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Beitrag vom 27.08.2024 - 10:37 Uhr
UserMD 11
User (1112 Beiträge)
Entscheidend ist nie der erste Tag des Streiks. Da kann man noch viel mit den sogenannten Managementpiloten abdecken. Sobald die aber, zumindest auf der Langstrecke, verschossen sind, wird sich zeigen, was noch geht. Die, die nicht streiken, sind genauso im Eimer, wie die, die es machen. Das Storyboard der LH Group ist längst geschrieben. Solange diese Truppe um Carsten Spohr den Laden führt und von Kley beaufsichtigt wird, wird sich das nicht ändern. Man möchte konkurrierende Gesellschaften innerhalb des Konzerns, um diese gegeneinander auszuspielen. Die Discover MitarbeiterInnen haben sich, um sich Ihren Traum vom fliegen zu erfüllen, vor diesen dreckigen Karren spannen lassen. Und wenn sie geglaubt haben, was man Ihnen versprochen hat, sie seien der Teil von etwas ganz großem Neuen, liegen sie vollkommen falsch. Sie werden benutzt, um Ziele des Vorstands zu erreichen und dann wird man sie fallen lassen, wie die Germanwings. Oder sie geben sich mit noch weniger zufrieden.
Das Kunden verärgert werden ist schlecht, aber leider auch der übliche Kollateralschaden. Sollen Mitarbeiter deswegen nicht streiken und immer alles hinnehmen müssen? Streik verursacht immer Schaden, in diesem Gewerbe immer direkt am Kunden, in anderen Branchen vielleicht indirekt. Das Kunden die Lufthansa Group im Moment meiden ist richtig. Die, die dies streikbedingt tun, kann man verschmerzen. Die, die dies tun weil die Lufthansa einfach in allen Belangen, die den Kunden betreffen nur noch schlecht ist, sind in der überwältigenden Mehrheit. Vom Vorstand durch falsche Entscheidungen und Strategie verursacht und immer wieder versucht mit der Mär von unerfüllbaren Forderungen saturierter Mitarbeiter zu kaschieren.
Dieser Konzern befindet sich im geplanten Niedergang und der Vorstand spricht gerade in einem internen Brief an die Mitarbeiter von einer Erschaffung einer "Ikone der Luftfahrt".
Ick lach mir schlapp.



Ja, irgendwie haben es das 4Y nicht verstanden.
Sie werden vor den Karren gespannt und sonst nichts.
Naja, wächst halt dann ein anderes AOC statt die 4Y
Beitrag vom 27.08.2024 - 10:48 Uhr
Usertop_pax
User (433 Beiträge)
In ein paar Monaten/Jahren brauch dann aber auch keiner weinen�. LH verfolgt ein Strategie die vielleicht funktioniert, aber höchstwahrscheinlich sehr viel Schaden verursachen wird.
Wenn alle Töchter ALLE anfallenden Kosten selbst tragen würden, wäre die Wirtschaftlichkeit etwas anders.
So aber hinkt der Vergleich weil alle Group Member auf Mainline Leistungen/Infrstruktur zurückgreifen.

Auch CS wird da am Ende des Tages nicht ändern können, aber es wird ne Menge kaputt gehen�
Beitrag vom 27.08.2024 - 12:44 Uhr
UserKosmopolit
User (585 Beiträge)
Entscheidend ist nie der erste Tag des Streiks. Da kann man noch viel mit den sogenannten Managementpiloten abdecken. Sobald die aber, zumindest auf der Langstrecke, verschossen sind, wird sich zeigen, was noch geht. Die, die nicht streiken, sind genauso im Eimer, wie die, die es machen. Das Storyboard der LH Group ist längst geschrieben. Solange diese Truppe um Carsten Spohr den Laden führt und von Kley beaufsichtigt wird, wird sich das nicht ändern. Man möchte konkurrierende Gesellschaften innerhalb des Konzerns, um diese gegeneinander auszuspielen. Die Discover MitarbeiterInnen haben sich, um sich Ihren Traum vom fliegen zu erfüllen, vor diesen dreckigen Karren spannen lassen. Und wenn sie geglaubt haben, was man Ihnen versprochen hat, sie seien der Teil von etwas ganz großem Neuen, liegen sie vollkommen falsch. Sie werden benutzt, um Ziele des Vorstands zu erreichen und dann wird man sie fallen lassen, wie die Germanwings. Oder sie geben sich mit noch weniger zufrieden.
Das Kunden verärgert werden ist schlecht, aber leider auch der übliche Kollateralschaden. Sollen Mitarbeiter deswegen nicht streiken und immer alles hinnehmen müssen? Streik verursacht immer Schaden, in diesem Gewerbe immer direkt am Kunden, in anderen Branchen vielleicht indirekt. Das Kunden die Lufthansa Group im Moment meiden ist richtig. Die, die dies streikbedingt tun, kann man verschmerzen. Die, die dies tun weil die Lufthansa einfach in allen Belangen, die den Kunden betreffen nur noch schlecht ist, sind in der überwältigenden Mehrheit. Vom Vorstand durch falsche Entscheidungen und Strategie verursacht und immer wieder versucht mit der Mär von unerfüllbaren Forderungen saturierter Mitarbeiter zu kaschieren.
Dieser Konzern befindet sich im geplanten Niedergang und der Vorstand spricht gerade in einem internen Brief an die Mitarbeiter von einer Erschaffung einer "Ikone der Luftfahrt".
Ick lach mir schlapp.



