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Beitrag vom 13.05.2019 - 18:13 Uhr
UserZRHInside
User (13 Beiträge)
Ich würde mal empfehlen die ineffizienten A318 und A319 zu ersetzen!
Eine A318 brauch nur rund 300kg weniger Treibstoff pro Flugstunde als eine A320 der ersten Generation, obwohl die A320 30-40 PAX mehr befördert.
Dies nur als Beispiel der Ineffizienz. Die A318/A319 müssten natürlich nicht mit grösserem Gerät ersetzt werden, sondern mit gleichem oder gar leicht kleinerem. Zb E195E2, oder A220-300.
Das würde wohl weniger das Inland betreffen, dort könnte man aber die HOP Flotte mal von 8 Typen auf 2 vereinheitlichen und E170-E2 und ATR42 betreiben. Die E190 bei AF als Ersatz der A318 brauchen. Und die Bilanz würde wohl bereits um einiges besser aussehen!
Beitrag vom 13.05.2019 - 18:42 Uhr
UserA320Fam
User (732 Beiträge)
Ich würde mal empfehlen die ineffizienten A318 und A319 zu ersetzen!
Eine A318 brauch nur rund 300kg weniger Treibstoff pro Flugstunde als eine A320 der ersten Generation, obwohl die A320 30-40 PAX mehr befördert.
Dies nur als Beispiel der Ineffizienz. Die A318/A319 müssten natürlich nicht mit grösserem Gerät ersetzt werden, sondern mit gleichem oder gar leicht kleinerem. Zb E195E2, oder A220-300.
Das würde wohl weniger das Inland betreffen, dort könnte man aber die HOP Flotte mal von 8 Typen auf 2 vereinheitlichen und E170-E2 und ATR42 betreiben. Die E190 bei AF als Ersatz der A318 brauchen. Und die Bilanz würde wohl bereits um einiges besser aussehen!

Schlaue Leute braucht das Land ...
Beitrag vom 13.05.2019 - 20:54 Uhr
UserJumpfly
User (56 Beiträge)
Und was glauben Sie wer Interesse an den A318 hat? AF hat die Option sie zu verschrotten und andere Flugzeuge zu kaufen/leasen, oder sie einfach weiter zu betreiben. Auch wenn ein E190-E2 weniger Sprit verbrauchen mag, die laufenden Kosten sind dennoch höher als bei einem abgezahlten A318/319. Die Franzosen mögen Probleme haben, aber dumm sind die auch nicht. Diese Fehlentscheidung wurde eben beim Kauf getätigt, vermutlich auf Druck des Staates, und wirkt eben noch immer nach.
Beitrag vom 13.05.2019 - 23:32 Uhr
Userhinterfrager2
selbstständig
User (206 Beiträge)
Ich finde es ja sehr interessant (und ermutigend), das AF soviel Paxe an den TGV verliert. Das könnte auch ein Vorbild für Deutschland sein, wenn, ja wenn wir eine ordentliche, gut und sinnvoll geführte Bahn hätten.
Beitrag vom 13.05.2019 - 23:40 Uhr
UserZRHInside
User (13 Beiträge)
Und was glauben Sie wer Interesse an den A318 hat? AF hat die Option sie zu verschrotten und andere Flugzeuge zu kaufen/leasen, oder sie einfach weiter zu betreiben. Auch wenn ein E190-E2 weniger Sprit verbrauchen mag, die laufenden Kosten sind dennoch höher als bei einem abgezahlten A318/319. Die Franzosen mögen Probleme haben, aber dumm sind die auch nicht. Diese Fehlentscheidung wurde eben beim Kauf getätigt, vermutlich auf Druck des Staates, und wirkt eben noch immer nach.

