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Beitrag 1 - 3 von 3
Beitrag vom 04.05.2019 - 07:57 Uhr
Userhinterfrager2
selbstständig
User (206 Beiträge)
Dem gesamten Artikel kann man nur zustimmen!

"Unsere Aufgabe ist die Gewährleistung der Sicherheit der Reisenden und des Gepäcks, nicht die Etablierung eines Geschäftsmodells"

"Wenn man mit Parfümverkauf mehr Geld als mit dem Flugverkehr verdient, haben wir naturgemäß einen Interessenkonflikt."

Diese Sätze sind besonders klar.
Beitrag vom 04.05.2019 - 09:32 Uhr
Userfbwlaie
User (4262 Beiträge)
Wieviele Gepäckstücke bzw. transportschalöen müssen pro Passagier überprüft werden?
- meist Handgepäck
- meist Kleidung
- oft Laptop
- gelegentlich Schuhe wg. Stahleinsätzen (Wanderschuhe)
Dafür braucht man Platz...
Gibt es keine Kennzahlen, an die sich der Flugplatzbetreiber und die Bundespolizei halten müssen?
GGf. muss es auch Notausgänger geben, die nicht in den Sicherheitsbereich führen.

Einen Interessenkonflikt kann es aus Sicht der Bundespolizei doch gar nicht geben. Die Interessenlage des Flugplatzbetreibers ist für Die Bundespolizei nicht relevant.

Dieser Beitrag wurde am 04.05.2019 09:40 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 04.05.2019 - 10:24 Uhr
UserRunway
User (2641 Beiträge)
Dem Wunsch nach mehr Platz für die Kontrolle kann man nur zustimmen. An vielen Flugplätzen ist es so das vor der Kontrolle zu wenig Platz ist das sich die Passagiere vorbereiten können. Oft (wie z.B. München Term.1) hat man erst kurz vorher Gelegenheit seine Sachen auf einem Tisch bzw. dem Rollband zu ordnen. Dann wird hektisch alles an Laptops, Tablets und Handys aus dem Handgepäck rausgezerrt, die Jacken ausgezogen, die Taschen geleert, Gürtel und Uhren abgelegt und alles in den Behältern mehr recht als schlecht deponiert. Kurz es ensteht allseits pure Hektik. An den Örtlichkeiten hat sich nach meiner Erinnerung in den letzten Jahrzehnten dort nichts verbessert obwohl die Zahlen deutlich gewachsen sind.

Das dies den Ablauf hemmt ist nur zu offensichtlich. Das färbt logischerweise auch auf die Kontrolleure ab denn das sind auch nur Menschen mit begrenzter Konzentratsionsfähigkeit. Auf das Personal zu schimpfen ist keine Lösung denn die müssen mit den Bedingungen arbeiten die andere vorgeben. Die haben eine Aufgabe und dabei sollten sie durch die äußeren Bedingungen nach Kräften entlastet werden. Neue Verfahren werden dabei hoffentlich Fortschritte bringen.