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Beitrag 1 - 12 von 12
Beitrag vom 11.08.2008 - 14:17 Uhr
UserOldfly1
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User (1570 Beiträge)
Moin,

erst mal das wichtigste, "hoffentlich geht es dem Mädchen/Jungen (in einer anderen Meldung wurde ein Junge genannt) jetzt wieder besser.

Und nun zum Thema Zwischen Landung und Notfälle.

Als erstes würde ich mal nachprüfen ob die Diagnose auch wirklich von einem Arzt kam, (Es sind nämlich immer zufällig ein Arzt/ Ã"rzte an Board.), später stellt sich öfters auch etwas anderes heraus.

Wenn die Familie eine Reiseversicherung hat dann müsste diesen Zwischenstopp diese Reiseversicherung tragen, oder ?

Und noch eine Technische Frage, "was Bitte muss an einer Landebahn vorbereitet werden", dass würde mich mal interessieren ?

Gruß
Beitrag vom 11.08.2008 - 14:34 Uhr
UserReisefan
User (56 Beiträge)
Das würde ich auch gerne wissen. Die Kehrwoche gibts doch nur in Schwaben :D
Beitrag vom 11.08.2008 - 14:49 Uhr
Userdiego
User (107 Beiträge)
[quote]Durch die enorme Größe des Flugzeugs werden für den A380 eine andere technische Ausrüstung und andere Treppen benötigt als für normale Flugzeuge.[/quote]

Evtl. stand das, als ihr den Artikel gelesen habt, noch nicht darin. :wink:
Beitrag vom 11.08.2008 - 14:54 Uhr
Useroli R.
User (114 Beiträge)
in dem Artikel stands aber so drin:
"die Landebahn für das Großraumflugzeug vorzubereiten" ... deswegen die Frage... aber is ja auch egal, gemeint war sicher die Technische Ausruestung am Boden!
LG
Beitrag vom 11.08.2008 - 15:00 Uhr
UserOldfly1
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User (1570 Beiträge)
Moin,

dass.....
[quote]Innerhalb eine Stunde gelang es dem Münchner Flughafen, die Landebahn für das Großraumflugzeug vorzubereiten, sagte ein Sprecher am Montag.[/quote]
steht so immer noch drin, und Treppen gibt es auf Landebahnen nicht, zum Glück. :wink:

Von der Parkposition und der Gangway war ja keine Rede von mir, wenn die "jetzt" noch nicht da ist kann das durchaus sein, das man da etwas vorbereiten muss, aber das war ja nicht die Frage.

Ich Frage nochmal....

Was muss man an einer Landebahn "vorbereiten", dass ist eine wichtige Frage, wie ich finde.

Gruß
Beitrag vom 11.08.2008 - 15:01 Uhr
UserNok
User (1746 Beiträge)
Bei LTU habe ich selbst mal dankbar erfahren, daß ab einer bestimmten Streckenlänge Ã"rzte "nicht zufällig an Bord" sind. In diesem Fall war die Kopilotin ausgebildete Ã"rztin.
Habe mich nach dem Flug noch einmal ausdrücklich bedankt und dieses auch LTU in DUS mitgeteilt.

Keine Ahnung, wie das jetzt bei AB läuft, oder bei anderen Airlines geregelt ist.

mfg n
Beitrag vom 11.08.2008 - 16:40 Uhr
Usern!ca
User (25 Beiträge)
Moin,

die Kosten bleiben bei der Fluggesellschaft!!!
Würde diese beispielsweise in einem solchen Fall nicht zwischenlanden wäre dies unterlassene Hilfeleistung.

Da hat die Airline keine Möglichkeit bei einem Medical.
Aus sicherer Quelle weiss ich auch dasdie Airlines selbst bei Unrulys an Bord fast immer auf den Kosten sitzenbleiben.
Beitrag vom 11.08.2008 - 19:33 Uhr
Usersnowbird
User (215 Beiträge)
So ist es!

Und daß ab einer bestimmten Streckenlänge ein Arzt an Bord ist, ist leider nicht korrekt. Die Wahrscheinlichkeit, daß allerdings ein Arzt an Bord ist, nimmt mit der Anzahl der Passagiere und Crewmitglieder zu.

Es gibt allerdings Flüge, da fliegen Ã"rzte und speziell medizinisch ausgebildete Flugbegleiter mit, wenn das vorher so vom Passagier gewünscht (und bezahlt) worden ist. Zumindest ist das bei LH der Fall. Da kann sogar ein spezielles Kompartment in einem A330/340 oder einer B744 eingebaut werden, wo der "Patient" in ärztlicher Begleitung liegend befördert und gleichzeitig versorgt werden kann.

Beitrag vom 11.08.2008 - 20:52 Uhr
UserOldfly1
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User (1570 Beiträge)
Schlechte Nachrichten.....

[b]Trotz Zwischenlandung stirbt kleine Passagierin[/b]
11.08.2008 17:26 Uhr

Nach Angaben des leitenden Oberarztes Peter Freisinger, der das Kind betreut hatte, kämpften die Mediziner auf der Intensivstation fünf Stunden lang um das Leben der Neunjährigen.

Die kleine Patientin sei bei Ankunft in der Klinik nicht mehr ansprechbar gewesen, sagte Freisinger zur SZ, sie habe unter starkem Flüssigkeitsverlust gelitten. Ihre Erkrankung habe einen sehr akuten Verlauf genommen. Auskunft über die Art des Leidens erteilte der Mediziner unter Verweis auf seine Schweigepflicht nicht.
 >Quelle<

:cry: Mein Beileid an die Hinterbliebenen.

Trauriger Gruß
Beitrag vom 12.08.2008 - 01:16 Uhr
Userberlindresden
Informatiker
User (486 Beiträge)
Wirklich sehr tragisch.

Aus dem zitierten Artikel:

"Solche Zwischen-Stopps gelten als "Emergency-Landung"; deshalb entstehen für die Airline oder die erkrankte Person auch keine Kosten."
Beitrag vom 12.08.2008 - 13:24 Uhr
UserJM_Stade
System Ingenieur bei Airbus
User (71 Beiträge)
Ein sehr trauriges Ereigniss, meinem Mitleid zu den Hintergebliebenen.

Zu der Frage "Vorbereitung der Landebahn", glaube ich nicht, daß die Landebahn an sich Probleme hatte, aber es geht darum, einen passenden Lande-Slot zu finden, die Boden-Unterstüzung zu gewährleisten, Kontakt mit dem Kranken-Hubschrauber, und nicht zu vergessen, die A380 mußte zuerst auch Kerosin ablassen.