Das mag teils stimmen. Aber MSN 618 zb ist Baujahr 1997! Die müsste man nun sowieso langsam ersetzen. Bestellt hat AF noch nichts. Dann wäre eine Vereinheitlichung zumindest mal ein Anfang. Und 7 Stück sind noch von Gecas etc geleased. Die Verträge werden wohl kaum bis in die Unendlichkeit gültig sein. Sobald die auslaufen könnte man auch da auf Effizienz gehen. Aber natürlich bildet das Kapital. Aber das ist bei einer Erneuerung immer der Fall. Man muss sich halt die Frage stellen, wann lohnt es sich Kapital zu binden und an Effizienz zu gewinnen. Irgendwo wird diese Linie liegen. Und bei 22 Jahren denke ich müsste sie überschritten sein. Sie wird wohl bei Kurzstreckenflugzeugen irgendwo um 15- max 20 Jahren. LX bsp liegt bei ca 18.5 Jahren bei den A320/A321 der älteste ist von 1996 und diese werden ab ende Mai nun durch neo ersetzt. AF muss sich da mit bestellen beeilen um sie nich über 25 Jahre in der Flotte zu haben.
Beitrag vom 14.05.2019 - 07:04 Uhr
UserA320Fam
User (732 Beiträge)
Und was glauben Sie wer Interesse an den A318 hat? AF hat die Option sie zu verschrotten und andere Flugzeuge zu kaufen/leasen, oder sie einfach weiter zu betreiben. Auch wenn ein E190-E2 weniger Sprit verbrauchen mag, die laufenden Kosten sind dennoch höher als bei einem abgezahlten A318/319. Die Franzosen mögen Probleme haben, aber dumm sind die auch nicht. Diese Fehlentscheidung wurde eben beim Kauf getätigt, vermutlich auf Druck des Staates, und wirkt eben noch immer nach.

Das mag teils stimmen. Aber MSN 618 zb ist Baujahr 1997! Die müsste man nun sowieso langsam ersetzen. Bestellt hat AF noch nichts. Dann wäre eine Vereinheitlichung zumindest mal ein Anfang. Und 7 Stück sind noch von Gecas etc geleased. Die Verträge werden wohl kaum bis in die Unendlichkeit gültig sein. Sobald die auslaufen könnte man auch da auf Effizienz gehen. Aber natürlich bildet das Kapital. Aber das ist bei einer Erneuerung immer der Fall. Man muss sich halt die Frage stellen, wann lohnt es sich Kapital zu binden und an Effizienz zu gewinnen. Irgendwo wird diese Linie liegen. Und bei 22 Jahren denke ich müsste sie überschritten sein. Sie wird wohl bei Kurzstreckenflugzeugen irgendwo um 15- max 20 Jahren. LX bsp liegt bei ca 18.5 Jahren bei den A320/A321 der älteste ist von 1996 und diese werden ab ende Mai nun durch neo ersetzt. AF muss sich da mit bestellen beeilen um sie nich über 25 Jahre in der Flotte zu haben.

LH D-AIPA Bj 1989 ... von Ausflottung hab ich da noch nix gehört.
Also warum MUSS man Flieger mit Bj 1997 ersetzen?
Beitrag vom 14.05.2019 - 09:18 Uhr
UserZRHInside
User (13 Beiträge)
Und was glauben Sie wer Interesse an den A318 hat? AF hat die Option sie zu verschrotten und andere Flugzeuge zu kaufen/leasen, oder sie einfach weiter zu betreiben. Auch wenn ein E190-E2 weniger Sprit verbrauchen mag, die laufenden Kosten sind dennoch höher als bei einem abgezahlten A318/319. Die Franzosen mögen Probleme haben, aber dumm sind die auch nicht. Diese Fehlentscheidung wurde eben beim Kauf getätigt, vermutlich auf Druck des Staates, und wirkt eben noch immer nach.

Das mag teils stimmen. Aber MSN 618 zb ist Baujahr 1997! Die müsste man nun sowieso langsam ersetzen. Bestellt hat AF noch nichts. Dann wäre eine Vereinheitlichung zumindest mal ein Anfang. Und 7 Stück sind noch von Gecas etc geleased. Die Verträge werden wohl kaum bis in die Unendlichkeit gültig sein. Sobald die auslaufen könnte man auch da auf Effizienz gehen. Aber natürlich bildet das Kapital. Aber das ist bei einer Erneuerung immer der Fall. Man muss sich halt die Frage stellen, wann lohnt es sich Kapital zu binden und an Effizienz zu gewinnen. Irgendwo wird diese Linie liegen. Und bei 22 Jahren denke ich müsste sie überschritten sein. Sie wird wohl bei Kurzstreckenflugzeugen irgendwo um 15- max 20 Jahren. LX bsp liegt bei ca 18.5 Jahren bei den A320/A321 der älteste ist von 1996 und diese werden ab ende Mai nun durch neo ersetzt. AF muss sich da mit bestellen beeilen um sie nich über 25 Jahre in der Flotte zu haben.

