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Beitrag vom 05.12.2024 - 06:19 Uhr
UserCpt737
User (23 Beiträge)
Hamburg war knapp 20 Jahre mein Heimatflughafen (Homebase). Die Abfertigung ist so schlecht, da an allem gespart wird, dass zur Folge selbst bei gutem Wetter ein Flieger spätestens nach dem ersten Turnaround in HAM 30min Verspätung hat. Wenn er geplant war am Ende 22:50 zu landen, wird es halt jetzt 23:30. Ist schon riesen Sauerei, dass die Airline für vom Airport verschuldete Delays nach 23:00 höhere Landegebühren zahlen muss. Zu dieser Bürgerinitiative fällt mir nix mehr ein. Ich unterstelle, dass 99% der Mitmacher dorthin zogen, nachdem der Flughafen da war. Erst das dadurch â??günstigereâ?? Häuschen kaufen und sich dann über den Fluglärm beschweren. Würde mich nicht wundern, wenn in dieser wirtschaftfeindlichen Stadt, die gar Recht bekämen. Es ist irre.

Wenn, dann sind Flüge morgens um 11:00 auf die Kanaren oder nach Ã"gypten Geschichte! Aber wir haben es ja!
Beitrag vom 05.12.2024 - 09:17 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4348 Beiträge)
Hamburg war knapp 20 Jahre mein Heimatflughafen (Homebase). Die Abfertigung ist so schlecht, da an allem gespart wird, dass zur Folge selbst bei gutem Wetter ein Flieger spätestens nach dem ersten Turnaround in HAM 30min Verspätung hat. Wenn er geplant war am Ende 22:50 zu landen, wird es halt jetzt 23:30. Ist schon riesen Sauerei, dass die Airline für vom Airport verschuldete Delays nach 23:00 höhere Landegebühren zahlen muss. Zu dieser Bürgerinitiative fällt mir nix mehr ein. Ich unterstelle, dass 99% der Mitmacher dorthin zogen, nachdem der Flughafen da war. Erst das dadurch â??günstigereâ?? Häuschen kaufen und sich dann über den Fluglärm beschweren. Würde mich nicht wundern, wenn in dieser wirtschaftfeindlichen Stadt, die gar Recht bekämen. Es ist irre.

Ich verstehe Ihren Post nicht.

Erst beschweren Sie sich über die schlechte Performance des Airports, die (angeblich) die Ursache für Verspätungen und damit die Landungen nach 23:00 sind.
Dann fallen Sie über die Bürger-initiative her.
Diese will doch lediglich das die seit Jahren existierenden Vorschriften wieder eingehalten werden!?

Das würde, nach Ihrer Theorie, auch bedeuten, dass der Airport seine Prozesse beschleunigt. Damit würde Ihnen doch, in Ihren derzeitigen Frust auf den Airport, geholfen.

Insofern ist Ihr Post offensichtlich nur ein allgemeines 'Frustablassen'.

Das ist 'irre'(!), aber passt in das heute leider übliche 'Dampf ablassen' gegen alles und jeden, ohne wirkliche Substanz!

Wenn, dann sind Flüge morgens um 11:00 auf die Kanaren oder nach Ã"gypten Geschichte! Aber wir haben es ja!

Was ist der Sinn dieser Aussage?
Beitrag vom 05.12.2024 - 09:47 Uhr
UserDaedalos1504
User (1011 Beiträge)
Wenn, dann sind Flüge morgens um 11:00 auf die Kanaren oder nach Ã"gypten Geschichte! Aber wir haben es ja!

Was ist der Sinn dieser Aussage?

Ich vermute, der Kollege will darauf hinaus, dass es Flieger, die um 11 Uhr Richtung Kanaren starten, dann nicht mehr rechtzeitig vor dem Nachtflugverbot zurück nach Hamburg schaffen.
Beitrag vom 05.12.2024 - 10:11 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1563 Beiträge)

Wenn, dann sind Flüge morgens um 11:00 auf die Kanaren oder nach Ã"gypten Geschichte! Aber wir haben es ja!

Was ist der Sinn dieser Aussage?
Das hätte ich auch gerne erfahren! Wenn der Flieger um 11.00 abhebt ist er gut vor 23.00 zurück. Und was bedeutet der letzte Satz: "Wir haben es ja!"? Wer hat hier was? Ich glaube, der großen Mehrheit in Deutschland ist es absolut egal, wann irgendwelche Flieger in HAM zu welchen Kosten auf die Kanaren starten.
Beitrag vom 05.12.2024 - 10:58 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4348 Beiträge)
Wenn, dann sind Flüge morgens um 11:00 auf die Kanaren oder nach Ã"gypten Geschichte! Aber wir haben es ja!

Was ist der Sinn dieser Aussage?

