Community / Kommentare zu aktuellen Nachrichten / Lufthansa führt neues Finanzierun...

Beitrag 16 - 30 von 34
Beitrag vom 17.07.2024 - 14:46 Uhr
UserBald-Lokführer
User (596 Beiträge)
Ein wichtiger Bestandteil bei der Finanzierung der Pilotenausbildung wird gerne übersehen, nämlich der Lebensunterhalt.
Man bekommt bis zum Beginn des Line Trainings kein Gehalt, kann aber in den seltensten Fällen zu Hause wohnen bleiben. Eine entsprechend vergütete Nebentätigkeit ist schwierig mit dem Ausbildungsalltag zu verbinden, sodass auch hier oft wieder die Finanzkraft des Elternhauses, oder ein weiterer Kredit, die Kosten auffangen müssen.

Das kriegen Studenten ja auch irgendwie hin und das über mehrere Jahre. Sicherlich ist das nicht einfach, aber möglich allemal. Ich hab gerade gestern mit denen in der Wohnung unter mir gesprochen... beide Studenten, 2,5 Zimmer Wohnung in Hamburg, beide haben 2 Nebenjobs um das alles zu finanzieren. also wo da das Problem jetzt ausgerechnet bei Piloten sein soll, weiß ich nicht. Aber da findet sich bestimmt gleich jemand, der da eine Begründung liefern kann, warum das für alle anderen geht, aber für Piloten nicht

Sie beantworten sich die Frage schon selber. Die von Ihnen genannten Studenten haben beide 2 Nebenjobs. Das ist bei einer Pilotenausbildung schlicht nicht möglich (Warum wird Ihnen hoffentlich bewusst sein). Also muss man für die gesamte Ausbildungszeit die Lebenshaltungskosten schon vorher erspart haben.

Nein, es ist mir, wie oben beschrieben, nicht bewusst. Erhelllen Sie uns doch bitte damit.

Also, es geht um die Ausbildung bei der Lufthansa Aviation Training.
Diese findet zum nicht unerheblichen Teil in den USA statt. Dass man während der Zeit dort keinen Nebenjob ausüben kann, versteht sich hoffentlich von selber (Arbeitsvisum, keine Zeit etc.).
Des Weiteren hat man auch in der Praxisphase in Europa keine Zeit für einen Nebenjob. Man ist jeden Montag bis Freitag am jeweiligen Standort (Rostock/Laage, Grenchen) und morgens bis abends am selber fliegen, mitfliegen oder Flug vorbereiten.

Die Theoriephasen sind sehr ??verschult? man hat Unterricht oft von 8 - 17:00. Danach bereit man das im Unterricht behandelte Thema nach oder lernt für Prüfungen.
Am Wochenende ist auch oft lernen angesagt.
Des Weiteren bin ich nicht mal sicher, ob man überhaupt einen Nebenjob haben darf. Bei uns damals wäre das Genehmigungspflichtig seitens der Flugschule gewesen. Das müsste man in den aktuellen (bald neuen) Verträgen nachschauen.

Die Ausbildung ist einiges kürzer als ein Studium. Dafür hat man in der Zeit schlicht weniger Freizeit im Vergleich zu vielen Studiengängen (natürlich abhängig vom Studium).
Ich kenne niemand, der/die während der Ausbildung Zeit hatte für einen Nebenjob, mit dem man die anfallenden Kosten bezahlen könnte.

Das neue Modell ist sicher ein Schritt in die richtige Richtung. Nicht mehr und nicht weniger.

Beitrag vom 17.07.2024 - 14:59 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2203 Beiträge)
Ein wichtiger Bestandteil bei der Finanzierung der Pilotenausbildung wird gerne übersehen, nämlich der Lebensunterhalt.
Man bekommt bis zum Beginn des Line Trainings kein Gehalt, kann aber in den seltensten Fällen zu Hause wohnen bleiben. Eine entsprechend vergütete Nebentätigkeit ist schwierig mit dem Ausbildungsalltag zu verbinden, sodass auch hier oft wieder die Finanzkraft des Elternhauses, oder ein weiterer Kredit, die Kosten auffangen müssen.

Das kriegen Studenten ja auch irgendwie hin und das über mehrere Jahre. Sicherlich ist das nicht einfach, aber möglich allemal. Ich hab gerade gestern mit denen in der Wohnung unter mir gesprochen... beide Studenten, 2,5 Zimmer Wohnung in Hamburg, beide haben 2 Nebenjobs um das alles zu finanzieren. also wo da das Problem jetzt ausgerechnet bei Piloten sein soll, weiß ich nicht. Aber da findet sich bestimmt gleich jemand, der da eine Begründung liefern kann, warum das für alle anderen geht, aber für Piloten nicht

Sie beantworten sich die Frage schon selber. Die von Ihnen genannten Studenten haben beide 2 Nebenjobs. Das ist bei einer Pilotenausbildung schlicht nicht möglich (Warum wird Ihnen hoffentlich bewusst sein). Also muss man für die gesamte Ausbildungszeit die Lebenshaltungskosten schon vorher erspart haben.

Nein, es ist mir, wie oben beschrieben, nicht bewusst. Erhelllen Sie uns doch bitte damit.

Also, es geht um die Ausbildung bei der Lufthansa Aviation Training.
Diese findet zum nicht unerheblichen Teil in den USA statt. Dass man während der Zeit dort keinen Nebenjob ausüben kann, versteht sich hoffentlich von selber (Arbeitsvisum, keine Zeit etc.).
Des Weiteren hat man auch in der Praxisphase in Europa keine Zeit für einen Nebenjob. Man ist jeden Montag bis Freitag am jeweiligen Standort (Rostock/Laage, Grenchen) und morgens bis abends am selber fliegen, mitfliegen oder Flug vorbereiten.

