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Beitrag vom 28.02.2026 - 00:18 Uhr
Userfbwlaie
User (5404 Beiträge)
Ganz realistisch: Ab 22:00 Ortszeit kann man ohne Vorbereitung kaum 600 Leute in einer Stunde in Hotels etc. unterbringen. Ein Umbuchen der Flüge benötigt auch viel Zeit.
So hoffte man, dass die Flieger doch noch wegkommen - wie an sich immer - auf wohl allen Flughäfen mit allen Fluggesellschaften.

Im Terminal hätte man zwei Bereiche - ggf. entspreched dem Toilettenbedarf - absperren müssen....
An Getränke etc.ist nicht zu denken.
In den Fliegern gab es zumindest Getränke, etwas zu essen, etwas Unterhaltung (Filme) und leider für die meisten wenig Platz.
Was ist am Ende besser für die meisten Passagiere?
Beitrag vom 28.02.2026 - 00:52 Uhr
UserTino Riva
User (147 Beiträge)
Wenn ich jetzt nicht totale Amnesie habe, war das Problem, dass keine Busse und Busfahrer mehr zur Verfügung gestanden hätte.

Die Feuerwehr hat nach eigenen Aussagen Personen mit entsprechender Führerschein-Klasse. Und was hätten sie im Terminal machen können? Komfortabler sitzen, auf Toilette gehen oder in einem der 24/7 geöffneten Läden etwas kaufen können, nach Hause fahren, ... alles besser als in einem zu engen Eco-Sitz über Nacht sitzen zu bleiben.

+1

Vor allem aber:
Selbst frei entscheiden können, was man tut. Z. B. auch, ob man die Reise unter den gegebenen Bedingungen überhaupt noch antreten möchte.

Es wundert mich wirklich, daß das hier so gering geschätzt wird.

Stattdessen wird mit irgendwelchen Zweckmäßigkeitserwägungen argumentiert. Die Zweckmäßigkeit wird dann auch noch für alle Betroffenen gleich beurteilt - was wirklich dumm ist. Und irgendwer vom Flughafen, der an diesem Tag gerade Nachtschicht hatte, hat das für alle Betroffenen so entschieden.
Und die Gründe wurden nicht dargelegt.

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