Community / Kommentare zu aktuellen Nachrichten / Das hat die US Air Force mit den Boe...

Beitrag 1 - 15 von 24
1 | 2 | « zurück | weiter »
Beitrag vom 17.12.2025 - 11:57 Uhr
UserCGNWAW
User (589 Beiträge)
200 Millionen Dollar pro Stück wäre ein Preis, den man in der Tat nicht ablehnen kann
Beitrag vom 17.12.2025 - 14:12 Uhr
UserJochen Hansen
User (242 Beiträge)
Moin,

ist doch super. Dann kann man für die nächsten Tarifrunden ja hoffen, dass ein warmer Geldregen bevorsteht.

Für die Cityline sollte weiterhin genug Schmerzensgeld vorhanden sein.

Gruß,
Jochen
Beitrag vom 17.12.2025 - 14:26 Uhr
Usertop_pax
User (337 Beiträge)
200 Millionen Dollar pro Stück wäre ein Preis, den man in der Tat nicht ablehnen kann

Bei dem Mangel an modernem Langstreckengerät in FRA, ist es bemerkenswert das nach der B787 modernste Gerät abzugeben. Gerade im Anbetracht der Tatsache, dass die B748 auf längere Sicht noch ein tragende Rolle spielen muss...
Beitrag vom 17.12.2025 - 15:14 Uhr
UserX-Ray
User (868 Beiträge)
Moin,

ist doch super. Dann kann man für die nächsten Tarifrunden ja hoffen, dass ein warmer Geldregen bevorsteht.

Wieso sollte es einen Zusammenhang zwischen dem Verkauf von zwei Flugzeugen und Tarifverhandlungen geben? Das ergibt keinen Sinn.
Beitrag vom 17.12.2025 - 15:35 Uhr
UserTino Riva
User (62 Beiträge)
Annahme folgender Parameter:
keine Folgekosten nach Abgabe der Flugzeuge
Restlebensdauer 15 Jahre (bei Verbleib bei LH)
1,5 Flüge pro Tag an 300 Tagen im Jahr = 450 Flüge
450 mal 15 Jahre = 6750 Flüge
200.000.000 Euro / 6750 Flüge = 30.000 Euro/Flug

Der Weiterbetrieb lohnte sich nur dann, wenn es gelänge über 15 Jahre auf jedem einzelnen Flug mehr als 30.000 Euro Gewinn zu machen, also etwas weniger als 100 Euro pro Passagier pro Flug bzw. 200 Euro pro Hin- und Rück-Ticket bei einer durchschnittlichen Auslastung von etwas mehr als 300 Sitzen.

Vielleicht können Fachleute die grobe Schätzung verfeinern und etwas zur Realisierung sagen.
Mir erscheint der Verkauf zu dem genannten Preis überaus vorteilhaft für LH.
Beitrag vom 17.12.2025 - 16:12 Uhr
UserChristian159
User (1593 Beiträge)
Moin,

ist doch super. Dann kann man für die nächsten Tarifrunden ja hoffen, dass ein warmer Geldregen bevorsteht.

Wieso sollte es einen Zusammenhang zwischen dem Verkauf von zwei Flugzeugen und Tarifverhandlungen geben? Das ergibt keinen Sinn.

Es soll ja auch keinen Sinn machen, nur Stimmung.
Ich vermisse bei @Hansen allerdings noch den Querverweis zum Immobilienbereich.
Beitrag vom 17.12.2025 - 18:34 Uhr
UserLP
User (407 Beiträge)
Annahme folgender Parameter:
keine Folgekosten nach Abgabe der Flugzeuge
Restlebensdauer 15 Jahre (bei Verbleib bei LH)
1,5 Flüge pro Tag an 300 Tagen im Jahr = 450 Flüge
450 mal 15 Jahre = 6750 Flüge
200.000.000 Euro / 6750 Flüge = 30.000 Euro/Flug

Der Weiterbetrieb lohnte sich nur dann, wenn es gelänge über 15 Jahre auf jedem einzelnen Flug mehr als 30.000 Euro Gewinn zu machen, also etwas weniger als 100 Euro pro Passagier pro Flug bzw. 200 Euro pro Hin- und Rück-Ticket bei einer durchschnittlichen Auslastung von etwas mehr als 300 Sitzen.

Vielleicht können Fachleute die grobe Schätzung verfeinern und etwas zur Realisierung sagen.
Mir erscheint der Verkauf zu dem genannten Preis überaus vorteilhaft für LH.