LH D-AIPA Bj 1989 ... von Ausflottung hab ich da noch nix gehört.
Also warum MUSS man Flieger mit Bj 1997 ersetzen?

Gebe ich Ihnen vollkommen recht. Es wird wohl auch mit 40 Jahren gehen. Wie bei den 737. Aber A320 haben bereits eine wesentlich bessere Kostenbilanz als A319 und gegen A318 sowieso. Und AF hat halt doch 51 A318/319 und LH nur noch 28. Gast die Hälfte. Und LH macht Gewinn und beklagt sich nicht über Verlust. AF verliert da 700 Mio €. Daher mein Kommentar die alten zu Ersetzen. AF kann sie einfach nicht so effizient einsetzen wie LH. Bestes Beispiel dazu sind die täglichen Flugstunden bei A330. AF ist mit 8h von allen A330 Betreiber derjenige mit den wenigsten Stunden. LH liegt da bei ca 13h, LX bei 16 und absoluter Topnutzer ist Edelweiss mit knapp über 18h täglicher Flugzeit. Und wieso AF eine einzelne A340 betreibt wissen wohl nur die französischen Luftfahrtgötter :-) Aber sie haben natürlich recht, dass auch älter Flugzeuge mit entsprechender Wartung gewinnbringend betrieben werden können. LH demonstriert das immer wieder eindrücklich. AF arbeitet da weit weniger gut eine Flottenoptimierung würde dort sicherlich helfen.
Beitrag vom 14.05.2019 - 09:45 Uhr
UserFloCo
Vielflieger
User (240 Beiträge)

Gebe ich Ihnen vollkommen recht. Es wird wohl auch mit 40 Jahren gehen. Wie bei den 737. Aber A320 haben bereits eine wesentlich bessere Kostenbilanz als A319 und gegen A318 sowieso. Und AF hat halt doch 51 A318/319 und LH nur noch 28. Gast die Hälfte. Und LH macht Gewinn und beklagt sich nicht über Verlust. AF verliert da 700 Mio €. Daher mein Kommentar die alten zu Ersetzen. AF kann sie einfach nicht so effizient einsetzen wie LH. Bestes Beispiel dazu sind die täglichen Flugstunden bei A330. AF ist mit 8h von allen A330 Betreiber derjenige mit den wenigsten Stunden. LH liegt da bei ca 13h, LX bei 16 und absoluter Topnutzer ist Edelweiss mit knapp über 18h täglicher Flugzeit. Und wieso AF eine einzelne A340 betreibt wissen wohl nur die französischen Luftfahrtgötter :-) Aber sie haben natürlich recht, dass auch älter Flugzeuge mit entsprechender Wartung gewinnbringend betrieben werden können. LH demonstriert das immer wieder eindrücklich. AF arbeitet da weit weniger gut eine Flottenoptimierung würde dort sicherlich helfen.

Die von der LH fliegen ja auch mittlerweile alle bei EW bzw. GW. In der Konzernflotte sind also noch zahlreiche A319 vorhanden.
Ich finde das beispiel was im Artikel genannt wird etwas komisch: Wird sich wirklich darüber "beschwert", dass bei Bahnfahrten unter 2 Stunden 90% des Marktanteils an die Bahn abgegeben wurde? Da wäre für mich die Frage: Warum gibt es da überhaupt noch Flüge?
Ich weiß auch nicht, warum das ein Beispiel für Deutschland sein sollte. Wo wird denn in Deutschland eine Strecke bedient, die mit der Bahn in 2 Stunden gefahren werden kann? Außer den Paar Zubringern nach MUC und FRA ist da doch nahezu kein direkter Verkehr mehr übrig.

