Community / / Kontrolleurin am Flughafen darf Kopf...

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Beitrag vom 29.01.2026 - 19:07 Uhr
Usermpilot
User (679 Beiträge)
Das ist wieder einmal ein typisches Richterrecht-Urteil. Religiöse Symbole haben grundsätzlich im Beruf Nichts zu suchen. Wenn eine jüdische Passagierin sich von einer mit Kopftuch bekennenden Muslima abtasten lassen muss, so ist das eher beklemmend. Als nächstes steht dann die Klage auf Tragen der Niqab oder Burka mit Augengitter an. Unsere Rechtsprechung hat jegliches Augenmaß verloren.
Beitrag vom 29.01.2026 - 19:30 Uhr
UserIRIS
User (128 Beiträge)
Ich meine der Zug ist längst abgefahren und man sollte froh sein wenn sich solche Typen durch was auch immer (Kopftücher, Bärte etc.) zu erkennen geben und nicht einen auf normal machen um dann mal einen "Bruder" unkontrolliert auf einen United-Airlines Flug zu lassen oder so.

So weiß der Kollege wenigstens auf wen er ab und zu einen kritischen Blick werfen muss.
Beitrag vom 29.01.2026 - 22:33 Uhr
UserTino Riva
User (136 Beiträge)
Das ist wieder einmal ein typisches Richterrecht-Urteil....

Danke, daß Sie es ansprechen. Die Rechtsentwicklung durch Richterrecht hat inzwischen (unabhängig von diesem Urteil) problematische Ausmaße angenommen. Der Trend beruht allein darauf, daß der Gesetzgeber - also die Parlamente - seinen Job nicht macht.
Beitrag vom 29.01.2026 - 23:39 Uhr
UserEricM
User (7195 Beiträge)
Wenn eine jüdische Passagierin sich von einer mit Kopftuch bekennenden Muslima abtasten lassen muss, so ist das eher beklemmend.

Ui, da steckt aber jemand ganz tief im braun-populistischen Kulturkampf...
Und als bekennender Atheist verlange ich ab sofort, nur noch von unmarkierten Christen, Juden oder Moslems abgetastet zu werden. Wehe ich sehe ein Kreuz. Das beklemmt mich dann auch.
So ein gequirlter Müll.

Danke, daß Sie es ansprechen. Die Rechtsentwicklung durch Richterrecht

"Richterrecht" ... Ist das die neue rechtslastige Bezeichnung für Recht das Eurer Gesinnungsgemeinschaft nicht passt?
Welcher Teil der Religionsfreiheit in GG ist unklar?

Auf der einen Seite dürfen bestimmte Bundesländer alle Schulen und Ämter mit Kreuzen zunageln, jüdische und christliche Symbole als Schmuck sind sehr verbreitet, aber ein Kopftuch darf als "religiöses Symbol" nicht auf der Arbeit getragen werden?

"Beklemmend" finde ich eher die braune Soße, die die üblichen Verdächtigen mal wieder hier ins Forum kippen.

@IRIS: Seit "Enzym" offensichtlich nichts dazugelernt - Ich hoffe Sie wirft mal einer einen kritischen Blick...

Dieser Beitrag wurde am 29.01.2026 23:41 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 30.01.2026 - 08:30 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1560 Beiträge)
Das einzige was wirklich Angst macht sind die Typen, die das Prinzip "Rechtstaat" nicht verstanden haben und vom "Rechtsstaat" träumen. Aus den 12 Jahren des 1000 jährigen Reichs nichts, aber auch gar nichts gelernt, im Gegensatz zu den Vätern des Grundgesetzes, die aus diesen Erfahrungen heraus auf eine unabhängige Justiz und Gewaltenteilung gesetzt haben. Die gleichen Typen berufen sich aber sehr gerne auf das GG, wenn ihre kruden Ansichten kritisiert werden und schwafeln von gestörter Meinungsfreiheit oder sehen sich in ihrer individuellen Freiheit gefährdet, die gleiche Freiheit, die sie anderen absprechen. Armes Deutschland, arme Seelen.
Beitrag vom 30.01.2026 - 09:37 Uhr
UserTino Riva
User (136 Beiträge)
Danke, daß Sie es ansprechen. Die Rechtsentwicklung durch Richterrecht

"Richterrecht" ... Ist das die neue rechtslastige Bezeichnung für Recht das Eurer Gesinnungsgemeinschaft nicht passt?
Welcher Teil der Religionsfreiheit in GG ist unklar?

