Community / / Lufthansa rudert bei Condor-Zubringe...

Beitrag 1 - 15 von 16
1 | 2 | « zurück | weiter »
Beitrag vom 30.03.2021 - 10:16 Uhr
UserEin_Fliegereiint..
User (800 Beiträge)
Auf der einen Seite soll der Markt immer alles selbst regeln, auf der anderen Seite gilt das nicht mehr, sobald der "Markt" LH heißt.
Beitrag vom 30.03.2021 - 11:34 Uhr
UserStockMaster
User (104 Beiträge)
Auf der einen Seite soll der Markt immer alles selbst regeln, auf der anderen Seite gilt das nicht mehr, sobald der "Markt" LH heißt.

Als studierte Hobby-Ökonom muss ich an dieser Stelle anmerken, dass, wenn der Markt alles selbst geregelt hätte, die LH eventuell gar nicht mehr oder (wahrscheinlicher) in einer viel schwächeren Position existieren würde. Sobald man einmal den Markt manipuliert musst man es halt konsequent machen...
Beitrag vom 30.03.2021 - 11:51 Uhr
UserEin_Fliegereiint..
User (800 Beiträge)
Als studierte Hobby-Ökonom muss ich an dieser Stelle anmerken, dass, wenn der Markt alles selbst geregelt hätte, die LH eventuell gar nicht mehr oder (wahrscheinlicher) in einer viel schwächeren Position existieren würde.

Und Condor? Die wären schon vor Corona insolvent gewesen ;)
Beitrag vom 30.03.2021 - 12:04 Uhr
User47441
User (120 Beiträge)
Als studierte Hobby-Ökonom muss ich an dieser Stelle anmerken, dass, wenn der Markt alles selbst geregelt hätte, die LH eventuell gar nicht mehr oder (wahrscheinlicher) in einer viel schwächeren Position existieren würde.

Und Condor? Die wären schon vor Corona insolvent gewesen ;)
💡!
Beitrag vom 30.03.2021 - 12:40 Uhr
UserGroße Krügerkl..
User (711 Beiträge)
Auf der einen Seite soll der Markt immer alles selbst regeln, auf der anderen Seite gilt das nicht mehr, sobald der "Markt" LH heißt.

Als studierte Hobby-Ökonom muss ich an dieser Stelle anmerken, dass, wenn der Markt alles selbst geregelt hätte, die LH eventuell gar nicht mehr oder (wahrscheinlicher) in einer viel schwächeren Position existieren würde. Sobald man einmal den Markt manipuliert musst man es halt konsequent machen...

Als Studierter Ökonom muss ich ihnen leider sagen, das die Büchse der Pandora nicht mit der LH geöffnet wurde.

Ich finde es heute noch schwer zu erklären das man Schlecker hat Pleite gehen lassen und in der AB 100 Mio. + Versenkt hat weil man Angst hatte vor der BT Wahl.
Anschließend hat man Condor gerettet.
Ohne das Marktversagen vorlag.

Aktuell hat man aber Marktversagen, da die Staaten die Einreise nicht erlauben und damit das Geschäftsmodell gekillt haben. Natürlich sind dann auch die Staaten in der Pflicht, und das machen die Staaten auch weltweit.
Beitrag vom 30.03.2021 - 14:12 Uhr
UserCinrella
User (180 Beiträge)
Auf der einen Seite soll der Markt immer alles selbst regeln, auf der anderen Seite gilt das nicht mehr, sobald der "Markt" LH heißt.

Als studierte Hobby-Ökonom muss ich an dieser Stelle anmerken, dass, wenn der Markt alles selbst geregelt hätte, die LH eventuell gar nicht mehr oder (wahrscheinlicher) in einer viel schwächeren Position existieren würde. Sobald man einmal den Markt manipuliert musst man es halt konsequent machen...

