Community / Kommentare zu aktuellen Nachrichten / Lufthansa räumt Brussels Airlines K...

Beitrag 1 - 15 von 15
Beitrag vom 08.10.2012 - 20:51 Uhr
UserMD 11
User (901 Beiträge)
Ja, der nächste, geniale Zukauf von LH.
So verbrennt man hält auch sein Geld.
Beitrag vom 08.10.2012 - 22:37 Uhr
UserPLANEtruth
FQTV ex SEN CC-Lover Globetrotter Selbstzahlen
User (569 Beiträge)
...anMD11:
SN ist wichtig fuer die LH auf den Afrika Strecken!! .... daher ist dasGeld das nur "eingeraeumt" wird im Falle eines Falles ja noch nicht weg!
Der lan beim grossen inkauf der LH war vor Jahren bestimmt ein anderer!
Vor etwa 5-10Jahren als LH gross eingekauft hat war der Plan bestimmt anders gedacht, BMI war wichtigfue en UK Makrkt, Swiss fer die Routen nach Suedamerika, Austrian fuer den Osten und SN fuer di Afrika Strecken ..... wer konnte da schon damit rechnen, dass auf die LH mal eine schwierige Zeit durchlaufen wird??? Das momentane Bild der LH sieht eben nicht so gut aus, Schwierigkeiten in den eigenen Reihen und mit den zugekauften Partnern.
Noch ist ja Geld da, wie's aussieht bei der LH, aber die eigenen Angestellten (der unteren Reihen!) sollen erst mal gross an den Einsparungen helfen!! oder auch "bluten".... in den hoeheren Etagen wird mit beiden Haenden das Geld hinausgeworfen!
Beitrag vom 09.10.2012 - 08:04 Uhr
UserGodzilla7
User (1275 Beiträge)
Ja, der nächste, geniale Zukauf von LH.
So verbrennt man hält auch sein Geld.

Wenn man derart unzurfrieden mit der Entwicklung der LH ist sollte man dringend den Arbeitgeber wechseln!
Beitrag vom 09.10.2012 - 08:16 Uhr
UserMD 11
User (901 Beiträge)
Ja, der nächste, geniale Zukauf von LH.
So verbrennt man hält auch sein Geld.

Wenn man derart unzurfrieden mit der Entwicklung der LH ist sollte man dringend den Arbeitgeber wechseln!

Falsch, ich mache mir Gedanken über meinen Job. Es geht darum, dass wegen solcher Fehler ggf. zahlreiche Kollegen in eine direct 4U überführt werden sollen. Es geht darum das deswegen bis zu 3000 Leute am Boden entlassen/abgebaut werden sollen. Es geht darum, dass deswegen die verbleibenden Kollegen am Boden mittlerweile am absoluten Limit arbeiten. Es geht darum, dass deswegen die komplette Belegschaft verunsichert ist.
Es geht darum, dass die Kollegen den Glauben an das Unternehmen und insbesondere den Vorstand verloren haben.
Niemand will das Unternehmen verlassen, aber etliche wissen nicht, ob und wo sie künftig noch im Unternehmen verplant und gebaraucht werden.

DAS sind die Kernprobleme und keine Unzufriedenheit aus dem Bauch raus.

Dieser Beitrag wurde am 09.10.2012 08:16 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 09.10.2012 - 10:58 Uhr
UserA340600
User (2 Beiträge)
Die Lufthansa hat in den vergangenen Jahren einen Fehler begangen, der 2001 auch zum Grounding der Swissair geführt hat. Selbst wenn ich auf Wachstumskurs bin, kann ich nicht beliebig andere kränkelnde Airlines aufkaufen um zu wachsen. Das hat man bei der Lufthansa die letzten Jahre getan, die AUA (hätte ich bereits 2011 verkauft anstatt krampfhaft daran festzuhalten), BMI, SN...irgendwann rächt sich vergangenes handeln, unschön ist es, dass nun LH-Stammbelegschaft die Konsequenzen aus kurzsichtigen Handlungen tragen soll. Das eine Restrukturierung der Lufthansa notwendig ist, steht ausser Frage. Und die Restrukturierung funktioniert am besten, in dem man sich von unrentablen Beteiligungen trennt, wie z.B. der AUA. Ich kann den Kollegen des Kranich's für die Zukunft nur alles Gute wünschen!
Beitrag vom 09.10.2012 - 12:36 Uhr
Usersaftfrucht
User (1024 Beiträge)
Es geht darum, dass deswegen die komplette Belegschaft verunsichert ist.
Es geht darum, dass die Kollegen den Glauben an das Unternehmen und insbesondere den Vorstand verloren haben.
Niemand will das Unternehmen verlassen, aber etliche wissen nicht, ob und wo sie künftig noch im Unternehmen verplant und gebaraucht werden.

