Community / Kommentare zu aktuellen Nachrichten / Lufthansa: Tee und Kaffee bald wiede...

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Beitrag vom 28.05.2024 - 14:21 Uhr
UserFloCo
Vielflieger
User (1692 Beiträge)
Tja das hat die 300 Mann starke Task Force Gruppe von McKinsey und Boston Consulting Koryphäen in 2,5 Jahren studiert. Wieso hat man den Getränkewagen, der pro Nase maximal 0,50 Cent kostete überhaupt erst abgeschafft? Angeblich weil der Kunde dies so wünscht?

Sie dürfen ja nicht von sich auf andere schließen. Und ja, ich brauche den Kaffee und Tee nicht... also warum soll ich den mitbezahlen?

Nur weil Sie etwas wollen, heißt es nicht, dass das jeder so sieht... aber ja, hauptsache ein bisschen rumpöbeln... kennen wir ja schon
Beitrag vom 28.05.2024 - 16:19 Uhr
Usercontrail55
User (4724 Beiträge)
Tja das hat die 300 Mann starke Task Force Gruppe von McKinsey und Boston Consulting Koryphäen in 2,5 Jahren studiert. Wieso hat man den Getränkewagen, der pro Nase maximal 0,50 Cent kostete überhaupt erst abgeschafft? Angeblich weil der Kunde dies so wünscht?
Vielleicht. Wünschen wohl eher nicht, aber wohl akzeptieren. Wo Sie es hier mit den Zahlen haben... wenn pro Passagier im Schnitt nur 15€ hängen bleiben, rein KS wohl weniger, dann wären die von Ihnen genannten 50ct schon eine beträchtliche Marge und gleichzeitig die Antwort auf Ihre Frage.
Beitrag vom 28.05.2024 - 17:24 Uhr
UserBlotto
User (355 Beiträge)
Sie dürfen ja nicht von sich auf andere schließen. Und ja, ich brauche den Kaffee und Tee nicht... also warum soll ich den mitbezahlen?

Mit dem Argument kann man dann aber auch jegliche Form von Service abschaffen. Bei jedem Serviceelement, der über dem eigentlichen Transport liegt, wird sich jemand finden, der es nicht braucht. Aber das kann ja schlecht der Anspruch sein. Dann bist du nur noch Low-coster und dafür viel zu teuer.

LH muss sich als Marke schon positionieren und da gehören gewisse Serviceelemente dazu. Gerade wenn man überall rumrennt und Premium schreit. Und nach meiner bescheidenen Meinung kannst du nicht darauf verzichten, den Leuten Kaffee anzubieten.
Beitrag vom 28.05.2024 - 18:50 Uhr
UserFloCo
Vielflieger
User (1692 Beiträge)
Sie dürfen ja nicht von sich auf andere schließen. Und ja, ich brauche den Kaffee und Tee nicht... also warum soll ich den mitbezahlen?

Mit dem Argument kann man dann aber auch jegliche Form von Service abschaffen. Bei jedem Serviceelement, der über dem eigentlichen Transport liegt, wird sich jemand finden, der es nicht braucht. Aber das kann ja schlecht der Anspruch sein. Dann bist du nur noch Low-coster und dafür viel zu teuer.

LH muss sich als Marke schon positionieren und da gehören gewisse Serviceelemente dazu. Gerade wenn man überall rumrennt und Premium schreit. Und nach meiner bescheidenen Meinung kannst du nicht darauf verzichten, den Leuten Kaffee anzubieten.

