Community / / Boeing muss KC-46A nachbessern

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Beitrag vom 10.08.2019 - 09:30 Uhr
UserMHalblaub
User (532 Beiträge)
„In jedem Fall sollen ab 2021 alle KC-46 mit dem neuen Tankausleger ausgestattet sein.“
Boeing behauptet viel. Siehe 787-Rollout und die sich anschließenden immer wieder verschobenen Auslieferungstermine. Aktuell das 737-Update. Gleich nach dem Grounding hieß es, dass Update sei schon fertig und müsste nur aufgespielt werden.

Wie meinte das US-Ministerium noch, die KC-46 sei billiger?
Beitrag vom 10.08.2019 - 09:44 Uhr
UserAviaticus
User (342 Beiträge)
... wenn zwei sich die Unterarme reichen und schaukeln, dann weiß ein jeder, was damit gemeint ist, oder ??? noch Fragen???
Beitrag vom 10.08.2019 - 12:22 Uhr
UserLAWOLF
User (167 Beiträge)
Geht mal auf YOUTUBE und schaut euch mal die Produktion der BOEING Maschinen an, dann seht ihr welch hochqualifizierte Arbeiter an den BOEING Maschinen arbeiten, nach dem Motto gestern noch am Metzgerstand heute schon bei BOEING Flugzeuge zusammenschrauben ääähh nieten.
Beitrag vom 12.08.2019 - 08:10 Uhr
UserVJ 101
User (620 Beiträge)
Für nächste Ausschreibung der nächsten knapp 200 Tanker muss das DoD noch etliche Feinheiten in die Spezifikation einarbeiten, damit erneut keine A330 MRTT auf die Orderliste gesetzt werden muß.
Beitrag vom 12.08.2019 - 18:18 Uhr
Userfbwlaie
User (4211 Beiträge)
Gab es bei A400M nicht auch Probleme mit einer Anwendsung als Tankflugzeug, die erst spater erkannt wurden?
Das DoD muss nur einige "Feinheiten" aus dem F35-Programm übernehmen und Boeing/Lockheed muss genommen werden...
Beitrag vom 12.08.2019 - 18:34 Uhr
UserVJ 101
User (620 Beiträge)
Gab es bei A400M nicht auch Probleme mit einer Anwendsung als Tankflugzeug, die erst spater erkannt wurden?
Das DoD muss nur einige "Feinheiten" aus dem F35-Programm übernehmen und Boeing/Lockheed muss genommen werden...

Probleme beim A400M gab es ja einige, spezielle bei der Luftbetankung fallen mir spontan nicht ein. Der A400M hat 2 Betankungsschläuche, jedoch keinen Tankausleger (Boom), wie bei der A330 MRTT.

Wenn sich das DoD für Lockheed entscheidet, dann hat Airbus gewonnen, denn das Team ist nun Airbus/Lockheed und nicht mehr Airbus/Northrop Grumman, wie bei der ersten Ausschreibung.
Beitrag vom 12.08.2019 - 18:47 Uhr
UserAnfang
User (116 Beiträge)
Geht mal auf YOUTUBE und schaut euch mal die Produktion der BOEING Maschinen an, dann seht ihr welch hochqualifizierte Arbeiter an den BOEING Maschinen arbeiten, nach dem Motto gestern noch am Metzgerstand heute schon bei BOEING Flugzeuge zusammenschrauben ääähh nieten.
Was haben Sie denn erwartet? Einen Diplom-Nieter mit zwanzig Semestern Luft- und Raumfahrt? Das ist eine angelernte Tätigkeit. Ich glaube kaum dass es bei Airbus komplett anders ist.
Beitrag vom 12.08.2019 - 22:43 Uhr
Userfbwlaie
User (4211 Beiträge)
Hubschrauber können/konnte nicht vom A400M betankt werden.
Beitrag vom 12.08.2019 - 22:52 Uhr
UserAnfang
User (116 Beiträge)
Hubschrauber können/konnte nicht vom A400M betankt werden.
Segelflieger übrigens auch nicht. War der A400M denn für die Betankung von Hubschraubern vorgesehen? Wie langsam kann die A400M denn noch sicher fliegen?
Beitrag vom 13.08.2019 - 00:00 Uhr
Usermasw
User (93 Beiträge)
Hubschrauber können/konnte nicht vom A400M betankt werden.
Segelflieger übrigens auch nicht. War der A400M denn für die Betankung von Hubschraubern vorgesehen? Wie langsam kann die A400M denn noch sicher fliegen?

