Community / Kommentare zu aktuellen Nachrichten / zu: Flugzeug kommt in Mainz von der ...

Beitrag 1 - 3 von 3
Beitrag vom 19.02.2007 - 19:43 Uhr
UserGast
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Na was stimmt den nun? Einmal - hier - ist von einem Sachschaden in Höhe von rund 300.000 Euro die Rede, ein anderer Artikel zu diesem Thema, ebenfalls in aero.de, beziffert die Kosten mit rund 175..000 Euro.  http://www.stalle.de
Beitrag vom 19.02.2007 - 23:59 Uhr
UserGast
User (-4 Beiträge)
Bitte schauen Sie noch mal genauer nach, es handelte sich um zwei Artikel zu zwei verschiedenen Vorfällen. Der Sachschaden war in beiden Fällen nicht unmittelbar feststellbar und sind nur grobe Schätzungen der Polizei. Genaue Zahlen müssen entsprechende Gutachter ermitteln. Freundliche Grüße, Stefan Spiesmacher Flugplatz Mainz-Finthen
Beitrag vom 20.02.2007 - 11:40 Uhr
UserGast
User (-4 Beiträge)
In mehr als 90 Prozent aller einmotorigen Flugzeuge im Privatsektor handelt es sich nicht (!!!) um Sportflugzeuge. Sportflugzeuge sind Flugzeuge mit denen in aller Regel der Sport Kunstflug betrieben werden kann. Diese Maschinen halten die besonderen Belastungen (negative und positive Gravitationskräfte) aus, sind dafür zugelassen. Fast alle Cessna´s und Piper´s sind für derartige Manöver nicht zugelassen. Die Struktur würde derartige Kunststücke nicht verkraften, das Flugzeug würde sich in der Luft regelrecht zerlegen. Ich mache keinen Luftsport, ich fliege ein einmotoriges Flugzeug als Privatpilot. Diese Marotte, ein einmotoriges Flugzeug Sportflugzeug zu nennen, rührt wohl daher, dass Journalisten ungerne zwei- oder dreimal in einem Artikel dasselbe Wort verwenden wollen. Aber man kann doch schreiben: Kleinflugzeug, viersitzige Maschine, einmotorige Maschine, der Tiefdecker, der Hochdecker. Reicht doch. Genau dasselbe gilt für den Hobbypiloten. Ich kenne keinen Piloten, der sich in einem Atemzug mit Kronkorkensammlern oder Briefmarkenfreunden oder Modelleisenbahnern als Hobbytreibender genannt wissen will. Für ein Hobby ist das ein wenig zu anspruchsvoll, jährliche medizinische Tests, die viele noch nie bei Ihrem Hausarzt erlebt haben, jährliche Mindestflugzeiten und ständiges Weiterbilden und Lernen. Das ist kein Hobby im klassischen Verständnis (s.o.). Es grüßt ein Privatpilot. Die Großen sind die Gewerblichen oder Verkehrspiloten. Geht doch auch so. Freundlichst Ihr Lothar Czok