Die Rechnung sollte aber nur passen, wenn die Flieger wirklich "übrig" sind. Der Verkauf bringt nur einmal Geld, der Betrieb im Idealfall generiert einen laufenden Gewinn.
Beitrag vom 17.12.2025 - 18:51 Uhr
UserChristian159
User (1593 Beiträge)
Annahme folgender Parameter:
keine Folgekosten nach Abgabe der Flugzeuge
Restlebensdauer 15 Jahre (bei Verbleib bei LH)
1,5 Flüge pro Tag an 300 Tagen im Jahr = 450 Flüge
450 mal 15 Jahre = 6750 Flüge
200.000.000 Euro / 6750 Flüge = 30.000 Euro/Flug

Der Weiterbetrieb lohnte sich nur dann, wenn es gelänge über 15 Jahre auf jedem einzelnen Flug mehr als 30.000 Euro Gewinn zu machen, also etwas weniger als 100 Euro pro Passagier pro Flug bzw. 200 Euro pro Hin- und Rück-Ticket bei einer durchschnittlichen Auslastung von etwas mehr als 300 Sitzen.

Vielleicht können Fachleute die grobe Schätzung verfeinern und etwas zur Realisierung sagen.
Mir erscheint der Verkauf zu dem genannten Preis überaus vorteilhaft für LH.

Die Rechnung sollte aber nur passen, wenn die Flieger wirklich "übrig" sind. Der Verkauf bringt nur einmal Geld, der Betrieb im Idealfall generiert einen laufenden Gewinn.

Die überschlägige, doch durchaus plausible Rechnung von @Tino Riva zeigt jedoch, dass diese Flugzeuge in ihrem Restleben kaum soviel Gewinn generieren können wie sie jetzt durch einen Verkauf einbringen.
Beitrag vom 17.12.2025 - 19:20 Uhr
Usercontrail55
User (5918 Beiträge)
Annahme folgender Parameter:
keine Folgekosten nach Abgabe der Flugzeuge
Restlebensdauer 15 Jahre (bei Verbleib bei LH)
1,5 Flüge pro Tag an 300 Tagen im Jahr = 450 Flüge
450 mal 15 Jahre = 6750 Flüge
200.000.000 Euro / 6750 Flüge = 30.000 Euro/Flug

Der Weiterbetrieb lohnte sich nur dann, wenn es gelänge über 15 Jahre auf jedem einzelnen Flug mehr als 30.000 Euro Gewinn zu machen, also etwas weniger als 100 Euro pro Passagier pro Flug bzw. 200 Euro pro Hin- und Rück-Ticket bei einer durchschnittlichen Auslastung von etwas mehr als 300 Sitzen.

Vielleicht können Fachleute die grobe Schätzung verfeinern und etwas zur Realisierung sagen.
Mir erscheint der Verkauf zu dem genannten Preis überaus vorteilhaft für LH.

Die Rechnung sollte aber nur passen, wenn die Flieger wirklich "übrig" sind. Der Verkauf bringt nur einmal Geld, der Betrieb im Idealfall generiert einen laufenden Gewinn.

Die überschlägige, doch durchaus plausible Rechnung von @Tino Riva zeigt jedoch, dass diese Flugzeuge in ihrem Restleben kaum soviel Gewinn generieren können wie sie jetzt durch einen Verkauf einbringen.
Zudem fehlt in der Rechnung noch, was man mit dem Geld machen könnte, außer in Traifverhandlungen zu verjubeln. Wenn man das Geld nützte um Schulden zu tilgen, würden die gesparten Zinsen, überschlägig, den 30.000,-€ /Flug entsprechen.
Wird schon passen, auch wenn es nicht allen passt.
Beitrag vom 17.12.2025 - 19:44 Uhr
UserChristian159
User (1593 Beiträge)
Annahme folgender Parameter:
keine Folgekosten nach Abgabe der Flugzeuge
Restlebensdauer 15 Jahre (bei Verbleib bei LH)
1,5 Flüge pro Tag an 300 Tagen im Jahr = 450 Flüge
450 mal 15 Jahre = 6750 Flüge
200.000.000 Euro / 6750 Flüge = 30.000 Euro/Flug

Der Weiterbetrieb lohnte sich nur dann, wenn es gelänge über 15 Jahre auf jedem einzelnen Flug mehr als 30.000 Euro Gewinn zu machen, also etwas weniger als 100 Euro pro Passagier pro Flug bzw. 200 Euro pro Hin- und Rück-Ticket bei einer durchschnittlichen Auslastung von etwas mehr als 300 Sitzen.