Erstens habe ich mich zum Inhalt des Urteils nicht geäußert, aber dafür reicht Ihr Textleseverständnis offenbar nicht aus.
Zweitens pöbeln Sie schon wieder, anstatt sich zu dem Begriff Richterrecht zu informieren.

Sie nerven und werden zunehmend zur Belastung für's Forum. Man könnte denken, Sie seien allein zu diesem Zweck hier.

Eine herkömmliche KI erklärt Ihnen gerne den Begriff und, daß die Rechtsentwicklung durch Urteile in Deutschland zulässig ist. Dahinter verbirgt sich aber ein demokratietheoretisches Problem, denn die Rechtsgestaltung ist ureigenste Aufgabe gewählter Parlamente.

Wenn Sie sich eingelesen haben, dürfen Sie sich gerne qualifiziert äußern.

Sie dürfen hier auch gerne Ihre Meinung zum Urteil kundtun, aber da bin ich der falsche Adressat, denn eine Stellungnahme zum Urteil selbst enthält mein Post ausdrücklich nicht.
Beitrag vom 30.01.2026 - 10:12 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4336 Beiträge)
Danke, daß Sie es ansprechen. Die Rechtsentwicklung durch Richterrecht

"Richterrecht" ... Ist das die neue rechtslastige Bezeichnung für Recht das Eurer Gesinnungsgemeinschaft nicht passt?
Welcher Teil der Religionsfreiheit in GG ist unklar?

Erstens habe ich mich zum Inhalt des Urteils nicht geäußert, aber dafür reicht Ihr Textleseverständnis offenbar nicht aus.
Zweitens pöbeln Sie schon wieder, anstatt sich zu dem Begriff Richterrecht zu informieren.

Ganz entschiedener Widerspruch!
@EricM pöbelt nicht, ganz im Gegenteil, er argumentiert faktenreich und das in sehr sachlichem Tonfall, im Gegensatz zu manch anderem hier!

Sie nerven und werden zunehmend zur Belastung für's Forum. Man könnte denken, Sie seien allein zu diesem Zweck hier.

Nein er nervt nicht, sondern ist ein sehr gutes Korrektiv vieler falscher (auch mich hat es schon 'getroffen') und eindeutige rechtslastiger Beiträge, und nicht nur politischer. Ja das 'nervt' S_I_E und das ist gut so.

Eine herkömmliche KI erklärt Ihnen gerne den Begriff und, daß die Rechtsentwicklung durch Urteile in Deutschland zulässig ist. Dahinter verbirgt sich aber ein demokratietheoretisches Problem, denn die Rechtsgestaltung ist ureigenste Aufgabe gewählter Parlamente.

Richterrecht ist durchaus ein Begriff den es gibt. Allerdings nicht in dem Sinne wie Sie suggerieren, als Synonym dafür das Richter nach eigenem Gusto subjektiv über Gesetze hinweg entscheiden. Und so ihre 'persönliche Rechtsprechung' installieren.
Das ist völliger Bullshit!

Genau dafür gibt es nämlich weitere Instanzen, damit vermeintlich falsche Urteile überprüft und ggfls. korrigiert werden können.
Bis hoch zum Bundesgerichtshof.

"In der Praxis haben höchstrichterliche Entscheidungen, etwa die des deutschen Bundesgerichtshofs oder des Obersten Gerichtshofs in Österreich, eine richtungsweisende Bedeutung für untergeordnete Gerichte: Diese werden nicht ohne guten Grund davon abweichen. So ist es Brauch der Untergerichte, sich an der Rechtsprechung ihrer Obergerichte in vergleichbaren Fällen zu orientieren. Dies verhindert die Aufhebung der eigenen Entscheidungen, vermeidet für die Prozessbeteiligten unnötige Kosten und gibt dem Bürger ein notwendiges Stück Rechtssicherheit."

Das Sie diesen RichterInnen unterstellen, das sie ihre persönliche Rechtssprechung quasi zum Gesetz machen, ist ein dreiste Unterstellung und Beleidigung!

