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Beitrag 1 - 5 von 5
Beitrag vom 07.05.2026 - 06:26 Uhr
UserA300-600
User (299 Beiträge)
Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten!
Beitrag vom 07.05.2026 - 07:33 Uhr
UserJochen Hansen
User (310 Beiträge)
Wer's glaubt, wird seelig.
Beitrag vom 07.05.2026 - 07:33 Uhr
UserJochen Hansen
User (310 Beiträge)
Wer's glaubt, wird seelig.
Beitrag vom 07.05.2026 - 09:18 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1476 Beiträge)
Ja, die Vereinfachung der Konzernstruktur kann Effizienz und Kostentransparenz schaffen, vor allem in einem hart umkämpften Luftverkehrsmarkt. Die CRJ-900-Flotte war klein, teuer im Unterhalt und passte nicht mehr in das langfristige Konzept. Dass Lufthansa hier konsequent handelt und ihre Marken klar positioniert – Kernmarke, Zubringer (City Airlines), Ferienflieger (Discover) und Low-Cost-Tochter (Eurowings) – ergibt strategisch durchaus Sinn.
Kritisch bleibt aber, dass dieser "letzte Schritt der Konsolidierung" einmal mehr auf dem Rücken der Beschäftigten und der regionalen Luftverkehrsanbindung ausgetragen wird. Cityline war über Jahrzehnte ein wichtiger Bestandteil des Konzerns, mit hohem Know-how und Verlässlichkeit gerade im Zubringerverkehr. Ob die neue City Airlines diese Qualität und Erfahrung kurzfristig ersetzen kann, bleibt abzuwarten.
Unterm Strich wirkt Spohrs "angestrebte Struktur" zwar klar und konsequent – aber sie zeugt auch von einem Management, das zunehmend nur noch in Effizienz- und Gewinnkennzahlen denkt. Die Frage ist, ob man so wirklich eine nachhaltige Perspektive für die deutsche Luftfahrt schafft – oder nur eine schlanke Bilanz für den nächsten Geschäftsbericht.

Dieser Beitrag wurde am 07.05.2026 09:20 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 07.05.2026 - 09:23 Uhr
Usertop_pax
User (418 Beiträge)
Ja, die Vereinfachung der Konzernstruktur kann Effizienz und Kostentransparenz schaffen, vor allem in einem hart umkämpften Luftverkehrsmarkt. Die CRJ-900-Flotte war klein, teuer im Unterhalt und passte nicht mehr in das langfristige Konzept. Dass Lufthansa hier konsequent handelt und ihre Marken klar positioniert – Kernmarke, Zubringer (City Airlines), Ferienflieger (Discover) und Low-Cost-Tochter (Eurowings) – ergibt strategisch durchaus Sinn.
Kritisch bleibt aber, dass dieser "letzte Schritt der Konsolidierung" einmal mehr auf dem Rücken der Beschäftigten und der regionalen Luftverkehrsanbindung ausgetragen wird. Cityline war über Jahrzehnte ein wichtiger Bestandteil des Konzerns, mit hohem Know-how und Verlässlichkeit gerade im Zubringerverkehr. Ob die neue City Airlines diese Qualität und Erfahrung kurzfristig ersetzen kann, bleibt abzuwarten.
Unterm Strich wirkt Spohrs "angestrebte Struktur" zwar klar und konsequent – aber sie zeugt auch von einem Management, das zunehmend nur noch in Effizienz- und Gewinnkennzahlen denkt. Die Frage ist, ob man so wirklich eine nachhaltige Perspektive für die deutsche Luftfahrt schafft – oder nur eine schlanke Bilanz für den nächsten Geschäftsbericht.

Sehr gut zusammengefasst!