Von daher ist Air France da wohl eher etwas hinten dran und hätte solche Routen schon lange einstellen müssen, wie es in D und auch anderen Ländern schon lange gemacht wurde. Das hat in meinen Augen wenig mit dem A318 oder dem A319 zu tun. selbst eine A2XX oder EXXX wird da nicht helfen können.
Beitrag vom 14.05.2019 - 12:03 Uhr
Userhinterfrager2
selbstständig
User (206 Beiträge)

Ich weiß auch nicht, warum das ein Beispiel für Deutschland sein sollte. Wo wird denn in Deutschland eine Strecke bedient, die mit der Bahn in 2 Stunden gefahren werden kann? Außer den Paar Zubringern nach MUC und FRA ist da doch nahezu kein direkter Verkehr mehr übrig.
>
Ich schrieb ganz bewusst: "Das könnte auch ein Vorbild für Deutschland sein, wenn, ja wenn wir eine ordentliche, gut und sinnvoll geführte Bahn hätten." Da steht Vorbild (und nicht Beispiel) und das unsere Bahn sowas wie den TGV, sprich WIRKLICHE Schnellfahrstrecken, nicht auf die Reihe kriegt. Denn wenn das so wäre, dann könnte man fast alle innerdeutschen Flüge, auch im Sinne des Klimas, abschaffen.
Beitrag vom 14.05.2019 - 12:47 Uhr
UserHF 738
User (19 Beiträge)
AF betreibt über Joon noch 3 weitere A340/300
Beitrag vom 14.05.2019 - 12:55 Uhr
UserFloCo
Vielflieger
User (240 Beiträge)

Ich schrieb ganz bewusst: "Das könnte auch ein Vorbild für Deutschland sein, wenn, ja wenn wir eine ordentliche, gut und sinnvoll geführte Bahn hätten." Da steht Vorbild (und nicht Beispiel) und das unsere Bahn sowas wie den TGV, sprich WIRKLICHE Schnellfahrstrecken, nicht auf die Reihe kriegt. Denn wenn das so wäre, dann könnte man fast alle innerdeutschen Flüge, auch im Sinne des Klimas, abschaffen.


Für mich ist ein Beispiel für jemanden sein oder ein Vorbild für jemanden sein von der Bedeutung her kein Unterschied. Aber egal.

Wo und vor allem wie sollen wir denn diese TGV ähnlichen Strecken bei uns in Deutschland aufbauen? Bauen wir einfach parallel zu den bestehenden Gleisen einmal komplett neue Gleise zwischen den großen Städten? Oder sollen wir diese Züge in die sowieso schon überlasteten Strecken integrieren? Wie soll das funktionieren, dass diese Züge dann noch lange Strecken jenseits der 300 km/h fahren?

Wir haben in Deutschland nunmal eine deutliche höhere Dichte an großen Städten. So schön das immer klingt, es ist alles andere als einfach und schon gar nicht günstig, so ein Streckennetz bei uns aufzubauen. Nur als Vergleich: Bei uns hat die 10. größte Stadt knapp 600.000 Einwohner. In Frankreich sind es noch knapp 230.000. Damit muss der Zug deutlich seltener in irgendwelchen Bahnhöfen halten und kann die Geschwindigkeit aufbauen und über längere Strecken halten.

Aber zurück zum Thema: Unabhängig davon, ob wir mehr Schnellfahrstrecken brauchen: Im Artikel geht es um Bahnfahrten unter 2 Stunden! Das sollte wie in D auch sowieso nicht geflogen werden!
Beitrag vom 14.05.2019 - 12:56 Uhr
UserFloCo
Vielflieger
User (240 Beiträge)
AF betreibt über Joon noch 3 weitere A340/300

Außerdem werden die meines Wissens nach eh gerade ausgemustert und durch 787 ersetzt. Das da jetzt zufällig gerade noch eine übrig ist, sollte nicht als Argument angeführt werden, dass AF unwirtschaftlich arbeitet und kleine Teilflotten unterhält.
Beitrag vom 14.05.2019 - 13:16 Uhr
Usercontrail55
User (882 Beiträge)

