Beitrag vom 16.08.2024 - 13:32 Uhr
Oder ob sich das vorwiegend junge Personal für Machtspielchen der Gewerkschaften vor den Karren spannen lässt?
Machtspielchen - naja.
Na klar, nur darum geht es.
Das Verhalten der Arbeitgebers zeigt ja, dass UFO und Co zu gute Abschlüsse für die Mitarbeiter rausholen. Sonst bräuchte man ja der gelebten Sozialpartnerschaft nicht den Mittelfinger zeigen.
Bei den letzten Tarifrunden hat man gesehen, wie kreativ beide Seiten bei der Auslegung des Begriffs sind. Da haben sich Beide nichts genommen.
Beitrag vom 16.08.2024 - 13:32 Uhr
Es waren VC- Leute, welche in den "Reichenhaller Gesprächen" 1993 dafür gesorgt haben, daß CityLine- Personal aus dem KTV ausgeschlossen blieb.
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch daran...
Beitrag vom 16.08.2024 - 13:39 Uhr
Verdi hat so gut wie gar keine Mitglieder in Cockpit oder Kabine.
Keine â??hohen Mitgliederzahlenâ??, wie flydc9 denkt.
Verdi hat keinerlei Rückhalt beim fliegenden Personal und hat
kein Mandat, Tarifverträge für die Flieger abzuschliessen.
Wie läuft eigentlich die von UFO und VC geforderte Auszählaktion der Mitglieder?
Wann ist da mit einem Ergebnis zu rechnen?
Wann gab es denn diese Forderung?
PM von UFO von letzter Woche.
https://www.ufo-online.aero/de/themen/discover/item/2384-wir-fordern-eine-sofortige-mitgliederauszaehlung.html
Das "und VC" hatte ich aber offenbar falsch in Erinnerung ...
Das kann man nicht einfach so fordern, das gilt zur Feststellung, welcher TV zur Anwendung kommt, wenn mit 2 GW TVs abgeschlossen wurden. Wenn ich mich recht erinnere haben bei EW? Verdi und UFO sich geeinigt und einen identischen TV. Feststellung nicht nötig. Ist aber nur aus der Erinnerung. Daher die Frage, wann denn diese Forderung gestellt wurde.
Ich denke mal UFO wird sich bei der PM was gedacht haben...
Dieser Beitrag wurde am 16.08.2024 13:40 Uhr bearbeitet. Beitrag vom 16.08.2024 - 15:44 Uhr
"Einen zweiten Fall Germanwings werden wir nicht akzeptieren"
Und das entscheidet wer??? Wie weltfremd muss man sein um zu glauben dass der LH Vorstand da einlenken wird? Entweder es geht zu den Konditionen zu denen zugestimmt wurde, oder eben nicht.
Dann wird eben das wetlease Geschäft weiter, also ohnehin schon entschieden, ausgebaut.
Beitrag vom 16.08.2024 - 16:03 Uhr
Verdi hat so gut wie gar keine Mitglieder in Cockpit oder Kabine.
Keine â??hohen Mitgliederzahlenâ??, wie flydc9 denkt.
Verdi hat keinerlei Rückhalt beim fliegenden Personal und hat
kein Mandat, Tarifverträge für die Flieger abzuschliessen.
Wie läuft eigentlich die von UFO und VC geforderte Auszählaktion der Mitglieder?
Wann ist da mit einem Ergebnis zu rechnen?
Wann gab es denn diese Forderung?
PM von UFO von letzter Woche.
https://www.ufo-online.aero/de/themen/discover/item/2384-wir-fordern-eine-sofortige-mitgliederauszaehlung.html
Das "und VC" hatte ich aber offenbar falsch in Erinnerung ...
Das kann man nicht einfach so fordern, das gilt zur Feststellung, welcher TV zur Anwendung kommt, wenn mit 2 GW TVs abgeschlossen wurden. Wenn ich mich recht erinnere haben bei EW? Verdi und UFO sich geeinigt und einen identischen TV. Feststellung nicht nötig. Ist aber nur aus der Erinnerung. Daher die Frage, wann denn diese Forderung gestellt wurde.
Ich denke mal UFO wird sich bei der PM was gedacht haben...
