Community / Kommentare zu aktuellen Nachrichten / Lufthansa hofft noch 2026 auf Russla...

Beitrag 1 - 15 von 18
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Beitrag vom 10.01.2026 - 09:16 Uhr
UserNiedersachsenHans
User (350 Beiträge)
Natürlich ist das "wishful thinking ", aber irgendwann muss doch mal dieser unselige Krieg beendet werden!
Und klar, wenn man berücksichtigt, dass zur Zeit nur ein drittel der Flüge nach China gegenüber VorCorona/ bzw Ukrianekrieg stattfinden, und die auch noch über große Umwege führen, das ist schon ein riesiger
Umsatzausfall.
Natürlich sind auch die anderen Flüge nach Ostasien betroffen, die mit bis zu 3 Stunden Umweg stattfinden.
Obendrauf kommt noch der Wegfall der Flüge nach Russland, Ukraine und Weißrussland, auch noch mal ein Umsatzausfall großen Ausmaßes
Das alles muss man berücksichtigen, wenn die LH Passage nicht so wirklich im Plus ist!
Für die Aktie bin ich jedenfalls positiv, da muss man nur Geduld haben, das wird schon, und zwar noch viel besser als in den letzten Monaten, wo es schon kräftig bergauf ging
Beitrag vom 10.01.2026 - 09:59 Uhr
UserJ.M.
User (1 Beiträge)
Anstatt auf ein Russland Überflug zu hoffen, sollten LH & co lieber ihre Kontakte in die Politik nutzen, damit endlich Flüge kommend aus dem russischen Luftraum nicht mehr in den eu Luftraum eintreten dürfen.
Beitrag vom 10.01.2026 - 10:35 Uhr
Userjared1966
Consultant
User (26 Beiträge)
Unabhängig davon, dass jeder Berliner die Lufthansa sowieso meidet, müsste man ja verrückt sein, wenn man jetzt in einen Flieger steigt, der über Russland fliegt.
Beitrag vom 10.01.2026 - 11:34 Uhr
UserChristian159
User (1560 Beiträge)
Unabhängig davon, dass jeder Berliner die Lufthansa sowieso meidet, müsste man ja verrückt sein, wenn man jetzt in einen Flieger steigt, der über Russland fliegt.

Wenn jeder Berliner Lufthansa meidet, muss es ja genügend Alternativen geben. Das ist doch eine gute Nachricht!
Beitrag vom 10.01.2026 - 12:17 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (3851 Beiträge)
"...begründet das mit einer weiterhin fehlenden "Entflechtung" des russischen Luftraums in zivile und militärische Korridore durch die zuständigen Stellen und allgegenwärtiges GPS-Jamming."

Das ist der Grund?
Ich dachte es geht um Sanktionen die dem russischen Aggressor wirtschaftlich schaden.
Beitrag vom 10.01.2026 - 13:26 Uhr
UserChristian159
User (1560 Beiträge)
"...begründet das mit einer weiterhin fehlenden "Entflechtung" des russischen Luftraums in zivile und militärische Korridore durch die zuständigen Stellen und allgegenwärtiges GPS-Jamming."

Das ist der Grund?
Ich dachte es geht um Sanktionen die dem russischen Aggressor wirtschaftlich schaden.

Schade, dass Sie einen Satz zitieren, aber ausgerechnet den vorangestellten ersten Halbsatz nicht beachten. Warum eigentlich?
Der vollständige Satz lautet:

"Die europäische Luftfahrtaufsicht EASA hält eine generelle No-Fly-Empfehlung für den Luftraum über Westrussland weiter aufrecht - und begründet das mit einer weiterhin fehlenden "Entflechtung" des russischen Luftraums in zivile und militärische Korridore durch die zuständigen Stellen und allgegenwärtiges GPS-Jamming."

