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Beitrag 1 - 3 von 3
Beitrag vom 20.01.2019 - 20:45 Uhr
UserNeilArmstrong
User (287 Beiträge)
"Personal-Profi Jane Hoskisson ist Chefin des IATA-Programms "Lernen und Entwicklung". Für unsere aero.de-Serie "Frauen in der Luftfahrt" schaut sie selbstkritisch auf ihre eigene Organisation und überlegt, woran es liegen könnte, dass weltweit so wenige Frauen in der Luftfahrt arbeiten."

Ja und? Wer solche Fragen stellt, den kann ich nicht als Profi einordnen. Er hat eines ganz und gar nicht verstanden: auch Frauen sind selbstbestimmte Wesen und haben ein Recht auf Selbstbestimmung und vielleicht andere Interessen als die Luftfahrt. Ich habe auch andere Interessen als mit Puppen zu spielen.

Respekt und Achtung endlich gegenüber den Entscheidungen von Frauen und keine sozialistische Ausbeutung durch das Einreden von Minderwertigkeit bei Frauen, wenn sie nicht das tun, was andere meinen sie haben es zu tun.

Es ist inzwischen untragbar, was hier in einer ideotischen und ideologischen Art und Weise mit den weiblichen Menschen geschieht. Laßt die Frauen einfach Frauen sein und laßt sie selbst entscheiden, was und wie sie es wollen. Nicht diese zu unterjochen, zu bevormunden, fremdzubestimmen und zu diskriminieren. Immer wieder diese alte Leier von Aufzählungen von Vorurteilen gegenüber Frauen. Es sind nur Bevormundungen und nichts anders als eine neue Art der Diskriminierung, denn man versucht den Frauen eine Minderwertigkeit und schlechtes Gewissen einzureden, was diese überhaupt nicht haben und nie haben müssen. Diese Intoleranz gegenüber Frauen reicht.
Beitrag vom 21.01.2019 - 14:50 Uhr
UserFW 190
User (1213 Beiträge)
Zustimmung, besonders auch im Bereich der Politik. Nicht jeder und auch nicht jede Frau will sich dem dort herrschenden Stress z.B. durch die Grabenkämpfe aussetzten. Aber Herr Oppermann wirbt für 2 getrennte Listen Frauen und Männer.
Beitrag vom 21.01.2019 - 15:14 Uhr
UserVJ 101
User (621 Beiträge)
Uneingeschränkte Zustimmung zu dem oben von den Kollegen beschriebenen!
Die Erfolge und Leistungen der luftfahrtbegeisterten Frauen, sei es Amelia Earhart, Elly Beinhorn, Hanna Reitsch oder auch Hedwig Sensen, um nur einige zu nennen, werden mit deartigen Aussagen entwertet.

Es gibt zunehmend junge Frauen in den Montagebereichen, auch wichtige Führungspositionen sind mit Frauen besetzt. Wer sich nicht nur am Schreibtisch, sondern vor Ort mit diesen Personen auseinandersetzt, wird feststellen, daß sie engagiert und professionell arbeiten, ohne geschlechts- aber mit dem Sachbezug zur Luftfahrt.

Wie sollen nach Ansicht der Dame und etlicher neuzeitlicher Politiker die unzähligen neuen Geschlechterzuordnungen entsprechend dargestellt, gleichgewichtet und gefördert werden?

In der Luftfahrt sind wir Kollegen auf Augenhöhe, der Sache verpflichtet!