Ich vermute, der Kollege will darauf hinaus, dass es Flieger, die um 11 Uhr Richtung Kanaren starten, dann nicht mehr rechtzeitig vor dem Nachtflugverbot zurück nach Hamburg schaffen.

Wenn der Flieger pünktlich um 11:00 Uhr aufliegt- was der Forist ja offensichtlich möchte - dann ist der locker vor 23:00 Uhr zurück (es sei denn, es gibt wirkliche, nachvollziehbare Ereignisse auf dem Hin- oder Rückflug, bzw. nach der Landung im Ausland, eine Verspätung verursachen, dann greift natürlich die Ausnahmeregelung. Das kommt allerdings ja nur selten vor.
Beitrag vom 05.12.2024 - 11:18 Uhr
UserCpt737
User (23 Beiträge)
Die schlechte Performance ist das eine. Finde es halt unverschämt, dass eine Airline für vom Flughafen verschuldete Verspätungen am Ende nach 23:00 höhere Landegebühren zahlen muss. Es sollten generell Landungen bis 24:00 möglich sein und sich die Performance des Airports verbessern. Es wandern ja nicht ohne Grund die Airlines ab.

Abflug Kanaren 11:00, na ja. Blockzeit 5:00 Std, 50min Turnaround und 5:00 Blockzeit zurück, gerade mal eine Stunde Puffer. Aus der Praxis sage ich, das ist nicht viel.

Das andere ist mal wieder diese Bürgerinitiative.Typisch Deutsch. Bin für Windräder, aber nicht in meinem Blickfeld. Wasch mir den Pelz, aber mache mich nicht nass. Jede Wette, dass die Mehrheit, wenn nicht gar alle Unterstützer dieser BI, dahinzogen, nachdem der Flughafen dort gebaut wurde und die jetzigen Regelungen hatte? â??Mit naja, wir haben es jaâ?? meine ich, wir schaffen den Wirtschaftsstandort gerade ab!
Beitrag vom 05.12.2024 - 11:22 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4348 Beiträge)
Die schlechte Performance ist das eine. Finde es halt unverschämt, dass eine Airline für vom Flughafen verschuldete Verspätungen am Ende nach 23:00 höhere Landegebühren zahlen muss. Es sollten generell Landungen bis 24:00 möglich sein und sich die Performance des Airports verbessern. Es wandern ja nicht ohne Grund die Airlines ab.

Diese Regelung gibt es schon seit über 20 Jahren.

Abflug Kanaren 11:00, na ja. Blockzeit 5:00 Std, 50min Turnaround und 5:00 Blockzeit zurück, gerade mal eine Stunde Puffer. Aus der Praxis sage ich, das ist nicht viel.

Das andere ist mal wieder diese Bürgerinitiative.Typisch Deutsch. Bin für Windräder, aber nicht in meinem Blickfeld. Wasch mir den Pelz, aber mache mich nicht nass. Jede Wette, dass die Mehrheit, wenn nicht gar alle Unterstützer dieser BI, dahinzogen, nachdem der Flughafen dort gebaut wurde und die jetzigen Regelungen hatte? â??Mit naja, wir haben es jaâ?? meine ich, wir schaffen den Wirtschaftsstandort gerade ab!

Mit unbewiesenen Behauptung sollte man nicht argumentieren.
Beitrag vom 05.12.2024 - 11:39 Uhr
UserX-Ray
User (953 Beiträge)
Mit unbewiesenen Behauptung sollte man nicht argumentieren.

😂😂😂
Beitrag vom 05.12.2024 - 12:09 Uhr
UserCpt737
User (23 Beiträge)
Eine 20-Jahre alte Regelung macht es nicht besser und ändert nix.

Auch Sie wissen es nicht, aus welchen Leuten sich diese BI zusammensetzt. Da sich der Flughafen aber schon seit über 30 Jahren dort befindet, sehe ich die Chance sehr hoch, das die Anwohner wussten worauf sie sich einlassen.
Beitrag vom 05.12.2024 - 12:15 Uhr
UserMHalblaub
User (1298 Beiträge)
Auch Sie wissen es nicht, aus welchen Leuten sich diese BI zusammensetzt. Da sich der Flughafen aber schon seit über 30 Jahren dort befindet, sehe ich die Chance sehr hoch, das die Anwohner wussten worauf sie sich einlassen.

Die Anwohner sollten sich darauf verlassen können, dass Gesetze und Verordnungen auch eingehalten werden, auch wenn Sie erst gestern dort hin gezogen sind.

Wenn die Airlines aus einer Ausnahmeregelung den Normalfall machen, dann muss nachgesteuert werden.
Beitrag vom 05.12.2024 - 13:14 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1563 Beiträge)
Eine 20-Jahre alte Regelung macht es nicht besser und ändert nix.

