Beitrag vom 26.12.2025 - 18:51 Uhr
"Der Luftverkehrsstandort Deutschland hat ein Wettbewerbsproblem." Herzlichen Glückwunsch zu dieser bahnbrechenden Erkenntnis, wer hätte da schon drauf kommen können?!
Leider kommt in Deutschland die Vernunft immer erst dann, wenn es zu spät ist. Wenn man im größeren Bild bleiben möchte, kann man sagen, dass diese Maßnahme überfällig und absolut notwendig ist, aber für den Standort Deutschland leider zu spät kommt. Die Luftverkehrsteuer ist ein winziger Baustein der den irreversiblen Niedergang nicht mehr aufhalten kann. Die eigene Energieversorgung buchstäblich in die Luft zu sprengen, war der suizidale Moment in der deutschen Geschichte. Alles was danach kam, waren Symptome die durch den energiepolitischen Irrweg offengelegt wurden.
Beitrag vom 27.12.2025 - 09:11 Uhr
Was reden Sie für einen gequirlten Unfug?
Das Wettbewerbsproblem der deutschen Luftfahrt liegt mitnichten an der Luftverkehrsabgabe. Die im Übrigen ursprünglich mal dafür eingeführt worden ist, um die Schäden, die die Luftfahrtindustrie anrichtet, nicht vollständig auf die Allgemeinheit, sondern wenigstens teilweise auf die Verursacher umzulegen. Durch eine CDU geführte Regierung wohlgemerkt, die sich sonst in Sachen Klimaschutz eher wenig hervorgetan hat.
Die Wettbewerbsfähigkeit hat ganz andere Gründe. Das Quasi-Oligopol aus Lufthansa und Condor ist hier ein ganz wichtiger Aspekt. Die beiden verhindern jeglichen Wettbewerb auf dem deutschen Luftverkehrsmarkt. Auch vergleichsweise hohe Flughafengebühren.
Auch der russische Krieg gegen die Ukraine, die europäischen Airlines lange und teure Umwege aufzwingt, ist ein sehr viel größerer Nachteil als die paar Euro Luftverkehrsabgabe.
An welcher Stelle Deutschland die eigene Energieversorgung in die Luft gesprengt haben soll, werden Sie vermutlich nicht näher darlegen können.
Wir haben mehr als genug Energieversorgung. Zu jeder Zeit.
Wir haben eher ein Preisproblem. Beim Strom liegt das daran, wie die Preisbildung an der Strombörse erfolgt. Da bestimmt nämlich der teuerste Anbieter den Preis (Merit Order) und das sind nun mal die teuren fossilen Energieträger Gas, Kohle, Kernkraft.
Die muss man mit einem Überangebot an Solar- und Windstrom aus dem Markt kegeln (das klappt häufig schon sehr gut), dann sinkt auch der Strompreis.
Für die Industrie gibt es ja jetzt einen subventionierten Strompreis, das wird helfen.
Am Brennstoffmarkt ist die Situation nochmal anders. Gas, der Hauptenergieträger am Brennstoffmarkt, ist immer noch absurd teuer, weil knapp. Dabei bitte ich zur Kenntnis zu nehmen, dass Russland uns das Gas abgedreht hat und nicht anders rum. Das verdreht ihr AfD-Vögel ja gerne mal.
Wir sind heute so unabhängig von fremden Energiequellen, wie noch nie. Und mit jedem Windrad und mit jeder Solarzelle und jedem Batteriespeicher werden wir autonomer. Das sollte euch rechten Spinnern eigentlich zu Jubel gereichen, aber dann könnt ihr Deutschland nicht mehr schlecht reden. Das ist aber leider das Einzige was ihr könnt.
Der industrielle Weltuntergang, den ihr Spinner gerne heraufbeschwört, wird also wohl noch auf sich warten lassen müssen.
Tut mir sehr leid für Sie.
