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Beitrag vom 15.12.2023 - 09:21 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4528 Beiträge)
(Mal wieder) die Frage eines Nichtinsiders:

Was bedeutet denn konkret:

"Discover pocht nach Angaben der Gewerkschaft auf viel Flexibilität in den Verträgen."

Das man in diesem Job, wie in vielen anderen auch, eine gewisse Flexibilität in Kauf nehmen muss, gehört doch dazu.

Und DISCOVER wird ja nun nicht 24/7 verlangen!?

Kann mir bitte jemand antworten, der weiß wieviel 'Flexibilität' Discover genau verlangt?

Danke!
Beitrag vom 15.12.2023 - 09:26 Uhr
UserSchubertA.220
User (88 Beiträge)
Ist doch völlig egal was es bedeutet. Soll auf das branchenüblichen Niveau angehoben werden. Wird so oder so passieren. Aktuell stehen die Zeichen auf Streik.
Beitrag vom 15.12.2023 - 11:39 Uhr
UserViri
User (1505 Beiträge)
Das man in diesem Job, wie in vielen anderen auch, eine gewisse Flexibilität in Kauf nehmen muss, gehört doch dazu.

Und DISCOVER wird ja nun nicht 24/7 verlangen!?

Kann mir bitte jemand antworten, der weiß wieviel 'Flexibilität' Discover genau verlangt?

Das Verhandlungsteam von Discover möchte nicht weniger als eine Blankovollmacht in fast allen Bereichen. Sei es die Gestaltung von freien Tagen und Urlaub, über Dienst/Ruhezeiten usw usw. Selbst was das Thema Arztbesuch betrifft, möchte man die volle Kontrolle haben und den Arzt selber bestimmen können. Das empfinde ich als eine Zumutung. Ich lass mir doch nicht von meinem Arbeitgeber vorschreiben, zu welchem Arzt ich gehen darf!

Wenn das die LH-Definition eines Tarifvertrags ist, wird das eine konfrontative Verhandlung bei 4Y werden. Ein Tarifvertrag, bei dem ich dem Arbeitgeber maximale Freiheiten zugestehe - da kann man es auch gleich lassen.

Dieser Beitrag wurde am 15.12.2023 11:47 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 15.12.2023 - 12:48 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4528 Beiträge)
Das man in diesem Job, wie in vielen anderen auch, eine gewisse Flexibilität in Kauf nehmen muss, gehört doch dazu.

Und DISCOVER wird ja nun nicht 24/7 verlangen!?

Kann mir bitte jemand antworten, der weiß wieviel 'Flexibilität' Discover genau verlangt?

Das Verhandlungsteam von Discover möchte nicht weniger als eine Blankovollmacht in fast allen Bereichen. Sei es die Gestaltung von freien Tagen und Urlaub, über Dienst/Ruhezeiten usw usw. Selbst was das Thema Arztbesuch betrifft, möchte man die volle Kontrolle haben und den Arzt selber bestimmen können. Das empfinde ich als eine Zumutung. Ich lass mir doch nicht von meinem Arbeitgeber vorschreiben, zu welchem Arzt ich gehen darf!

Wenn das die LH-Definition eines Tarifvertrags ist, wird das eine konfrontative Verhandlung bei 4Y werden. Ein Tarifvertrag, bei dem ich dem Arbeitgeber maximale Freiheiten zugestehe - da kann man es auch gleich lassen.

Danke für Ihre Antwort.

Das wird dann wohl voraussichtlich wieder zum Arbeitskampf führen.
Mal sehen.
Beitrag vom 15.12.2023 - 12:50 Uhr
UserEricM
User (7352 Beiträge)
Selbst was das Thema Arztbesuch betrifft, möchte man die volle Kontrolle haben und den Arzt selber bestimmen können. Das empfinde ich als eine Zumutung. Ich lass mir doch nicht von meinem Arbeitgeber vorschreiben, zu welchem Arzt ich gehen darf

Wäre das überhaupt legal?
Da hätte doch der Arbeitgeber in nullkommanix eine Klage am Hals...
Beitrag vom 15.12.2023 - 13:32 Uhr
Usercontrail55
User (6322 Beiträge)
Das Verhandlungsteam von Discover möchte nicht weniger als eine Blankovollmacht in fast allen Bereichen.
Na klar, irgendwoher muss die Produktivität ja kommen. Wenn es sie nicht gäbe, gäbe es den Job auch nicht.
Sei es die Gestaltung von freien Tagen und Urlaub, über Dienst/Ruhezeiten usw usw.
Nochmal na klar. Wenn ich im MTV 7 Betontage habe fehlt mir die Flexibilität. Das muss ich dann mit mehr Personal ausgleichen. Geld und Privilegien haben ihren Preis.
Selbst was das Thema Arztbesuch betrifft, möchte man die volle Kontrolle haben und den Arzt selber bestimmen können. Das empfinde ich als eine Zumutung. Ich lass mir doch nicht von meinem Arbeitgeber vorschreiben, zu welchem Arzt ich gehen darf!
Kann es sein, dass Sie das auf die flugärztliche Untersuchung beziehen? Ich habe es so verstanden, dass bezahlt wird, wenn man zum Vetragsarzt geht aber man es selber zahlen muss, wenn man woanders hin geht. Oft muss man sich um die ganze Sache selbst kümmern/bezahlen. Die freie Arztwahl gilt nur für die Leistungen der gesetzlichen KV.

