Community / / Easyjet-Crew wird der Treibstoff knapp

Beitrag 1 - 7 von 7
Beitrag vom 16.11.2023 - 11:49 Uhr
Useratc
User (603 Beiträge)
Und nach dem Rundflug nochmal schön 3 1/2 Stunden SBB - die Paxe hatten garantiert richtig gute Laune, als sie gegen mItternacht in Genf waren.
Beitrag vom 16.11.2023 - 12:48 Uhr
UserFRAHAM
User (671 Beiträge)
Die Frage ist doch eher ... warum haben zwei Landeversuche an zwei Flughäfen nicht geklappt ... und wieso konnte man an diesen Flughäfen keinen weiteren Versuch unternehmen und musste stattdessen weiter fliegen?
Beitrag vom 16.11.2023 - 15:09 Uhr
Userfliegerschmunz
User (644 Beiträge)
Wenn man das bei avherald liest, kommen einem poor basic flying, poor decision making und poor planning in den Sinn. Bei Böen wie in den METARs aufgeführt, klingt das eher nach gust als nach windshear.
Beitrag vom 16.11.2023 - 15:10 Uhr
UserViri
User (1400 Beiträge)
Anscheinend wollte die Crew direkt nach Zürich. Dort gab es aber einen Notfall, sodass ihnen empfohlen wurde, nach Genf auszuweichen. In Genf gab es dann aber wie in Basel Windscherungen im Anflug, sodass man sich dann doch erst für Basel zurück entschieden hat, dort hats dann auch nicht geklappt und dann nach Zürich gegangen ist. Irgendwann wirds dann knapp.

Dieser Beitrag wurde am 16.11.2023 15:11 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 16.11.2023 - 15:13 Uhr
UserViri
User (1400 Beiträge)
Wenn man das bei avherald liest, kommen einem poor basic flying, poor decision making und poor planning in den Sinn. Bei Böen wie in den METARs aufgeführt, klingt das eher nach gust als nach windshear.

Im Artikel steht doch drin, dass Geneva ATC Windshears gemeldet hat.
Beitrag vom 16.11.2023 - 18:27 Uhr
Userfliegerschmunz
User (644 Beiträge)
windshears werden von Piloten gemeldet, auch wenn sie Böigkeit als windshear interpretieren, klassiches windshear Wetter sind aber Lagen mit CBs in Platznähe oder mit ausgeprägter Inversion, und eben jicht wenn es stürmt
Beitrag vom 19.11.2023 - 23:59 Uhr
UserNicci72
User (576 Beiträge)
Anscheinend wollte die Crew direkt nach Zürich. Dort gab es aber einen Notfall, sodass ihnen empfohlen wurde, nach Genf auszuweichen. In Genf gab es dann aber wie in Basel Windscherungen im Anflug, sodass man sich dann doch erst für Basel zurück entschieden hat, dort hats dann auch nicht geklappt und dann nach Zürich gegangen ist. Irgendwann wirds dann knapp.

Laut Aviation Herald und dort geposteten Informationen war der ursprüngliche Zielflughafen Genf. Dort wurde die Landung im letzten Moment witterungsbedingt abgebrochen. Ursprünglich wollte die Crew nach Zürich ausweichen, wo das Wetter deutlich besser war. In Zürich gab es allerdings gerade einen Notfall - ein A 220 von Swiss mit einem Anti-Icing-Problem. Deshalb wurden sie nach Basel umgeleitet. Dort klappte die Landung wegen des Wetters allerdings auch nicht. Daher sind sie zurück nach Zürich geflogen, wo sie als - inzwischen - Notfall jetzt die Landeerlaubnis erhielten und schließlich sicher landeten - aber mit Treibstoff für nur noch wenige Flugminuten.