Beitrag vom 27.12.2025 - 09:28 Uhr
Haben wir mal wieder zu viel AFD-Channel geschaut? Was hat denn die Luftverkehrsteuer mit der Energieversorgung zu tuen? Davon abgesehen - schauen wir uns doch mal die Herstellungskosten für Strom/Energie an (LCOE Levelized Cost of Electricity - also Investitionskosten, Betrieb, Wartung und Brennstoffkosten; nicht berücksichtigt sind hierbei Umwelt-/Klimaschäden):
Braun-/Steinkohle 15-30+ Cent/kWh
Erdgas 10-18 Cent/kWh
Kernenergie bis zu 49 Cent/kWh (Quelle: EnBW;sehr hohe Entsorgungskosten)
Photovoltaik 4,1 bis 22,5 ct/kWh (je nach Anlagengröße und Standort, Effizienz, Finanzierung etc.)
Windenergie 4,3-9,2 ct/kWh (onshore, Deutschland) bzw. 5,5-10,3 Cent/kWh (offshore)
Wasserkraft 3-4 Cent/kWh
Biomasse/Biogas ~15 ct/kWh (je nach Substratkosten)
Also bitte nicht immer nur nachplappern, dass durch die Energiewende hier alles den Bach runter gegangen wäre. Oder wollen Sie andeuten, dass die Abkehr von russischem Gas falsch war ... können wir uns auch lange zu unterhalten.
Die Luftverkehrssteuer hat das gemacht, was sie soll - zu steuern. Das wir nicht auf das "Vor-Corona-Niveau" zurück gekommen sind ist auch nicht richtig, je nachdem welche Kennzahl man sich vornimmt. In der Luftfracht sind wir bspw. wieder vor-Corona Niveau. So ist zum Beispiel grundsätzlich ein Rückgang in der Business-Fliegerei zu entdecken. Viele Termine finden heute immer noch aus kostengründen per Video-Konferenzen statt. Diese Entwicklung hat nicht viel mit Erhöhung von Luftverkehrssteuern zu tun, sondern dass die technische Stabilität und die Kapazitäten der IT sich deutlich verbessert haben. Es ist - wenn auch bei weniger Buchungen - aber mit einem Einnahmensteigerung einhergehend. Das bedeutet die Airlines haben bei weniger Fluggästen mehr Gewinne (also ohne Steuern) verbucht. Wie man dieser und weiterer Kommunikation entnehmen kann, scheinen die ach so bösen Luftverkehrssteuern nicht so schlimm gewesen sein, wenn die Airlines diese jetzt "völlig unerwartbar" doch nicht an die Kunden weitergeben, wie es Hotels anno-FDP und Restaurants ab 1.1.2026 auch nicht tun werden. Wir sollten uns abgewöhnen, einfach immer auf dieses Branchen-Lobbyisten/-verbänden getratsche hereinzufallen.
Beitrag vom 27.12.2025 - 10:32 Uhr
Die Luftverkehrssteuer hat das gemacht, was sie soll - zu steuern.
Was genau hat sie denn gesteuert?
Beitrag vom 27.12.2025 - 10:40 Uhr
Was ich wirklich zum k...en finde ist die Aggressivität die immer wieder auftaucht wenn jemand etwas schreibt was dem anderen nicht gefällt. Und wenn dann mangels Argumenten auf "AFD Spinner" zurück gegriffen wirft das ein besonderes Licht auf den Schreiber. Fakt ist, das wir immer noch beim Strom auf Importe angewiesen sind, bis zu 27 GW Leistung wurden im Nov /Dez in der Spitze importiert bei 24 bis 26 GW Grenz-Kuppelkapazität.
Unten mal ein Chart Der Bundesnetzagentur zu Strom Versorgung mit EE und der Verbrauch dagegen.
Ist immer zu empfehlen bei "SMARD.de" nach zu schauen bevor man eigene Wünsche als Fakt präsentiert.