Es geht ja um das Argument, dass sich hier User immer hinstellen und anzweifeln, dass es wirklich der Kunde wünscht, dass man sowas nicht inkludiert. Das wird dann als Consulting-Nonsense abgetan. Dem ist aber nunmal nicht so. Meine Zufriedenheit steigt, wenn es dieses Gesöff nicht gibt. Ich hätte allerdings andere Leistungen, die ich dann gerne inkludiert hätte. Zum beispiel brauche ich bei meinen 2 Metern Körperlänge mehr Beinfreiheit. Derzeit müsste ich die, wenn nicht durch Status inklusive, extra kaufen. Warum aber zahlt das nicht auch jeder Anteil einfach mit? Das hat ja nichts damit zu tun, dass man keine Service anbieten soll, nur zu sagen, dass das alles nur Consulting-BlaBla ist, ist schlicht nicht korrekt. Passt aber halt ganz gut, weil Consultants halt ganz ganz böse und unfähig sind.
Beitrag vom 28.05.2024 - 20:16 Uhr
UserKahuna75
User (58 Beiträge)

Es geht ja um das Argument, dass sich hier User immer hinstellen und anzweifeln, dass es wirklich der Kunde wünscht, dass man sowas nicht inkludiert. Das wird dann als Consulting-Nonsense abgetan. Dem ist aber nunmal nicht so.

Gibt es dafür Belege, öffentlich einsehbare Umfrageergebnisse?
Warum sollte der Kunde auf eine für ihn ablehnbare Mehrleistung freiwillig verzichten? Und ich hoffe sehr, dass der Kunde so schlau ist nicht zu glauben, dass sein Ticket mit der aktuellen Regelung 50,- Cent günstiger sei.

Meine Zufriedenheit steigt, wenn es dieses Gesöff nicht gibt.

Meine Zufriedenheit steigt, wenn es angeboten wird und ich die Wahl habe.

Ich hätte allerdings andere Leistungen, die ich dann gerne inkludiert hätte. Zum beispiel brauche ich bei meinen 2 Metern Körperlänge mehr Beinfreiheit. Derzeit müsste ich die, wenn nicht durch Status inklusive, extra kaufen. Warum aber zahlt das nicht auch jeder Anteil einfach mit?

Der Sitzabstand ist doch bei LH bei Single-Aisle für alle Klassen gleich? Und alle können ja nicht in einer Notausgangsreihe sitzen.

Das hat ja nichts damit zu tun, dass man keine Service anbieten soll, nur zu sagen, dass das alles nur Consulting-BlaBla ist, ist schlicht nicht korrekt. Passt aber halt ganz gut, weil Consultants halt ganz ganz böse und unfähig sind.

Wann haben sich nun die Kunden für die Einstellung des gratis angebotenen Kaffee's, den dünnen Hartplastiksitzen mit Kniekontakt zum Hintermann, der Abschaffung der Snack- und Getränkeautomaten, des Zeitschriftenangebots usw. ausgesprochen?
Wenn ich als Carrier nicht die Preise von z.B. EasyJet (Ryanair lehne ich grundsätzlich ab) anbieten kann, muss sich mein Produkt imho in irgendetwas für den Kunden sichtbaren positiv unterscheiden. Das kann natürlich die Frequenz des Angebots sein, aber eben auch das Bordprodukt/Service. Die Kundenhotline der LH ist es jedenfalls nicht mehr.
Beitrag vom 28.05.2024 - 22:04 Uhr
UserFloCo
Vielflieger
User (1692 Beiträge)
Es geht ja um das Argument, dass sich hier User immer hinstellen und anzweifeln, dass es wirklich der Kunde wünscht, dass man sowas nicht inkludiert. Das wird dann als Consulting-Nonsense abgetan. Dem ist aber nunmal nicht so.

Gibt es dafür Belege, öffentlich einsehbare Umfrageergebnisse?

Ah, das übliche Spiel, was man hier ja schon kennt. Irgendjemand stellt eine nicht belegte Behauptung auf, jemand anderes Widerspricht und dann soll der, der widerspricht plötzlich Belege liefern...

Warum sollte der Kunde auf eine für ihn ablehnbare Mehrleistung freiwillig verzichten? Und ich hoffe sehr, dass der Kunde so schlau ist nicht zu glauben, dass sein Ticket mit der aktuellen Regelung 50,- Cent günstiger sei.

