Beitrag vom 16.11.2025 - 21:01 Uhr
Moin,
Absolut der richtige Weg! Denn wenn man den Normalbürger "seinen Mallorca-Urlaub” lassen möchte, können Nutzer von Privatjets oder Business/First ruhig 100 Euro mehr pro Sitz bezahlen. Denn ihnen ist das egal, denn selbst wenn es 500 Euro mehr wären, fliegen sie trotzdem, weil das Geld da ist.
Beim Normalbürger und Malle sieht es anders aus.
Gruß,
Jochen
Beitrag vom 16.11.2025 - 21:21 Uhr
Moin,
Absolut der richtige Weg! Denn wenn man den Normalbürger "seinen Mallorca-Urlaub” lassen möchte, können Nutzer von Privatjets oder Business/First ruhig 100 Euro mehr pro Sitz bezahlen. Denn ihnen ist das egal, denn selbst wenn es 500 Euro mehr wären, fliegen sie trotzdem, weil das Geld da ist.
Beim Normalbürger und Malle sieht es anders aus.
Gruß,
Jochen
Das sehe ich anders Jochen, das ist doch wieder nur eine Neiddebatte. Wer Business Class fliegt, zahlt bereits mehr als andere und die Lösung ist doch nicht, wieder eine neue Steuer einzuführen. Das ist sozialistischer Unsinn nach dem Motto: besteuere so viel und so stark du kannst, bis alle gleich sind. Womit wir wieder beim Sozialismus wären.
Das SPD und Grüne nichts können, unser Land ruinieren und durchsetzt sind von ideologischen Dilettanten, ist bekannt. Alles was diese Gruppierungen können, ist das Geld anderer zu nehmen und umzuverteilen.
Ich fliege nicht im Privatjet umher, auch nicht First-Class, aber statt Neidisch zu werden und nach einer weiteren Besteuerung zu schreien, freue ich mich für jeden der sich dies leisten kann und durch den Kauf eines solchen Tickets mehr zum Gemeinwohl beiträgt, als es irgend ein SPD-Abgeordneter der nie in der freien Wirtschaft gearbeitet hat, je beitragen wird. Gönnen statt Neid. Marktwirtschaft statt Sozialismus.
Beitrag vom 16.11.2025 - 21:36 Uhr
Knapp 70% der Privatjets sind in den USA. Welcher US Politiker will ernsthaft seine Geldgeber verärgern?
Beitrag vom 16.11.2025 - 22:16 Uhr
Eine Abgabe auf Premium-Fluggäste kann Milliarden für Klimaresilienz, Anpassung und nachhaltige Entwicklung einbringen."
Alle gut klingenden Buzzwords untergebracht, sehr schön. Mangels Zweckbindung wird das Geld natürlich nicht für "Klimaresilienz" verwendet, sondern um zusätzliche Einnahmen für marode Staatshaushalte zu generieren die kurz vor dem Schuldenkollaps stehen. Wenig überraschend, dass Frankreich, Spanien und SPD-Minister aus Deutschland bei diesem Vorschlag federführend sind. Dann noch die bösen Milliardäre erwähnt, da muss das ja eine gute Sache sein. Diese Leute hatten allerdings schon immer die Mittel und die Wege, um solche sozialistischen Phantasien zu umgehen, sonst wären sie keine Milliardäre.
Ansonsten wird sich nach Einführung dieser "Premium-Steuer" für Business-Tickets im Linienverkehr die bereits bekannte Entwicklung abspielen. Viele Verbindungen werden unwirtschaftlich und gestrichen und es werden die Airlines in den Ländern profitieren, die bei dieser Abzocke nicht mitmachen. Dem Klima ist das alles völlig egal.
Beitrag vom 17.11.2025 - 08:47 Uhr
@A339 und @X-Ray:
Aus dem Artikel (haben Sie sicher nur überlesen):
"Die Emissionen der privaten Luftfahrt seien zwischen 2019 und 2023 um 46 Prozent gestiegen."
Das ist keine 'Neiddebatte' o.ä. sondern Tatsache und das V_e_r_u_r_s_a_c_h_e_r - Prinzip!
Wer Schaden (für a_l_l_e Menschen) anrichtet sollte auch für dessen Minderung/ Beseitigung aufkommen!
