Community / Kommentare zu aktuellen Nachrichten / Bundespolizei war über Lage auf Vor...

Beitrag 16 - 30 von 34
Beitrag vom 25.02.2026 - 05:11 Uhr
Useragdhp
selbstst.
User (24 Beiträge)
Das Fehlen eines Notfallplans für solche Situationen sollte so einigen Herrschaften den Kopf kosten !
Beitrag vom 25.02.2026 - 08:30 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1652 Beiträge)
Das Fehlen eines Notfallplans für solche Situationen sollte so einigen Herrschaften den Kopf kosten !
Ich dachte, die Todesstrafe ist abgeschafft
Beitrag vom 25.02.2026 - 08:52 Uhr
UserZH Flyers
-
User (503 Beiträge)
Je mehr hier an neuen Infos rauskommt, desto schlimmer wird es. In diesem Land funktioniert überhaupt nichts mehr, und es stört auch keinen. Allen ist es egal, keiner übernimmt Verantwortung. Die Sylvesternacht in Köln lässt grüssen. Zur Eröffnung des T1 Anbaus feiern sich dann alle, am besten wäre es auch noch Merkel dazuzuholen. Ich mache einen Bogen um D. Umsteigeflüge über D habe ich ohnehin schon wegen des Nachtflugverbotrisikos vermieden. Aber jetzt muss ich mir generell überlegen ob man da noch hinkann. Wenn die Polizei jetzt auch noch wegschaut.
Beitrag vom 25.02.2026 - 09:10 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4550 Beiträge)
Je mehr hier an neuen Infos rauskommt, desto schlimmer wird es. In diesem Land funktioniert überhaupt nichts mehr, und es stört auch keinen. Allen ist es egal, keiner übernimmt Verantwortung. Die Sylvesternacht in Köln lässt grüssen. Zur Eröffnung des T1 Anbaus feiern sich dann alle, am besten wäre es auch noch Merkel dazuzuholen. Ich mache einen Bogen um D. Umsteigeflüge über D habe ich ohnehin schon wegen des Nachtflugverbotrisikos vermieden. Aber jetzt muss ich mir generell überlegen ob man da noch hinkann. Wenn die Polizei jetzt auch noch wegschaut.

Genau, DE genauso so furchtbar wie z.Zt. Mexiko.

Jetzt lasse Sie doch mal die Kirche im Dorf, das ist so albern (und falsch) was Sie (u.a.) hier schreiben.

Btw. Meine S- Bahn heute morgen war pünktlich... .
Beitrag vom 25.02.2026 - 09:48 Uhr
UserChristian159
User (1819 Beiträge)
Wenn die Polizei jetzt auch noch wegschaut.

Aber laut Artikel hat die Polizei doch gar nicht weggeschaut! Sie hatte nur keine rechtliche Grundlage für ein Einschreiten. Anscheinend hat sich ja kein Betroffener bei der Polizei gemeldet.

… von betroffenen Passagieren lägen keine Anzeigen vor.

In diesem Land darf eine Polizei nicht einfach nach Gutdünken eingreifen. Ja, stimmt, das war hier auch schon mal anders, aber diese Zeiten wollen doch wohl auch Sie nicht zurückhaben.
Beitrag vom 25.02.2026 - 10:25 Uhr
UserHeinzi
User (570 Beiträge)
Wenn die Polizei jetzt auch noch wegschaut.

Aber laut Artikel hat die Polizei doch gar nicht weggeschaut! Sie hatte nur keine rechtliche Grundlage für ein Einschreiten. Anscheinend hat sich ja kein Betroffener bei der Polizei gemeldet.>
Sie verwechseln da vielleicht Landespolizei und Bundespolizei. Beide haben am Airport verschiedene Aufgaben und die Bundespolizei hätte zunächst mal nichts mit einer möglichen Freiheitsberaubung zu tun. Allerdings hätte sie die Gäste zur Einreise kontrollieren können und z.B. nach einem Transfer durch z.B. die Feuerwehr mit deren Treppen und einem Bus vom Flughafengelände bringen können, wenn das gewünscht und gewollt gewesen wäre. Ob die Landespolizei einen Grund gehabt hätte, wird vielleicht jetzt ein Richter klären, falls die Staatsanwaltschaft gegen irgendwen Anklage erhebt.

… von betroffenen Passagieren lägen keine Anzeigen vor.

In diesem Land darf eine Polizei nicht einfach nach Gutdünken eingreifen. Ja, stimmt, das war hier auch schon mal anders, aber diese Zeiten wollen doch wohl auch Sie nicht zurückhaben.
Beitrag vom 25.02.2026 - 10:39 Uhr
UserEricM
User (7369 Beiträge)
In diesem Land funktioniert überhaupt nichts mehr, und es stört auch keinen. Allen ist es egal,[...]