Das liegt aber daran, dass der Vorstand kommunikativ versagt, nicht operativ.

Alles andere von Dir angesprochene hat mit den Zukäufen null komma gar nix zu tun. Direct4U hätte es auch sonst gegeben. Die Unprofitabilität der Kurzstrecke hat nichts mit den Zukäufen zu tun.
Die Kündigungen in der Verwaltung hätte es auch so gegeben. Die Überbesetzung (z.T. Doppelt- und Dreifachbesetzung) in diversen Verwaltungszweigen hat mit den Zukäufen ebenfalls nur bedingt zu tun.

Die Lufthansa krankt im Moment u.A. an eben dieser Überbesetzung (und tut gut daran die Mitarbeiter zu entlassen) und wenn ich mir das mal so frei erlauben darf, an einer 20-30%igen Überbezahlung u.A. der Piloten.
Beitrag vom 09.10.2012 - 13:21 Uhr
UserReynolds
Rudergänger
Moderator
Wäre Direct4U im gegenwärtigen Rahmen überhaupt nötig, wenn man für das Geld was man vormals im großen Ausmass durch teuere und unrentable Zukäuft verloren hat stattdessen in die Qualität der Direktverkehre gesteckt hätte?

Insofern kann man schon eine Verbindung bzw. eine Abhängigkeit herstellen.

Dieser Beitrag wurde am 09.10.2012 14:30 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 09.10.2012 - 14:22 Uhr
UserA340600
User (2 Beiträge)
Diesen ganzen "Direct4U"-Eiertanz braucht es gar nicht. Germanwings, Lufthansa Cityline und die LH Verkehre ausserhalb von MUC und FRA zusammenlegen und unter dem Namen "Lufthansa Regional" operieren lassen.
Beitrag vom 09.10.2012 - 15:49 Uhr
UserMD 11
User (901 Beiträge)
Es geht darum, dass deswegen die komplette Belegschaft verunsichert ist.
Es geht darum, dass die Kollegen den Glauben an das Unternehmen und insbesondere den Vorstand verloren haben.
Niemand will das Unternehmen verlassen, aber etliche wissen nicht, ob und wo sie künftig noch im Unternehmen verplant und gebaraucht werden.

Das liegt aber daran, dass der Vorstand kommunikativ versagt, nicht operativ.

Alles andere von Dir angesprochene hat mit den Zukäufen null komma gar nix zu tun. Direct4U hätte es auch sonst gegeben. Die Unprofitabilität der Kurzstrecke hat nichts mit den Zukäufen zu tun.
Die Kündigungen in der Verwaltung hätte es auch so gegeben. Die Überbesetzung (z.T. Doppelt- und Dreifachbesetzung) in diversen Verwaltungszweigen hat mit den Zukäufen ebenfalls nur bedingt zu tun.

Die Lufthansa krankt im Moment u.A. an eben dieser Überbesetzung (und tut gut daran die Mitarbeiter zu entlassen) und wenn ich mir das mal so frei erlauben darf, an einer 20-30%igen Überbezahlung u.A. der Piloten.