Ja, irgendwie haben es das 4Y nicht verstanden.
Sie werden vor den Karren gespannt und sonst nichts.
Naja, wächst halt dann ein anderes AOC statt die 4Y

Man nennt das auch Marktwirtschaft.

Mich wundert bei den ganzen KTV Stickjockeys eigentlich immer, warum die nicht in den Sandkasten wechseln.
Da ist es ja so super und wird so gut bezahlt....
Beitrag vom 27.08.2024 - 13:04 Uhr
UserA300-600
User (299 Beiträge)
Entscheidend ist nie der erste Tag des Streiks. Da kann man noch viel mit den sogenannten Managementpiloten abdecken. Sobald die aber, zumindest auf der Langstrecke, verschossen sind, wird sich zeigen, was noch geht. Die, die nicht streiken, sind genauso im Eimer, wie die, die es machen. Das Storyboard der LH Group ist längst geschrieben. Solange diese Truppe um Carsten Spohr den Laden führt und von Kley beaufsichtigt wird, wird sich das nicht ändern. Man möchte konkurrierende Gesellschaften innerhalb des Konzerns, um diese gegeneinander auszuspielen. Die Discover MitarbeiterInnen haben sich, um sich Ihren Traum vom fliegen zu erfüllen, vor diesen dreckigen Karren spannen lassen. Und wenn sie geglaubt haben, was man Ihnen versprochen hat, sie seien der Teil von etwas ganz großem Neuen, liegen sie vollkommen falsch. Sie werden benutzt, um Ziele des Vorstands zu erreichen und dann wird man sie fallen lassen, wie die Germanwings. Oder sie geben sich mit noch weniger zufrieden.
Das Kunden verärgert werden ist schlecht, aber leider auch der übliche Kollateralschaden. Sollen Mitarbeiter deswegen nicht streiken und immer alles hinnehmen müssen? Streik verursacht immer Schaden, in diesem Gewerbe immer direkt am Kunden, in anderen Branchen vielleicht indirekt. Das Kunden die Lufthansa Group im Moment meiden ist richtig. Die, die dies streikbedingt tun, kann man verschmerzen. Die, die dies tun weil die Lufthansa einfach in allen Belangen, die den Kunden betreffen nur noch schlecht ist, sind in der überwältigenden Mehrheit. Vom Vorstand durch falsche Entscheidungen und Strategie verursacht und immer wieder versucht mit der Mär von unerfüllbaren Forderungen saturierter Mitarbeiter zu kaschieren.
Dieser Konzern befindet sich im geplanten Niedergang und der Vorstand spricht gerade in einem internen Brief an die Mitarbeiter von einer Erschaffung einer "Ikone der Luftfahrt".
Ick lach mir schlapp.



Ja, irgendwie haben es das 4Y nicht verstanden.
Sie werden vor den Karren gespannt und sonst nichts.
Naja, wächst halt dann ein anderes AOC statt die 4Y

Man nennt das auch Marktwirtschaft.

Mich wundert bei den ganzen KTV Stickjockeys eigentlich immer, warum die nicht in den Sandkasten wechseln.
Da ist es ja so super und wird so gut bezahlt....