Er war dazu vorgesehen und er kann auch entsprechend langsam fliegen (ca. 110 Knoten), es gab/gibt aber wohl Probleme mit Verwirbelungen durch die Auftriebshilfen, die dafür sorgen , dass die Betankung mit dem jetzigen System nicht funktioniert. Ob das Problem mittlerweile gelöst ist weiß ich nicht. Frankreich hatte aber extra aus diesem Grund zwei C-130 gekauft um diese Fähigkeit zu ersetzen.
Beitrag vom 13.08.2019 - 12:33 Uhr
UserDavid_B
User (516 Beiträge)
Was haben Sie denn erwartet? Einen Diplom-Nieter mit zwanzig Semestern Luft- und Raumfahrt? Das ist eine angelernte Tätigkeit. Ich glaube kaum dass es bei Airbus komplett anders ist.

Bei Airbus wird ausgebildet und versucht, diese Leute ich zu beschäftigen.

Dieser Beitrag wurde am 13.08.2019 12:33 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 13.08.2019 - 14:55 Uhr
Usermenschmeier
User (450 Beiträge)
Was haben Sie denn erwartet? Einen Diplom-Nieter mit zwanzig Semestern Luft- und Raumfahrt? Das ist eine angelernte Tätigkeit. Ich glaube kaum dass es bei Airbus komplett anders ist.

Wie sehr sie sich da irren.

die Airbus Standorte sind, ursprünglich, ausschließlich in Ländern die ein mehr oder weniger duales Ausbildungssystem (teilweise parallel wie in Deutschland, teilweise stufenweise wie in Frankreich) haben. Die Zulassung der einzelnen Standorte nach jeweiligem nationalen Recht erfordert eindeutig, dass diese Berufsausbildungen vorhanden sind. Sollte diese nur Artverwand sein, bsp Metallbauer antelle eines Flugerätbauers/Fluggerätemechaniker, müssen gewissen Umschulungen stattfinden. Der Umfang ist durch die Nationalen Behörden vorgegeben.

Da Airbus in China und in den USA mit ihrer Europäischen Zulassung operiert, gilt dort auch das europäische Qualifizierungsprinzip. Die Chinesen haben sogar am Standort eine dem deutschen Ausbildungssystem ähnliche Qualifizierungseinrichtung errichtet. In Mobile wird die Fertigung noch komplett von europäischen Mitarbeitern geleitet, kontrolliert und auch zertifiziert.

Das Vorgehen ist also ganz anders als die Hire&Fire Mentalität mit Kurzeinweisungen bei Boeing.
Beitrag vom 13.08.2019 - 15:22 Uhr
UserAnfang
User (116 Beiträge)
Um eine Sektion an die andere zu nieten, brauche ich keine mehrjährige Ausbildung, egal ob hinterher B oder A draufsteht.
Die Zulassung der einzelnen Standorte nach jeweiligem nationalen Recht erfordert eindeutig, dass diese Berufsausbildungen vorhanden sind.
Kommt aber etwas darauf an, welche Tätigkeit genau ausgeführt wird. Es macht keinen Sinn, alles zu einem einzigen Eintopf zu verrühren. TOP Voraussetzungen heißt, dass Qualifikation vorhanden ist, aber nicht dass jeder Lagerist eine flugzeugspezifische Berufsausbildung absolviert hat. Und bestimmte Formen der Qualifizierung bestehen eben aus einer Einweisung bzw. Einarbeitung, das wars.
Sollte diese nur Artverwand sein, bsp Metallbauer antelle eines Flugerätbauers/Fluggerätemechaniker, müssen gewissen Umschulungen stattfinden.
Umschulung ist aber etwas anderes als Ausbildung, schon alleine was Berufserfahrung angeht. Warum sollte ich eine Berufsausbildung in Flugzeugtechnik machen, um hinterher bei Airbus Sitze einzubauen? Bewerben Sie sich doch mal dort und geben Sie an dass Sie gelernte Floristin sind, Sie werden sich wundern.
Beitrag vom 13.08.2019 - 17:30 Uhr
Usermenschmeier
User (450 Beiträge)
Noch so einer.

Ich habe 24 Jahre unter anderem mit Airbus zusammenarbeitet.

Und ja um bei Airbus Sitze einzubauen brauchen sie entweder eine Flugzeugtechnische Ausbildung oder eine artverwandte Ausbildung plus eine entsprechend festgelegte Umschulung.

Und nein ich muss mich da nicht bewerben um das zu wissen.

Schöne Grüße aus dem Braunschweiger Umland
Beitrag vom 13.08.2019 - 20:30 Uhr
UserAnfang
User (116 Beiträge)
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Dieser Beitrag wurde am 14.08.2019 22:11 Uhr bearbeitet.
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