Wenn das die LH-Definition eines Tarifvertrags ist, wird das eine konfrontative Verhandlung bei 4Y werden. Ein Tarifvertrag, bei dem ich dem Arbeitgeber maximale Freiheiten zugestehe - da kann man es auch gleich lassen.
Das müssen die bei Discover entscheiden. Das man die Kosten bei Discover hoch treiben will, damit der Druck auf meinen Arbeitsplatz nicht so groß wird, ist verständlich ;-)
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Dieser Beitrag wurde am 15.12.2023 16:32 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 15.12.2023 - 14:52 Uhr
UserViri
User (1505 Beiträge)
Das Verhandlungsteam von Discover möchte nicht weniger als eine Blankovollmacht in fast allen Bereichen.
Na klar, irgendwoher muss die Produktivität ja kommen. Wenn es sie nicht gäbe, gäbe es den Job auch nicht.

Solche Forderungen kann sich ein Arbeitgeber meiner Meinung nach aber heutzutage nicht mehr leisten, wenn er für den Arbeitnehmer attraktiv sein will. Selbst eine Ryanair hat planbarere Roster als das. Klar, ist alles Säbelrasseln um eine Verhandlungsbasis zu haben. Trotzdem hatte ich da irgendwie mehr erwartet als "Gebt uns ALLES".

Sei es die Gestaltung von freien Tagen und Urlaub, über Dienst/Ruhezeiten usw usw.
Nochmal na klar. Wenn ich im MTV 7 Betontage habe fehlt mir die Flexibilität. Das muss ich dann mit mehr Personal ausgleichen. Geld und Privilegien haben ihren Preis.

Schon klar, aber diesen Luxus wird sich auch eine Discover leisten müssen, wenn sie weiter bestehen möchte. Wenn die Wettbewerber bessere Konditionen anbieten, dann kann ich mit voller Flexibilität für den Arbeitgeber keinen Preis gewinnen, insbesondere dann nicht, falls LH nächstes Jahr wirklich die Ready Entry Stellen ausschreibt, wie man munkelt.

Selbst was das Thema Arztbesuch betrifft, möchte man die volle Kontrolle haben und den Arzt selber bestimmen können. Das empfinde ich als eine Zumutung. Ich lass mir doch nicht von meinem Arbeitgeber vorschreiben, zu welchem Arzt ich gehen darf!
Kann es sein, dass Sie das auf die flugärztliche Untersuchung beziehen? Ich habe es so verstanden, dass bezahlt wird, wenn man zum Vetragsarzt geht aber man es selber zahlen muss, wenn man woanders hin geht. Oft muss man sich um die ganze Sache selbst kümmern/bezahlen. Die freie Arztwahl gilt nur für die Leistungen der gesetzlichen KV.

Meine Quellen sind da nicht spezifisch. Dort wurde nur von der Arztwahl gesprochen. Aber selbst wenn es sich "nur" um den Fliegerarzt handelt: auch den möchte ich mir nicht vorschreiben lassen. Bei der Konkurrenz reicht es, die Rechnung einzureichen und dann wird der Betrag mit dem Gehalt ausgezahlt.

Das müssen die bei Discover entscheiden. Das man die Kosten bei Discover hoch treiben will, damit der Druck auf meinen Arbeitsplatz nicht so groß wird, ist verständlich ;-)

Es geht hier nicht darum, die Kosten hochtreiben zu wollen, aber das wissen Sie ja selber ;-)
Beitrag vom 15.12.2023 - 16:06 Uhr
UserDaedalos1504
User (1022 Beiträge)
Ich verstehe soweiso nicht, warum immer neue deutsche AOCs gegründet werden. Einfach mal in Europa umschauen oder einen günstigen Wet-Lease-Partner für die Zubringerflüge beauftragen, anstatt immer das gleiche Spiel zu spielen. AOC gründen, sich von VC knebeln lassen, nächstes AOC gründen, sich wieder knebeln lassen...
Beitrag vom 15.12.2023 - 16:48 Uhr
Usercontrail55
User (6322 Beiträge)
Das Verhandlungsteam von Discover möchte nicht weniger als eine Blankovollmacht in fast allen Bereichen.
Na klar, irgendwoher muss die Produktivität ja kommen. Wenn es sie nicht gäbe, gäbe es den Job auch nicht.

