Beitrag vom 21.07.2025 - 14:21 Uhr
Ich habe den Vorgang seinerzeit nicht verfolgt, aber warum verhinderte Vogelschlag bzw. Triebwerksausfall das Ausfahren des Fahrwerks?
Beitrag vom 21.07.2025 - 16:12 Uhr
Ich habe den Vorgang seinerzeit nicht verfolgt, aber warum verhinderte Vogelschlag bzw. Triebwerksausfall das Ausfahren des Fahrwerks?
Das können Sie hier nachlesen.
https://www.aero.de/forum/Kommentare-zu-aktuellen-Nachrichten/antworten/Retter-gehen-von-179-Toten-bei-Unglueck-in-Suedkorea-aus/#formular Beitrag vom 21.07.2025 - 16:22 Uhr
Ich will das niemanden vorwerfen, aber der Versuch der Angehörigen die Schuld eher beim Flughafen als bei den Piloten zu suchen, kann ich mir eigentlich nur damit erklären, dass hier auch Schadensersatzgeld einklagbar wäre?
Beitrag vom 21.07.2025 - 18:15 Uhr
Ich will das niemanden vorwerfen, aber der Versuch der Angehörigen die Schuld eher beim Flughafen als bei den Piloten zu suchen, kann ich mir eigentlich nur damit erklären, dass hier auch Schadensersatzgeld einklagbar wäre?
Die Meinungen zu dem Bericht waren auch auf AVH alles andere als positiv. Als Einziges Fazit "Der Copilot war Schuld" zu veröffentlichen, ohne Fakten/Beweise kam auch bei nicht finanziell motivierten Lesern nicht wirklich gut an.
Eine waagerechte Betonplatte auf einem 3-4m hohen Erdwall am Ende der Auslaufzone einer Piste ist eine objektiv ganz blöde Idee, ich denke da sind wir uns alle einig, oder?
Das Ding hat wie eine Klinge durch fast die gesamte 737 geschnitten.
Zudem da der Aufbau der ILS Antennen ( die wiegen keine zig Tonnen) auf einem deutlich fragileren Fundament ebenfalls ausreichend gewesen wäre.
Auch die Maßnahmen des Flughafens gegen Vogelschlag (der eigentliche Auslöser der Notlandung) sollten Teil der Betrachtung werden.
Denn letztendlich soll der Unfallbericht ja aufzeigen, wie ein solches Unglück in Zukunft vermieden werden kann.
"Copiloten sollen keine Fehler mehr machen" reicht da als Fazit nicht.
Dieser Beitrag wurde am 21.07.2025 18:16 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 22.07.2025 - 09:58 Uhr
Erstaunlich ist , dass nun auch im Fall Air India Rückzüge gemacht werden. Für beide Fälle: Nein, die Piloten können es nicht gewesen sein eher ist ein Defekt in der Technik zu suchen. Mal sehen was am Ende dabei herauskommt.
Beitrag vom 22.07.2025 - 13:42 Uhr
Zudem da der Aufbau der ILS Antennen ( die wiegen keine zig Tonnen) auf einem deutlich fragileren Fundament ebenfalls ausreichend gewesen wäre.
Eine stabile Bodenplatte wäre OK, wenn sie eben mit dem Boden eingelassen ist und ein Flugzeug einfach darüber rutschen kann. Der Grund für die gewählte Konstruktion am Flughafen Muan ist einfach: Erde ist billiger als Stahl oder teure fragile Stützen, die genau für einen Crash ausgelegt sind.
Auf Google Earth kann mit sich mit StreetView die Pfosten für die Befeuerung der Anflugmittellinie ansehen. Massive Stahlpfosten mit einem Klappmechanismus für einfache Wartung. Wenn das überall in Korea so gebaut wurde, dann wird eine Umrüstung einfach teuer.