Ganz bestimmt sogar. Die Frage ist nur, was?
Man kann nicht einfach fordern, dass eine GW ihre Mitgliederzahlen offen legt. Das TEG greift nur bei einen Konflikt mit mehreren TV in einer Berufsgruppe. Da aber UFO (noch) keinen TV hat, greift das nicht.
Dazu kommt die schwammige Formulierung. Man fordert in einer PM ganz populistisch etwas ohne Konsequenz oder man informiert, dass man über Anwälte etwas schriftlich angemahnt hat. Das muss dann nicht zwangsläufig erfolgreich sein, aber dennoch kleiner, aber feiner Unterschied.
Ich lese das Verfahren so, GW2 muss auch verhandeln und zu einem Ergebnis kommen, dann werden die Ergebnisse verglichen. Die GW sind per Gesetz verpflichtet eine Einigung anzustreben. Kommt es zu keiner Einigung, greift das Mehrheitsprinzip.
Kurz, eine Menge heißer Luft. Wie gesagt, ein neuer Kuchen wird verteilt, da heißt es erst mal schnell sein.
Edit- Typos auf dem Handy
Dieser Beitrag wurde am 16.08.2024 16:41 Uhr bearbeitet. Beitrag vom 16.08.2024 - 16:39 Uhr
Offensichtlich wird es Zeit, dass der Gesetzgeber mal regelt, wie mehrere Gewerkschaften zusammenarbeiten MÃ?SSEN. Dieses Theater ist unerträglich mit anzusehen, da es gegen die Sache spielt, nicht dem Ziel der Mitarbeiter und dem des AG entspricht. Unterm Strich wird hier ohne Ende Zeit und Ressourcen verbratenâ?¦ Ein Tarifvertrag reicht, er sollte aber von der Mehrheit der Beschäftigten getragen werden.
Wieso muss das der Staat regeln? Als ob es nicht genug regeln gäbe in Deutschland.
Die LH spielt doch da volle Kanne mit, das ist doch die praktizierte Teile & Herrsche Strategie der LH.
Inwieweit das Sinn macht, kann ich nicht beurteilen, aber mir kommt das bei der LH insgesamt sehr spanisch vor.
Gut geführt kann man zur LH sicher nicht sagen
Beitrag vom 16.08.2024 - 17:42 Uhr
"Einen zweiten Fall Germanwings werden wir nicht akzeptieren"
Und das entscheidet wer??? Wie weltfremd muss man sein um zu glauben dass der LH Vorstand da einlenken wird? Entweder es geht zu den Konditionen zu denen zugestimmt wurde, oder eben nicht.
Dann wird eben das wetlease Geschäft weiter, also ohnehin schon entschieden, ausgebaut.
richtig
spohr geht seinen weg. und er entscheidet auch mit welcher gewerkschaft abgeschlossen wird. jeder mitarbeiter hat freie wahl zu welcher - und ob überhaupt - er zu einer gewerschaft gehen möchte. von den Erfolgen (oder auch Misserfolgen) wird man dann so oder so beteiligt - ob man will, oder nicht.
Der Abschluss liege nachweislich über den Forderungen von VC und Ufo, hob Verdi-Verhandlungsführer Marvin Reschinsky hervor. "Der jetzige Konflikt zeigt, dass es beiden deshalb nicht darum geht, mehr für die Beschäftigten zu erreichen, sondern Macht und Bedeutung im Konzern abzusichern. Ihre öffentliche Haltung zur Discover Airlines verbaut am Ende jedoch Wachstum und damit Karriereperspektiven für die dortigen Kollegen." Verdi erlebe bei den Beschäftigten seit Tagen eine Eintrittswelle.
Dieser Beitrag wurde am 16.08.2024 17:48 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 16.08.2024 - 19:53 Uhr
Es waren VC- Leute, welche in den "Reichenhaller Gesprächen" 1993 dafür gesorgt haben, daß CityLine- Personal aus dem KTV ausgeschlossen blieb.
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch daran...
Wow, 31 Jahre ist das schon her und die damaligen Akteure schon lange in Rente..
Damals ware es andere Umstände, andere Zeiten andere Forderungen.