Die Theoriephasen sind sehr ??verschult? man hat Unterricht oft von 8 - 17:00. Danach bereit man das im Unterricht behandelte Thema nach oder lernt für Prüfungen.
Am Wochenende ist auch oft lernen angesagt.
Des Weiteren bin ich nicht mal sicher, ob man überhaupt einen Nebenjob haben darf. Bei uns damals wäre das Genehmigungspflichtig seitens der Flugschule gewesen. Das müsste man in den aktuellen (bald neuen) Verträgen nachschauen.

Die Ausbildung ist einiges kürzer als ein Studium. Dafür hat man in der Zeit schlicht weniger Freizeit im Vergleich zu vielen Studiengängen (natürlich abhängig vom Studium).
Ich kenne niemand, der/die während der Ausbildung Zeit hatte für einen Nebenjob, mit dem man die anfallenden Kosten bezahlen könnte.

Das neue Modell ist sicher ein Schritt in die richtige Richtung. Nicht mehr und nicht weniger.


Danke. Also quasi wie im Studium, Auslandssemester, lange Tage, Arbeiten/Seminare am Wochenende...

Ja, ist sicherlich vom Studium abhängig, aber dieses grundsätzliche "Das ist nicht vergleichbar" sehe ich hier leider nicht.
Wenn man es nicht darf, ja klar, dann ist das was anderes. Aber das andere.. sorry, ja dann sind es eben vielleicht 8 Stunden am Tag, die hat man aber in vielen Studiengängen auch.
Wahrscheinlich kann man da eher dann noch sagen, dass man im Studium mehr Semesterferien hat.

Mir ist das nachwievor zu einfach zu sagen: "geht nicht und ist nicht vergleichbar"... Ja, die Gebühren gesamt vielleicht, aber den Lebensunterhalt müssen sich alle, die sich derart aus-/weiterbilden irgendwie dazu verdienen, da sehe ich Piloten jetzt nicht in der alleinigen Rolle.
Beitrag vom 17.07.2024 - 15:35 Uhr
UserBald-Lokführer
User (596 Beiträge)
> Ein wichtiger Bestandteil bei der Finanzierung der Pilotenausbildung wird gerne übersehen, nämlich der Lebensunterhalt.
> Man bekommt bis zum Beginn des Line Trainings kein Gehalt, kann aber in den seltensten Fällen zu Hause wohnen bleiben. Eine entsprechend vergütete Nebentätigkeit ist schwierig mit dem Ausbildungsalltag zu verbinden, sodass auch hier oft wieder die Finanzkraft des Elternhauses, oder ein weiterer Kredit, die Kosten auffangen müssen.

Das kriegen Studenten ja auch irgendwie hin und das über mehrere Jahre. Sicherlich ist das nicht einfach, aber möglich allemal. Ich hab gerade gestern mit denen in der Wohnung unter mir gesprochen... beide Studenten, 2,5 Zimmer Wohnung in Hamburg, beide haben 2 Nebenjobs um das alles zu finanzieren. also wo da das Problem jetzt ausgerechnet bei Piloten sein soll, weiß ich nicht. Aber da findet sich bestimmt gleich jemand, der da eine Begründung liefern kann, warum das für alle anderen geht, aber für Piloten nicht

Sie beantworten sich die Frage schon selber. Die von Ihnen genannten Studenten haben beide 2 Nebenjobs. Das ist bei einer Pilotenausbildung schlicht nicht möglich (Warum wird Ihnen hoffentlich bewusst sein). Also muss man für die gesamte Ausbildungszeit die Lebenshaltungskosten schon vorher erspart haben.

Nein, es ist mir, wie oben beschrieben, nicht bewusst. Erhelllen Sie uns doch bitte damit.

Also, es geht um die Ausbildung bei der Lufthansa Aviation Training.
Diese findet zum nicht unerheblichen Teil in den USA statt. Dass man während der Zeit dort keinen Nebenjob ausüben kann, versteht sich hoffentlich von selber (Arbeitsvisum, keine Zeit etc.).
Des Weiteren hat man auch in der Praxisphase in Europa keine Zeit für einen Nebenjob. Man ist jeden Montag bis Freitag am jeweiligen Standort (Rostock/Laage, Grenchen) und morgens bis abends am selber fliegen, mitfliegen oder Flug vorbereiten.

Die Theoriephasen sind sehr ??verschult? man hat Unterricht oft von 8 - 17:00. Danach bereit man das im Unterricht behandelte Thema nach oder lernt für Prüfungen.
Am Wochenende ist auch oft lernen angesagt.
Des Weiteren bin ich nicht mal sicher, ob man überhaupt einen Nebenjob haben darf. Bei uns damals wäre das Genehmigungspflichtig seitens der Flugschule gewesen. Das müsste man in den aktuellen (bald neuen) Verträgen nachschauen.

Die Ausbildung ist einiges kürzer als ein Studium. Dafür hat man in der Zeit schlicht weniger Freizeit im Vergleich zu vielen Studiengängen (natürlich abhängig vom Studium).
Ich kenne niemand, der/die während der Ausbildung Zeit hatte für einen Nebenjob, mit dem man die anfallenden Kosten bezahlen könnte.

Das neue Modell ist sicher ein Schritt in die richtige Richtung. Nicht mehr und nicht weniger.


Danke. Also quasi wie im Studium, Auslandssemester, lange Tage, Arbeiten/Seminare am Wochenende...