Auch Sie wissen es nicht, aus welchen Leuten sich diese BI zusammensetzt. Da sich der Flughafen aber schon seit über 30 Jahren dort befindet, sehe ich die Chance sehr hoch, das die Anwohner wussten worauf sie sich einlassen.
Dieses "Argument" fällt immer, wenn es um "Fluglärm" geht, trifft in den meisten Fällen aber so nicht zu. Und was sollen die Menschen machen, deren Häuser schon viel länger stehen, als der Flughafen? Und wenn dann Regeln aufgeweicht werden, dürfen Sie sich nicht wehren? Seltsame Rechtsauffassung!
Beitrag vom 05.12.2024 - 13:16 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2185 Beiträge)
Kann mir bitte jemand mal diesen Absatz erklären:

Für die Fluglärmgegner relevant ist vor allem die Stunde zwischen 23.00 und 24.00 Uhr, in der verspätete Flugbewegungen massiv zugenommen hätten. So entfielen den Angaben zufolge zwischen Januar und November mehr als 14 Prozent der nächtlichen Flugbewegungen auf Verspätungen nach 23.00 Uhr. Insgesamt seien dies fast 950 Flüge gewesen. Aus Sicht der Fluglärmgegner zeige dieser Höchstwert, dass die Ausnahme zunehmend zur Regel werde, da klare Definitionen fehlten und die Kontrolle unzureichend sei.

Wenn zwischen 23:00 und 24:00 Uhr 14% der nächtlichen Flugbewegungen waren und das fast 950 Flügen waren, dann heißt das, dass es insgesamt fast 6.800 Flüge in der Nacht gab? Also im Schnitt ca. 18 pro Nacht? Also ich wohne auch in der Einflugschneise des Airports, wenn auch von der hierfür wenig benutzten Bahn 33, aber 18 Flüge kommt mir doch recht viel vor. Und wenn wirklich nur 14% der Flüge zwischen 23 und 24 Uhr waren, 86% zwischen 24 und 6 Uhr, dann bin ich mir echt nicht sicher, ob man nicht lieber gegen die 86% vorgehen sollte, also die 14%.

Wenn die Betriebserlaubnis dies derzeit zulässt und man nur über die Menge klagt und bezweifelt, dass das alles wirklich Ausnahmen sind, dann frage ich mich, warum man die Betriebserlaubnis ändern will. Sollte man nicht eher auf die Einhaltung eben dieser klagen und den Airport in die Pflicht nehmen? Selbst wenn man jetzt die Regeln enger fasst, wenn man schon heute die Regeln umgeht bzw. nicht ausreichend kontrolliert, warum sollte das mit geänderten Regeln dann anders werden?

Beitrag vom 05.12.2024 - 13:24 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2185 Beiträge)
Eine 20-Jahre alte Regelung macht es nicht besser und ändert nix.

Auch Sie wissen es nicht, aus welchen Leuten sich diese BI zusammensetzt. Da sich der Flughafen aber schon seit über 30 Jahren dort befindet, sehe ich die Chance sehr hoch, das die Anwohner wussten worauf sie sich einlassen.
Dieses "Argument" fällt immer, wenn es um "Fluglärm" geht, trifft in den meisten Fällen aber so nicht zu. Und was sollen die Menschen machen, deren Häuser schon viel länger stehen, als der Flughafen? Und wenn dann Regeln aufgeweicht werden, dürfen Sie sich nicht wehren? Seltsame Rechtsauffassung!

Der Flughafen steht da seit 1911... keine Ahnung, ob Sie da mal in den betroffenen Gegenden waren, aber die Häuser da sehen nicht wirklich aus, als ob die 110 Jahre alte wären.

Selbst dieses Argument mit den "früher war der Flughafen aber nicht so groß/geschäftig" verfehlt in der Regel sein Ziel, da bereits Ende der 90er ca. so viele Flugbewegungen waren wie heute, bei deutlich schlechterer, vom Airport bezahlten Schallschutzmaßnahmen an den Häusern und lauteren Fliegern. Und wenn man bedenkt, dass seit mindestens der 60er Jahre absehbar die Entwicklung des Flughafen rapide nach oben ging, kann mir da auch keiner erzählen, dass er ja nicht gewusst hätte, wie sich das entwickelt.

Also ja, wenn da Regeln nicht eingehalten werden, muss da was gegen gemacht werden. Wenn die Regeln zu unscharf formuliert sind und dadurch zu viele Schlupflöcher bietet, meinetwegen auch, aber dieses ewige Argument, dass der Fluglärm zu viel ist; sorry, da bin ich bei vielen anderen hier, das musste einem klar gewesen sein, als man dahingezogen ist.
Beitrag vom 05.12.2024 - 13:47 Uhr
UserDaemotron
User (153 Beiträge)
Ich wohne im Anflugbereich der 05 (weit genug draußen, dass mich das nicht stört, zumal die Luftfahrtbranche mich und meine Familie ernährt). Es fällt aber insbesondere im Sommer schon auf, dass regelmäßig einige Maschinen nach 23:00 anfliegen. Früher waren das überwiegend FR Kisten, aber in den letzten zwei Jahren fast nur noch EW.