Btw.
Die (unschönen) Ergebnisse rund um die letzte Wahl einer Richterin für das höchste deutsche Gericht beweisen doch eindeutig das es unsere Parlamentarier sich nicht leicht machen, und nicht jeder Mensch in dieses wichtige Richteramt gewählt werden kann.

DAS ist Demokratie und dafür haben wir ein Grundgesetz. Das Ihnen und den Krakelern von den A...löchern für Deutschland das nicht passt, beweist nur wie richtig und wichtig das ist. Und das es mit allen Mitteln zu verhindern gilt das diese Menschen auch nur den Hauch von gesetzgebender Macht erlangen!

Wenn Sie sich eingelesen haben, dürfen Sie sich gerne qualifiziert äußern.

Sie dürfen hier auch gerne Ihre Meinung zum Urteil kundtun, aber da bin ich der falsche Adressat, denn eine Stellungnahme zum Urteil selbst enthält mein Post ausdrücklich nicht.
Beitrag vom 30.01.2026 - 11:50 Uhr
Usersuperflieger
User (121 Beiträge)
Ojeh, mal wieder viel Aufregung um (fast) nix. Was wird nun in Zukunft passieren? Wenn eine Firma einen Bewerber mit Turban oder Kopftuch oder so nicht einstellen will, wird sie halt nicht mehr so dumm sein, das mit "Kopfbedeckung nicht erlaubt" zu begründen. Könnte man jetzt auch einen Pyrrhussieg für alle irgendwie Kopfbedeckten, Burka- oder Nikabträgerinnen nennen, aber vermutlich gibt es im Luftverkehr ja auch noch Wichtigeres...
Beitrag vom 30.01.2026 - 12:08 Uhr
UsercosmoB
User (326 Beiträge)
Interessant, ein Forum für Vielflieger voller intoleranter Kleinstbürger. Nach Abu Dhabi oder Dubai fliegen, sich aber hier nicht von Sicherheitspersonal mit Kopftuch abtasten lassen wollen. Ganz mein Humor. Eigentlich denkt man ja, dass Reisen bildet, wenn man sich hier die Kommentare der braun-blauen Blase anschaut, dann muss man daran ernsthaft zweifeln!
Beitrag vom 30.01.2026 - 12:09 Uhr
UsercosmoB
User (326 Beiträge)
Danke Dir, dem kann man nur unumwunden zustimmen. Gruselig, dass die Braunen wirklich alle Lebensbereiche unterwandern!


Wenn eine jüdische Passagierin sich von einer mit Kopftuch bekennenden Muslima abtasten lassen muss, so ist das eher beklemmend.

Ui, da steckt aber jemand ganz tief im braun-populistischen Kulturkampf...
Und als bekennender Atheist verlange ich ab sofort, nur noch von unmarkierten Christen, Juden oder Moslems abgetastet zu werden. Wehe ich sehe ein Kreuz. Das beklemmt mich dann auch.
So ein gequirlter Müll.

Danke, daß Sie es ansprechen. Die Rechtsentwicklung durch Richterrecht

"Richterrecht" ... Ist das die neue rechtslastige Bezeichnung für Recht das Eurer Gesinnungsgemeinschaft nicht passt?
Welcher Teil der Religionsfreiheit in GG ist unklar?

Auf der einen Seite dürfen bestimmte Bundesländer alle Schulen und Ämter mit Kreuzen zunageln, jüdische und christliche Symbole als Schmuck sind sehr verbreitet, aber ein Kopftuch darf als "religiöses Symbol" nicht auf der Arbeit getragen werden?

"Beklemmend" finde ich eher die braune Soße, die die üblichen Verdächtigen mal wieder hier ins Forum kippen.

@IRIS: Seit "Enzym" offensichtlich nichts dazugelernt - Ich hoffe Sie wirft mal einer einen kritischen Blick...
Beitrag vom 30.01.2026 - 14:47 Uhr
Usersuperflieger
User (121 Beiträge)
Eigentlich haben diese Richter ja doch vollkommen fair entschieden: Man sollte überall Toleranz gegenüber anderen Religionen zeigen; in Hamburg genauso wie überall auch in muslimischen Ländern. Und wer hat sie nicht schon gesehen, die Kreuz- oder Davidsterntragenden Sicherheitsassistentinnen an den Flughäfen von Riyadh, Teheran oder Kabul?
Beitrag vom 30.01.2026 - 15:38 Uhr
UserEricM
User (7195 Beiträge)
Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich, denn weder Riyadh, Teheran oder Kabul liegen in Ländern, deren Gesetze Religionsfreiheit vorsehen, Hamburg hingegen schon.
Und ja, ich lege dabei bewusst an westliche Demokratien dabei einen höheren Standard an, als an Terrorstaaten, Diktaturen und Theokratien.