Die EASA (engl.: European Union Aviation Safety Agency, deutsch: Agentur der Europäischen Union für Flugsicherheit) ist die Flugsicherheitsbehörde der Europäischen Union für die zivile Luftfahrt. Daher ist die Funktion der EASA nicht der Aufruf zu Boykotten, um anderen Ländern zu schaden, sondern ausschließlich um die Sicherheit im zivilen Luftverkehr.
Beitrag vom 10.01.2026 - 16:50 Uhr
UserGB
User (879 Beiträge)
Daher ist die Funktion der EASA nicht der Aufruf zu Boykotten, um anderen Ländern zu schaden, sondern ausschließlich um die Sicherheit im zivilen Luftverkehr.

Was die Politik nicht davon abhalten müsste, Flüge, welche diese Sicherheitsrichtlinien nicht beachten, zu unterbinden oder zumindest zur Wahrung der Chancengleichheit entsprechend zu belasten.
Beitrag vom 10.01.2026 - 19:28 Uhr
User-wolf-
User (372 Beiträge)
Daher ist die Funktion der EASA nicht der Aufruf zu Boykotten, um anderen Ländern zu schaden, sondern ausschließlich um die Sicherheit im zivilen Luftverkehr.

Was die Politik nicht davon abhalten müsste, Flüge, welche diese Sicherheitsrichtlinien nicht beachten, zu unterbinden oder zumindest zur Wahrung der Chancengleichheit entsprechend zu belasten.

Es sind 35 Länder die Russland sanktionieren, davon 27 EU. Sie wollen also im besten Kolonialherrnstil nach wie vor dem Rest der Welt vorschreiben was er zu tun und zu lassen hat? Europa muss langsam mal lernen das die Zeiten in denen man die Regeln der Welt bestimmt hat vorbei sind.
Beitrag vom 10.01.2026 - 21:42 Uhr
UserNicci72
User (757 Beiträge)
Daher ist die Funktion der EASA nicht der Aufruf zu Boykotten, um anderen Ländern zu schaden, sondern ausschließlich um die Sicherheit im zivilen Luftverkehr.

Was die Politik nicht davon abhalten müsste, Flüge, welche diese Sicherheitsrichtlinien nicht beachten, zu unterbinden oder zumindest zur Wahrung der Chancengleichheit entsprechend zu belasten.

Da dieses in der Praxis u.a. chinesische Airlines und damit China treffen würde, wird das die EU unter den gegebenen weltpolitischen Rahmenbedingungen nicht machen (können). Da die USA unter ihrem derzeitigen Präsidenten Donald Trump die EU und ihre Mitgliedsländer nachgerade feindselig behandeln, sogar ganz offen mit einer Militärintervention in das EU-Mitgliedsland Dänemark drohen, kann es sich die EU derzeit politisch überhaupt nicht erlauben, es sich nun auch noch mit China zu verscherzen. Ebensowenig wird es ein Sperrung des EU-Luftraums für die türkischen (Turkish Airlines, Pegasus u.a.), arabischen (ME 3, flydubai, RAM etc.) und indischen (Air India) Airlines geben, die nach wie vor ebenfalls den russischen Luftraum nutzen. - Das ist einfach den derzeitigen machtpolitischen Realitäten auf unserem Planeten geschuldet und da wird deshalb alles Lobbying der Lufthansa nichts dran ändern können. - Die Airlines, die durch russischen Luftraum fliegen, tuen dieses auf eigenes Risiko - und dass es ein reales Risiko ist, hat vor inzwischen einem guten Jahr zu Weihnachten 2024 die aserbaidschanische AZAL mit dem Abschuss einer ihrer E 190 zu spüren bekommen.

Übrigens: Selbst wenn der Krieg Russlands gegen die Ukraine 2026 enden sollte - und das ist derzeit noch ein sehr großes "WENN" - werden die politischen Beziehungen zwischen der EU und Russland damit ja nicht einfach wieder dort sein, wo sie einmal waren. Übrigens nicht nur von Seiten der EU sondern vor allem auch von Seiten Russlands aus. - Und ja, natürlich wünscht sich die Lufthansa, dass die deutsch-russischen Beziehungen wieder dort wären, wo sie zu Zeiten eines Bundeskanzlers Gerhard Schröder einmal waren. Absolut nachvollziehbar. Aber diese Zeiten sind vorbei und sie werden auch nicht so schnell wiederkommen.