Ja, ist sicherlich vom Studium abhängig, aber dieses grundsätzliche "Das ist nicht vergleichbar" sehe ich hier leider nicht.
Wenn man es nicht darf, ja klar, dann ist das was anderes. Aber das andere.. sorry, ja dann sind es eben vielleicht 8 Stunden am Tag, die hat man aber in vielen Studiengängen auch.
Wahrscheinlich kann man da eher dann noch sagen, dass man im Studium mehr Semesterferien hat.

Mir ist das nachwievor zu einfach zu sagen: "geht nicht und ist nicht vergleichbar"... Ja, die Gebühren gesamt vielleicht, aber den Lebensunterhalt müssen sich alle, die sich derart aus-/weiterbilden irgendwie dazu verdienen, da sehe ich Piloten jetzt nicht in der alleinigen Rolle.

Wow. So viel zum Thema hohes Ross?
Das ist eben das Problem hier im Forum. Es hat zu viele Foristen wie Sie. Sie haben die Ausbildung zum Piloten nicht absolviert. Sie haben also keine Ahnung von der Thematik. Man erklärt es Ihnen. Aber es passt nicht in Ihr Weltbild. Also wird es abgetan als Schwachsinn bzw. verneint. Ohne Grundlage.
Also meine Studienzeit war auch stressig. Aber weit aus weniger (Zeit-) Intensiv als die Vollzeitausbildung zum Piloten.
Und das Studium war schon weitaus Zeitintensiver als das einiger Kommilitonen.
Wenn Sie das nicht akzeptieren können, brauchen wir nicht weiter diskutieren.
Beitrag vom 17.07.2024 - 15:55 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2203 Beiträge)
Wow. So viel zum Thema hohes Ross?

Wo ist das hohe Ross? ?ber wen stelle ich mich denn? Nur, weil ich "hnlichkeiten zwischen zwei Ausbildungen sehe, ist das ein hohes Ross? Na dann...

Das ist eben das Problem hier im Forum. Es hat zu viele Foristen wie Sie. Sie haben die Ausbildung zum Piloten nicht absolviert. Sie haben also keine Ahnung von der Thematik. Man erklärt es Ihnen. Aber es passt nicht in Ihr Weltbild. Also wird es abgetan als Schwachsinn bzw. verneint. Ohne Grundlage.

Ich tue hier gar nichts als Schwachsinn ab. Was ich geschrieben habe ist meine Meinung und es tut mir leid, dass ich aus dem, was Sie schreiben, nicht erkennen kann, dass das jetzt so viel zeitaufwendiger ist als ein Studium (wie gesagt, je nach Bereich). Das scheint aber Ihnen nicht zu passen und versuchen das jetzt hier mit aggressiver Wortwahl ("Schwachsinn") abzutun. Sorry, das zieht nicht.
Scheinbar gefällt es Ihnen aber nicht, wenn man Sie auf eine Stufe stellt mit anderen, die auch viel Zeit und Geld in Ihre Ausbildung investieren. Sorry, aber Sie sind nichts Außergewöhnliches, nur weil Sie Pilot sind. Das sehe ich eben selbst nach dieser oberflächlichen Erklärung nicht.

Also meine Studienzeit war auch stressig. Aber weit aus weniger (Zeit-) Intensiv als die Vollzeitausbildung zum Piloten.
Und das Studium war schon weitaus Zeitintensiver als das einiger Kommilitonen.
Wenn Sie das nicht akzeptieren können, brauchen wir nicht weiter diskutieren.

Brauchen wir auch nicht. Zwingt Sie ja keiner dazu. Andere Meinungen scheinen Sie ja eh nicht zu akzeptieren.
Beitrag vom 17.07.2024 - 16:21 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2203 Beiträge)
Noch ein kleiner Zusatz: Sie scheinen nicht erkannt zu haben, dass es hier nicht darum geht die Leistung von Piloten schlecht zu machen. Ich weiß, dass Sie das immer schnell in Beiträgen erkennen, aber so ist es nicht gemeint. Es geht viel mehr darum, dass auch Piloten anerkennen sollten, dass es andere Ausbildungen gibt, die sehr komplex, teuer und zeitintensiv sind. Und trotzdem schaffen es die Leute das zu finanzieren. Mir kommt hier in zu vielen Diskussionen um dieses Thema dieses "diese Probleme kennen nur Piloten"-Gehabe zu viel. Fragen Sie mal einen Medizinstudent, einen Jurastudenten. Die sind deutlich mehr als 8 Stunden am ackern und haben trotzdem oft noch einen Nebenjob um das finanzieren zu können. Gerade bei Medizin kommt man eben auch nicht mi den hier vorhin in den Raum geworfenen 100? aus. Aber genauso sowas zeigt eben das Problem... wenn hier dann gleich wieder von jemanden kommt: "Ach, so ein Student zahlt ja nur 100?, aber wir, ja wir zahlen zehntausende", da muss man sich nicht wundern, wenn da kontra kommt.

Und ja, da sind Ihre Argumente einfach nicht überzeugend für mich. Vollzeit? Auslandsteil? Viel lernen, lange Tage? Sorry, aber das ist kein explizites Piloten Problem.

Und so lange diese Einstellung vorherrscht, ja dann muss man sich wohl leider auch mal vorwerfen lassen, dass man auf dem hohen Ross sitzt.

Dieser Beitrag wurde am 17.07.2024 16:23 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 17.07.2024 - 16:50 Uhr
UserViri
User (1505 Beiträge)

Wo lesen Sie denn da jetzt schon wieder raus, dass sich da jemand ??feiert???

Es wird davon gesprochen, dass man die Konditionen deutlich verbessert hätte. Das ist aber aber einfach falsch, wenn man sich anschaut, wie unfassbar schlecht die Konditionen im Vergleich zu 2019 geworden sind.

