Community / Kommentare zu aktuellen Nachrichten / Condor-Chef rechnet mit weiter hohen...

Beitrag 16 - 30 von 40
Beitrag vom 02.09.2026 - 10:04 Uhr
UserChristian159
User (1765 Beiträge)
Soweit ich weiß wird die LVA nur bei Abflügen in Deutschland erhoben, nicht bei Ankünften.

Stimmt, mein Fehler.
Damit liegt Condor bei ca. 50% und die LH vermutlich unter 25%...
Vielleicht liegen die auch garnicht so weit auseinander. LH hat ungefähr 55% Umsteiger, DE ja jetzt auch ein paar.

Aber jetzt müsste man natürlich noch wissen, wie viele Passagiere Ausland - Deutschland - Ausland fliegen. Das ist mir nicht bekannt. Und Passagieredie rein innerdeutsch fliegen werden zu 100 Prozent belastet.
Es ist auch müssig, Fakt ist jedoch, dass deutsche Airlines von der deutschen LVA mehr belastet werden als ausländische, weil deutsche Airlines nunmal viel öfter in Deutschland starten als ausländische.

Ist auch schon dutzende Mal hier durchgekaut worden, da gibt es auch keine neuen Argumente. Es dreht sich - wie meistens - alles im Kreis :)
Beitrag vom 02.09.2026 - 10:55 Uhr
UserEricM
User (7286 Beiträge)
Soweit ich weiß wird die LVA nur bei Abflügen in Deutschland erhoben, nicht bei Ankünften.

Stimmt, mein Fehler.
Damit liegt Condor bei ca. 50% und die LH vermutlich unter 25%...
Vielleicht liegen die auch garnicht so weit auseinander. LH hat ungefähr 55% Umsteiger, DE ja jetzt auch ein paar.

Aber jetzt müsste man natürlich noch wissen, wie viele Passagiere Ausland - Deutschland - Ausland fliegen. Das ist mir nicht bekannt. Und Passagieredie rein innerdeutsch fliegen werden zu 100 Prozent belastet.
Es ist auch müssig, Fakt ist jedoch, dass deutsche Airlines von der deutschen LVA mehr belastet werden als ausländische, weil deutsche Airlines nunmal viel öfter in Deutschland starten als ausländische.

Ist auch schon dutzende Mal hier durchgekaut worden, da gibt es auch keine neuen Argumente. Es dreht sich - wie meistens - alles im Kreis :)

Richtig.
Und um den Kreis zu schließen, bringe ich noch das letzte Kreissegment an:
Die LVA belastet die Airlines gar nicht.
Zum einen zahlt die der Passagier und zum anderen, im Sinne einer Konkurrenz zu externen Hubs wie zB bei Emirates zahlt der Passagier bei Emirates ex DE die gleiche LVA wie zB die LH.
Beitrag vom 02.09.2026 - 11:17 Uhr
UserChristian159
User (1765 Beiträge)
Soweit ich weiß wird die LVA nur bei Abflügen in Deutschland erhoben, nicht bei Ankünften.

Stimmt, mein Fehler.
Damit liegt Condor bei ca. 50% und die LH vermutlich unter 25%...
Vielleicht liegen die auch garnicht so weit auseinander. LH hat ungefähr 55% Umsteiger, DE ja jetzt auch ein paar.

Aber jetzt müsste man natürlich noch wissen, wie viele Passagiere Ausland - Deutschland - Ausland fliegen. Das ist mir nicht bekannt. Und Passagieredie rein innerdeutsch fliegen werden zu 100 Prozent belastet.
Es ist auch müssig, Fakt ist jedoch, dass deutsche Airlines von der deutschen LVA mehr belastet werden als ausländische, weil deutsche Airlines nunmal viel öfter in Deutschland starten als ausländische.

Ist auch schon dutzende Mal hier durchgekaut worden, da gibt es auch keine neuen Argumente. Es dreht sich - wie meistens - alles im Kreis :)

Richtig.
Und um den Kreis zu schließen, bringe ich noch das letzte Kreissegment an:
Die LVA belastet die Airlines gar nicht.
Zum einen zahlt die der Passagier

Super Argument! Demnach belastet auch ein hoher Treibstoffpreis die Airlines auch nicht. Oder hohe Personalkosten. Oder inefiziente Verwaltung. Zahlt ja alles der Passagier.

... und zum anderen, im Sinne einer Konkurrenz zu externen Hubs wie zB bei Emirates zahlt der Passagier bei Emirates ex DE die gleiche LVA wie zB die LH.