Als Studierter Ökonom muss ich ihnen leider sagen, das die Büchse der Pandora nicht mit der LH geöffnet wurde.

Ich finde es heute noch schwer zu erklären das man Schlecker hat Pleite gehen lassen und in der AB 100 Mio. + Versenkt hat weil man Angst hatte vor der BT Wahl.
Anschließend hat man Condor gerettet.
Ohne das Marktversagen vorlag.


Als studierter Ökonom muss man aber auch feststellen, dass AB und Condor kaum vergleichbar sind. Condor ist durch die Insolvenz von Thomas Cook in Bedrängnis gekommen und war zumindest rentabel. Wenn auch nur mit mittelmäßigem Erfolg - aber rentabel. AB war dies nicht.
Aus wirtschaftlicher Sicht hatte das Unternehmen zum damaligen Zeitpunkt die Möglichkeiten zum erfolgreichen Weiterbestehen gehabt und ist nicht selber in die Bredouille gekommen. Ohne Corona hätte dies vmtl. auch gut geklappt - Siehe Übernahme durch die PGL.

Um die Gründe für die Rettung der Condor tiefergehend erklären zu können, wäre ein Nationalökonom nötig, da die Gründe für die Rettung 2019 hier zu finden sind. Die Abwägung dürfte auf der Chance eines erfolgreichen Weiterbestehens und den evtl. entstehenden volkswirtschaftlichen Kosten durche eine Insolvenz getroffen worden sein. Ohne Corona und mit der Übernahme durch die PGL wäre die Rettung für den Staat auch erfolgreich verlaufen und volkswirtschaftliche Kosten wären ausgeblieben. 2021 ist eine ganz andere Situation und war nicht absehbar. Die Rettung der Condor hatte aber durchaus ihren Sinn und konnte mit guten Argumenten begründet werden. Bei AB wäre dies kaum möglich gewesen.

Das der Markt sich selber regeln soll ist ein Gerücht und nicht mit unserem aktuellen politischen und wirtschaftlichen System vereinbar - Wir haben eine soziale Marktwirtschaft. Warum alle glauben wir hätten eine freie Marktwirtschaft ist mir ein absolutes Rätsel und falsch! Der Staat greift praktisch IMMER in den Markt ein und gibt mehr Regeln vor als das er Freiheiten gibt. Auch wird der Staat immer eingreifen, sobald ihm selber (großer) Schaden droht, was in einem Sozialstaat bei einer Insolvenz eines Großunternehmens der Fall ist.
Zudem würde die Entstehung eines Monopols dem freien Markt widersprechen, da eine freie Preisbildung durch Angebot und Nachfrage nicht mehr möglich wäre und daher die freie Preisbildung manipuliert wäre.

Beitrag vom 30.03.2021 - 14:31 Uhr
UserEin_Fliegereiint..
User (800 Beiträge)
Zudem würde die Entstehung eines Monopols dem freien Markt widersprechen

Ein Monopol für LH wäre auch durch eine etwaige Pleite von Condor nicht gegeben. Es gäbe innerdeutsch noch die Deutsche Bahn und ein paar ausländische Airlines und EU, sowie weltweit ebenfalls genug Mitbewerber, z.B. TUIfly.

Dieser Beitrag wurde am 30.03.2021 14:31 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 30.03.2021 - 14:44 Uhr
UserFloCo
Vielflieger
User (1013 Beiträge)

Zudem würde die Entstehung eines Monopols dem freien Markt widersprechen, da eine freie Preisbildung durch Angebot und Nachfrage nicht mehr möglich wäre und daher die freie Preisbildung manipuliert wäre.


