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Beitrag vom 21.07.2026 - 08:51 Uhr
Usercontrail55
User (6230 Beiträge)

Die meisten FR Kunden geben recht schnell zu, dass der Typ ziemlich daneben ist. Vielleicht würden noch mehr Passagiere Ryanair buchen, wenn er nicht immer bei laufender Kamera das kolossale A-loch geben würde?

Ich würde mal behaupten, dass mindestens 99,5% einfach schnell, sicher und günstig von A nach B kommen wollen und keine Ahnung vom CEO von FR, LH oder jeder anderen Airline haben.

FR bietet genau dass, was die Paxe wollen, günstig und schnell von A nach B kommen. Und genau damit verdienen sie ne Menge Geld, ob mit oder ohne sympathischem CEO...
Und genau aus diesem Grund haben die Legacys ihr Angebot nach unten erweitert.
Beitrag vom 21.07.2026 - 09:20 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4384 Beiträge)
Ich fände es ja gut (und in der Folge interessant), wenn MOL mal so einen wütenden Auftritt, wie er regelmäßig gegen jegliche, von europäischen Administrationen erlassene, und aus seiner Sicht sein Geschäft negativ beeinflussenden, Maßnahmen und Regelungen hinlegt, mal gegen Trump & Co., loslässt. Denn der ist ja in erster Linie für das kostentreibende Kerosin- Debakel verantwortlich.

Ich denke alle Airline- Chefetagen wären ihm sehr dankbar dafür.

Aber das traut er sich dann wohl doch nicht... .

Sieht ehrlich gesagt nicht so aus, als ob er es sich generell nicht trauen würde; wenn man sich denn mal damit beschäftigt:  https://www.politico.eu/article/ryanair-michael-oleary-aviation-donald-trump-and-clashing-with-the-real-thing-elon-musk/

Diese 'Auseinandersetzung' ist ja bekannt und eine Weile her. Es ging um Internet via Musks Starlink.

Jetzt, das Öl- bzw. Kerosinpreis - Desaster, gibt es doch einen ganz anderen, politischen Hintergrund durch Trumps völlig sinn- und planlosen Krieg gegen die Mullahs im Iran.

Dazu ein eindeutiges Statement wäre durchaus mal interessant.
Beitrag vom 21.07.2026 - 10:10 Uhr
Usertop_pax
User (456 Beiträge)

Die meisten FR Kunden geben recht schnell zu, dass der Typ ziemlich daneben ist. Vielleicht würden noch mehr Passagiere Ryanair buchen, wenn er nicht immer bei laufender Kamera das kolossale A-loch geben würde?

Ich würde mal behaupten, dass mindestens 99,5% einfach schnell, sicher und günstig von A nach B kommen wollen und keine Ahnung vom CEO von FR, LH oder jeder anderen Airline haben.

FR bietet genau dass, was die Paxe wollen, günstig und schnell von A nach B kommen. Und genau damit verdienen sie ne Menge Geld, ob mit oder ohne sympathischem CEO...
Und genau aus diesem Grund haben die Legacys ihr Angebot nach unten erweitert.

Absolut korrekt und die einzig logische Entscheidung...
Beitrag vom 21.07.2026 - 10:11 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2202 Beiträge)
Ich fände es ja gut (und in der Folge interessant), wenn MOL mal so einen wütenden Auftritt, wie er regelmäßig gegen jegliche, von europäischen Administrationen erlassene, und aus seiner Sicht sein Geschäft negativ beeinflussenden, Maßnahmen und Regelungen hinlegt, mal gegen Trump & Co., loslässt. Denn der ist ja in erster Linie für das kostentreibende Kerosin- Debakel verantwortlich.

Ich denke alle Airline- Chefetagen wären ihm sehr dankbar dafür.

Aber das traut er sich dann wohl doch nicht... .

Sieht ehrlich gesagt nicht so aus, als ob er es sich generell nicht trauen würde; wenn man sich denn mal damit beschäftigt:  https://www.politico.eu/article/ryanair-michael-oleary-aviation-donald-trump-and-clashing-with-the-real-thing-elon-musk/

Diese 'Auseinandersetzung' ist ja bekannt und eine Weile her. Es ging um Internet via Musks Starlink.

Jetzt, das Öl- bzw. Kerosinpreis - Desaster, gibt es doch einen ganz anderen, politischen Hintergrund durch Trumps völlig sinn- und planlosen Krieg gegen die Mullahs im Iran.

Dazu ein eindeutiges Statement wäre durchaus mal interessant.

Es ging darum, dass Sie ihm vorwerfen, dass er es sich nicht trauen würde gegen Trump so zu schießen wie er es gegen die Europäischen Staatschefs macht. Ganz offensichtlich tut er es aber doch; zu mehr sollte der Link nicht dienen.

Aber gut, lassen wir das.
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