Ich verstehe es langsam wirklich nicht mehr. Egal was über die LH berichtet wird, es wird gleich durch sowas diskreditiert wie ??man feiert sich dafür?? etc.

Ich finde es schlichtweg unsäglich, dass diese Seite quasi der verlängerte arm der LH-Werbeabteilung geworden ist. Ein Leser, der sich mit der Materie nicht auskennt, denkt sich: Wow, da haben sie ja die Konditionen wirklich angehoben! Sorry, aber das ist falsch.

In dem Artikel wird über die "nderung berichtet und die Konditionen werden als verbessert dargestellt. Wo ist das jetzt schon wieder das Problem?

S.o.

Am Ende ist es doch genau das, was hier einige immer wieder schreiben: der Markt wird es richten. Ja, scheinbar findet man nicht genug oder hat das Feedback aufgenommen und jetzt was an dem Angebot gemacht. So what? Warum muss es da gleich wieder heißen, dass sich da jemand für feiern würde?

Ich werde mir von Ihnen sicher nicht vorschreiben lassen, wie ich meine Beiträge formuliere. Als jemand, der mit der Materie vertraut ist, empfinde ich dieses Angebot von LH als eine Frechheit und ich werde es nicht lassen, das in den Kommentaren richtig zu stellen.
Beitrag vom 17.07.2024 - 17:04 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2203 Beiträge)
Wo lesen Sie denn da jetzt schon wieder raus, dass sich da jemand ??feiert???

Es wird davon gesprochen, dass man die Konditionen deutlich verbessert hätte. Das ist aber aber einfach falsch, wenn man sich anschaut, wie unfassbar schlecht die Konditionen im Vergleich zu 2019 geworden sind.

Also ist es besser geworden. Es sagt doch keiner, dass es besser ist also 2019 sondern besser als die letzten Konditionen. Das andere dichten Sie dazu und unterstellen dann der LH, dass man das feiern würde. Man hat sachlich Fakten veröffentlicht. Da steht nicht sdavon, wie mega geil das jetzt geworden ist oder sonst etwas. Einfach nur ein einfaches: Wir haben das verbessert.

Da dichten Sie viel rein und versuchen damit wieder der LH etwas anlasten zu können.

Ich verstehe es langsam wirklich nicht mehr. Egal was über die LH berichtet wird, es wird gleich durch sowas diskreditiert wie ??man feiert sich dafür?? etc.

Ich finde es schlichtweg unsäglich, dass diese Seite quasi der verlängerte arm der LH-Werbeabteilung geworden ist. Ein Leser, der sich mit der Materie nicht auskennt, denkt sich: Wow, da haben sie ja die Konditionen wirklich angehoben! Sorry, aber das ist falsch.

Nein, das ist nicht falsch. Die Konditionen wurden doch angehoben!

In dem Artikel wird über die "nderung berichtet und die Konditionen werden als verbessert dargestellt. Wo ist das jetzt schon wieder das Problem?

S.o.

Am Ende ist es doch genau das, was hier einige immer wieder schreiben: der Markt wird es richten. Ja, scheinbar findet man nicht genug oder hat das Feedback aufgenommen und jetzt was an dem Angebot gemacht. So what? Warum muss es da gleich wieder heißen, dass sich da jemand für feiern würde?

Ich werde mir von Ihnen sicher nicht vorschreiben lassen, wie ich meine Beiträge formuliere.

Das ist Ihr gutes Recht. Aber es ist auch mein gutes Recht diese Art der Wortwahl um etwas möglichst drastisch klingen zu lassen um eine einfache faktenbasierte Berichterstattung für Ihre eigene Agenda auszunutzen, nicht gut zu finden und dem entsprechend darauf hinzuweisen. Denn Sie machen genau das, was Sie als Risiko sehen mit dem Aero Beitrag: Sie schreiben etwas, was da nicht steht, wenn das jetzt ein nicht damit vertrauter Leser liest oder jemand der nur Ihren Kommentar sieht, dann denkt der jetzt, dass die LH sich hier feiern würde, was sie schlicht und einfach nicht tut. Das basiert auf Ihrer Interpretation, die durch die Abneigung des LH Managements getrieben ist.

Als jemand, der mit der Materie vertraut ist, empfinde ich dieses Angebot von LH als eine Frechheit und ich werde es nicht lassen, das in den Kommentaren richtig zu stellen.

Das ist Ihr gutes Recht, allerdings stellen Sie hier nichts richtig, sondern Sie unterstellen hier eine Feierei, die es so nicht gibt. Sie stellen damit nichts richtig, sondern Sie UNTERstellen hier etwas um jemanden zu diskreditieren. Das ist ein Unterschied.
Beitrag vom 17.07.2024 - 18:01 Uhr
Userdax ab
User (115 Beiträge)
Sorry, aber wo? Da steht bloß: "Ist nicht möglich"... das soll hoffentlich nicht die Erklärung sein, mit der das jemand verstehen und nachvollziehen soll.

Ok. Dann in aller Ruhe: Die Tage gehen an der LH Flugschule teils von früh bis in den späten Abend. Die Prüfung beim LBA über unfassbar viele Fragen steht bereits nach einem Jahr an. Viel ist da nicht mit raus zögern bis kurz vor der Prüfung. Außerdem: Die LAT hat ja die Flugschule komplett "neu gestaltet". Von Lufthanseatisch auf Deutsch übersetzt bedeutet das nichts anderes als: "Wir haben das teure Personal raus geschmissen und durch großteils günstige Freelancer ersetzt, die dann teilweise Unterricht kurzfristig verschieben, gut und gerne auch mal auf einen Samstag und völlig unabhängig davon, welche Pläne (oder auch gebuchte Flüge/Züge nach Hause) die Flugschüler am Wochenende haben."
Ich wüsste nicht, wie ich da einen Nebenjob nebenbei machen sollte. Dass einem die Flugschule davon abrät passt auch ganz gut und ist vollkommen logisch nachvollziehbar.