Solche Forderungen kann sich ein Arbeitgeber meiner Meinung nach aber heutzutage nicht mehr leisten, wenn er für den Arbeitnehmer attraktiv sein will. Selbst eine Ryanair hat planbarere Roster als das. Klar, ist alles Säbelrasseln um eine Verhandlungsbasis zu haben. Trotzdem hatte ich da irgendwie mehr erwartet als "Gebt uns ALLES".
Mag sein, aber ich denke, die wissen ganz genau was der Markt hergibt.
Sei es die Gestaltung von freien Tagen und Urlaub, über Dienst/Ruhezeiten usw usw.
Nochmal na klar. Wenn ich im MTV 7 Betontage habe fehlt mir die Flexibilität. Das muss ich dann mit mehr Personal ausgleichen. Geld und Privilegien haben ihren Preis.

Schon klar, aber diesen Luxus wird sich auch eine Discover leisten müssen, wenn sie weiter bestehen möchte. Wenn die Wettbewerber bessere Konditionen anbieten, dann kann ich mit voller Flexibilität für den Arbeitgeber keinen Preis gewinnen, insbesondere dann nicht, falls LH nächstes Jahr wirklich die Ready Entry Stellen ausschreibt, wie man munkelt.
Siehe oben.
Selbst was das Thema Arztbesuch betrifft, möchte man die volle Kontrolle haben und den Arzt selber bestimmen können. Das empfinde ich als eine Zumutung. Ich lass mir doch nicht von meinem Arbeitgeber vorschreiben, zu welchem Arzt ich gehen darf!
Kann es sein, dass Sie das auf die flugärztliche Untersuchung beziehen? Ich habe es so verstanden, dass bezahlt wird, wenn man zum Vetragsarzt geht aber man es selber zahlen muss, wenn man woanders hin geht. Oft muss man sich um die ganze Sache selbst kümmern/bezahlen. Die freie Arztwahl gilt nur für die Leistungen der gesetzlichen KV.

Meine Quellen sind da nicht spezifisch. Dort wurde nur von der Arztwahl gesprochen. Aber selbst wenn es sich "nur" um den Fliegerarzt handelt: auch den möchte ich mir nicht vorschreiben lassen. Bei der Konkurrenz reicht es, die Rechnung einzureichen und dann wird der Betrag mit dem Gehalt ausgezahlt.
Siehe oben.
Das müssen die bei Discover entscheiden. Das man die Kosten bei Discover hoch treiben will, damit der Druck auf meinen Arbeitsplatz nicht so groß wird, ist verständlich ;-)

Es geht hier nicht darum, die Kosten hochtreiben zu wollen, aber das wissen Sie ja selber ;-)
Worum geht es dann?
Wenn Sie bei Discover sind, geben Sie Ihrer TK einen klaren Auftrag. Hole so viel raus wie möglich, ohne die Jobs zu gefährden. Wenn Sie bei LHA sind, muss für Sie das Ziel sein, den Gap so klein wie möglich zu halten, um den Druck zu minimieren. Wenn Sie woanders sind, ist jeder, der mit niedrigen Bedingungen im Markt Druck macht, lästig.
Alles andere ist doch nebensächlich.
Alternativ könnte man es machen wie die Bodendienstleister. Da gibt es nächstes Jahr einen Flächentatifvertrag. Alles tarifiert, das wollen Sie doch immer. Aber ich befürchte, da hätte eine größere Gruppe beim Platzhirschen auf jeden Fall was dagegen. ;-)

Dieser Beitrag wurde am 15.12.2023 16:49 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 15.12.2023 - 17:37 Uhr
UserMD 11
User (1113 Beiträge)
Na dann kann es auch gleich wieder die Mainline fliegen. Wäre ohnehin sinnvoller.
Beitrag vom 16.12.2023 - 12:39 Uhr
UserViri
User (1505 Beiträge)
Mag sein, aber ich denke, die wissen ganz genau was der Markt hergibt.

Mag sein, aber mit diesem Spielen auf Zeit, was da gerade getrieben wird, stellt man sich selber langfristig ein Bein. Es hat auf jeden Fall ein Geschmäckle, dass man jetzt von Seiten der GF mit völlig neuen Forderungen um die Ecke kommt, obwohl man sich vorher ziemlich einig war. Diese Verhandlungstaktik kommt mir von einem gewissen CEO bekannt vor ;-)

Worum geht es dann?

Um ädequate Vergütungs- und Arbeitsbedingungen. DAS ist immer noch die primäre Daseinsberechtigung einer Gewerkschaft, nicht das Hochtreiben von Kosten bzw. das Verschlechtern der Kostenbasis einer Airline.