Dann drehe ich es jetzt mal um: Belege? Ich brauche ihn nicht, also kann ich da auch freiwillig drauf verzichten. Alles was weniger an Kosten entsteht, gibt Potenzial, dass der Preis sinkt. Wer bezahlt denn den Kaffee? Und sonstige Mehrleistungen? Warum sind LLC günstiger?
Unabhängig vom Preis: Ich hasse den Geruch von Kaffee, es gibt deutlich mehr Unruhe im Flieger, wenn in jeder Reihe Getränke ausgeschenkt werden, es entsteht mehr Müll. Es gibt viele Gründe, warum ich es ablehne.

Meine Zufriedenheit steigt, wenn es dieses Gesöff nicht gibt.

Meine Zufriedenheit steigt, wenn es angeboten wird und ich die Wahl habe.

Nochmal: Darum geht es doch gar nicht. Ich sage ja nicht, dass das kein Service ist, der jemanden gefällt. Hier wird nur kontinuierlich behauptet, dass das jeder Kunde nicht gut findet, wenn sowas nicht angeboten wird. Und das ist falsch.

Ich hätte allerdings andere Leistungen, die ich dann gerne inkludiert hätte. Zum beispiel brauche ich bei meinen 2 Metern Körperlänge mehr Beinfreiheit. Derzeit müsste ich die, wenn nicht durch Status inklusive, extra kaufen. Warum aber zahlt das nicht auch jeder Anteil einfach mit?

Der Sitzabstand ist doch bei LH bei Single-Aisle für alle Klassen gleich? Und alle können ja nicht in einer Notausgangsreihe sitzen.

Man könnte aber generell den Sitzabstand erhöhen, Hinten 2 Reihen rausnehmen; alle haben mehr Platz, alle zahlen mehr. Aber ich glaube Sie haben nicht verstanden worauf ich hinaus wollte...


Das hat ja nichts damit zu tun, dass man keine Service anbieten soll, nur zu sagen, dass das alles nur Consulting-BlaBla ist, ist schlicht nicht korrekt. Passt aber halt ganz gut, weil Consultants halt ganz ganz böse und unfähig sind.

Wann haben sich nun die Kunden für die Einstellung des gratis angebotenen Kaffee's, den dünnen Hartplastiksitzen mit Kniekontakt zum Hintermann, der Abschaffung der Snack- und Getränkeautomaten, des Zeitschriftenangebots usw. ausgesprochen?

Wer sagt denn, dass sie es haben?

Wenn ich als Carrier nicht die Preise von z.B. EasyJet (Ryanair lehne ich grundsätzlich ab) anbieten kann, muss sich mein Produkt imho in irgendetwas für den Kunden sichtbaren positiv unterscheiden. Das kann natürlich die Frequenz des Angebots sein, aber eben auch das Bordprodukt/Service. Die Kundenhotline der LH ist es jedenfalls nicht mehr.

Das heißt, wenn ich meine Kosten nicht so niedrig bekomme und dadurch massiv Kunden verliere, soll ich meine Kosten erhöhen (Die Preise ja nicht, denn Sie sagen ja oben, dass ich nicht glauben solle, dass die Preise sinken würden), damit ich auch noch weniger Gewinn mache? Okay, das wird sicher klappen ;)
Beitrag vom 28.05.2024 - 22:36 Uhr
UserKahuna75
User (58 Beiträge)

Gibt es dafür Belege, öffentlich einsehbare Umfrageergebnisse?

Ah, das übliche Spiel, was man hier ja schon kennt. Irgendjemand stellt eine nicht belegte Behauptung auf, jemand anderes Widerspricht und dann soll der, der widerspricht plötzlich Belege liefern...