Den Punkt müssten Sie mir mal erklären... inwiefern ist die freie Preisbildung durch Angebot und Nachfrage nicht mehr möglich, wenn es ein Monopol gibt?
Es gibt immer noch Nachfrage und es gibt immer noch ein Angebot. In dem Fall ein beschränktes Angebot, wodurch der Preis steigt. Wenn der Preis zu weit steigt, steigen die Chancen für einen neuen Anbieter in den Markt einzudringen. Dieser wird nicht an der freien Preisbildung gehindert.
Ein Monopol geht immer zu lasten des jeweils anderen, je nachdem ob Angebots- oder Nachfragemonopol, aber die freie Preisgestaltung schränkt es nicht ein.
Beitrag vom 30.03.2021 - 14:53 Uhr
Usergordon
User (3307 Beiträge)

Zudem würde die Entstehung eines Monopols dem freien Markt widersprechen, da eine freie Preisbildung durch Angebot und Nachfrage nicht mehr möglich wäre und daher die freie Preisbildung manipuliert wäre.


Den Punkt müssten Sie mir mal erklären... inwiefern ist die freie Preisbildung durch Angebot und Nachfrage nicht mehr möglich, wenn es ein Monopol gibt?
Es gibt immer noch Nachfrage und es gibt immer noch ein Angebot. In dem Fall ein beschränktes Angebot, wodurch der Preis steigt. Wenn der Preis zu weit steigt, steigen die Chancen für einen neuen Anbieter in den Markt einzudringen. Dieser wird nicht an der freien Preisbildung gehindert.
Ein Monopol geht immer zu lasten des jeweils anderen, je nachdem ob Angebots- oder Nachfragemonopol, aber die freie Preisgestaltung schränkt es nicht ein.

Wieso überhaupt Monopol?
Man kann doch z.B. von HAM nach MRU mit Emirates über DXB, mit Turkish über IST oder mit Lufthansa/Condor über FRA fliegen.
Beitrag vom 30.03.2021 - 15:21 Uhr
UserCinrella
User (180 Beiträge)
Bitte beachten, dass hier von einem Monopol im Rahmen einer Condorpleite die Rede ist, heißt nur auf Strecken die Condor aktuell anbietet und ich habe auch nicht gesagt, dass dies auf allen Strecken der Fall ist. Die deutsche Bahn ist hier nur ein geringer Ersatz, denn die Bahn fährt nicht nach Mallorca, bzw. würde keiner dieses Angebot wahrnehmen, da es zu viele Nachteile wie Zeit hat. Ob die Mitbewerber die nötige Kraft haben um das Angebot der Condor 1zu1 zu ersetzen ist ebenfalls fraglich, daher besteht durchaus die Gefahr von Monopolen auf einigen Strecken.

FloCo - Die Nachfrage bleibt unverändert und es entsteht auf einigen Strecken ein Anbietermonopol, was ohne Eingriffe immer zu einer Verschlechterung für den Nachfragenden führen wird. Den die Regel ist das ein Unternehmen immer versuchen wird seinen Gewinn zu maximieren, was zu Kosten des Nachfragenden und damit der gesamtwirtschaftlichen Wohlfahrt geht. Ob ein neuer Anbieter in den Markt kommen kann ich durchaus fraglich, denn LH wird dagegen ankämpfen. Auch hätte dieser einen schlechten Stand. Denn keiner kennt diesen Anbieter und dieser muss ersteinmal in FRA oder z.B. auch MUC Fuß fassen können, Zubringer anbieten können usw.. Zudem entsteht dieser Anbieter nicht von heute auf morgen und die Zeit zwischen einer Condorpleite und diesem möglichen Szenario wäre trotz alledem ein Monopol auf den möglichen Strecken mit den einhergehenden Nachteilen.