Also den Kreis habe ich doch schon geschlossen, schließlich habe ich das doch schon um 09:56 geschrieben :)
Nur das ist ja nicht der Punkt :) Darüber haben wir aber schon 2017 (oder so) ausgetauscht, Stichwort: "ceteris paribus".
Beitrag vom 02.09.2026 - 12:31 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4441 Beiträge)
Mir ging es eigentlich um die Frage warum ausgerechnet die (deutsche) Airline- Branche in dieser für den Staat, für die gesamte Wirtschaft, für alle Bürger sehr schwierigen Situation, (noch) mehr Steuer- und andere Vergünstigen von ALLEN deutschen Steuerzahlern erhalten soll.
Und das obwohl prozentual an der (deutschen) Gesamtbevölkerung nur ein geringer Teil Flugzeuge nutzen, und auch das Steueraufkommen der Airlines für den Fiskus nicht zu den größten gehört.
Beitrag vom 02.09.2026 - 12:39 Uhr
Usercontrail55
User (6261 Beiträge)
Soweit ich weiß wird die LVA nur bei Abflügen in Deutschland erhoben, nicht bei Ankünften.

Stimmt, mein Fehler.
Damit liegt Condor bei ca. 50% und die LH vermutlich unter 25%...
Vielleicht liegen die auch garnicht so weit auseinander. LH hat ungefähr 55% Umsteiger, DE ja jetzt auch ein paar.

Aber jetzt müsste man natürlich noch wissen, wie viele Passagiere Ausland - Deutschland - Ausland fliegen. Das ist mir nicht bekannt. Und Passagieredie rein innerdeutsch fliegen werden zu 100 Prozent belastet.
Es ist auch müssig, Fakt ist jedoch, dass deutsche Airlines von der deutschen LVA mehr belastet werden als ausländische, weil deutsche Airlines nunmal viel öfter in Deutschland starten als ausländische.

Ist auch schon dutzende Mal hier durchgekaut worden, da gibt es auch keine neuen Argumente. Es dreht sich - wie meistens - alles im Kreis :)
Alles richtig und dutzendmal reicht bei weitem nicht. Aber wenn mal was in den Raum geworfen wird, kann man ja mal was zurückwerfen ;-)
Beitrag vom 02.09.2026 - 12:58 Uhr
UserA320Fam
User (2289 Beiträge)
Mir ging es eigentlich um die Frage

Ja, das wissen wir doch alle. Tragen Sie ja auch bei jeder kleinsten Gelegenheit gebetsmühlenartig vor ...

warum ausgerechnet die (deutsche) Airline- Branche in dieser für den Staat, für die gesamte Wirtschaft, für alle Bürger sehr schwierigen Situation, (noch) mehr Steuer- und andere Vergünstigen von ALLEN deutschen Steuerzahlern erhalten soll.
Und das obwohl prozentual an der (deutschen) Gesamtbevölkerung nur ein geringer Teil Flugzeuge nutzen, und auch das Steueraufkommen der Airlines für den Fiskus nicht zu den größten
Beitrag vom 02.09.2026 - 13:38 Uhr
UserChristian159
User (1765 Beiträge)
Mir ging es eigentlich um die Frage warum ausgerechnet die (deutsche) Airline- Branche in dieser für den Staat, für die gesamte Wirtschaft, für alle Bürger sehr schwierigen Situation, (noch) mehr Steuer- und andere Vergünstigen von ALLEN deutschen Steuerzahlern erhalten soll.
Und das obwohl prozentual an der (deutschen) Gesamtbevölkerung nur ein geringer Teil Flugzeuge nutzen, und auch das Steueraufkommen der Airlines für den Fiskus nicht zu den größten gehört.

Wahrscheinlich weil man auf diesem Weg mit relativ wenig Aufwand ohne großes eigenes Risiko das Ergebnis verbessern kann.

Wie das ja auch andere Branchen auch machen z.B. die Photovoltaikbranche, die mittlerweile keine Umsatzsteuer mehr abführen muss. Oder die Betreiber einer PV-Anlage, die Strom, der gar nicht genutzt werden kann, vergütet bekommen ... von Menschen, die sich nie eine PV - Anlage leisten können.

Googeln Sie einfach mal nach dem Subventionsbericht beim Finanzministerium.
Beitrag vom 02.09.2026 - 13:50 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4441 Beiträge)
Mir ging es eigentlich um die Frage

Ja, das wissen wir doch alle. Tragen Sie ja auch bei jeder kleinsten Gelegenheit gebetsmühlenartig vor ...

Dann wäre es doch schön, wenn es mal nachvollziehbar und unbestreitbar beantwortet werden würde.
Und nicht mit irgendwelchen Behauptungen ('die deutsche Wirtschaft braucht mehr Flüge, sonst...'etc.) nur in die Welt gesetzt wird.