Dieser Beitrag wurde am 10.01.2026 21:54 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 10.01.2026 - 22:02 Uhr
UserEricM
User (6833 Beiträge)
Europa muss langsam mal lernen das die Zeiten in denen man die Regeln der Welt bestimmt hat vorbei sind.

Interessante Aussage. Auf die letzten 50 Jahre bezogen hat Europa sicher nicht die Regeln der Welt bestimmt. Im Gegenteil.

Europa muss sich mMn wieder weniger darauf verlassen, dass gegenseitiger Handel und rationales Denken auf allen Seiten schon zu international stabilen Verhältnissen führt (und wenn das mal schief geht, greifen die USA in unserem Sinne militärisch ein), sondern muss wieder mehr gestaltend statt passiv abwartend seine eigenen Interessen vertreten.
Beitrag vom 10.01.2026 - 23:22 Uhr
UserCptKirk
Kapitän zur See
User (222 Beiträge)
Daher ist die Funktion der EASA nicht der Aufruf zu Boykotten, um anderen Ländern zu schaden, sondern ausschließlich um die Sicherheit im zivilen Luftverkehr.

Was die Politik nicht davon abhalten müsste, Flüge, welche diese Sicherheitsrichtlinien nicht beachten, zu unterbinden oder zumindest zur Wahrung der Chancengleichheit entsprechend zu belasten.

Es sind 35 Länder die Russland sanktionieren, davon 27 EU. Sie wollen also im besten Kolonialherrnstil nach wie vor dem Rest der Welt vorschreiben was er zu tun und zu lassen hat? Europa muss langsam mal lernen das die Zeiten in denen man die Regeln der Welt bestimmt hat vorbei sind.

Quatsch. Geht ja nur darum, dass wir souverän genug sein sollten in Europa zu entscheiden wer unter welchen Konditionen in unseren Luftraum einfliegen darf.
Es geht nicht darum - wie Sie und Nicci72 suggerieren - Airlines aus Drittstaaten vorzuschreiben, was sie machen wenn es uns nicht in der EU tangiert.
Natürlich darf und sollen Turkish, Air China & Co gerne weiter nach Russland fliegen oder es überfliegen, aber eben nicht, wenn Start/Ziel EU sind.
Wir sollten hier als EU unseren Unternehmen Chancengleichheit gewähren.

Wie EricM sagt - wir müsse als EU aufhören, uns von den USA und China rum schubsen zu lassen und klein beizugeben.
Nach IMF hat Deutschland das 3. größte GDP der Welt. Die EU ist beim PPP GDP nicht weit hinter den USA, beim nominalen GDP etwa gleichauf mit China.
Aber wir sind halt nicht geeint, sondern lassen uns auch von den Orbans dieser Welt auseinander dividieren.
Beitrag vom 11.01.2026 - 09:01 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (3851 Beiträge)


Übrigens: Selbst wenn der Krieg Russlands gegen die Ukraine 2026 enden sollte - und das ist derzeit noch ein sehr großes "WENN" - werden die politischen Beziehungen zwischen der EU und Russland damit ja nicht einfach wieder dort sein, wo sie einmal waren. Übrigens nicht nur von Seiten der EU sondern vor allem auch von Seiten Russlands aus. - Und ja, natürlich wünscht sich die Lufthansa, dass die deutsch-russischen Beziehungen wieder dort wären, wo sie zu Zeiten eines Bundeskanzlers Gerhard Schröder einmal waren. Absolut nachvollziehbar. Aber diese Zeiten sind vorbei und sie werden auch nicht so schnell wiederkommen.

Genau darauf wollte ich eigentlich hinweisen.