Sie vermischen jetzt 2 Sachen. Wo streite ich denn ab, dass ein Studium genauso teuer ist, wie eine Pilotenausbildung? Nirgends. Es geht um die Lebenshaltungskosten, die eben auch bei Studenten anfallen. Das andere war gar kein Thema und lenkt jetzt wieder nur von der eigentlich Diskussion ab.
Btw. Sie haben nicht studiert, oder? Je nach Studium ist es mit 100? bei weitem nicht getan, aber klar, passt natürlich gut das jetzt pauschal einfach mal so in den Raum zu stellen.

Dennoch können Sie nicht einfach die Ausbildungskosten unter den Teppich kehren. Lebenshaltungskosten zahle ich leichter, wenn ich mir nicht der 110.000? bewusst sein muss, die nebenher drauf gehen. Und doch. Ich habe studiert und danke für die Unterstellung, dass ich einfach pauschal irgendwas in den Raum werfen würde.

Geht immer noch nicht um Studiengebühren... einfach mal lesen, bevor Sie hier noch von Ihrem hohen Ross fallen.

Wahnsinn, dass Sie auf einen normalen Kommentar direkt mit "vom hohen Ross fallen" reagieren müssen. Da weiß man eigentlich, dass man weiter schon gar nichts schreiben braucht.
Beitrag vom 17.07.2024 - 18:15 Uhr
Userdax ab
User (115 Beiträge)
Das ist Ihr gutes Recht, allerdings stellen Sie hier nichts richtig, sondern Sie unterstellen hier eine Feierei, die es so nicht gibt. Sie stellen damit nichts richtig, sondern Sie UNTERstellen hier etwas um jemanden zu diskreditieren. Das ist ein Unterschied.

Es geht aber vor allem auch darum, dass es die EFA durchaus als eine maßgebliche Verbesserung hin stellt, dass man statt 20.000? jetzt nur mehr mit 10.000? Eigenkapital ankommen kann.

Das mag zwar sein, aber sehen Sie denn in Posts der EFA zu der Neuerung mit den 10.000? Eigenkapital irgendwo etwas dahingehend, dass sich die Kosten ein weiteres Mal erhöht haben? Die übrigen 110.000? stehen so da als wäre es nie anders gewesen. Außerdem: Weißt Sie jemand auf die Deckelung des Rückzahlungsbeitrages bzgl. konkreter Werte hin? Sehe ich nicht. Ich weiß allerdings, dass vor der Umstellung auf 10.000? Eigenkapital und 120.000? Gesamtkosten, der Deckelungsbetrag bei 200% der Finanzierungssumme lag. Von damals max. 90.000? Finanzierung zu jetzt 110.000? Finanzierung kommen wir also zu potentiell 40.000?, die Sie bei gutem Einkommen im Sinne des Solidaritätsprinzips in den Wind schießen. Und selbst wenn Sie weiterhin Ihre 20.000? Eigenkapital mitbringen, so löst ein gutes Einkommen noch immer die Differenz von 10.000? aus, die Sie bei gutem Einkommen einfach mal so an Brain Capital verlieren.

Es wird, wie immer, nur das positive gezeigt und direkt darauf hingewiesen. Die negativen Auswirkungen des Ganzen muss man sich zusammensuchen, bzw. bekommt man teilweise dann erst beim Gespräch mit Brain Capital mit.

Ob man diese positive Darstellung jetzt als "feiern" oder "hervorheben" tituliert, ändert an der Faktenlage rein gar nichts, daher ist das in meinen Augen nicht mehr als Wortklauberei.
Beitrag vom 17.07.2024 - 19:03 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4411 Beiträge)
Wow. So viel zum Thema hohes Ross?

Wo ist das hohe Ross? ?ber wen stelle ich mich denn? Nur, weil ich "hnlichkeiten zwischen zwei Ausbildungen sehe, ist das ein hohes Ross? Na dann...

Das ist eben das Problem hier im Forum. Es hat zu viele Foristen wie Sie. Sie haben die Ausbildung zum Piloten nicht absolviert. Sie haben also keine Ahnung von der Thematik. Man erklärt es Ihnen. Aber es passt nicht in Ihr Weltbild. Also wird es abgetan als Schwachsinn bzw. verneint. Ohne Grundlage.

Ich tue hier gar nichts als Schwachsinn ab. Was ich geschrieben habe ist meine Meinung und es tut mir leid, dass ich aus dem, was Sie schreiben, nicht erkennen kann, dass das jetzt so viel zeitaufwendiger ist als ein Studium (wie gesagt, je nach Bereich). Das scheint aber Ihnen nicht zu passen und versuchen das jetzt hier mit aggressiver Wortwahl ("Schwachsinn") abzutun. Sorry, das zieht nicht.
Scheinbar gefällt es Ihnen aber nicht, wenn man Sie auf eine Stufe stellt mit anderen, die auch viel Zeit und Geld in Ihre Ausbildung investieren. Sorry, aber Sie sind nichts Außergewöhnliches, nur weil Sie Pilot sind. Das sehe ich eben selbst nach dieser oberflächlichen Erklärung nicht.

Also meine Studienzeit war auch stressig. Aber weit aus weniger (Zeit-) Intensiv als die Vollzeitausbildung zum Piloten.
Und das Studium war schon weitaus Zeitintensiver als das einiger Kommilitonen.
Wenn Sie das nicht akzeptieren können, brauchen wir nicht weiter diskutieren.