Vielleicht können Fachleute die grobe Schätzung verfeinern und etwas zur Realisierung sagen.
Mir erscheint der Verkauf zu dem genannten Preis überaus vorteilhaft für LH.

Die Rechnung sollte aber nur passen, wenn die Flieger wirklich "übrig" sind. Der Verkauf bringt nur einmal Geld, der Betrieb im Idealfall generiert einen laufenden Gewinn.

Die überschlägige, doch durchaus plausible Rechnung von @Tino Riva zeigt jedoch, dass diese Flugzeuge in ihrem Restleben kaum soviel Gewinn generieren können wie sie jetzt durch einen Verkauf einbringen.
Zudem fehlt in der Rechnung noch, was man mit dem Geld machen könnte, außer in Traifverhandlungen zu verjubeln. Wenn man das Geld nützte um Schulden zu tilgen, würden die gesparten Zinsen, überschlägig, den 30.000,-€ /Flug entsprechen.
Wird schon passen, auch wenn es nicht allen passt.

Ach, es geht um Stimmungsmache, Wirtschaftlichkeit steht da nicht im Vordergrund.
Beitrag vom 17.12.2025 - 20:19 Uhr
UserHeinzi
User (418 Beiträge)
200 Millionen Dollar pro Stück wäre ein Preis, den man in der Tat nicht ablehnen kann>

Das ist vor allem deswegen lohnenswert, weil LH neu wesentlich weniger für die Buckligen bezahlt hat. Mit ein Grund, warum man sie damals überhaupt gekauft hat.
Beitrag vom 17.12.2025 - 21:21 Uhr
UserFRAHAM
User (1260 Beiträge)
Die Rechnung setzt aber voraus - Weiterbetrieb der 748 vs. gar kein Service. Die Rechnung berücksichtigt nicht, dass Alternativ ein anderes (ggf. kleineres) Flugzeug zum EInsatz kommt. Da jetzt recht frisch A350/B787 die Flotte verstärkt haben, müssten diese 30.000€/Flug nicht als Gesamtgewinn, sondern als bereinigter Mehrgewinn gelten. Also angenommen, ein A350 würde eine bestimmte Strecke einen Gewinn von 20.000€ einfliegen, dann müsste es bei der 747-8 schon 50.000 sein. Bei der höheren Effizienz eines A350 dürfte das schon sehr schwer werden. Das Gegenargument - der 350er könnte auch andere (neue) Strecken aufnehmen, macht dann das System wieder schwierig, denn lukrative Ziele sind nicht beliebig verfügbar.

Ich denke wir können alle zustimmen, dass der Preis, den LH für die 747-8 bekommt, schon recht gut ist. (Etwas, was die LH immer schon ausgemacht hat, aber kein Alleinstellungsmerkmal ist).
Beitrag vom 17.12.2025 - 22:19 Uhr
UserMaxR.
User (22 Beiträge)
Vielleicht ist der Preis auch deshalb so hoch, weil sich die USAF gleich noch die Vorkaufsrechte für die verbliebenen B748 gesichert hat.
Beitrag vom 17.12.2025 - 22:34 Uhr
UserChristian159
User (1593 Beiträge)
200 Millionen Dollar pro Stück wäre ein Preis, den man in der Tat nicht ablehnen kann>

Das ist vor allem deswegen lohnenswert, weil LH neu wesentlich weniger für die Buckligen bezahlt hat. Mit ein Grund, warum man sie damals überhaupt gekauft hat.

Nein, der Kaufpreis von vor 15 Jahren hat nichts damit zu tun. Auch wenn man seinerzeit 500 Millionen bezahlt hätte, würde das die aktuelle Entscheidung nicht beeinflussen.
Beitrag vom 18.12.2025 - 08:08 Uhr
UserHeinzi
User (418 Beiträge)
200 Millionen Dollar pro Stück wäre ein Preis, den man in der Tat nicht ablehnen kann>

Das ist vor allem deswegen lohnenswert, weil LH neu wesentlich weniger für die Buckligen bezahlt hat. Mit ein Grund, warum man sie damals überhaupt gekauft hat.

Nein, der Kaufpreis von vor 15 Jahren hat nichts damit zu tun. Auch wenn man seinerzeit 500 Millionen bezahlt hätte, würde das die aktuelle Entscheidung nicht beeinflussen.>

Ich habe nicht geschrieben, dass der Kaufpres zur Entscheidung beigetragen hat, lediglich, dass dieser den heutigen Verkaufspreis zu einem noch besseren Geschäft macht.Kleiner Umterschied, gell.
1 | 2 | « zurück | weiter »