â??KTV-Stickjockeysâ???
Das hört sich doch seeehr nach Sportallee-Syndrom an�
Beitrag vom 27.08.2024 - 13:14 Uhr
UserKosmopolit
User (585 Beiträge)
Entscheidend ist nie der erste Tag des Streiks. Da kann man noch viel mit den sogenannten Managementpiloten abdecken. Sobald die aber, zumindest auf der Langstrecke, verschossen sind, wird sich zeigen, was noch geht. Die, die nicht streiken, sind genauso im Eimer, wie die, die es machen. Das Storyboard der LH Group ist längst geschrieben. Solange diese Truppe um Carsten Spohr den Laden führt und von Kley beaufsichtigt wird, wird sich das nicht ändern. Man möchte konkurrierende Gesellschaften innerhalb des Konzerns, um diese gegeneinander auszuspielen. Die Discover MitarbeiterInnen haben sich, um sich Ihren Traum vom fliegen zu erfüllen, vor diesen dreckigen Karren spannen lassen. Und wenn sie geglaubt haben, was man Ihnen versprochen hat, sie seien der Teil von etwas ganz großem Neuen, liegen sie vollkommen falsch. Sie werden benutzt, um Ziele des Vorstands zu erreichen und dann wird man sie fallen lassen, wie die Germanwings. Oder sie geben sich mit noch weniger zufrieden.
Das Kunden verärgert werden ist schlecht, aber leider auch der übliche Kollateralschaden. Sollen Mitarbeiter deswegen nicht streiken und immer alles hinnehmen müssen? Streik verursacht immer Schaden, in diesem Gewerbe immer direkt am Kunden, in anderen Branchen vielleicht indirekt. Das Kunden die Lufthansa Group im Moment meiden ist richtig. Die, die dies streikbedingt tun, kann man verschmerzen. Die, die dies tun weil die Lufthansa einfach in allen Belangen, die den Kunden betreffen nur noch schlecht ist, sind in der überwältigenden Mehrheit. Vom Vorstand durch falsche Entscheidungen und Strategie verursacht und immer wieder versucht mit der Mär von unerfüllbaren Forderungen saturierter Mitarbeiter zu kaschieren.
Dieser Konzern befindet sich im geplanten Niedergang und der Vorstand spricht gerade in einem internen Brief an die Mitarbeiter von einer Erschaffung einer "Ikone der Luftfahrt".
Ick lach mir schlapp.



Ja, irgendwie haben es das 4Y nicht verstanden.
Sie werden vor den Karren gespannt und sonst nichts.
Naja, wächst halt dann ein anderes AOC statt die 4Y

Man nennt das auch Marktwirtschaft.

Mich wundert bei den ganzen KTV Stickjockeys eigentlich immer, warum die nicht in den Sandkasten wechseln.
Da ist es ja so super und wird so gut bezahlt....

â??KTV-Stickjockeysâ???
Das hört sich doch seeehr nach Sportallee-Syndrom an�

Sie können sich meine Meinung ja erschließen, das sind gute Leute, aber wenn mir Freunde dann erzählt haben das sie im KTV lieber mal nur 60% Arbeiten weil das reicht auch und dann gleichzeitig den Hals nicht vollbekommen,
irgendwie vergessen das Top Gun und die goldenen 80ger / 90ger vorbei sind,
man jetzt ein etwas anderes Umfeld hat und ein Pilot halt lange nicht mehr dieses Risiko von Früher hat, tja.

Es fallen jedenfalls auch ausserhalb des KTVs die Flieger nicht reihenweise vom Himmel, und auch andere können ihre A & Bs umher fliegen. Scheinbar günstiger, und dem Wettbewerb muss man sich auch stellen.

Wobei ich den LH Piloten durchaus zugestehe, das sie Top sind, nur wie misst man das?

Jedenfalls werden hier Pfründe verteidigt, und Grabenkämpfe ausgefochten, dagegen ist der Lokführer Weselsky ja ein Waisenknabe.
Beitrag vom 27.08.2024 - 14:26 Uhr
Usergnarlberg
User (61 Beiträge)
Formidabel?
Einfach nur peinlich und sinnlos. Das Ganze wird im Sand verlaufen Sollte man nicht einsichtig sein, gehen die geplanten 333 zur Brussels und die 320 zur City.
Ist doch alles kein Geheimnis mehr.

Wird Zeit das die VC sich bei Disco rauszieht und Profis und Kollegen vertritt wo es Sinn macht. Es stellt sich raus, dass die Piloten nur dressierte Affen sind die Strand, GenZler in Bikini und Business Trays wollen.

Das Streikergebnis für eine einzelne Gewerkschaft ist schon schlecht. Für zwei kombinierte Gewerkschaften ist es nurnoch lächerlich. Soviele managementflugbegleiterinnen kann es nicht geben, um den ersten Tag so zu besetzen.
Beitrag vom 27.08.2024 - 14:44 Uhr
UserAirboeing300
User (110 Beiträge)
Formidabel?
Einfach nur peinlich und sinnlos. Das Ganze wird im Sand verlaufen Sollte man nicht einsichtig sein, gehen die geplanten 333 zur Brussels und die 320 zur City.
Ist doch alles kein Geheimnis mehr.

Wird Zeit das die VC sich bei Disco rauszieht und Profis und Kollegen vertritt wo es Sinn macht. Es stellt sich raus, dass die Piloten nur dressierte Affen sind die Strand, GenZler in Bikini und Business Trays wollen.