Vllt. klingt Monopol für einige erst einmal sehr dramatisch und anscheinend wird hier mehr reininterpretiert als die wissenschaftliche Definition darüber aussagt. Gerne können Sie dieses Wort durch ein anderes Ihrer Wahl ersetzen oder streichen. Mir ging es hier rein um die wissenschaftliche Definition dieses Wortes. Und aus dieser Sichtweise entsteht eben ein Monopol auf einigen Strecken. Denn suche ich z.B. folgendes Produkt (Beispiel): Frankfurt - Punta Cana Direktflug. Dann gibt es nurnoch einen Anbieter und somit ein Monopol. Ein Umsteigeflug ist in diesem Fall kein Ersatz für einen Kunden der einen Direktflug haben möchte. Ist er aber aufgrund des hohen Preises durch den Direktflug gezwungen den Umsteigeflug zu wählen, so ist ihm trotzdem Schaden entstanden - In diesem Fall nicht monetär, sondern durch einen Zeitverlust.

Aber das ist nicht der springende Punkt. Der Punkt ist, dass es für den Nachfragenden (Kunden) sehr unwahrscheinlich ist, dass es eine Verbesserung des Preises geben wird, wenn Condor insolvenz gehen sollte und somit die gesamtwirtschaftliche Wohlfahrt darunter leidet. Ich sehe keine Aspekt im Szenario einer Insolvenz der Vorteile für die Allgemeinheit hat, außer man ist Aktionär der LH.
Beitrag vom 30.03.2021 - 15:21 Uhr
UserFloCo
Vielflieger
User (1013 Beiträge)
Wieso überhaupt Monopol?
Man kann doch z.B. von HAM nach MRU mit Emirates über DXB, mit Turkish über IST oder mit Lufthansa/Condor über FRA fliegen.

Meine Frage bezog sich auf das Monopol an sich. Bei den Airlines bin ich ein ein großer Verfechter davon, dass wir da kein Monopol haben.
Beitrag vom 30.03.2021 - 15:29 Uhr
UserFloCo
Vielflieger
User (1013 Beiträge)
FloCo - Die Nachfrage bleibt unverändert und es entsteht auf einigen Strecken ein Anbietermonopol, was ohne Eingriffe immer zu einer Verschlechterung für den Nachfragenden führen wird. Den die Regel ist das ein Unternehmen immer versuchen wird seinen Gewinn zu maximieren, was zu Kosten des Nachfragenden und damit der gesamtwirtschaftlichen Wohlfahrt geht. Ob ein neuer Anbieter in den Markt kommen kann ich durchaus fraglich, denn LH wird dagegen ankämpfen. Auch hätte dieser einen schlechten Stand. Denn keiner kennt diesen Anbieter und dieser muss ersteinmal in FRA oder z.B. auch MUC Fuß fassen können, Zubringer anbieten können usw.. Zudem entsteht dieser Anbieter nicht von heute auf morgen und die Zeit zwischen einer Condorpleite und diesem möglichen Szenario wäre trotz alledem ein Monopol auf den möglichen Strecken mit den einhergehenden Nachteilen.

Schön und gut, jetzt reden Sie aber über ein anderes Thema. Sie sagten weiter oben als allgemeine Definition des Monopols bzw. dazugehörig:
"Zudem würde die Entstehung eines Monopols dem freien Markt widersprechen, da eine freie Preisbildung durch Angebot und Nachfrage nicht mehr möglich wäre und daher die freie Preisbildung manipuliert wäre."

Darauf habe ich geantwortet. Meine Fragen bzw. Anmerkungen haben nichts mit Condor oder LH zu tun. Sie sagten, die Preisbildung ist eingeschränkt. Dem habe ich widersprochen.
Ihre Antwort jetzt passt daher nicht wirklich zu meiner Anmerkung.

Beitrag vom 30.03.2021 - 15:31 Uhr
UserCinrella
User (180 Beiträge)

Zudem würde die Entstehung eines Monopols dem freien Markt widersprechen, da eine freie Preisbildung durch Angebot und Nachfrage nicht mehr möglich wäre und daher die freie Preisbildung manipuliert wäre.


