt sich allerdings eindeutig dar, wer sich wie und wem verweigert.
Ernsthaft? Das kommt doch letztlich darauf an, wer die Zusammenfassung verfasst hat. Oder war das tatsächlich ein neutrales Protokoll? Und natürlich beziehe ich mich als Nicht-Insider auf verfügbare Quellen (Wirtschaftszeitungen oder z.B. airliners)
Letzlich stellt sich mir die Frage, was Sie machen würden, wenn Ihr Gegenüber auf jeden Vorschlag immer mit "Nein" antwortet. Wie würden Sie da verhandeln? Eine Schlichtung zum einzigen offenen Vertrag wurde ja nicht von der VC abgelehnt und über noch lange laufende Verträge kann und muss nun zunächst juristisch betrachtet nicht verhandelt. Würden Sie zudem freiwillig über etwas verhandeln, was nur eine Verschlechterung für sie zur Folge hat, nachdem alle Ihrw Vorschläge mit Zugeständnissen abgelehnt wurden?
Auch da könnte sich bisweilen ein Blick auf die tatsächliche wirtschaftliche Lage von LHC lohnen, und so viel ich den öffentlichen Quellen entnehmen konnte, geht es den Piloten (bzw. VC) um eine Aufstockung einer im Vergleich zu anderen Branchen/Abteilungen guten Altersversorgung. UFO hatte andere Streikziele, die auch anders zu bewerten sind.
Welches Mittel außer einem Streik haben GW's denn sonst noch so, einen AG zu Verhandlungen zu bewegen?
Da besteht doch kein Dissens: aber bei jedem Streik muss nach der Verhältnismäßigkeit gefragt werden, nur so kann man auch Verständnis bei den Kunden finden.
Letzlich sollte man ganz vorsichtig sein, alle Piloten in einen Topf zu werfen. Nicht alle sind VC Mitglieder und es gibt da durchaus zwei Strömungen in der Meinung, wenn ich mir die Kommentare und Diskussionen unter denen so durchlese.
Ja, das kommt wohl in den Beiträgen hier oft zu kurz.
Das hilft dem Kunden natürlich nicht, aber er hat ja eine Wahl und das können dann die beteiligten Streithähne verantworten.
Ja, den Kunden ist es letztlich wirklich egal, wer die ausufernde Eskalation zu verantworten hat, denn sie erhalten auf die Frage danach immer nur die gleiche Antwort: der jeweils andere ist verantwortlich. Und leider wird die Wanderungsbewegung der Kunden, vor allem der Stammkunden, zu anderen Airlines nicht erfasst.
Beitrag vom 20.04.2026 - 11:08 Uhr
Auch ich werde in Zukunft Boeing boykottieren!
Beitrag vom 20.04.2026 - 12:03 Uhr
Auch ich werde in Zukunft Boeing boykottieren!
und was hat das mit dem Thema zu tun?
Dieser Beitrag wurde am 20.04.2026 12:05 Uhr bearbeitet.