Beitrag vom 17.11.2025 - 08:49 Uhr
Es ist vollkommen richtig, diese Luxus- Flugsteuer einzuführen. 3000 Aufschlag auf jeden Businessclass- Sitz, 10´000 auf jede First- Suite. 50´000 als Zuschlag für jeden Privatjet- Start. Drei Monate später ist das Weltklima gerettet. Zweifelt etwa jemand daran?
Beitrag vom 17.11.2025 - 09:17 Uhr
Moin,
ich glaube nicht, daß eine nennenswerte Anzahl von "Milliardären" solche Flüge (Privatjet, First Class) tatsächlich selbst bezahlt.
Vermutlich wird das in der Regel über Firmenkonten abgerechnet, wobei Reisekosten wiederum als Betriebsausgaben von der Steuer abgesetzt werden könnten.
Für mich sieht das nach öffentlichkeitswirsamen Säbelrasseln aus.
Beitrag vom 20.11.2025 - 15:43 Uhr
Da sind die Pleitestaaten und die SPD wieder für eine zusätzliche Steuer, da tut sich wieder hinterm Deckmantel des Klimaschutzes ein zusätzlicher Geldtopf auf.
Solange der Regenwald weiter brandgerodet wird und darauf Monoplantagen für Eukalyptus angebaut wird, brauchen wir uns über Klimaschutz keine Gedanken machen.
Beitrag vom 21.11.2025 - 11:03 Uhr
Da sind die Pleitestaaten und die SPD wieder für eine zusätzliche Steuer, da tut sich wieder hinterm Deckmantel des Klimaschutzes ein zusätzlicher Geldtopf auf.
Solange der Regenwald weiter brandgerodet wird und darauf Monoplantagen für Eukalyptus angebaut wird, brauchen wir uns über Klimaschutz keine Gedanken machen.
Vielleicht mal hinterfragen warum der Regenwald, nicht nur für Eukalyptus, soviel abgeholzt wird.
Und vorallem: für wen (in welchen Ländern wird den immer nach mehr, mehr, noch mehr gerufen!)?
Beitrag vom 21.11.2025 - 13:09 Uhr
@A339 und @X-Ray:
Aus dem Artikel (haben Sie sicher nur überlesen):
"Die Emissionen der privaten Luftfahrt seien zwischen 2019 und 2023 um 46 Prozent gestiegen."
Wie praktisch doch plötzlich das ungeliebte, wahllos gewählte Referenzjahr 2019 ist. Man hätte ja auch sagen können, von 2022 zu 2023 hat sich der Anteil der Privatfliegerei halbiert. Insgesamt reden wir hier von 0,05% an den gesamten Emissionen. Daran rumzumäkeln kann man nur als Ablenkungsmanöver, weil man keine Eier hat die dicken Brocken anzugehen. Funktioniert, wie man hier schön sehen kann.
Das ist keine 'Neiddebatte' o.ä. sondern Tatsache und das V_e_r_u_r_s_a_c_h_e_r - Prinzip!
Wer Schaden (für a_l_l_e Menschen) anrichtet sollte auch für dessen Minderung/ Beseitigung aufkommen!
Beitrag vom 21.11.2025 - 13:21 Uhr
die Lösung ist doch nicht, wieder eine neue Steuer einzuführen. Das ist sozialistischer Unsinn nach dem Motto: besteuere so viel und so stark du kannst, bis alle gleich sind. Womit wir wieder beim Sozialismus wären.
Das SPD und Grüne nichts können, unser Land ruinieren und durchsetzt sind von ideologischen Dilettanten, ist bekannt. Alles was diese Gruppierungen können, ist das Geld anderer zu nehmen und umzuverteilen. Marktwirtschaft statt Sozialismus.
Mannomann, in welchem Jahrhundert und in welchem Biotop wurden denn Sie indoktriniert?
Beitrag vom 21.11.2025 - 13:51 Uhr
Stimmt, stammt aus dem letzten Jahrhundert. Bereits Frau Thatcher hatte ja herausgefunden, das den Sozialisten immer das Geld anderer Leute ausgeht. Und daran hat sich ja seither nichts geändert; ob man das jetzt also Indoktrination oder doch treffender einfach nur gute Beobachtungsgabe nennen soll…