Dieser Beitrag wurde am 30.01.2026 15:39 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 30.01.2026 - 17:43 Uhr
UserIRIS
User (128 Beiträge)
@Erich ich hoffe es eskaliert jetzt nicht völlig aber meinst du nicht dass es schon einen prinzipiellen Unterschied zwischen einem kleinen verstaubten Kreuz oder Gebetsraum um der Ecke und durch z.B. Kopftuch oder Kippa offen bis aufdringlich zur Schau gestellten Glauben gibt?

Mal ganz abgesehen davon dass das Christentum und seine Bauten und Symbole auch in Bayern heute nurnoch als Kultur wahrgenommen werden gibt es entgegen mancher medialer Darstellung auch kaum noch Juden welche keine Atheisten sind wodurch diese eigentlich deine volle Sympathie verdient hätten.
Denn nur weil Atheisten sich selber so sehen heißt noch lange nicht dass die Kopftücher das irgendwo auf der Welt inkl. hier im Westen akzeptieren.
Wir wissen ja aus unserer eigenen Geschichte wie Religion, Ethnie und Kultur gerne vermischt werden und es war dann auch nicht so dass die Typen welche 1972 in München das Israelische Olympiateam ermordet haben die Sportler vorher nach ihrem Glauben befragt hätten und natürlich wurden auch die Journalisten von Charlie Hebdo welche zur Zeit des Anschlags in Paris in der Redaktion waren abgeknallt unabhängig davon ob sie sich als Christ oder Atheist gesehen hatten oder mit dieser Mohamed Karikatur überhaupt irgendetwas zu tun hatten.

Dabei sind weder Deutschland noch Frankreich Terrorstaaten, Diktaturen oder Theokratien.

Insofern ist das Kopftuch offensichtlich auch eine politische Haltung und zwar eine Haltung welche die brutale Unterdrückung andersdenkender ausdrücklich gutheißt und sowas kann man nicht ernsthaft als Verfassungstreue usw. werten auch wenn sich natürlich immer ein Richter welcher das anders sieht finden wird.

An der Stelle müsste man den Rechtsstaat dringend nachschärfen denn es kann nicht sein dass neben einer international einmalig fremdgesteuerten Staatsanwaltschaft auch noch die Auswahl der Richter für das zugehörige Verfahren im Hinterzimmer ausgeschnapst wird.
Wenn die Politik etwas gegen den Willen des Volkes durchdrücken will (kann ja sein dass das mal notwendig ist) dann soll sie bitte dazu stehen und sich nicht hinter Richtern oder vermeintlichen Experten/ Umfragewerten verstecken.


Als Flughafen würde ich mich auch fragen inwiefern es betriebswirtschaftlich schlau ist auf die persönlichen Befindlichkeiten eines Mitarbeiters Rücksicht zu nehmen und dabei über die Jahre die persönlichen Befindlichkeiten hunderter bis tausender Passagiere zu missachten.
Beitrag vom 30.01.2026 - 17:45 Uhr
UserIRIS
User (128 Beiträge)
Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich, denn weder Riyadh, Teheran oder Kabul liegen in Ländern, deren Gesetze Religionsfreiheit vorsehen, Hamburg hingegen schon.
Und ja, ich lege dabei bewusst an westliche Demokratien dabei einen höheren Standard an, als an Terrorstaaten, Diktaturen und Theokratien.


Dass im Iran vor zwei Wochen im Namen von Kopftuch und co. in zwei Tagen 30.000 Demonstranten erschossen wurden sei an der Stelle trotzdem mal erwähnt.
Beitrag vom 30.01.2026 - 19:49 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4336 Beiträge)
Was für ein quirlter Schwachfug!

@Erich ich hoffe es eskaliert jetzt nicht völlig aber meinst du nicht dass es schon einen prinzipiellen Unterschied zwischen einem kleinen verstaubten Kreuz oder Gebetsraum um der Ecke und durch z.B. Kopftuch oder Kippa offen bis aufdringlich zur Schau gestellten Glauben gibt?