Ich bin kein Freund von BIs und lautem gegen-alles-sein. Aber hier verstoßen Flughafen und (zumindest eine) Airline regelmäßig gegen die Betriebsgenehmigung. Würde ich mir das an unserem Sportflugplatz rausnehmen, gäb's richtig dicken Ã"rger. Als damals FR regelmäßig zu spät kam, war's auch kein Problem, dagegen vorzugehen. Jetzt wo überwiegend EW betroffen ist hat man halt den Eindruck, dass die Regeln nur für manche gelten. Das stinkt schon, und wenn die Leute deswegen sauer werden, darf sich CS nicht wundern.

Es gibt klare Regeln zum Nachtflugbetrieb, und die sind einzuhalten. Man kann drüber diskutieren, ob man die Regeln vielleicht ändern muss (wird man eh tun müssen, da die alte Fassung juristisch nicht haltbar ist), aber sich einfach drüber hinwegsetzen und dann die Anwohner zu beschimpfen, die nur die Einhaltung bestehender Regeln einfordern, ist nicht gerade vertrauensbildend. Wer so vorgeht, darf sich nicht wundern, wenn die Gegenseite dann irgendwann auch größere Geschütze auffährt.
Beitrag vom 05.12.2024 - 13:53 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1563 Beiträge)
Eine 20-Jahre alte Regelung macht es nicht besser und ändert nix.

Auch Sie wissen es nicht, aus welchen Leuten sich diese BI zusammensetzt. Da sich der Flughafen aber schon seit über 30 Jahren dort befindet, sehe ich die Chance sehr hoch, das die Anwohner wussten worauf sie sich einlassen.
Dieses "Argument" fällt immer, wenn es um "Fluglärm" geht, trifft in den meisten Fällen aber so nicht zu. Und was sollen die Menschen machen, deren Häuser schon viel länger stehen, als der Flughafen? Und wenn dann Regeln aufgeweicht werden, dürfen Sie sich nicht wehren? Seltsame Rechtsauffassung!

Der Flughafen steht da seit 1911... keine Ahnung, ob Sie da mal in den betroffenen Gegenden waren, aber die Häuser da sehen nicht wirklich aus, als ob die 110 Jahre alte wären.
So sorry! Ich habe es auf die Aussage "Auch Sie wissen es nicht, aus welchen Leuten sich diese BI zusammensetzt. Da sich der Flughafen aber schon seit über 30 Jahren dort befindet, sehe ich die Chance sehr hoch, das die Anwohner wussten worauf sie sich einlassen." bezogen und bin in der Tat von meinem Wohnumfeld (Nürnberg) ausgegangen....

Selbst dieses Argument mit den "früher war der Flughafen aber nicht so groß/geschäftig" verfehlt in der Regel sein Ziel, da bereits Ende der 90er ca. so viele Flugbewegungen waren wie heute, bei deutlich schlechterer, vom Airport bezahlten Schallschutzmaßnahmen an den Häusern und lauteren Fliegern. Und wenn man bedenkt, dass seit mindestens der 60er Jahre absehbar die Entwicklung des Flughafen rapide nach oben ging, kann mir da auch keiner erzählen, dass er ja nicht gewusst hätte, wie sich das entwickelt.
Das Problem ist auf der anderen Seite, dass betroffenen Gemeinden schon lange nahe des Flughafens existieren und kaum andere Entwicklungsmöglichkeiten hatten als Baugebietsausweisungen auf eigenen Gemeindegebiet. Und sich das - auch in Nürnberg -auf Zusagen und Vereinbarungen der Betreiber/der Behörden verlassen haben...

Also ja, wenn da Regeln nicht eingehalten werden, muss da was gegen gemacht werden. Wenn die Regeln zu unscharf formuliert sind und dadurch zu viele Schlupflöcher bietet, meinetwegen auch, aber dieses ewige Argument, dass der Fluglärm zu viel ist; sorry, da bin ich bei vielen anderen hier, das musste einem klar gewesen sein, als man dahingezogen ist.
Das sehe ich ein wenig ambivalent, es kann durchaus gute Gründe gegeben haben dorthin zu ziehen. Auch im Vertrauen auf eben diese Regeln. Aber ja, es erinnert schon auch an Menschen, die aufs Land ziehen und dann gegen Kuh- und Kirchturmglocken klagen....
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