So jetzt bin ich aber mal gespannt, wenn du mir mal erklärst, warum ich 20-30% zu hoch bezahlt werde...
Beitrag vom 09.10.2012 - 16:32 Uhr
UserVanatughost
User (14 Beiträge)
Jetzt musste ich mich doch mal direkt registrieren...Ja, die Antwort würde mich auch mal interessieren, auch wenn das hier nicht zum Thema gehört....
Beitrag vom 09.10.2012 - 17:13 Uhr
Useradorelerock
User (221 Beiträge)
@MD 11 ich glaube das du den Ansatz nicht ganz verstanden hast.
Jetzt persönlich darauf einzugehen, lenkt nur vom Thema an und bringt der Diskussion leider wenig. Ich glaube das niemand in diesem Forum über dein Gehalt Wertungen äußert. Die Aussage von Saftfrucht probiert lediglich argumentativ dazulegen das die Probleme bei der LH nicht primär in den Zukäufen liegt.
Nebenbei ist die definition von überbezahlt bei einem globalen Beruf wie die des Pilotens nicht klar zu positionieren, da Piloten mit gleichen können bei Airlines aus Ländern mit geringeren Lebenskosten auch geringer entlöhnt werden. So wie Deutsche Piloten der LH mit den älteren Verträgen im internationalen Vergleich auf das jeweilige Fluggerätmuster meines erachtens nach im oberen Bereich schwimme, oder?

Ich kann leider diese Deutsche Mentalität nicht mehr verstehen.
"Falsch, ich mache mir Gedanken über meinen Job. Es geht darum, dass wegen solcher Fehler ggf. zahlreiche Kollegen in eine direct 4U überführt werden sollen. Es geht darum das deswegen bis zu 3000 Leute am Boden entlassen/abgebaut werden sollen. Es geht darum, dass deswegen die verbleibenden Kollegen am Boden mittlerweile am absoluten Limit arbeiten. Es geht darum, dass deswegen die komplette Belegschaft verunsichert ist.
Es geht darum, dass die Kollegen den Glauben an das Unternehmen und insbesondere den Vorstand verloren haben.
Niemand will das Unternehmen verlassen, aber etliche wissen nicht, ob und wo sie künftig noch im Unternehmen verplant und gebaraucht werden."

Wenn das doch alles so ist, warum stellt man dann sich nicht genau dann WENN es Berg ab geht mit dem eigenen Arbeitgeber dahinter und ünterstütz so gut es geht?! Eure Tarife werden sich so oder so ändern und auch ob es Direct4u oder Lufthansa Regional heißt die LH hat Jahre lang einen Fehler gemacht: Den schlecht laufenden Deutschlandverkehr und teils problematischen Europaverkehr nicht angepasst auf die Wettbewerbsfähigkeit sondern die überschüsse aus dem Langstreckenverkehr als Ausgleich genommen. Die Kurzstrecke wurde sehr lange nicht optimiert auf das Geschäft, aber jetzt wird dieses Problem endlich angegangen, dass IHR jetzt euch darüber beschwert das ihr weniger Gehalt bekommt, kann ich verstehen. Dann aber zu behaupten ihr wollt eurem Arbeitgeber helfen ist eine Frechheit. Die Franzosen haben diese Jahr noch auf einen Teil des Gehaltsverzichtet, damit AF weiterhin ihnen eine Sicherheit bieten kann. Deutsche wenn ihr keinen beseren Arbeitgeber findet, dann helft euren Arbeitgeber in Kriesen, damit diese euch Sicherheit bieten und eure Rechnungen bezahlen können
Beitrag vom 09.10.2012 - 17:54 Uhr
UserReynolds
Rudergänger
Moderator
Lufthansa steckt (noch) in keiner Krise, man spart allerdings jetzt das ein, was zuvor teuer eingekauft und bezahlt wurde. Dass diese Altlast jetzt vom Personal ausgebadet werden muss stößt sauer auf, wen wundert das denn ernsthaft?