Mal ganz abgesehen davon dass das Christentum und seine Bauten und Symbole auch in Bayern heute nurnoch als Kultur wahrgenommen werden gibt es entgegen mancher medialer Darstellung auch kaum noch Juden welche keine Atheisten sind wodurch diese eigentlich deine volle Sympathie verdient hätten.

Ich kenne viele Juden, die ihren Glauben aktiv leben und manche davon tragen sogar ihre Kippa in der Öffentlichkeit (obwohl das leider, auch durch die Lügen einer bestimmten Partei und ihrer Nachäffer, gefährlich werden kann).
Und genauso wenig wie mich die Kippa, das Kreuz in Schulen, Ämtern etc., der Turm einer Moschee, das Gebimmel von Glocken an Sonn- und Feiertagen, die Buddha- Statue im indischen Restaurant usw.usf. stört, stört mich ein Kopftuch einer Muslima (btw. Kopftücher waren bis in die 60iger Jahre eine normale und dominierende Frauenkopfbedeckung in Deutschland...).

Denn nur weil Atheisten sich selber so sehen heißt noch lange nicht dass die Kopftücher das irgendwo auf der Welt inkl. hier im Westen akzeptieren.

Hä?

Wir wissen ja aus unserer eigenen Geschichte wie Religion, Ethnie und Kultur gerne vermischt werden und es war dann auch nicht so dass die Typen welche 1972 in München das Israelische Olympiateam ermordet haben die Sportler vorher nach ihrem Glauben befragt hätten und natürlich wurden auch die Journalisten von Charlie Hebdo welche zur Zeit des Anschlags in Paris in der Redaktion waren abgeknallt unabhängig davon ob sie sich als Christ oder Atheist gesehen hatten oder mit dieser Mohamed Karikatur überhaupt irgendetwas zu tun hatten.

Wenn Sie schon in der Geschichte rumschwadronieren, dann vergessen Sie nicht was Christen im Mittelalter angerichtet haben, noch früher auf den blutigen Kreuzügen oder bei der Missionierung sogenannter Ungläubiger.

Dabei sind weder Deutschland noch Frankreich Terrorstaaten, Diktaturen oder Theokratien.

Insofern ist das Kopftuch offensichtlich auch eine politische Haltung und zwar eine Haltung welche die brutale Unterdrückung andersdenkender ausdrücklich gutheißt und sowas kann man nicht ernsthaft als Verfassungstreue usw. werten auch wenn sich natürlich immer ein Richter welcher das anders sieht finden wird.

Ein Kopftuch ist eine politische Haltung? Und Richter sind nach Ihrer Ansicht aktive muslimische Glaubenskrieger!? Was ein Blödsinn.

An der Stelle müsste man den Rechtsstaat dringend nachschärfen denn es kann nicht sein dass neben einer international einmalig fremdgesteuerten Staatsanwaltschaft auch noch die Auswahl der Richter für das zugehörige Verfahren im Hinterzimmer ausgeschnapst wird.

Staatsanwälte und Richter kungeln bei Schnaps, Bier und Zigarren in dunklen Hinterzimmer aus wie den Staat, also Ihren Arbeitgeber, unterhöhlen.
Wieviel müssen Sie trinken, bevor Sie solchen Mist schreiben?

Wenn die Politik etwas gegen den Willen des Volkes durchdrücken will (kann ja sein dass das mal notwendig ist) dann soll sie bitte dazu stehen und sich nicht hinter Richtern oder vermeintlichen Experten/ Umfragewerten verstecken.

Tut es sehr weh, das sich die Union immer noch nicht für die Hetzer der AfD öffnet?

Als Flughafen würde ich mich auch fragen inwiefern es betriebswirtschaftlich schlau ist auf die persönlichen Befindlichkeiten eines Mitarbeiters Rücksicht zu nehmen und dabei über die Jahre die persönlichen Befindlichkeiten hunderter bis tausender Passagiere zu missachten.

Als AG würde ich mich immer für die am besten für die Tätigkeit geeigneten MA entscheiden.
Und es ist ausgesprochen positiv, dass, wenn offensichtlich Dikrimierung vorliegt, es demokratische Instanzen gibt die dem einen Riegel vorschieben.
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