Und nicht nur die Lobby der AG ist negativ zur wirtschaftlichen Entwicklung gestimmt, auch bei den "Wirtschaftsweisen" wird die Kritik immer lauter.
https://www.smard.de/page/home/marktdaten/78?marketDataAttributes=%7B%22resolution%22:%22hour%22,%22region%22:%22DE%22,%22from%22:1764543600000,%22to%22:1765493999999,%22moduleIds%22:%5B1000102,1000103,1000104,1000108,1000101,1000100,5000410,1001225,1001226,1001228,1004066,1004067,1004068%5D,%22selectedCategory%22:null,%22activeChart%22:true,%22style%22:%22color%22,%22categoriesModuleOrder%22:%7B%7D%7DBeitrag vom 27.12.2025 - 11:55 Uhr
Haben wir mal wieder zu viel AFD-Channel geschaut?
Ach ja. Vor nicht so langer Zeit waren Sie hier noch ganz traurig, dass bei uns "ein Stück Diskussionskultur verloren" geht. Weil man ja "mit Leuten mit anderer Meinung die Sach-Diskussion führen sollte".
https://www.aero.de/forum/Kommentare-zu-aktuellen-Nachrichten/2/AfD-plant-Abschiebezentrum-am-Erfurter-Flughafen/
Aber schön, dass bei ihnen jetzt auch die AfD-Keule geschwungen wird. Vorbildlich!
Die Luftverkehrssteuer hat das gemacht, was sie soll - zu steuern.
Die Luftverkehrsteuer hat das gemacht, was sie soll - die Einnahmen des Staates zu erhöhen. Nichts weiter.
Beitrag vom 27.12.2025 - 12:00 Uhr
Haben wir mal wieder zu viel AFD-Channel geschaut?
Ach ja. Vor nicht so langer Zeit waren Sie hier noch ganz traurig, dass bei uns "ein Stück Diskussionskultur verloren" geht. Weil man ja "mit Leuten mit anderer Meinung die Sach-Diskussion führen sollte".
https://www.aero.de/forum/Kommentare-zu-aktuellen-Nachrichten/2/AfD-plant-Abschiebezentrum-am-Erfurter-Flughafen/
Aber schön, dass bei ihnen jetzt auch die AfD-Keule geschwungen wird. Vorbildlich!
Die Luftverkehrssteuer hat das gemacht, was sie soll - zu steuern.
Die Luftverkehrsteuer hat das gemacht, was sie soll - die Einnahmen des Staates zu erhöhen. Nichts weiter.
Was ist daran schlimm?
Die Ausgaben des Staates u.a. auch für die Folgen des Klimawandel (für den die Luftfahrt u.a. auch mitverantwortlich ist) steigen doch auch unaufhaltsam.
Beitrag vom 27.12.2025 - 12:11 Uhr
"Der Luftverkehrsstandort Deutschland hat ein Wettbewerbsproblem." Herzlichen Glückwunsch zu dieser bahnbrechenden Erkenntnis, wer hätte da schon drauf kommen können?!
Der 'Luftverkehrsstandort Deutschland' hat kein Wettbewerbsproblem.
Man kann von DE in alle Ecken der Welt mit dem Flieger gelangen.
Und das mit sehr vielen Airlines. Und durchaus zu moderaten, aus meiner Sicht viel zu niedrigen, Preisen.
Es gibt höchstens, aus der Sicht der (deutschen) Airlines ein Nachfrage'problem'. Das hat aber absolut nichts mit den Abgaben und Steuern zu tun.
Leider kommt in Deutschland die Vernunft immer erst dann, wenn es zu spät ist. Wenn man im größeren Bild bleiben möchte, kann man sagen, dass diese Maßnahme überfällig und absolut notwendig ist, aber für den Standort Deutschland leider zu spät kommt. Die Luftverkehrsteuer ist ein winziger Baustein der den irreversiblen Niedergang nicht mehr aufhalten kann. Die eigene Energieversorgung buchstäblich in die Luft zu sprengen, war der suizidale Moment in der deutschen Geschichte. Alles was danach kam, waren Symptome die durch den energiepolitischen Irrweg offengelegt wurden.