Die VC hat in all den Jahren mit verschiedenen Abmachungen versucht, allen Lufthansabeschäftigten im Cockpit gerecht zu werden. Das ist bei den nicht zu verachtenden jeweiligen Egos keine einfache Aufgabe.
Aktuell steht die VC tatsächlich für ALLE Piloten in Deutschland ein und versucht genau das gegenseitige Aushebeln durch EINEN AG auf der Gegenseite zu verhindern.
Wie das die Verdi sinnvoll verhindern will oder soll sehe ich in keinster Weise. Man mag von der VC (und UFO) halten was man will, aber sie sind die einzigen, die dem wirklich etwas entgegensetzen können.
Das fliegende Personal hat schließlich nicht ohne Grund den Vorläufer der Verdi mit wehenden Fahnen verlassen. Auch das ist Geschichte!
Beitrag vom 16.08.2024 - 23:47 Uhr
" Es waren VC- Leute, welche in den "Reichenhaller Gesprächen" 1993 dafür gesorgt haben, daß CityLine- Personal aus dem KTV ausgeschlossen blieb"
Yep - so war das damals -die Lobbyisten VC Cockpit hat damals mit allen Tricks ...dafür gesorgt daß die CityLine mit Ihren Avros und CRJs nicht in den KTV durften;
und nein, falsch geraten, wir sind nach 31 noch nicht alle in Rente - und wissen noch genau, wie die Lippen-Bekenntnisse einer LH-Gewerkschaft Cockpit letztlich aussieht -alles Fakten und NICHT vergessen - kann also mit Verdi eigentlich nicht schlechter laufen wie seinerzeit mit der LH-Lobbyisten VCockpit...
Dieser Beitrag wurde am 16.08.2024 23:51 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 17.08.2024 - 09:41 Uhr
Das fliegende Personal hat schließlich nicht ohne Grund den Vorläufer der Verdi mit wehenden Fahnen verlassen. Auch das ist Geschichte!
Fakt ist auch: 1969 waren es die Piloten, die den Vorläufer verlassen haben, um mehr Geld zu bekommen - ach nein, um die Arbeitsbedingungen im Cockpit zu verbessern. So sorry! Erst 1992 folgten die Flugbegleiter mit UFO, um ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern. Seit dem hat die LH die gleichen Probleme wie die DB: Spartengewerkschaften die um Mitglieder buhlen....
Beitrag vom 17.08.2024 - 09:51 Uhr
" Es waren VC- Leute, welche in den "Reichenhaller Gesprächen" 1993 dafür gesorgt haben, daß CityLine- Personal aus dem KTV ausgeschlossen blieb"
Yep - so war das damals -die Lobbyisten VC Cockpit hat damals mit allen Tricks ...dafür gesorgt daß die CityLine mit Ihren Avros und CRJs nicht in den KTV durften;
und nein, falsch geraten, wir sind nach 31 noch nicht alle in Rente - und wissen noch genau, wie die Lippen-Bekenntnisse einer LH-Gewerkschaft Cockpit letztlich aussieht -alles Fakten und NICHT vergessen - kann also mit Verdi eigentlich nicht schlechter laufen wie seinerzeit mit der LH-Lobbyisten VCockpit...
31 Jahre ist schon eine ziemliche Zeit. Aber die Rahmenbedingungen haben sich seitdem geändert. Vor allem die vergangenen 5-10 Jahre haben das Verhältnis enorm gewandelt. LH hat den einzigen, den letzten, Konkurrenten 2016, bzw. 2017 erfolgreich platt gemacht. Nun gibt es keine wirkliche Konkurrenz mehr (Condor, TUIFly, etc.) und viele Ex-AirBerliner kamen irgendwo in der LH Gruppe unter. Aus dem Teile-und-Herrsche-Prinzip erfolgt in diesem Fall aber auch eine Zweckgemeinschaft, die freiwillig unter "UnitedWeFly" (noch?) nicht funktioniert hat.
Ich bin selber ebenfalls vor vielen Jahren der VC-Klüngelei zum Opfer gefallen und meine Skepsis war und ist nach wie vor groß, die VC hat grundsätzlich keinen guten Ruf.