Man würde sicherlich hinter dem Programm stehen, wenn man überzeugt (worden) wäre, dass die Maßnahmen greifen werden und die Firma wettbewerbsfähig machen würden, aber das ist nicht der Fall. Man betrachtet mit Sorge, was einseitige Knauserigkeit anrichtet, was aus einem traditionsreichen Betrieb gemacht wird. Überkapazitäten abzubauen ist vernünftig, aber auch das sollte mit Weitblick geschehen und nicht mit dem Holzhammer.
Beitrag vom 09.10.2012 - 18:00 Uhr
UserMD 11
User (901 Beiträge)
@MD 11 ich glaube das du den Ansatz nicht ganz verstanden hast.
Jetzt persönlich darauf einzugehen, lenkt nur vom Thema an und bringt der Diskussion leider wenig. Ich glaube das niemand in diesem Forum über dein Gehalt Wertungen äußert. Die Aussage von Saftfrucht probiert lediglich argumentativ dazulegen das die Probleme bei der LH nicht primär in den Zukäufen liegt.
Nebenbei ist die definition von überbezahlt bei einem globalen Beruf wie die des Pilotens nicht klar zu positionieren, da Piloten mit gleichen können bei Airlines aus Ländern mit geringeren Lebenskosten auch geringer entlöhnt werden. So wie Deutsche Piloten der LH mit den älteren Verträgen im internationalen Vergleich auf das jeweilige Fluggerätmuster meines erachtens nach im oberen Bereich schwimme, oder?

Ich kann leider diese Deutsche Mentalität nicht mehr verstehen.
"Falsch, ich mache mir Gedanken über meinen Job. Es geht darum, dass wegen solcher Fehler ggf. zahlreiche Kollegen in eine direct 4U überführt werden sollen. Es geht darum das deswegen bis zu 3000 Leute am Boden entlassen/abgebaut werden sollen. Es geht darum, dass deswegen die verbleibenden Kollegen am Boden mittlerweile am absoluten Limit arbeiten. Es geht darum, dass deswegen die komplette Belegschaft verunsichert ist.
Es geht darum, dass die Kollegen den Glauben an das Unternehmen und insbesondere den Vorstand verloren haben.
Niemand will das Unternehmen verlassen, aber etliche wissen nicht, ob und wo sie künftig noch im Unternehmen verplant und gebaraucht werden."

Wenn das doch alles so ist, warum stellt man dann sich nicht genau dann WENN es Berg ab geht mit dem eigenen Arbeitgeber dahinter und ünterstütz so gut es geht?! Eure Tarife werden sich so oder so ändern und auch ob es Direct4u oder Lufthansa Regional heißt die LH hat Jahre lang einen Fehler gemacht: Den schlecht laufenden Deutschlandverkehr und teils problematischen Europaverkehr nicht angepasst auf die Wettbewerbsfähigkeit sondern die überschüsse aus dem Langstreckenverkehr als Ausgleich genommen. Die Kurzstrecke wurde sehr lange nicht optimiert auf das Geschäft, aber jetzt wird dieses Problem endlich angegangen, dass IHR jetzt euch darüber beschwert das ihr weniger Gehalt bekommt, kann ich verstehen. Dann aber zu behaupten ihr wollt eurem Arbeitgeber helfen ist eine Frechheit. Die Franzosen haben diese Jahr noch auf einen Teil des Gehaltsverzichtet, damit AF weiterhin ihnen eine Sicherheit bieten kann. Deutsche wenn ihr keinen beseren Arbeitgeber findet, dann helft euren Arbeitgeber in Kriesen, damit diese euch Sicherheit bieten und eure Rechnungen bezahlen können