Den Punkt müssten Sie mir mal erklären... inwiefern ist die freie Preisbildung durch Angebot und Nachfrage nicht mehr möglich, wenn es ein Monopol gibt?
Es gibt immer noch Nachfrage und es gibt immer noch ein Angebot. In dem Fall ein beschränktes Angebot, wodurch der Preis steigt. Wenn der Preis zu weit steigt, steigen die Chancen für einen neuen Anbieter in den Markt einzudringen. Dieser wird nicht an der freien Preisbildung gehindert.
Ein Monopol geht immer zu lasten des jeweils anderen, je nachdem ob Angebots- oder Nachfragemonopol, aber die freie Preisgestaltung schränkt es nicht ein.

Wieso überhaupt Monopol?
Man kann doch z.B. von HAM nach MRU mit Emirates über DXB, mit Turkish über IST oder mit Lufthansa/Condor über FRA fliegen.

Dieses Streckenbeispiel macht keinen Sinn, da es aktuell auch kein Duopol auf dieser Strecke gibt und es somit kein Monopol geben kann wenn nur ein Anbieter aus dem Markt ausscheidet.

Von einem Monopol betroffene Strecke sind diese, auf denen schon heute ein Duopol mit LH und Condor herrscht.
Beitrag vom 30.03.2021 - 15:42 Uhr
UserCinrella
User (180 Beiträge)
FloCo - Die Nachfrage bleibt unverändert und es entsteht auf einigen Strecken ein Anbietermonopol, was ohne Eingriffe immer zu einer Verschlechterung für den Nachfragenden führen wird. Den die Regel ist das ein Unternehmen immer versuchen wird seinen Gewinn zu maximieren, was zu Kosten des Nachfragenden und damit der gesamtwirtschaftlichen Wohlfahrt geht. Ob ein neuer Anbieter in den Markt kommen kann ich durchaus fraglich, denn LH wird dagegen ankämpfen. Auch hätte dieser einen schlechten Stand. Denn keiner kennt diesen Anbieter und dieser muss ersteinmal in FRA oder z.B. auch MUC Fuß fassen können, Zubringer anbieten können usw.. Zudem entsteht dieser Anbieter nicht von heute auf morgen und die Zeit zwischen einer Condorpleite und diesem möglichen Szenario wäre trotz alledem ein Monopol auf den möglichen Strecken mit den einhergehenden Nachteilen.

Schön und gut, jetzt reden Sie aber über ein anderes Thema. Sie sagten weiter oben als allgemeine Definition des Monopols bzw. dazugehörig:
"Zudem würde die Entstehung eines Monopols dem freien Markt widersprechen, da eine freie Preisbildung durch Angebot und Nachfrage nicht mehr möglich wäre und daher die freie Preisbildung manipuliert wäre."

Darauf habe ich geantwortet. Meine Fragen bzw. Anmerkungen haben nichts mit Condor oder LH zu tun. Sie sagten, die Preisbildung ist eingeschränkt. Dem habe ich widersprochen.
Ihre Antwort jetzt passt daher nicht wirklich zu meiner Anmerkung.


Stichwort: Monopolistische Preisbildung
Die Preisbildung wird dahingendend verändert, dass der Nachfragende keine Möglichkeit zur Einflussnahme mehr hat, da er keine andere Wahl hat, wenn er genau dieses Produkt sucht.
Und die Regel der Gewinnmaximierung ergibt daher steigende Preise.


Dieser Beitrag wurde am 30.03.2021 15:43 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 30.03.2021 - 15:45 Uhr
UserEricM
User (3676 Beiträge)
Zudem würde die Entstehung eines Monopols dem freien Markt widersprechen [...]

Als studiertem Ökonomen sollte Ihnen aber klar sein, dass die maximale Anbieter-Konzentration auf n=1, das Monopol, die natürliche Endstufe jedes wirklich freien Marktes darstellt.
Daher muss ein funktionierender Markt immer zu einem gewissen Grade "unfrei" sein.
1 | 2 | « zurück | weiter »