Leider habe ich auf die Schnelle keine Zahlen gefunden, wieviel Strom Deutschland z.B. 1995 (prozentual) importiert hat. Nur dann ließe sich Ihre These sachlich, fachliche bewerten.
Hätten Sie die entsprechenden Zahlen?
Beitrag vom 27.12.2025 - 12:51 Uhr
Die Luftverkehrssteuer hat das gemacht, was sie soll - zu steuern.
Was genau hat sie denn gesteuert?
Das Flüge, die aus umweltpolitischen Gründen nicht stattfinden sollten, nicht mehr angeboten werden. Was sich also durch die Billigsanbieter relativ unkontrolliert entfesselt hat, wurde hier wieder etwas eingedämmt.
Fakt ist, das wir immer noch beim Strom auf Importe angewiesen sind, bis zu 27 GW Leistung wurden im Nov /Dez in der Spitze importiert bei 24 bis 26 GW Grenz-Kuppelkapazität.
Neben der Tatsache, dass es durchaus zu Stromknappheit kommen kann "im dunkeln ohne Wind", so sind aber die Effekte des Rückgang des Exportes oder sogar der Steigerung des Imports auch damit zusammenhängend, dass grundsätzlich Grundproduktion reduziert wurde und (insbesondere Parteien, die den Atom-Ausstieg beschlossen haben) teilweise keine Ersatz-Neubauten (erneuerbar) zugelassen haben. Des weiteren spielt eine Rolle, dass die eruopäischen Netze auch einen intensiveren Handel zulassen. Hierdurch deckt sich Deutschland teilweise durch günstigere Importe ein und verkauft auch bei höheren Preisen den eigenen Strom. Deutschland war auch in der Vergangenheit schon Strom-Importeur und hatte hervorragende Wirtschaftsdaten. Nochmal - wir können mit erneuerbaren Energien einen Strompreis günstiger als mit fossilen Brennstoffen hinbekommen, oft scheitert es einfach nur am Willen - und da wird dann gerne die Keule des Märchens geschwungen, dass es uns jetzt so schlecht geht, weil die Strompreise so exorbitant gestiegen wären. Und wenn man nun schaut, wer dieses Märchen liebend gerne zur Destabilisierung der Gesellschaft schreibt. Und der Erstschreiber hier ist mit im Gedächtnis geblieben, dass er schon mal sehr krude Theorien gepostet hatte. UNd wenn man bedenkt, was man ohne Airbus im Namen mit den Zahlen noch anstellen könnte, ergibt es zumindest ein Bild. Und jetzt nicht behaupten, dass sei phantasiert, genau so arbeiten gerade viele Kräfte von rechts (und links) um die Demokratien zu zerstören.
KLeines Faktum noch - wir reden beim Strom-Import von 28 TWh in 2024 als Saldo - bei einem Gesamtverbrauch von ca. 464,4 TWh.
Dieser Beitrag wurde am 27.12.2025 12:53 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 27.12.2025 - 13:26 Uhr
Die Luftverkehrssteuer hat das gemacht, was sie soll - zu steuern.
Was genau hat sie denn gesteuert?
Das Flüge, die aus umweltpolitischen Gründen nicht stattfinden sollten, nicht mehr angeboten werden. Was sich also durch die Billigsanbieter relativ unkontrolliert entfesselt hat, wurde hier wieder etwas eingedämmt.
Laut BMF war die LVSt Teil des finanziellen Stabilitätspaktes…
"Die Einnahmen aus der Luftverkehrsteuer sollen ab 2011 mit einem Betrag in Höhe von jährlich 1 Mrd. Euro zur Haushaltskonsolidierung beitragen. "
Eingedämmt mit Umweltabsicht wurde da nichts. Im Gegenteil. In den 8 Jahren von 2011 - 2019 stiegen die Passagierzahlen um über 25%. Der Anteil Lowcoster war 2011 26% und 2019 34%.
Gesteuert wurde nur der Kapitalfluss in den klammen Staatssäckel.