Dennoch bin ich nicht nachtragend und schau mir das Ganze unter der VC an. Vielleicht hat tatsächlich ein Umdenken bei einem Teil der Leute stattgefunden? Vielleicht auch nicht. So oder so, im Moment ist es die einzige Möglichkeit dem Arbeitgeber (der sich ebenso wenig an Absprachen hält) auf Augenhöhe zu begegnen. Denn die verdi, die ist leider absolut hinterrücks vorgegangen und tut es nach wie vor! Verdi lässt sich vieles seitens der Arbeitgeber bieten und nur wenige unterstützen das. Es hat bisher auch keine "Welle" von Neuzugängen gegeben, der Ton innerhalb der Arbeitnehmergruppe spricht da eine sehr klare Sprache. Anstatt sich um die echten Probleme eines Konzerns zu kümmern, mischt CS fast direkt bei Personalthemen mit - da hat die LHG ganz andere, strukturelle Probleme. Zum Beispiel das Spohr-Mausoleum neben dem LAC. Während auf der anderen Strassenseite das Mitarbeiterparkhaus kurz vor dem Zusammenbrechen ist.
Daran erkennt man wessen Geistes Kind sein Mindset ist und die Ambitionen des heiligen Carsten. Wir erwarten die feierliche Einweihung seiner überlebensgroßen Büste in 2025. Man bringe mir die Räucherstäbchen.
Beitrag vom 17.08.2024 - 10:07 Uhr
" Es waren VC- Leute, welche in den "Reichenhaller Gesprächen" 1993 dafür gesorgt haben, daß CityLine- Personal aus dem KTV ausgeschlossen blieb"
Yep - so war das damals -die Lobbyisten VC Cockpit hat damals mit allen Tricks ...dafür gesorgt daß die CityLine mit Ihren Avros und CRJs nicht in den KTV durften;
und nein, falsch geraten, wir sind nach 31 noch nicht alle in Rente - und wissen noch genau, wie die Lippen-Bekenntnisse einer LH-Gewerkschaft Cockpit letztlich aussieht -alles Fakten und NICHT vergessen - kann also mit Verdi eigentlich nicht schlechter laufen wie seinerzeit mit der LH-Lobbyisten VCockpit...
Damals hatte die VC auch einen Grund, dass so zu entscheiden. An der Fliegerschule der LH in Bremen gab es NFF Kurse für diejenigen, die LH Tests bestanden hatten und AT Kurse für andere, die diese nicht bestanden hatten, oder nicht versucht bzw. die Grundvorraussetzungen dafür nicht erfüllt haben. Letztere machten dann eine halb so lange Schulung auf eigene Kosten, und diese waren nur halb so umfangreich, wie die NFF Kurse der LH. Diesen Unterschied hat man damals sicher auch versucht in den Tarifverträgen und mit möglichen Karrieren innerhalb der Lufthansa abzubilden. Eine Aussage im Training war auch, dass die CityLiner mit Ihrer Ausbildung nicht für Jets vorgesehen sein. Auch das sollte sicher ursprünglich berücksichtigt und abgegrenzt werden. Die Jets hätte man da lieber bei der Mutter und im KTV gesehen.
Beitrag vom 17.08.2024 - 11:01 Uhr
Werter Heinzi - bitte bei den Fakten bleiben - von wegen: "An der Fliegerschule der LH in Bremen gab es NFF Kurse für diejenigen, die LH Tests bestanden hatten und AT Kurse für andere, die diese nicht bestanden hatten, oder nicht versucht bzw. die Grundvoraussetzungen dafür nicht erfüllt haben."
das ist schlicht und nachweislich eine FALSCHE Aussage - denn alle AT Kurse und deren Teilnehmer, die Anfang der 90er Jahre in BRE parallel zu unseren NFF Kursen für die damalige DLT mit Fokker 50 /Nachfolger: Cityline/ liefen - haben zuvor ebenfalls die mehrtägige HAM OX Selektion erfolgreich bestanden ! Kann ich gerne per PM belegen - so nötig !
Der Grund für die verkürzte Ausbildung war hingegen, daß die AT'ler bereits alles "gestandene Privat-Piloten mit PPL & AZF" waren (im Ggs. zu uns NFFlern) und damit für Sie die ab initio Bonanza Phase in AZ entfallen konnte - die AT'ler sind zudem auf PA28 at RYAN Field/AZ/ günstiger geschult worden, haben aber danach Ihr MCC ebenso wie wir NFF'ler in BRE auf der Cheyenne gemacht/ plus LR Ausbildung etc. alles mit uns in BRE - gleiche FIs -absolut gleiche Schulungs-Standards !