Das übliche Spiel scheint zu sein, keine Argumente liefern zu können.
Es ist leicht zu recherchieren, dass die Abschaffung des kostenlosen Getränks mit der Aussage der Lufthansa einher ging, dass das Snackangebot in der Economy-Class "die Erwartungen der Gäste" nicht erfülle und der Kunde dieses Angebot nicht mehr haben wolle.
Ich frage also, kann man die Ergebnisse dieser Kundenumfragen irgendwo einsehen, sind sie Bestandteil eines öffentlichen Reportings?

Warum sollte der Kunde auf eine für ihn ablehnbare Mehrleistung freiwillig verzichten? Und ich hoffe sehr, dass der Kunde so schlau ist nicht zu glauben, dass sein Ticket mit der aktuellen Regelung 50,- Cent günstiger sei.

Dann drehe ich es jetzt mal um: Belege? Ich brauche ihn nicht, also kann ich da auch freiwillig drauf verzichten. Alles was weniger an Kosten entsteht, gibt Potenzial, dass der Preis sinkt. Wer bezahlt denn den Kaffee? Und sonstige Mehrleistungen? Warum sind LLC günstiger?

Was meinen Sie mit Belege? Glauben Sie ernsthaft, LH hat ihre Ticketpreise um die anteiligen Kosten des eingesparten Kaffees gesenkt? Oder nicht vielleicht doch eher die eigene Marge erhöht.

Unabhängig vom Preis: Ich hasse den Geruch von Kaffee, es gibt deutlich mehr Unruhe im Flieger, wenn in jeder Reihe Getränke ausgeschenkt werden, es entsteht mehr Müll. Es gibt viele Gründe, warum ich es ablehne.

Mich stört es nicht. Wenn ich die Wahl zwischen kostenlosem Getränk oder einem Zoll mehr Beinfreiheit hätte, würde ich letzteres wählen. Geben die 50,- Cent aber nicht her.

Nochmal: Darum geht es doch gar nicht. Ich sage ja nicht, dass das kein Service ist, der jemanden gefällt. Hier wird nur kontinuierlich behauptet, dass das jeder Kunde nicht gut findet, wenn sowas nicht angeboten wird. Und das ist falsch.

Das verstehe ich. Natürlich gibt es Kunden, die die "Zwangsmitfinanzierung" dieses Angebots ablehnen, weil es sie stört oder sie es nicht brauchen. Mich interessieren daher immer noch die Ergebnisse entsprechender Umfragen, wie ist die prozentuale Verteilung, wie viel ist der Kunde bereit, (verdeckt) mehr für das Ticket zu zahlen, etc.

Ich hätte allerdings andere Leistungen, die ich dann gerne inkludiert hätte. Zum beispiel brauche ich bei meinen 2 Metern Körperlänge mehr Beinfreiheit. Derzeit müsste ich die, wenn nicht durch Status inklusive, extra kaufen. Warum aber zahlt das nicht auch jeder Anteil einfach mit?

Der Sitzabstand ist doch bei LH bei Single-Aisle für alle Klassen gleich? Und alle können ja nicht in einer Notausgangsreihe sitzen.

Man könnte aber generell den Sitzabstand erhöhen, Hinten 2 Reihen rausnehmen; alle haben mehr Platz, alle zahlen mehr. Aber ich glaube Sie haben nicht verstanden worauf ich hinaus wollte...

Siehe oben. Ich bin z.B. gerne bereit bei Eurowings den Mehrpreis für mehr Sitzabstand zahlen.
Sind aber mehr als 50,- Cent.

Das hat ja nichts damit zu tun, dass man keine Service anbieten soll, nur zu sagen, dass das alles nur Consulting-BlaBla ist, ist schlicht nicht korrekt. Passt aber halt ganz gut, weil Consultants halt ganz ganz böse und unfähig sind.

Wann haben sich nun die Kunden für die Einstellung des gratis angebotenen Kaffee's, den dünnen Hartplastiksitzen mit Kniekontakt zum Hintermann, der Abschaffung der Snack- und Getränkeautomaten, des Zeitschriftenangebots usw. ausgesprochen?