Könnte daran liegen, dass schon ein Großteil der Prämisse falsch ist, weil generell eher darüber berichtet wird, was nicht funktioniert und sich dieses "nichts funktioniert mehr" primär in bestimmten Telegram und Facebook Blasen hochschaukelt.

Wann haben Sie zueletzt die Meldung in der BILD gelesen: "Betrieb MUC: Heute 95% pünktliche Abflüge"?
Good News is No News...
Beitrag vom 25.02.2026 - 10:41 Uhr
UserEricM
User (7369 Beiträge)
Allerdings hätte sie die Gäste zur Einreise kontrollieren können und z.B. nach einem Transfer durch z.B. die Feuerwehr mit deren Treppen und einem Bus vom Flughafengelände bringen können, wenn das gewünscht und gewollt gewesen wäre.

Und falls alle ein Visum gehabt hätten...
Beitrag vom 25.02.2026 - 11:50 Uhr
Userfliegerschmunz
User (1022 Beiträge)
Die Polizei, Dein Freund und Helfer!
Beitrag vom 25.02.2026 - 12:34 Uhr
UserX-Ray
User (995 Beiträge)
Es ist doch müßig, jetzt alle möglichen Kräfte wie Polizei oder Feuerwehr durchzugehen, wenn offenbar niemand einen Grund gesehen hat, um auszurücken. Ich lese hier gefühlt dreimal in der Woche, dass der Flugkapitän die oberste Instanz an Bord ist. Hat denn keiner von den sechs Kapitänen der betroffenen Flüge einen Notruf abgesetzt? Gab es vielleicht gar keine Not an Bord, sondern "nur" verärgerte Kunden?

Die verfügbaren Informationen sind nach wie vor sehr spärlich. Ich habe z.B. immer noch nirgendwo gelesen, wann genau die einzelnen Maschinen verlassen werden konnten. Man sollte meiner Ansicht nach auch differenzieren zwischen einem unangenehmen Ereignis, das den eigenen Zeitplan durcheinanderbringt, und einem tatsächlichen Notfall, der Leib und Leben von Menschen bedroht. Da scheinen doch bei einigen hier die Maßstäbe zu verrutschen.

Ich kann mich doch z.B. nicht freiwillig um 22:00 Uhr für 12 Stunden an Bord einen Flugzeugs nach Singapur begeben und dann um 1:00 Uhr eine "Freiheitsberaubung" behaupten, nur weil ich frustriert bin, dass der Flieger wegen schlechtem Wetter nicht startet. Das ist doch absurd.

Das ganze ist eine sehr ärgerliche Geschichte, die man beim nächsten Mal viel besser lösen muss. Nicht mehr, nicht weniger.
Beitrag vom 25.02.2026 - 14:25 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1652 Beiträge)
Es ist doch müßig, jetzt alle möglichen Kräfte wie Polizei oder Feuerwehr durchzugehen, wenn offenbar niemand einen Grund gesehen hat, um auszurücken. Ich lese hier gefühlt dreimal in der Woche, dass der Flugkapitän die oberste Instanz an Bord ist. Hat denn keiner von den sechs Kapitänen der betroffenen Flüge einen Notruf abgesetzt? Gab es vielleicht gar keine Not an Bord, sondern "nur" verärgerte Kunden?
Das ist jetzt aber nicht, was die "Dauer-Empörten" hören wollen :-)

Die verfügbaren Informationen sind nach wie vor sehr spärlich. Ich habe z.B. immer noch nirgendwo gelesen, wann genau die einzelnen Maschinen verlassen werden konnten. Man sollte meiner Ansicht nach auch differenzieren zwischen einem unangenehmen Ereignis, das den eigenen Zeitplan durcheinanderbringt, und einem tatsächlichen Notfall, der Leib und Leben von Menschen bedroht. Da scheinen doch bei einigen hier die Maßstäbe zu verrutschen.
s.o.

Ich kann mich doch z.B. nicht freiwillig um 22:00 Uhr für 12 Stunden an Bord einen Flugzeugs nach Singapur begeben und dann um 1:00 Uhr eine "Freiheitsberaubung" behaupten, nur weil ich frustriert bin, dass der Flieger wegen schlechtem Wetter nicht startet. Das ist doch absurd.
Haben diejenigen, die im Flieger saßen, ja auch nicht behauptet.