Das Überflogverbot existiert doch nicht wegen der 'nicht vorhanden Entflechtung', sondern weil wir Russland mit Sanktionen wirtschaftlich schaden wollten, wegen dem mörderischen Überfall/ Krieg gegen die Ukraine.

Durch einen, zur Zeit noch weit entfernten, Frieden ist Russland doch nicht von heute auf morgen wieder 'unsere Freund' und alles ist 'in Butter'.

Aber so halbherzig wie die Sanktionen in anderen Wirtschaftsbereichen durchgeführt wurden, kann ich C.Spohr schon verstehen.
Beitrag vom 11.01.2026 - 09:43 Uhr
UserChristian159
User (1560 Beiträge)


Übrigens: Selbst wenn der Krieg Russlands gegen die Ukraine 2026 enden sollte - und das ist derzeit noch ein sehr großes "WENN" - werden die politischen Beziehungen zwischen der EU und Russland damit ja nicht einfach wieder dort sein, wo sie einmal waren. Übrigens nicht nur von Seiten der EU sondern vor allem auch von Seiten Russlands aus. - Und ja, natürlich wünscht sich die Lufthansa, dass die deutsch-russischen Beziehungen wieder dort wären, wo sie zu Zeiten eines Bundeskanzlers Gerhard Schröder einmal waren. Absolut nachvollziehbar. Aber diese Zeiten sind vorbei und sie werden auch nicht so schnell wiederkommen.

Genau darauf wollte ich eigentlich hinweisen.

Das Überflogverbot existiert doch nicht wegen der 'nicht vorhanden Entflechtung', sondern weil wir Russland mit Sanktionen wirtschaftlich schaden wollten, wegen dem mörderischen Überfall/ Krieg gegen die Ukraine.

Da haben Sie völlig recht, es gibt keinen Zusammenhang zwischen der 'nicht vorhandenen Entflechtung' und dem Überflugverbot. Sie selbst haben diesen Zusammenhang hergestellt - durch ein aus dem von Ihnen aus Zusammenhang gerissenen Teilzitat.

Die EASA spricht keine Überflugverbot aus - dafür hätte sie ja auch gar kein Mandat -, sie kann nur Empfehlungen aussprechen, die für die Sicherheit des Flugverkehrs wichtig sind. Und diese Empfehlung begründet sie nicht politisch, sondern mit der 'nicht vorhandenen Entflechtung'. Hier noch einmal für Sie die vollständige Textpassage:

"Die europäische Luftfahrtaufsicht EASA hält eine generelle No-Fly-EMPFEHLUNG für den Luftraum über Westrussland weiter aufrecht - und begründet das mit einer weiterhin fehlenden "Entflechtung" des russischen Luftraums in zivile und militärische Korridore durch die zuständigen Stellen und allgegenwärtiges GPS-Jamming."
Beitrag vom 11.01.2026 - 10:23 Uhr
UserNiedersachsenHans
User (350 Beiträge)


Übrigens: Selbst wenn der Krieg Russlands gegen die Ukraine 2026 enden sollte - und das ist derzeit noch ein sehr großes "WENN" - werden die politischen Beziehungen zwischen der EU und Russland damit ja nicht einfach wieder dort sein, wo sie einmal waren. Übrigens nicht nur von Seiten der EU sondern vor allem auch von Seiten Russlands aus. - Und ja, natürlich wünscht sich die Lufthansa, dass die deutsch-russischen Beziehungen wieder dort wären, wo sie zu Zeiten eines Bundeskanzlers Gerhard Schröder einmal waren. Absolut nachvollziehbar. Aber diese Zeiten sind vorbei und sie werden auch nicht so schnell wiederkommen.

Genau darauf wollte ich eigentlich hinweisen.

Das Überflogverbot existiert doch nicht wegen der 'nicht vorhanden Entflechtung', sondern weil wir Russland mit Sanktionen wirtschaftlich schaden wollten, wegen dem mörderischen Überfall/ Krieg gegen die Ukraine.