Um wieder zum Thema zurück zu kommen, sollten wir hier abbrechen. Nur soviel: Wärest du richtig informiert, dann wüstest du, dass wir bereits ( uns nicht nur ein Mal ) in schweren Phasen verzichtet haben. Nur waren daß externe Krisen und kein Missmanagement der Firma, wie in diesem Fall. Wenn ich mir die jüngerne Kollegen ansehe, dann liegt das Gehaltsgefüge ohnehin schon längst nicht mehr über Branchendurchschnitt, was im Umkehrschluss bedeutet, dass sämtliche Piloten überbezahlt sind und dass willst du mir nicht wirklich erzählen, oder? Dann wären sämtliche Airlines völlig jenseits von Gut und Böse.
Beitrag vom 10.10.2012 - 00:10 Uhr
Usersaftfrucht
User (1024 Beiträge)
Oh oh, da hab ich wohl in ein Wespennest gestochen.
Woher ich es nehme dass LH-Piloten überbezahlt sind? Das ist relativ einfach, es gibt keinen Anhaltspunkt warum sie es nicht sein sollten. Anderswo machen Piloten für weniger Geld eine gleich gute Arbeit. Dass LH-Piloten nun wer weiß wie viel toller ausgebildet sein sollen als anderswo ist lächerlich. Sicher ist der Standard dort ausgezeichnet, aber nichts was es nicht auch woanders gäbe.
Die Altverträge sind sowieso jenseits von Gut und Böse, aber auch die Verträge zu denen aktuell bei Classic eingestellt wird sind schlichtweg überbezahlt.
Ein Pilot ist im Endeffekt als Kapitän eine Führungskraft der mittleren Führungsebene - bezahlt werden sie aber in der Spitze wie die Geschäftsführung in mittelständischen Unternehmen. Das wird wohl kaum als angemessen durchgehen (auch angesichts der kurzen Ausbildung) - das kann man auch nicht mit Verantwortung und Unannehmlichkeiten wie Jetlag schönreden.
Es wäre meines Erachtens schon ausreichend und würde der Lufthansa langfristig sehr viel bringen, wenn man bei Neuverträgen einfach 3-4 Gehaltsstufen vorspannt, statt bei knapp 65.000 Euro fängt man dann eben bei 50.000 an - mehr gibt es anderswo auch nicht. Und statt bei 225.000 Euro kann man auch ruhig bei 180.000 Schluss machen. Davon wird keiner arm und unfair ist das ganze auch nicht.
Es verlangt ja keiner dass ihr für den Hungerlohn von Niki oder Intersky fliegt.


Um wieder zum Thema zurück zu kommen, sollten wir hier abbrechen. Nur soviel: Wärest du richtig informiert, dann wüstest du, dass wir bereits ( uns nicht nur ein Mal ) in schweren Phasen verzichtet haben. Nur waren daß externe Krisen und kein Missmanagement der Firma, wie in diesem Fall.

Richtig, ihr habt. Aber den Wohlstandsbauch habt ihr euch ja schon wieder fleißig angefressen. Dass die aktuelle Misere nur auf Missmanagement zurückzuführen ist, ist auch nur die halbe Wahrheit - sicher ist das ein nicht unbedeutender Teil, aber die Hauptsache ist ein sich um Umbruch befindliches Marktumfeld. Etwas anderes war die Deregulierung auch nicht, bei der aber sehr wohl verzichetet wurde.
Auf das Blabla von wegen sämtliche Piloten seien überbezahlt wenn die von LH es sind, das kann man ja nur als schlechten Scherz abtun. Die Cockpitcrews bei LH gehören international zu den Spitzenverdienern (sowohl absolut als auch in Relation zu den Lebenshaltungskosten vor Ort). Die meisten Piloten, selbst bei internationalen Spitzenairlines, können sich nach solchen Entlohnungen nur alle zehn Finger schlecken.

So viel nur zur Darlegung meiner Behauptung von 12:36. Da das ja nicht das Diskussionsthema hier ist, empfehle ich bei weiterem Diskussionsbedarf eine PM an mich.



Dieser Beitrag wurde am 10.10.2012 00:14 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 10.10.2012 - 07:20 Uhr
UserMD 11
User (901 Beiträge)
@saftfrucht:
Da sind ist ne Menge Halbwissen gepostet worden.
Was die Vergütungen angeht, kenn ich ich durchaus die Branchen üblichen Gehälter und die sind ( einige Negativbeispiele ausgenommen ) bei der Konkurrenz sowohl gleichwertig, als auch höher.
Selbst in Relation zu den Lebenshaltungskosten ist die Bezahlung keineswegs besser.

Der Rest waren leider nur Floskeln.
Wie auch immer: back to topic.