Brauchen wir auch nicht. Zwingt Sie ja keiner dazu. Andere Meinungen scheinen Sie ja eh nicht zu akzeptieren.

Wow...wenn ich diese Diskussion hier und in anderen Foren bei Aero.de so betrachte, dann könnte man auf den Gedanken kommen, dass das auch auf Sie zutrifft???.

Ich als absoluter Laie neige da schon eher dazu die Meinung der Insider (sprich PilotInnen) zu glauben, als jemanden der nicht aus der Branche kommt.

Bin echt gespannt wie es weitergeht.
Beitrag vom 17.07.2024 - 23:13 Uhr
Userfbwlaie
User (5407 Beiträge)
Wer sagt denn, dass ein Nebenjob nicht möglich wäre?
Ich hätte bei meinem Studium für die Nachbereitung der Vorlesungen genau soviel Zeit aufbringen sollen, wie die Vorlesung selbst dauerte. Dann wären auch die ?bungen leichter gewesen.

Gibt es seitens LH eine Aussage über die Dauer und die Intensität der Kurse?

Beitrag vom 18.07.2024 - 07:58 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2203 Beiträge)
Sorry, aber wo? Da steht bloß: "Ist nicht möglich"... das soll hoffentlich nicht die Erklärung sein, mit der das jemand verstehen und nachvollziehen soll.

Ok. Dann in aller Ruhe: Die Tage gehen an der LH Flugschule teils von früh bis in den späten Abend. Die Prüfung beim LBA über unfassbar viele Fragen steht bereits nach einem Jahr an. Viel ist da nicht mit raus zögern bis kurz vor der Prüfung. Außerdem: Die LAT hat ja die Flugschule komplett "neu gestaltet". Von Lufthanseatisch auf Deutsch übersetzt bedeutet das nichts anderes als: "Wir haben das teure Personal raus geschmissen und durch großteils günstige Freelancer ersetzt, die dann teilweise Unterricht kurzfristig verschieben, gut und gerne auch mal auf einen Samstag und völlig unabhängig davon, welche Pläne (oder auch gebuchte Flüge/Züge nach Hause) die Flugschüler am Wochenende haben."
Ich wüsste nicht, wie ich da einen Nebenjob nebenbei machen sollte. Dass einem die Flugschule davon abrät passt auch ganz gut und ist vollkommen logisch nachvollziehbar.

Danke. Damit kann man doch schon mehr anfangen. Am Ende muss es sowieso jeder für sich entscheiden, was er/sie nebenbei machen kann oder nicht. Ich glaube immer noch, dass es im Notfall gehen würde, aber ja, es wird sehr schwer etwas mit der Flexibilität zu finden und hätte wahrscheinlich, wie bei so manchem Studium, auch negative Folgen auf die Ausbildung. Ist die Pilotenausbildung Bafög-Berechtigt? Das ist ja am Ende das Mittel, was dann viele Studenten für die Finanzierung der Lebenshaltungskosten nutzen.

Sie vermischen jetzt 2 Sachen. Wo streite ich denn ab, dass ein Studium genauso teuer ist, wie eine Pilotenausbildung? Nirgends. Es geht um die Lebenshaltungskosten, die eben auch bei Studenten anfallen. Das andere war gar kein Thema und lenkt jetzt wieder nur von der eigentlich Diskussion ab.
Btw. Sie haben nicht studiert, oder? Je nach Studium ist es mit 100? bei weitem nicht getan, aber klar, passt natürlich gut das jetzt pauschal einfach mal so in den Raum zu stellen.

Dennoch können Sie nicht einfach die Ausbildungskosten unter den Teppich kehren. Lebenshaltungskosten zahle ich leichter, wenn ich mir nicht der 110.000? bewusst sein muss, die nebenher drauf gehen.

Sehe ich anders. In dieser Diskussion ging es darum, dass bei Piloten ja auch noch zusätzlich die Lebenshaltungskosten anfallen würden. Mein Einwand und der Anstoß dieser Debatte, war da einfach nur, dass das auch bei anderen anfällt. Die Belastung der Gebühren wurde hier nie in Frage gestellt. Siehe den Beitrag von @Daedalos1504, nach dem man die allerdings auch in relation setzen kann.
Also ja, die Lebenshaltungskosten muss man auch bezahlen, aber das ist eben nichts außergewöhnliches. Wenn man dann die Ausbildungen von Piloten (1 Jahr?) und Studenten (3-5 Jahre) vergleicht, fallen da die Lebenshaltungskosten auch nicht im gleichen Maße an.

Und doch. Ich habe studiert und danke für die Unterstellung, dass ich einfach pauschal irgendwas in den Raum werfen würde.

Welche Unterstellung? Wenn Sie plakativ behaupten, dass ein Studium nur 100? pro Semester kostet, dann liegt es nunmal nahe, dass Sie nicht studiert haben oder es absichtlich vereinfacht und extra günstig darstellen um einen Punkt zu haben.

Geht immer noch nicht um Studiengebühren... einfach mal lesen, bevor Sie hier noch von Ihrem hohen Ross fallen.

Wahnsinn, dass Sie auf einen normalen Kommentar direkt mit "vom hohen Ross fallen" reagieren müssen. Da weiß man eigentlich, dass man weiter schon gar nichts schreiben braucht.

Ein "normaler Kommentar"? Na dann,...