Wer sagt denn, dass sie es haben?

Ich bin der Meinung mich zu erinnern, dass dies von LH selbst so kommuniziert wurde. Bei etwas mehr Zeit suche ich aktiv nach den Presseberichten.

Wenn ich als Carrier nicht die Preise von z.B. EasyJet (Ryanair lehne ich grundsätzlich ab) anbieten kann, muss sich mein Produkt imho in irgendetwas für den Kunden sichtbaren positiv unterscheiden. Das kann natürlich die Frequenz des Angebots sein, aber eben auch das Bordprodukt/Service. Die Kundenhotline der LH ist es jedenfalls nicht mehr.

Das heißt, wenn ich meine Kosten nicht so niedrig bekomme und dadurch massiv Kunden verliere, soll ich meine Kosten erhöhen (Die Preise ja nicht, denn Sie sagen ja oben, dass ich nicht glauben solle, dass die Preise sinken würden), damit ich auch noch weniger Gewinn mache? Okay, das wird sicher klappen ;)

Ich sage lediglich, dass wenn ich mehr Geld für den Flug von A nach B verlange als die Konkurrenz, sich mein Produkt unterscheiden muss. Die wenigstens Kunden scheinen die Verträge und Bezahlung der Besatzung zu interessieren, sonst würden Ryanair und Co. nicht so viele Fluggäste verzeichnen, insofern wird der soziale Gedanke auch bei LH-Kunden nicht im Vordergrund stehen, höhere Ticketpreise zu zahen.
Die Sicherheit und Wartung sind laut Meinung vieler Foristen hier nicht anders zu bewerten. Bleibt als Differenzierungsmerkmal das Angebot/Frequenz und das Produkt/Flugerlebnis. Und theoretisch die Servicehotline, aber über diese hüllt man mittlerweile besser den Mantel des Schweigens darüber.
Beitrag vom 29.05.2024 - 00:57 Uhr
Userbydawa
User (1 Beiträge)
Kürzlich mit LH von MUC nach CDG und retour, Preis 330€, Wasser plus Schokolade gratis!
Paar Tage drauf mit AF von CDG nach BCN und retour, Preis 245€, Sandwich plus alle Getränke inkl. aller alkoholischer Getränke gratis! Dann fliegt man wieder heimwärts mit LH und denkt sich schon seinen Teil! Premium ist hier lediglich der Preis!
Wieso kann AF/KLM das finanziell stemmen und LH nicht (mehr)?
Beitrag vom 29.05.2024 - 03:44 Uhr
UserKosmopolit
User (218 Beiträge)
Ganz ehrlich, wenn Wasser (finde ich wesentlich wichtiger), schlechter Filterkaffee und Tee ein Argument für "Service" sein soll, dann na danke.

Wenn man sich überlegt was das bedeutet - Trolleys, Becher, Müll, Gewicht, etc. und das für Flüge die keine 2h dauern.

Die selben die sich heute darüber echauffieren, haben sich doch auch aufgeregt als es die berühmte Frage Schinken oder Käsesandwich noch gab.
Oder bei Airberlin, Pretzel oder Rosienensemmel.
Die Vielflieger haben den Frass doch eh nicht mehr sehen können, soweit ich mich erinnere waren 50% der PAX an dem Zeug nicht interessiert.

Man kann doch vorbestellen oder sich selbst was mitnehmen. Funktioniert in Asien bei AirAsia wunderbar, sind 2-3x Clicks beim Buchen / Check in.

Ich finde das gerade bei den Business Class Flügen immer maximal bescheuert, das ich statt günstiger Tickets irgendwelche vollkommen überteuerten Champagner Flaschen mitbezahle.
Das macht mei Ticket 50-100$ teurer, aber wenn ich Champanger trinken will, dann kann ich mir für diese 50$ einfach eine ordentliche Flasche kaufen.
Sich in einem Flugzeug zu betrinken ist sowieso dämlich, ich fliege doch Business damit ich erholt und arbeitsfähig ankomme.