Ich weiß auch nicht, warum das ein Beispiel für Deutschland sein sollte. Wo wird denn in Deutschland eine Strecke bedient, die mit der Bahn in 2 Stunden gefahren werden kann? Außer den Paar Zubringern nach MUC und FRA ist da doch nahezu kein direkter Verkehr mehr übrig.
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Ich schrieb ganz bewusst: "Das könnte auch ein Vorbild für Deutschland sein, wenn, ja wenn wir eine ordentliche, gut und sinnvoll geführte Bahn hätten." Da steht Vorbild (und nicht Beispiel) und das unsere Bahn sowas wie den TGV, sprich WIRKLICHE Schnellfahrstrecken, nicht auf die Reihe kriegt. Denn wenn das so wäre, dann könnte man fast alle innerdeutschen Flüge, auch im Sinne des Klimas, abschaffen.
Sorry, aber das ist doch unfundiert.
Zunächst kann man das zentralistische französische System nur schwer mit dem Föderalismus in D vergleichen.
Was die Bahn könnte wenn man sie denn ließe wissen wir nicht, denn man lässt sie nicht. Siehe Streckenführung und Stopps von B nach M, F nach HH oder die Strecke von F nach K. Ohne Stopps in der Provinz keine Landflächen durch die Provinz. Mit Stopps aber keine Hochgeschwindigkeit.
Dicht besiedelt wurde schon genannt. Schauen Sie sich die TGV und ICE Netze an, da sind wir gut versorgt, besonders mit Querverbindungen. Die findet man in F so nicht. Dazu, wo soll denn der umweltfreundliche Strom herkommen? Aus der Steckdose? Oder zu 50% aus Atomkraft wie in F. Wir kaufen unseren übrigens zum Teil auch dort, oder aus Polen und Tchechien.
Flüge in die Hubs muss es geben, sonst fliegt man eben über andere Netze. Das ist ein Problem der AF, da räumt LH oder LX mit Verbindungen ab.

Das Grundproblem der AF sind generell zu hohe Stückkosten in einem preisgetrieben Markt und Ineffizienz. Bei KLM klappt das besser.

Dieser Beitrag wurde am 14.05.2019 13:16 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 14.05.2019 - 13:27 Uhr
UserFloCo
Vielflieger
User (240 Beiträge)
Flüge in die Hubs muss es geben, sonst fliegt man eben über andere Netze. Das ist ein Problem der AF, da räumt LH oder LX mit Verbindungen ab.


Klar, die habe ich eben in meinem 2. Post nicht mehr ausgeklammert. Aber ja, die sollte es geben und die gibt es in D ja auch STR nach FRA oder MUC oder NUE nach MUC. Aber die sehe ich mal als die letzten 10% des Marktanteils an. Neben denen sollte es aber keine Flüge geben und da sollte sich AF jetzt auch nicht "beschweren" oder wundern.

Aber gut, man will niemanden entlassen, sondern die natürliche Fluktuation nutzen. Vielleicht mustert man dabei dann auch einige der älteren oder uneffizienteren Flieger aus und dann passt das auch alles wieder.
Beitrag vom 14.05.2019 - 15:30 Uhr
Usercontrail55
User (882 Beiträge)
Klar, die habe ich eben in meinem 2. Post nicht mehr ausgeklammert. Aber ja, die sollte es geben und die gibt es in D ja auch STR nach FRA oder MUC oder NUE nach MUC. Aber die sehe ich mal als die letzten 10% des Marktanteils an. Neben denen sollte es aber keine Flüge geben und da sollte sich AF jetzt auch nicht "beschweren" oder wundern.
Wo lesen Sie das denn? Selbst in der Presseerklärung findet man keine Beschwerden, eher Anerkennung das sich das Umfeld geändert hat mit TGV und LCC. Die sehen das eher aufgeräumt und die Umstellung der Inlandsflüge ist Teil der Umstrukturierung der Group auf die drei Säulen AF/KL und Transavia. Domestic fokussiert man sich auf lukrative Strecken und notwendige Zubringer. Das ist woanders schon passiert, da hinkt AF halt etwas hinterher. Auch die Entrümpelung der KS Flotte ist im Gange. BA und LH sind da schon durch. Alles in Arbeit, mal schauen ob es hilft.
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