Diesen Satz "Wurde Ihnen doch in eben diesem Kommentar erklärt. Ich verstehe nicht, was es da noch nicht zu verstehen gibt." mal als Beginn Ihres "normalen Kommentars"... sorry, aber der ist massiv provokativ, vor allem wenn Sie sehen, was da wirklich erklärt wurde. Nämlich nichts. Es wurde quasi gesagt "Isso so" und von Ihnen kommt: "warum akzeptieren Sie es nicht, es wurde doch erklärt". Aber ja, das war ein ganz normaler Kommentar...
Beitrag vom 18.07.2024 - 08:14 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2203 Beiträge)
Das ist Ihr gutes Recht, allerdings stellen Sie hier nichts richtig, sondern Sie unterstellen hier eine Feierei, die es so nicht gibt. Sie stellen damit nichts richtig, sondern Sie UNTERstellen hier etwas um jemanden zu diskreditieren. Das ist ein Unterschied.

Es geht aber vor allem auch darum, dass es die EFA durchaus als eine maßgebliche Verbesserung hin stellt, dass man statt 20.000? jetzt nur mehr mit 10.000? Eigenkapital ankommen kann.

Sehen Sie das etwa nicht als Verbesserung?

Das mag zwar sein, aber sehen Sie denn in Posts der EFA zu der Neuerung mit den 10.000? Eigenkapital irgendwo etwas dahingehend, dass sich die Kosten ein weiteres Mal erhöht haben?

Nein, und weil man das nicht erwähnt, feiert man sich gleich? Okay, da haben wir wohl andere Ansichten, was "sich feiern" bedeutet".

Die übrigen 110.000? stehen so da als wäre es nie anders gewesen.

Im Supermarkt steht ja auch nicht der alte Preis der Milch, den Sie vor der Preiserhöhung bezahlt haben, oder? Die Preise steigen überall und nur die wenigstens Unternehmen kommunizieren Preiserhöhungen. Aber wie gesagt, das ist für mich noch kein "sich feiern".

Außerdem: Weißt Sie jemand auf die Deckelung des Rückzahlungsbeitrages bzgl. konkreter Werte hin? Sehe ich nicht. Ich weiß allerdings, dass vor der Umstellung auf 10.000? Eigenkapital und 120.000? Gesamtkosten, der Deckelungsbetrag bei 200% der Finanzierungssumme lag. Von damals max. 90.000? Finanzierung zu jetzt 110.000? Finanzierung kommen wir also zu potentiell 40.000?, die Sie bei gutem Einkommen im Sinne des Solidaritätsprinzips in den Wind schießen. Und selbst wenn Sie weiterhin Ihre 20.000? Eigenkapital mitbringen, so löst ein gutes Einkommen noch immer die Differenz von 10.000? aus, die Sie bei gutem Einkommen einfach mal so an Brain Capital verlieren.

Und das erwarten Sie alles in einem 419 Wörter langen Artikel? Oder ist Ihre Erwartungshaltung wirklich, dass hier auf Aero das volle Vertragswerk erklärt wird? Details findet man auf der entsprechenden Homepage.
Wenn in den Nachrichten erwähnt wird, dass der Zinssatz bei den Banken für Tagesgeld erhöht wird, ist dann genau das auch Ihre erwartungshaltung? Dass da dann die Tagesschau o.ä. erklärt, dass das aber nur über x Jahre gilt, nur bei Neukunden, bis zu dem Betrag und ab dem Betrag, für Geld was von außen kommt, Sie das ganze dann aber x Jahre halten müssen, die Kündigungsfristen so und so sind? Da haben wir dann wieder eine unterschiedliche Meinung darüber, was in Medienberichten beschrieben sein sollte und zu welchem Detailgrad.

Es wird, wie immer, nur das positive gezeigt und direkt darauf hingewiesen. Die negativen Auswirkungen des Ganzen muss man sich zusammensuchen, bzw. bekommt man teilweise dann erst beim Gespräch mit Brain Capital mit.

Na klar, so wie überall. Wenn Sie sich einen Kredit holen für Auto/Immobilie, dann steht da auch nicht alles im Detail im Internet, wenn Sie sich auf einen Job bewerben auch nicht, wenn Sie eine Versicherung abschließen auch nicht... sorry, aber was legen Sie hier für ein Maß an und warum, scheinbar, nur bei der LH?

Ob man diese positive Darstellung jetzt als "feiern" oder "hervorheben" tituliert, ändert an der Faktenlage rein gar nichts, daher ist das in meinen Augen nicht mehr als Wortklauberei.

Es ist genau das, was Sie schreiben: Eine positive Darstellung. Natürlich, wer ist auch so dumm und schreibt: Also wir könnten dir das anbieten, aber bedenke bitte, dass wir Sklavenverträge anbieten, du eigentlich gar nicht so viel Verdienst, nur sehr wenig Urlaub hats etc etc. Also ich verstehe da wirklich Ihre Erwartungshaltung nicht und, wie gesagt, das zweierlei Maß.
Beitrag vom 18.07.2024 - 09:00 Uhr
Userdax ab
User (115 Beiträge)
Und das erwarten Sie alles in einem 419 Wörter langen Artikel? Oder ist Ihre Erwartungshaltung wirklich, dass hier auf Aero das volle Vertragswerk erklärt wird? Details findet man auf der entsprechenden Homepage.

Falsch. Genau das ist eben nicht der Fall. Die Details stehen nicht auf der Homepage. Dort wird lediglich die Deckelung erwähnt.

Na klar, so wie überall. Wenn Sie sich einen Kredit holen für Auto/Immobilie, dann steht da auch nicht alles im Detail im Internet, wenn Sie sich auf einen Job bewerben auch nicht, wenn Sie eine Versicherung abschließen auch nicht... sorry, aber was legen Sie hier für ein Maß an und warum, scheinbar, nur bei der LH?