Wenn ich ehrlich bin, ist das beste ein hochmodulares Konzept.
Ich würde am liebsten Sitz only buchen und mir alles andere individuell dazu buchen.
Und genau dieses Konzept sollte LH dann bitte auch umsetzen.
Wenn sie wollen, können sie Wasser, Tee und Kaffee inklusive lassen. Das wäre dann "Gastfreundlich".
Beitrag vom 29.05.2024 - 13:12 Uhr
Userfbwlaie
User (4918 Beiträge)
@Kosmopolit,

zu einem "hochmodularen Konzept" gehört auch ein entsprechender Kunde, Fluggast.
Im Flugzeug selbst ist dann diese Konzept aber "eingefroren" bzw. entsprechend umgesetzt.
Also, wenn nichts bestellt worden ist, kann auch nur nichts im Fluge geliefert werden.
Welche Vorlaufzeiten muss man für Bestellungen ansetzen? Zum check in ist natürlich alles schon konfekioniert. Je personalisierte eine Dienstleistung ist, je grösser ist sann die Wahrscheinlichkeit, dass etwas falsch läuft. Der Aufwand bei der Kurzstrecke mit vielleicht 10 business class Plätzen ist überschaubar. Bei der Langstrecke ist der Aufwand aber erheblich.
M. E. ist der Vorteil der Business class, dass meist alles viel ruhiger verläuft und man mehr Platz hat.


Dieser Beitrag wurde am 29.05.2024 14:24 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 29.05.2024 - 19:49 Uhr
UserKahuna75
User (58 Beiträge)
Ganz ehrlich, wenn Wasser (finde ich wesentlich wichtiger), schlechter Filterkaffee und Tee ein Argument für "Service" sein soll, dann na danke.

Bitte, gerne.

Wenn man sich überlegt was das bedeutet - Trolleys, Becher, Müll, Gewicht, etc. und das für Flüge die keine 2h dauern.
Die selben die sich heute darüber echauffieren, haben sich doch auch aufgeregt als es die berühmte Frage Schinken oder Käsesandwich noch gab.

Habe mich nicht aufgeregt.

Oder bei Airberlin, Pretzel oder Rosienensemmel.
Die Vielflieger haben den Frass doch eh nicht mehr sehen können, soweit ich mich erinnere waren 50% der PAX an dem Zeug nicht interessiert.

Na denn reicht es ja, wenn für 80% der Passagiere eingepackt wird, spart Gewicht und Müll.

Man kann doch vorbestellen oder sich selbst was mitnehmen. Funktioniert in Asien bei AirAsia wunderbar, sind 2-3x Clicks beim Buchen / Check in.

Also in Asien haben alle Passagiere bei einem 1h Inlandsflug (Bangkok Airways) sogar eine warme Mahlzeit bekommen.

Ich finde das gerade bei den Business Class Flügen immer maximal bescheuert, das ich statt günstiger Tickets irgendwelche vollkommen überteuerten Champagner Flaschen mitbezahle.
Das macht mei Ticket 50-100$ teurer, aber wenn ich Champanger trinken will, dann kann ich mir für diese 50$ einfach eine ordentliche Flasche kaufen.

Klar, darf man in der Business Class selbst mitgebrachten Alkohol trinken? Habe ich bislang noch nicht erlebt, daher die Frage.

Sich in einem Flugzeug zu betrinken ist sowieso dämlich, ich fliege doch Business damit ich erholt und arbeitsfähig ankomme.

Wenn ich ehrlich bin, ist das beste ein hochmodulares Konzept.
Ich würde am liebsten Sitz only buchen und mir alles andere individuell dazu buchen.
Und genau dieses Konzept sollte LH dann bitte auch umsetzen.
Wenn sie wollen, können sie Wasser, Tee und Kaffee inklusive lassen. Das wäre dann "Gastfreundlich".
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