Und da das hier ein Luftfahrtforum (und z.B. kein Photovoltaikforum ist) eben hier.

warum ausgerechnet die (deutsche) Airline- Branche in dieser für den Staat, für die gesamte Wirtschaft, für alle Bürger sehr schwierigen Situation, (noch) mehr Steuer- und andere Vergünstigen von ALLEN deutschen Steuerzahlern erhalten soll.
Und das obwohl prozentual an der (deutschen) Gesamtbevölkerung nur ein geringer Teil Flugzeuge nutzen, und auch das Steueraufkommen der Airlines für den Fiskus nicht zu den größten
Beitrag vom 02.09.2026 - 14:06 Uhr
UserChristian159
User (1765 Beiträge)
Aber man kann ja Beispiele nennen, wo Subventionen hinfließen, zum Beispiel in die Mehrwertsteuersenkung für die Gastrononie oder in den Tankrabatt ... obwohl das hier kein Gaststätten- oder Autoforum ist.

Nur weil dem einen oder anderen das Beispiel PV nicht passt, kann man es ja doch erwähnen, wenn es um wenige Nutznieser von Subventionen geht und die vielen, die das bezahlen müssen.
Beitrag vom 02.09.2026 - 14:49 Uhr
Usercontrail55
User (6261 Beiträge)
Aber man kann ja Beispiele nennen, wo Subventionen hinfließen, zum Beispiel in die Mehrwertsteuersenkung für die Gastrononie oder in den Tankrabatt ... obwohl das hier kein Gaststätten- oder Autoforum ist.

Nur weil dem einen oder anderen das Beispiel PV nicht passt, kann man es ja doch erwähnen, wenn es um wenige Nutznieser von Subventionen geht und die vielen, die das bezahlen müssen.

Das ist in der Tat ein interessantes Beispiel. Während knapp 40% der Bevölkerung mindestens 1 x im Jahr fliegt, haben nur 23% der Bevölkerung eine Photovoltaikanlage (inkl BalkonKW) in ihrem Haushalt. Stellt sich mir die, doch wohl berechtigte, Frage, warum ich mit meinem Steuergeld die PVA meines Nachbarn subventionieren soll, damit der Geld spart?

Dieser Beitrag wurde am 02.09.2026 14:51 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 02.09.2026 - 15:04 Uhr
UserChristian159
User (1765 Beiträge)
Aber man kann ja Beispiele nennen, wo Subventionen hinfließen, zum Beispiel in die Mehrwertsteuersenkung für die Gastrononie oder in den Tankrabatt ... obwohl das hier kein Gaststätten- oder Autoforum ist.

Nur weil dem einen oder anderen das Beispiel PV nicht passt, kann man es ja doch erwähnen, wenn es um wenige Nutznieser von Subventionen geht und die vielen, die das bezahlen müssen.

Das ist in der Tat ein interessantes Beispiel. Während knapp 40% der Bevölkerung mindestens 1 x im Jahr fliegt, haben nur 23% der Bevölkerung eine Photovoltaikanlage (inkl BalkonKW) in ihrem Haushalt. Stellt sich mir die, doch wohl berechtigte, Frage, warum ich mit meinem Steuergeld die PVA meines Nachbarn subventionieren soll, damit der Geld spart?

Da gibt es natürlich noch dutzende andere Beispiele.
Aber mal ehrlich: So funktioniert der Staat. Man zahlt ja nicht x Steuern, weil man x davon profitiert. Ich finde das auch gar nicht schlimm. Ich werde wahrscheinlich nie Stuttgart 21 nutzen, obwohl ich schon dafür gezahlt habe. Aber vielleicht lebe ich ja doch noch so lange ...
Beitrag vom 02.09.2026 - 16:58 Uhr
Usercontrail55
User (6261 Beiträge)
Aber man kann ja Beispiele nennen, wo Subventionen hinfließen, zum Beispiel in die Mehrwertsteuersenkung für die Gastrononie oder in den Tankrabatt ... obwohl das hier kein Gaststätten- oder Autoforum ist.

Nur weil dem einen oder anderen das Beispiel PV nicht passt, kann man es ja doch erwähnen, wenn es um wenige Nutznieser von Subventionen geht und die vielen, die das bezahlen müssen.

Das ist in der Tat ein interessantes Beispiel. Während knapp 40% der Bevölkerung mindestens 1 x im Jahr fliegt, haben nur 23% der Bevölkerung eine Photovoltaikanlage (inkl BalkonKW) in ihrem Haushalt. Stellt sich mir die, doch wohl berechtigte, Frage, warum ich mit meinem Steuergeld die PVA meines Nachbarn subventionieren soll, damit der Geld spart?

