Beitrag vom 10.04.2023 - 12:45 Uhr
Wenn ich alle bisherigen Meldungen zu dem Thema richtig verstanden habe, läuft es eigentlich überall ganz gut.
Trotz aller 'Unkenrufe' im Vorfeld.
Beitrag vom 11.04.2023 - 08:05 Uhr
Wenn ich alle bisherigen Meldungen zu dem Thema richtig verstanden habe, läuft es eigentlich überall ganz gut.
Trotz aller 'Unkenrufe' im Vorfeld.
Das ist ja der Sinn der Unkenrufe. Je düsterer man das Bild im Vorfeld zeichnet, desto besser kann man glänzen, wenn es dann doch nicht so schlimm war. Da haben die Flughäfen und Airlines ganze Arbeit geleistet und nutzen das jetzt aus wie die Dame des BER "Bisher ist es durchweg entspannter österlicher Reiseverkehr", sagte eine Flughafensprecherin am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. "Es läuft."
Da zeichnet die Berliner Presse ein differenzierteres Bild. Besonders Vormittags Wartezeiten am CheckIn von 45Min, Wartezeiten Sicherheitskontrolle 40Min, da kommt beim Passagier durchaus Hektik auf, trotz 2,5 Stunden vorher da sein.
Das die Gepäckanlage in T2 ausgefallen ist und die Passagiere dann ins T1 mussten und man dadurch Flüge verpasst hat... kann man in der PM ja mal vergessen, geschenkt.
"Es läuft" da wäre die Definition interessant gewesen.
Beitrag vom 11.04.2023 - 09:08 Uhr
Das ist ja der Sinn der Unkenrufe. Je düsterer man das Bild im Vorfeld zeichnet, desto besser kann man glänzen, wenn es dann doch nicht so schlimm war.
Merkwürdige Definition.
Das Bild ist im Vorfeld düster, das kommuniziert man.
Dann steckt man jede Menge Arbeit rein, um die Sache am Laufen zu halten so dass es letztendlich glimpflich ausgeht.
Aber anstatt die geleistete Arbeit anzuerkennen, kommen hinterher die, die es hinterher immer besser wissen und sprechen von "Unkenrufen", "Ã?bertreibungen", oder wie hier von konstruiertem Eigenlob.
Bisschen unfair denen gegenüber, die die Schichten am BER geschoben haben, oder?
Beitrag vom 11.04.2023 - 10:07 Uhr
Das ist ja der Sinn der Unkenrufe. Je düsterer man das Bild im Vorfeld zeichnet, desto besser kann man glänzen, wenn es dann doch nicht so schlimm war.
Merkwürdige Definition.
Das Bild ist im Vorfeld düster, das kommuniziert man.
Dann steckt man jede Menge Arbeit rein, um die Sache am Laufen zu halten so dass es letztendlich glimpflich ausgeht.
Aber anstatt die geleistete Arbeit anzuerkennen, kommen hinterher die, die es hinterher immer besser wissen und sprechen von "Unkenrufen", "Ã?bertreibungen", oder wie hier von konstruiertem Eigenlob.
Hätte man gesagt, wir sind noch nicht da wo wir sein wollen, aber es lief besser als befürchtet, dann wäre ich bei Ihnen. Aber die Situation die war als "durchweg entspannt" zu bezeichnen ist eine "�bertreibung".
Wie kommen Sie auf "hinterher besser wissen"? Es hat doch niemand gesagt, das wird sowieso nichts, gepaart mit, wusste ich es doch ð???
Bisschen unfair denen gegenüber, die die Schichten am BER geschoben haben, oder?
Die haben sich doch garnicht geäußert und um die geht es auch garnicht. Deren Arbeit kann ich nicht bewerten.
Dieser Beitrag wurde am 11.04.2023 10:11 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 17.04.2023 - 14:08 Uhr
Wenn ich alle bisherigen Meldungen zu dem Thema richtig verstanden habe, läuft es eigentlich überall ganz gut.
Trotz aller 'Unkenrufe' im Vorfeld.
Das ist ja der Sinn der Unkenrufe. Je düsterer man das Bild im Vorfeld zeichnet, desto besser kann man glänzen, wenn es dann doch nicht so schlimm war. Da haben die Flughäfen und Airlines ganze Arbeit geleistet und nutzen das jetzt aus wie die Dame des BER "Bisher ist es durchweg entspannter österlicher Reiseverkehr", sagte eine Flughafensprecherin am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. "Es läuft."
Da zeichnet die Berliner Presse ein differenzierteres Bild. Besonders Vormittags Wartezeiten am CheckIn von 45Min, Wartezeiten Sicherheitskontrolle 40Min, da kommt beim Passagier durchaus Hektik auf, trotz 2,5 Stunden vorher da sein.
Das die Gepäckanlage in T2 ausgefallen ist und die Passagiere dann ins T1 mussten und man dadurch Flüge verpasst hat... kann man in der PM ja mal vergessen, geschenkt.
"Es läuft" da wäre die Definition interessant gewesen.
Merkwürdig Ihr Beitrag, wenn nicht mal der BDL was zu "meckern" hat ð?¤?:
https://www.bdl.aero/de/presse/pressemitteilungen/reiseverkehr-in-den-osterferien-verlief-trotz-wachsenden-verkehrs-weitgehend-stabil/
Beitrag vom 17.04.2023 - 15:00 Uhr
Wenn ich alle bisherigen Meldungen zu dem Thema richtig verstanden habe, läuft es eigentlich überall ganz gut.
Trotz aller 'Unkenrufe' im Vorfeld.
Das ist ja der Sinn der Unkenrufe. Je düsterer man das Bild im Vorfeld zeichnet, desto besser kann man glänzen, wenn es dann doch nicht so schlimm war. Da haben die Flughäfen und Airlines ganze Arbeit geleistet und nutzen das jetzt aus wie die Dame des BER "Bisher ist es durchweg entspannter österlicher Reiseverkehr", sagte eine Flughafensprecherin am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. "Es läuft."
Da zeichnet die Berliner Presse ein differenzierteres Bild. Besonders Vormittags Wartezeiten am CheckIn von 45Min, Wartezeiten Sicherheitskontrolle 40Min, da kommt beim Passagier durchaus Hektik auf, trotz 2,5 Stunden vorher da sein.
Das die Gepäckanlage in T2 ausgefallen ist und die Passagiere dann ins T1 mussten und man dadurch Flüge verpasst hat... kann man in der PM ja mal vergessen, geschenkt.
"Es läuft" da wäre die Definition interessant gewesen.
Merkwürdig Ihr Beitrag, wenn nicht mal der BDL was zu "meckern" hat ð?¤?:
Was ist daran merkwürdig? Ich habe mich geäußert zur den Aussagen der Pressestelles des BER. Der BDL spricht von ganz D. BER spricht, trotz all der Vorkommnisse, von "durchweg entspannt und es läuft", der BDL scheint da realistischer mit "weitgehend stabil". Weitgehend ist in meinem Verständnis nicht "durchweg" (Duden - gänzlich, ausnahmslos).
Der BDL benennt in dem Artikel ja auch die Schwachstellen, die man bis zum Sommer noch bearbeiten muss. Eigentlich sagt der BDL genau das, was ich @EricM geantwortet habe ...wir sind noch nicht da wo wir sein wollen, aber es lief besser als befürchtet..."
Dieser Beitrag wurde am 17.04.2023 15:01 Uhr bearbeitet.