Beitrag vom 27.12.2025 - 13:59 Uhr
Die Luftverkehrssteuer hat das gemacht, was sie soll - zu steuern.
Was genau hat sie denn gesteuert?
Das Flüge, die aus umweltpolitischen Gründen nicht stattfinden sollten, nicht mehr angeboten werden. Was sich also durch die Billigsanbieter relativ unkontrolliert entfesselt hat, wurde hier wieder etwas eingedämmt.
Laut BMF war die LVSt Teil des finanziellen Stabilitätspaktes…
"Die Einnahmen aus der Luftverkehrsteuer sollen ab 2011 mit einem Betrag in Höhe von jährlich 1 Mrd. Euro zur Haushaltskonsolidierung beitragen. "
Eingedämmt mit Umweltabsicht wurde da nichts. Im Gegenteil. In den 8 Jahren von 2011 - 2019 stiegen die Passagierzahlen um über 25%. Der Anteil Lowcoster war 2011 26% und 2019 34%.
sicher, und jetzt ist er nicht unerheblich geringer. Möglicherweise weil die größeren Erhöhungen erst nach 2019 stattfanden?
Das ist gut so und,sollte so weiter gehen.
Gesteuert wurde nur der Kapitalfluss in den klammen Staatssäckel.
Was ist so schlimm daran?
Der 'Staatssäckel' kann, bei steigenden (notwendigen) Ausgaben, eben nicht nur von 'unten' gefüllt' werden. Wirtschaft hat und muss, vor allem wenn sie zu steigenden Ausgaben beiträgt (siehe vorherige Beiträge), diesen auch füllen. Gilt nicht nur für die Luftfahrtbranche.
Beitrag vom 27.12.2025 - 14:08 Uhr
Die Luftverkehrssteuer hat das gemacht, was sie soll - zu steuern.
Was genau hat sie denn gesteuert?
Das Flüge, die aus umweltpolitischen Gründen nicht stattfinden sollten, nicht mehr angeboten werden. Was sich also durch die Billigsanbieter relativ unkontrolliert entfesselt hat, wurde hier wieder etwas eingedämmt.
Laut BMF war die LVSt Teil des finanziellen Stabilitätspaktes…
"Die Einnahmen aus der Luftverkehrsteuer sollen ab 2011 mit einem Betrag in Höhe von jährlich 1 Mrd. Euro zur Haushaltskonsolidierung beitragen. "
Eingedämmt mit Umweltabsicht wurde da nichts. Im Gegenteil. In den 8 Jahren von 2011 - 2019 stiegen die Passagierzahlen um über 25%. Der Anteil Lowcoster war 2011 26% und 2019 34%.
sicher, und jetzt ist er nicht unerheblich geringer. Möglicherweise weil die größeren Erhöhungen erst nach 2019 stattfanden?
Ja, aber auch hier geht es um blanke Kohle in vielen Bereichen und nicht um irgendwas zu steuern. Dazu die Corona Nachwehen. deswegen ja das noch unbelastete 2019 als Vergleich.
Das ist gut so und,sollte so weiter gehen.
Fragen Sie mal ihre Buddies in Leipzig und Dresden, wie die das finden.
Gesteuert wurde nur der Kapitalfluss in den klammen Staatssäckel.
Was ist so schlimm daran?
Nichts. Man sollte es nur nicht als Umweltabsicht verkaufen.
Der 'Staatssäckel' kann, bei steigenden (notwendigen) Ausgaben, eben nicht nur von 'unten' gefüllt' werden. Wirtschaft hat und muss, vor allem wenn sie zu steigenden Ausgaben beiträgt (siehe vorherige Beiträge), diesen auch füllen. Gilt nicht nur für die Luftfahrtbranche.
Beitrag vom 27.12.2025 - 14:28 Uhr
Wir haben in Deutschland 36 Verkehrslandeplätze (mit einer Landebahn von min. 1500m meist mehr. Wie viel braucht es in einem geographisch so kompakten Land?
Beitrag vom 27.12.2025 - 20:11 Uhr
@FW190: PM an Sie