Durch einen, zur Zeit noch weit entfernten, Frieden ist Russland doch nicht von heute auf morgen wieder 'unsere Freund' und alles ist 'in Butter'.

Aber so halbherzig wie die Sanktionen in anderen Wirtschaftsbereichen durchgeführt wurden, kann ich C.Spohr schon verstehen.

Natürlich würde es einige Zeit brauchen nach Beendigung des Krieges, bevor auch wieder Flüge über Russland nach Asien stattfinden würden.
Und was den wirtschaftlichen Schaden für Russland betrifft, der ist schon ganz erheblich, denn diese Überflüge haben sich die Russen schon immer sehr gut bezahlen lassen, und das würde dann auch in Zukunft so sein.
Beitrag vom 11.01.2026 - 14:22 Uhr
UserNicci72
User (757 Beiträge)
Daher ist die Funktion der EASA nicht der Aufruf zu Boykotten, um anderen Ländern zu schaden, sondern ausschließlich um die Sicherheit im zivilen Luftverkehr.

Was die Politik nicht davon abhalten müsste, Flüge, welche diese Sicherheitsrichtlinien nicht beachten, zu unterbinden oder zumindest zur Wahrung der Chancengleichheit entsprechend zu belasten.

Es sind 35 Länder die Russland sanktionieren, davon 27 EU. Sie wollen also im besten Kolonialherrnstil nach wie vor dem Rest der Welt vorschreiben was er zu tun und zu lassen hat? Europa muss langsam mal lernen das die Zeiten in denen man die Regeln der Welt bestimmt hat vorbei sind.

Quatsch. Geht ja nur darum, dass wir souverän genug sein sollten in Europa zu entscheiden wer unter welchen Konditionen in unseren Luftraum einfliegen darf.
Es geht nicht darum - wie Sie und Nicci72 suggerieren - Airlines aus Drittstaaten vorzuschreiben, was sie machen wenn es uns nicht in der EU tangiert.
Natürlich darf und sollen Turkish, Air China & Co gerne weiter nach Russland fliegen oder es überfliegen, aber eben nicht, wenn Start/Ziel EU sind.
Wir sollten hier als EU unseren Unternehmen Chancengleichheit gewähren.

Wie EricM sagt - wir müsse als EU aufhören, uns von den USA und China rum schubsen zu lassen und klein beizugeben.
Nach IMF hat Deutschland das 3. größte GDP der Welt. Die EU ist beim PPP GDP nicht weit hinter den USA, beim nominalen GDP etwa gleichauf mit China.
Aber wir sind halt nicht geeint, sondern lassen uns auch von den Orbans dieser Welt auseinander dividieren.

Noch einmal: Das Eine sind Wünschbarkeiten, die natürlich insbesondere auch unmittelbar betroffene Unternehmen wie Lufthansa aus betriebswirtschaftlichem Eigeninteresse haben. Das Andere sind die machtpolitischen Realitäten auf unserem Planeten - und da hilft das GDP der EU leider gar nichts. Die EU verbietet den EU-Airlines zudem ja auch gar nicht, den russischen Luftraum zu nutzen. Dieses Verbot basiert auf russischen Sanktionen gegen die EU, die ihrerseits vom russischen Präsidenten und der russischen Regierung verhängt wurden, weil die EU nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine ihren Luftraum für russische Airlines gesperrt hat. Jenseits der machtpolitischen Dimension würde eine Sperrung oder Teil-Sperrung des EU-Luftraums für chinesische, arabische, türkische und indische Airlines mithin auch gravierende juristische Probleme aufwerfen. Deshalb, gleichfalls noch einmal: Es wird eine Sperrung oder Teil-Sperrung des EU-Luftraums für chinesische, arabische, türkische und indische Airlines daher nicht geben. Etwas Anderes zu erwarten ist schlicht Illusion.

Dieser Beitrag wurde am 11.01.2026 14:58 Uhr bearbeitet.
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