Das ganze ist eine sehr ärgerliche Geschichte, die man beim nächsten Mal viel besser lösen muss. Nicht mehr, nicht weniger.
Aber es ist doch sooo schön, sich über Alles aufzuregen ...
Beitrag vom 25.02.2026 - 14:28 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1652 Beiträge)
Je mehr hier an neuen Infos rauskommt, desto schlimmer wird es. In diesem Land funktioniert überhaupt nichts mehr, und es stört auch keinen. Allen ist es egal, keiner übernimmt Verantwortung. Die Sylvesternacht in Köln lässt grüssen. Zur Eröffnung des T1 Anbaus feiern sich dann alle, am besten wäre es auch noch Merkel dazuzuholen. Ich mache einen Bogen um D. Umsteigeflüge über D habe ich ohnehin schon wegen des Nachtflugverbotrisikos vermieden. Aber jetzt muss ich mir generell überlegen ob man da noch hinkann. Wenn die Polizei jetzt auch noch wegschaut.
Ach, Sie saßen in einem der Flieger und waren unmittelbar betroffen? Und steigen Sie doch um wo Sie wollen, interessiert hier in D niemanden. Und was zum Teufel hat Köln jetzt damit zu tun? Sind in den Fliegern Frauen bedrängt worden? OMG!
Beitrag vom 25.02.2026 - 15:28 Uhr
UserTino Riva
User (195 Beiträge)
Es ist doch müßig, jetzt alle möglichen Kräfte wie Polizei oder Feuerwehr durchzugehen, wenn offenbar niemand einen Grund gesehen hat, um auszurücken. Ich lese hier gefühlt dreimal in der Woche, dass der Flugkapitän die oberste Instanz an Bord ist. Hat denn keiner von den sechs Kapitänen der betroffenen Flüge einen Notruf abgesetzt? Gab es vielleicht gar keine Not an Bord, sondern "nur" verärgerte Kunden?

Die verfügbaren Informationen sind nach wie vor sehr spärlich. Ich habe z.B. immer noch nirgendwo gelesen, wann genau die einzelnen Maschinen verlassen werden konnten. Man sollte meiner Ansicht nach auch differenzieren zwischen einem unangenehmen Ereignis, das den eigenen Zeitplan durcheinanderbringt, und einem tatsächlichen Notfall, der Leib und Leben von Menschen bedroht. Da scheinen doch bei einigen hier die Maßstäbe zu verrutschen.

Ich kann mich doch z.B. nicht freiwillig um 22:00 Uhr für 12 Stunden an Bord einen Flugzeugs nach Singapur begeben und dann um 1:00 Uhr eine "Freiheitsberaubung" behaupten, nur weil ich frustriert bin, dass der Flieger wegen schlechtem Wetter nicht startet. Das ist doch absurd.

Das ganze ist eine sehr ärgerliche Geschichte, die man beim nächsten Mal viel besser lösen muss. Nicht mehr, nicht weniger.

Wartezeit ist Reisezeit und Teil des Fluges. Wenn das Flugzeug zum Parken abgestellt wird, ist das nicht mehr Teil des Fluges.
Wenn ich nicht damit einverstanden bin, im Flugzeug zu bleiben, werde ich am Weggehen gehindert. Einen Rechtfertigungsgrund dafür kann ich nicht erkennen. Defizite in der Organisation sind jedenfalls keiner.
Wenn ich am Weggehen gehindert werde, ist das Freiheitsberaubung. Persönliche Freiheit ist ein hohes Gut. Wird mir diese Freiheit genommen, liegt eben eine Straftat vor, hält die Freiheitsberaubung noch an, liegt außerdem eine Gefahr (hier oft als Notfall bezeichnet) vor. Beides rechtfertigt und erfordert polizeiliches Einschreiten - zum Abwenden der Gefahr auch sofort!
Örtlich und sachlich zuständig - das hatten wir geklärt - dürfte sehr wahrscheinlich nicht die Bundespolizei sondern die Landespolizei sein.
Wann die vom Sachverhalt Kenntnis erlangt hat, geht aus der Berichterstattung nicht hervor.
Ob also ein behördliches Versäumnis vorliegt, ist völlig unklar.

Zur Bundespolizei: Offenbar hat es Abstimmungen der Flughafenleitung mit der BuPo gegeben. Wir wissen aber nicht welche.
Meine Spekulation ist, daß man dort keine Zuständigkeit bzw. Einschreitbefugnis (Ermächtigung) gesehen hat, bestimmt aber seine Unterstützung angeboten hat, die von der Flughafenleitung dann aber nicht abgerufen wurde.
.
ME wiegt der Sachverhalt aus rechtlicher Sicht, aber auch aus anderen Gründen schwer, so daß er zurecht ausgiebig diskutiert wird.
(Für mich war's das aber jetzt auch an dieser Stelle.)
Beitrag vom 25.02.2026 - 15:55 Uhr
UserChristian159
User (1819 Beiträge)
"dürfte sehr wahrscheinlich"
"geht aus der Berichterstattung nicht hervor"
"ist völlig unklar"
"Offenbar"
"Wir wissen nicht, welche"
"Meine Spekulation ist"

Alles klar!
Beitrag vom 25.02.2026 - 16:14 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1652 Beiträge)
(Für mich war's das aber jetzt auch an dieser Stelle.)
Na, endlich!