Da kann man definitiv nicht von "AT Piloten 2. Klasse" sprechen, wie hier fälschlicherweise suggeriert wird !
Also, das ist schon'mal schlichtweg eine falsche (Schutz-) Behauptung von wegen die AT'ler hätten damals HAM OX nicht bestanden! ...ich sollte es wissen, denn ich war damals im 18X NFF Kurs gleichzeitig mit den ATlern und Iberia etc. in BRE
Dieser Beitrag wurde am 17.08.2024 11:36 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 17.08.2024 - 14:58 Uhr
" Es waren VC- Leute, welche in den "Reichenhaller Gesprächen" 1993 dafür gesorgt haben, daß CityLine- Personal aus dem KTV ausgeschlossen blieb"
Yep - so war das damals -die Lobbyisten VC Cockpit hat damals mit allen Tricks ...dafür gesorgt daß die CityLine mit Ihren Avros und CRJs nicht in den KTV durften;
und nein, falsch geraten, wir sind nach 31 noch nicht alle in Rente - und wissen noch genau, wie die Lippen-Bekenntnisse einer LH-Gewerkschaft Cockpit letztlich aussieht -alles Fakten und NICHT vergessen - kann also mit Verdi eigentlich nicht schlechter laufen wie seinerzeit mit der LH-Lobbyisten VCockpit...
Damals hatte die VC auch einen Grund, dass so zu entscheiden. An der Fliegerschule der LH in Bremen gab es NFF Kurse für diejenigen, die LH Tests bestanden hatten und AT Kurse für andere, die diese nicht bestanden hatten, oder nicht versucht bzw. die Grundvorraussetzungen dafür nicht erfüllt haben. Letztere machten dann eine halb so lange Schulung auf eigene Kosten, und diese waren nur halb so umfangreich, wie die NFF Kurse der LH. Diesen Unterschied hat man damals sicher auch versucht in den Tarifverträgen und mit möglichen Karrieren innerhalb der Lufthansa abzubilden. Eine Aussage im Training war auch, dass die CityLiner mit Ihrer Ausbildung nicht für Jets vorgesehen sein. Auch das sollte sicher ursprünglich berücksichtigt und abgegrenzt werden. Die Jets hätte man da lieber bei der Mutter und im KTV gesehen.
Das ist glaube ich der größte Unsinn, den ich jemals gelesen habe und strotzt nur so vor hanseatischer Ã?berheblichkeit.
Beitrag vom 18.08.2024 - 23:20 Uhr
Da kann man definitiv nicht von "AT Piloten 2. Klasse" sprechen, wie hier fälschlicherweise suggeriert wird !
Den Begriff "Piloten 2. Klasse" haben Sie in den Raum geworfen. Ich hätte da eher den Begriff "Piloten mit anderer Ausbildungsschiene "gewählt. Dann erinnern Sie sicher auch, warum diese Gruppe keinen Arbeitsplatz bei der LH Mutter bekommen haben, obwohl sie ja gleichwertig qualifiziert und geschult waren?
Also, das ist schon'mal schlichtweg eine falsche (Schutz-) Behauptung von wegen die AT'ler hätten damals HAM OX nicht bestanden! ...ich sollte es wissen, denn ich war damals im 18X NFF Kurs gleichzeitig mit den ATlern und Iberia etc. in BRE.
Glückwunsch und ich habe nichts zu schützen. Zumindest wurden sie offensichtlich für nicht geeignet gehalten die Einstiegsmuster B737 oder A320 zu steuern. Und warum haben die AT`ler denn gleich noch bergeweise Geldscheine auf den Tisch des Lufthansa Hauses gelegt, um die Schulung machen zu dürfen, anstelle Ihren Weg zu gehen und sich den größten Teil von LH bezahlen zu lassen? Weil die Kredite so günstig waren, oder sie nicht wussten wohin mit Ihrem Geld? Irgendwie erinnere ich das gerade nicht mehr.