Das Streikergebnis für eine einzelne Gewerkschaft ist schon schlecht. Für zwei kombinierte Gewerkschaften ist es nurnoch lächerlich. Soviele managementflugbegleiterinnen kann es nicht geben, um den ersten Tag so zu besetzen.

Das klang doch die Tage noch ganz anders. Da hatte Verdi doch überhaupt keinen Rückhalt bei Discover und VC/UFO sind groß vertreten dort? Jetzt doch nicht? Haben sich die MA dort nicht in das Machtgerangel einspannen lassen, weil sie merken, der VC geht es eh nur um die Mainline?
Beitrag vom 27.08.2024 - 16:46 Uhr
UserMD 11
User (1112 Beiträge)
So, Tag 1 war schon mal ein kompletter Reinfall.
Haben wohl doch noch Viele nachgedacht und gemerkt dass sie die VC benutzt, um
Strecken wieder zur Mainline zu verlagern.
An sonsten ist der VC4Y herzlich egal.

Wäre ja auch schön dumm, wenn man sich da selbst den Ast absägen würde.
Beitrag vom 27.08.2024 - 17:56 Uhr
UserMHalblaub
User (1298 Beiträge)
So, Tag 1 war schon mal ein kompletter Reinfall.

Ich habe jetzt 11 ausgefallene Flüge gezählt.

Wäre ja auch schön dumm, wenn man sich da selbst den Ast absägen würde.
Klar, die im Management dürfen sich die Gehälter einfach so erhöhen aber wehe, wenn jemand mit Kundenkontakt etwas einfordert.

Schon mal daran gedacht, dass es solche Stinkstiefel im Management sind, die Firmen wie Boeing nachhaltig ruiniert haben.
Beitrag vom 27.08.2024 - 18:26 Uhr
UserMD 11
User (1112 Beiträge)
So, Tag 1 war schon mal ein kompletter Reinfall.

Ich habe jetzt 11 ausgefallene Flüge gezählt.

Wäre ja auch schön dumm, wenn man sich da selbst den Ast absägen würde.
Klar, die im Management dürfen sich die Gehälter einfach so erhöhen aber wehe, wenn jemand mit Kundenkontakt etwas einfordert.

Schon mal daran gedacht, dass es solche Stinkstiefel im Management sind, die Firmen wie Boeing nachhaltig ruiniert haben.

Ja, 11 von über 50, das ist nix.

Es geht nicht ums Management und um Bezahlung. Es geht darum dass die VC und UFO ein ureigenes Interesse daran haben möglichst viel über die Mainline abzuwickeln. Die 4Y war allen von Anfang an ein Dorn im Auge. Von daher sollten die Betroffenen verstehen dass es bei diesem Streik nicht um die 4Y geht, sondern darum die Mainline zu schützen.
Beitrag vom 28.08.2024 - 10:17 Uhr
UserAngros
User (901 Beiträge)
So, Tag 1 war schon mal ein kompletter Reinfall.

Ich habe jetzt 11 ausgefallene Flüge gezählt.

Wäre ja auch schön dumm, wenn man sich da selbst den Ast absägen würde.
Klar, die im Management dürfen sich die Gehälter einfach so erhöhen aber wehe, wenn jemand mit Kundenkontakt etwas einfordert.

Schon mal daran gedacht, dass es solche Stinkstiefel im Management sind, die Firmen wie Boeing nachhaltig ruiniert haben.

Ja, 11 von über 50, das ist nix.

Es geht nicht ums Management und um Bezahlung. Es geht darum dass die VC und UFO ein ureigenes Interesse daran haben möglichst viel über die Mainline abzuwickeln. Die 4Y war allen von Anfang an ein Dorn im Auge. Von daher sollten die Betroffenen verstehen dass es bei diesem Streik nicht um die 4Y geht, sondern darum die Mainline zu schützen.


Das ist ja nur Ihre Interpretation der Dinge. Man könnte ja auch sagen, es geht darum, die Konditionen anzugleichen, um sich nicht so derart dem Teile-und-Herrsche-Prinzip auszuliefern, was nur dann erfolgreich sein kann, wenn es gelingen sollte, möglichst alle AOCs zu erfassen. Schon allein deshalb ist es ein Unding von Verdi, sowas abzuliefern, denn die GTK scheint dann doch mehr Eindruck hinterlassen zu haben, als es das Management zugeben will. natürlich schaut auch Verdi auf ihre Interessen und hat wohl eine lukrative Chance erkannt. Machen die anderen nun halt auch, wieso sollte es da aber verwerflicher sein?
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