Wenn Sie bei Discover sind, geben Sie Ihrer TK einen klaren Auftrag. Hole so viel raus wie möglich, ohne die Jobs zu gefährden. Wenn Sie bei LHA sind, muss für Sie das Ziel sein, den Gap so klein wie möglich zu halten, um den Druck zu minimieren. Wenn Sie woanders sind, ist jeder, der mit niedrigen Bedingungen im Markt Druck macht, lästig.
Alles andere ist doch nebensächlich.
Alternativ könnte man es machen wie die Bodendienstleister. Da gibt es nächstes Jahr einen Flächentatifvertrag. Alles tarifiert, das wollen Sie doch immer. Aber ich befürchte, da hätte eine größere Gruppe beim Platzhirschen auf jeden Fall was dagegen. ;-)

Wieso? Flächtentarifvertrag in DE über alle Airlines mit LH Tarif und es gäbe nichts mehr zu meckern. Aber da bekämen sicher andere Pickel im Gesicht vor Wut ;-)
Beitrag vom 16.12.2023 - 15:56 Uhr
Usercontrail55
User (6322 Beiträge)
Worum geht es dann?

Um ädequate Vergütungs- und Arbeitsbedingungen. DAS ist immer noch die primäre Daseinsberechtigung einer Gewerkschaft, nicht das Hochtreiben von Kosten bzw. das Verschlechtern der Kostenbasis einer Airline.
Ok, dann muss man aber das Ergebnis auch aushalten. Fängt bei was ist â??adäquatâ?? an. Ich habe gerade bei einem Bodendienstleister zu tun. Da hat die adäquate Forderung an einem Standort in D 500 Arbeitsplätze gekostet, weil der Kunde ein adäquateres Angebot gefunden hat.
Eine visionäre Gewerkschaft sichert auch Arbeitsplätze und quetscht die Zitrone nicht aus.
Aber muss jeder für sich wissen.

Wenn Sie bei Discover sind, geben Sie Ihrer TK einen klaren Auftrag. Hole so viel raus wie möglich, ohne die Jobs zu gefährden. Wenn Sie bei LHA sind, muss für Sie das Ziel sein, den Gap so klein wie möglich zu halten, um den Druck zu minimieren. Wenn Sie woanders sind, ist jeder, der mit niedrigen Bedingungen im Markt Druck macht, lästig.
Alles andere ist doch nebensächlich.
Alternativ könnte man es machen wie die Bodendienstleister. Da gibt es nächstes Jahr einen Flächentatifvertrag. Alles tarifiert, das wollen Sie doch immer. Aber ich befürchte, da hätte eine größere Gruppe beim Platzhirschen auf jeden Fall was dagegen. ;-)

Wieso? Flächtentarifvertrag in DE über alle Airlines mit LH Tarif und es gäbe nichts mehr zu meckern. Aber da bekämen sicher andere Pickel im Gesicht vor Wut ;-)
Beitrag vom 16.12.2023 - 19:07 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4528 Beiträge)
Worum geht es dann?

Um ädequate Vergütungs- und Arbeitsbedingungen. DAS ist immer noch die primäre Daseinsberechtigung einer Gewerkschaft, nicht das Hochtreiben von Kosten bzw. das Verschlechtern der Kostenbasis einer Airline.
Ok, dann muss man aber das Ergebnis auch aushalten. Fängt bei was ist â??adäquatâ?? an. Ich habe gerade bei einem Bodendienstleister zu tun. Da hat die adäquate Forderung an einem Standort in D 500 Arbeitsplätze gekostet, weil der Kunde ein adäquateres Angebot gefunden hat.

Wirklich ein 'ädäquateres (ergo ädäquates) Angebot", oder vielleicht doch eher ein 'Dumpingangebot' !?

Eine visionäre Gewerkschaft sichert auch Arbeitsplätze und quetscht die Zitrone nicht aus.
Aber muss jeder für sich wissen.

Also sagt eine 'visionäre Gewerkschaft' jedes Lohndumping mit und trägt so zum allgemeinen Wohlstandsverlust in Deutschland bei!?

Interessante These!
Beitrag vom 16.12.2023 - 20:43 Uhr
UserChristian159
User (1817 Beiträge)

Eine visionäre Gewerkschaft sichert auch Arbeitsplätze und quetscht die Zitrone nicht aus.
Aber muss jeder für sich wissen.

Also sagt eine 'visionäre Gewerkschaft' jedes Lohndumping mit und trägt so zum allgemeinen Wohlstandsverlust in Deutschland bei!?

Interessante These!

Das ist aber Ihre These, kein anderer hat diese These aufgestellt.
Beitrag vom 16.12.2023 - 21:22 Uhr
UserKahuna75
User (88 Beiträge)
Eine visionärer Arbeitgeber hält streikbedingte Verluste im Rahmen, bezahlt angemessen und quetscht die Zitrone nicht aus.
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