Da gibt es natürlich noch dutzende andere Beispiele.
Aber mal ehrlich: So funktioniert der Staat. Man zahlt ja nicht x Steuern, weil man x davon profitiert.
Schon klar, aber, wie ein anderer Forist weiter oben schrieb "Das will hier doch keiner hören (lesen)!"
Ich finde das auch gar nicht schlimm. Ich werde wahrscheinlich nie Stuttgart 21 nutzen, obwohl ich schon dafür gezahlt habe. Aber vielleicht lebe ich ja doch noch so lange ...
Beitrag vom 02.09.2026 - 18:05 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4441 Beiträge)
Aber man kann ja Beispiele nennen, wo Subventionen hinfließen, zum Beispiel in die Mehrwertsteuersenkung für die Gastrononie oder in den Tankrabatt ... obwohl das hier kein Gaststätten- oder Autoforum ist.

Nur weil dem einen oder anderen das Beispiel PV nicht passt, kann man es ja doch erwähnen, wenn es um wenige Nutznieser von Subventionen geht und die vielen, die das bezahlen müssen.

Das ist in der Tat ein interessantes Beispiel. Während knapp 40% der Bevölkerung mindestens 1 x im Jahr fliegt, haben nur 23% der Bevölkerung eine Photovoltaikanlage (inkl BalkonKW) in ihrem Haushalt. Stellt sich mir die, doch wohl berechtigte, Frage, warum ich mit meinem Steuergeld die PVA meines Nachbarn subventionieren soll, damit der Geld spart?

Tja, da haben Sie sich mal wieder 'elegant' um die Frage herumgemogelt, warum ausgerechnet die Luftfahrt in dieser für alle und jeden sehr angespannten Situation noch mehr (ja richtig!) Subventionen und Steuervergünstigungen bekommen sollte.

Und darüber hinaus der Staat (ergo der Steuerzahler) sogar Kosten übernehmen soll (u.a. Luftsicherheit) die für das angebotene und verkaufte Produkt zwingend notwendig sind.

Was würden Sie dazu sagen/schreiben, wenn die Automobilindustrie vom Staat verlangen würde die Kosten für die Scheinwerfer zu übernehmen, da die für sicheres Fahren notwendig sind!?

Zum Thema Photovoltaik:
hab ich keine Probleme mit. Ich würde, wenn meine Wohnung die Voraussetzungen hätte, mir eine solche Anlage auch ohne Subenventionen sofort zulegen (so wie ich letzten November mein E-Auto, trotz Ankündigung von Zuschüssen ab 2026, ohne gekauft habe). Einfach weil ich das wichtig, richtig und gut finde.
Und auch wenn Sie keine PVA haben, haben trotzdem Sie und Alle was davon: u.a. sauberen Strom, wegen Klimaschutz und so Gedöns.

In diese Richtung wird zukünftig (hoffentlich) noch viel mehr passieren (müssen).
Beitrag vom 02.09.2026 - 19:14 Uhr
UserChristian159
User (1765 Beiträge)
Ja, genau! Viele Steuerzahler sollen für den günstigen Strom von (meistens wohlhabenden) Einfamilienhausbesitzern zahlen. Und das ist dann in Ordnung?
Beitrag vom 02.09.2026 - 21:14 Uhr
UserEricM
User (7286 Beiträge)
Aber man kann ja Beispiele nennen, wo Subventionen hinfließen, zum Beispiel in die Mehrwertsteuersenkung für die Gastrononie oder in den Tankrabatt ... obwohl das hier kein Gaststätten- oder Autoforum ist.

Nur weil dem einen oder anderen das Beispiel PV nicht passt, kann man es ja doch erwähnen, wenn es um wenige Nutznieser von Subventionen geht und die vielen, die das bezahlen müssen.

Das ist in der Tat ein interessantes Beispiel. Während knapp 40% der Bevölkerung mindestens 1 x im Jahr fliegt, haben nur 23% der Bevölkerung eine Photovoltaikanlage (inkl BalkonKW) in ihrem Haushalt. Stellt sich mir die, doch wohl berechtigte, Frage, warum ich mit meinem Steuergeld die PVA meines Nachbarn subventionieren soll, damit der Geld spart?

Nachdem das Forum hier so stark auf "PV Subventionen" abhebt: Welche Subventionen sind damit gemeint?
Ist sicher Standort-spezifisch. Aber hier in Hessen bekomme ich aktuell exakt 0€ Subventionen für PV. Es gibt lediglich eine MWSt-Befreiung für PV Hardware und eine langfristige Abnahmeverpflichtungen für x ct/kWh, die zu bestimmten Situationen auch mal über dem Spot Preis liegen können. Meinen Sie die?

Denn da geht keinerlei "Steuergeld in die PVA" Ihres Nachbarn...
Zudem senkt die Einspeisung zu einstelligen Cent-Beträgen insgesamt den Strompreis, für alle und macht Deutschland insgesamt etwas resilienter gegen kommende fossile Preisschocks.

Was übersehe ich?

Dieser Beitrag wurde am 02.09.2026 21:59 Uhr bearbeitet.