Community / / Eurowings-Chef verteidigt Konditione...

Beitrag 1 - 8 von 8
Beitrag vom 20.10.2017 - 15:09 Uhr
User4UPilot
User (429 Beiträge)
Muss ja auch einen Grund haben, dass Eurowings selbst noch nie Gewinn gemacht hat. Dirks sollte somit die Personalkosten senken. Die in der Verwaltung verdienen alle zu viel, aber vor allem das fliegende Personal! Kosten beim Bestandspersonal drücken, dann fallen die eigenen Managementfehler in Zukunft nicht so auf in der Bilanz
Beitrag vom 20.10.2017 - 15:49 Uhr
Usershuttle737
User (234 Beiträge)
nice try mr.dirks...
die 250000 stimmen genau so wenig wie die 163000 und
die 8-10%,und ich nehme an,dass sie genau so wissen,dass es seit 2013 den ab vtv nr.1 gibt,unter den alle ab piloten fallen...
alt ltu verträge gibt es nicht!!!
sollten es nur die 8% sein,dann geben sie sich doch einfach einen ruck!!!
noch was...
lassen sie sich nicht zu viel zeit,die kollegen verlieren sonst die lust,nach solch einer behandlung überhaupt noch zu ew/niki/lgw oder whatever zu kommen!
Beitrag vom 20.10.2017 - 18:38 Uhr
UserFairValue
User (2 Beiträge)
Wer gerne zu den schlechtesten Bedingungen, die unter den deutschen Ferienfliegern bezahlt werden, arbeiten möchte, sollte zugreifen.
Alle anderen setzen ein Zeichen, dass das Maß voll ist und zu diesen Konditionen die Stellen NICHT besetzt werden.
Beitrag vom 20.10.2017 - 19:53 Uhr
UserEnemy
User (5 Beiträge)
Als stiller Mitleser melde ich mich hier auch mal zu Wort.
Eine solche Aussage des Herrn Dirks ist sehr gewagt. In meinen Augen aber eher eine Frechheit. Bei solchen Aussagen geht mir das Messer im Sack auf. I.d.R. sind es die Führungsspitzen welche die Firmen an die Wand fahren und nicht das Personal. Viel studierte Personen mit wenig Bezug zur Realität, aber umsomehr zum eigenen Geldbeutel! Es sind immer die Armen die die Konsequenzen spüren, nie die Armen! Fragt sich nur warum ein Herr Winkelmann noch bis 2021 weiterhin sein Gehalt von 4,5 Mio. jährlich (Quelle Wikipedia) weiterbekommt und die Mitarbeiter von AB entlassen werden bzw. sich woanders einen Job mit weniger Gehalt suchen müssen. Das die Leute immer mehr verdienen ist ja kein Geheimnis, aber es kostet ja auch alles immer mehr. Und wenn wir schon sparen müssen, dann wohl alle und nicht nur die, welche die Arbeit dafür machen, dass es der "Führung" immer besser geht. Ich kann für Herrn Dirks nur hoffen, dass es ihm nicht eins so geht wie im Gleichnis vom Lazarus, denn auch sein letztes Hemd hat keine Taschen!
Beitrag vom 20.10.2017 - 20:19 Uhr
UserEnemy
User (5 Beiträge)
Sorry, meinte natürlich, dass nie die Reichen die Konsequenzen spüren und nicht die Armen...
Beitrag vom 21.10.2017 - 00:10 Uhr
Userandeeew
User (148 Beiträge)
Lieber der Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.
Beitrag vom 21.10.2017 - 00:49 Uhr
Usercogito.ergo.sum
User (106 Beiträge)
Ich finde Zahlenspiele mit eben den Zahlen, die gerade passen, eine Anmaßung, gerade wenn sie öffentlich durchgespielt werden. Gleiches versucht gerade MOL.
Gleichzeitig finde ich einen sehr erfahrenen Kurzstrecken-Kapitän mit 150.000€ auch nicht unterbezahlt. Das ist aber auch nur ein Bauchgefühl.
Was ich mich allerdings bei der Gehaltsdiskussion immer frage: Wer zahlt denn besser? Wo geht man denn hin, wenn das Angebot der EW nicht akzeptiert wird? Gerade, wenn das Häuschen in Düsseldorf und Umgebung noch nicht abbezahlt ist und/oder die Kinder noch zur Schule gehen, und somit MEA und China keine Top-Optionen sind. Das ist übrigens keine Verteidigung des EW-Gehaltsmodells, sondern eine Frage, die mich in diesen Tagen wirklich beschäftigt.
Beitrag vom 23.10.2017 - 03:43 Uhr
Usermesserheimer
User (211 Beiträge)
lassen sie sich nicht zu viel zeit,die kollegen verlieren sonst die lust,nach solch einer behandlung überhaupt noch zu ew/niki/lgw oder whatever zu kommen!

Was für ein Nachsatz... und weiter???...wir haben freihe Arbeitsplatzwahl!


Dieser Beitrag wurde am 23.10.2017 03:58 Uhr bearbeitet.