??Scheinbar nur bei der LH???? Wenn dem scheinbar so ist, dann müssten Sie ja sämtliche Artikel zu anderen Flugschulen durchforstet haben unter denen ich keine negativen Fakten angesprochen habe. Problem nur, diese Artikel kenne ich nicht einmal. Ich würde behaupten, das letzte mal, dass hier über andere Flugschulen berichtet wurde ist mittlerweile Jahre her. Also wie genau kommen Sie da drauf? Einfach mal den Versuch gewagt mir diesen Stempel aufzudrücken, dass ich aufgrund einer nicht objektiven Einstellung zur LH keine ernstzunehmenden Beiträge liefern kann?
Beitrag vom 18.07.2024 - 09:27 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2203 Beiträge)
Und das erwarten Sie alles in einem 419 Wörter langen Artikel? Oder ist Ihre Erwartungshaltung wirklich, dass hier auf Aero das volle Vertragswerk erklärt wird? Details findet man auf der entsprechenden Homepage.

Falsch. Genau das ist eben nicht der Fall. Die Details stehen nicht auf der Homepage. Dort wird lediglich die Deckelung erwähnt.

Bitte dann auch komplett lesen. Im weiteren ordne ich das noch weiter ein, was man meiner Meinung nach wo erwarten kann/sollte. Hat aber meiner Meinung nach auch nichts mit der eigentlichen Diskussion zu tun, ob man sich hier jetzt "feiert", weil man die Konditionen verbessert hat. Gerade wenn diese Infos nicht einmal auf der Homepage stehen, erwarten Sie dann, dass diese in PRessemitteilungen im Detail erklärt werden? Gerne nochmal das Beispiel der Bank: Die Zinsen werden angepasst, auf der Homepage finden Sie aber nicht die, keine Ahnung, 7 Seiten Kleingedrucktes, die Sie am Ende im Vertrag unterschreiben. Wenn Sie das hier jetzt anprangern, dann erwarten Sie also in einer Mitteilung: Die Deutsche Bank erhöht den Tagesgeldzinssatz um 1 Prozentpunkt, dass in dieser Mitteilung das Kleingedruckte erklärt wird? Kann ich mir nicht wirklich vorstellen.

Na klar, so wie überall. Wenn Sie sich einen Kredit holen für Auto/Immobilie, dann steht da auch nicht alles im Detail im Internet, wenn Sie sich auf einen Job bewerben auch nicht, wenn Sie eine Versicherung abschließen auch nicht... sorry, aber was legen Sie hier für ein Maß an und warum, scheinbar, nur bei der LH?

??Scheinbar nur bei der LH???? Wenn dem scheinbar so ist, dann müssten Sie ja sämtliche Artikel zu anderen Flugschulen durchforstet haben unter denen ich keine negativen Fakten angesprochen habe. Problem nur, diese Artikel kenne ich nicht einmal. Ich würde behaupten, das letzte mal, dass hier über andere Flugschulen berichtet wurde ist mittlerweile Jahre her. Also wie genau kommen Sie da drauf?

Einfach den ganzen Beitrag lesen und verstehen, ohne gleich wieder wütend zu werden: Es geht mir darum, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass Sie dieses Maß an alle Unternehmen anlegen. Ich schreibe hier ja nicht von anderen Flugschulen, sondern explizit von Versicherungen, Banken und Co. Oder irre ich mich da?
Aber ja, auch sind mir hier von Ihnen keine Kommentare im Gedächtnis geblieben, in denen Sie selbiges Maß bei anderen Artikeln anlegen. Wenn über die neue Kabine bei einer Airline (nicht LH) berichtet wird beispielsweise. Da habe ich keine Kommentare von Ihnen im Kopf, wo das relativiert wird, dass die neue Kabine ja toll ist, aber .... . Darum geht es. Und deswegen auch das "scheinbar". Aber auch jetzt bestätigen Sie es ja sogar, weil anstatt mich eines besseren zu belehren, warum es "scheinbar" nicht so ist, bestätigen Sie ja sogar, dass Sie gar keine anderen Berichte kennen. Was genau ist an dem Wort "scheinbar" also falsch?

Einfach mal den Versuch gewagt mir diesen Stempel aufzudrücken, dass ich aufgrund einer nicht objektiven Einstellung zur LH keine ernstzunehmenden Beiträge liefern kann?

Bitte verfallen Sie jetzt nicht in das Muster eines anderen Users hier. Nochmal: Erwarten Sie das, was Sie hier von der LH/Flugschule erwarten, auch bei Berichten von Versicherungen, Banken, Stellenausschreibungen und Co?
Ich sage nicht, dass Sie keine ernstzunehmenden Beiträge schreiben, ansonsten würde ich Ihnen sicherlich nicht so detailliert antworten. Ich versuche nur in dieser Diskussion zu zeigen, warum ich nicht finde, dass man sich hier "feiert". Das war die Ausgangslage der Diskussion. Und ja, derzeit vermitteln Sie mir nicht das Gefühl, dass Sie hier wirklich objektiv sind, was aber nichts damit zu tun hat, ob man das jetzt ernst nimmt oder nicht. Das ist nur ein Versuch Sie dazu zu bringen mal selbst zu reflektieren, ob Sie wirklich so objektiv sind, wie Sie zu glauben scheinen.
Wenn ich damit scheitere, okay... wie in dem anderen Beitrag auch schon geschrieben, wenn wir da unterschiedlicher Meinung sind, ist das auch oaky für mich. Aber ich verstehe nicht so ganz, wo diese Würze hier jetzt herkommt...

Sie arbeiten hier mit den Begrifflichkeiten "Wahnsinn", "Unterstellung", "Stempel aufdrücken", "keine ernstzunehmenden Beiträge" ... wo kommt all das her? IN der Sache, war die Diskussion doch bisher an sich sachlich