Beitrag vom 16.04.2026 - 08:38 Uhr
Na, die Vereinigung Cockpit hat‘s wohl eindeutig übertrieben.
8-9% Rendite mögen übertrieben sein, aber wenn man nur eine Verzinsung wie Tagesgeld erreichen will, wird dem Vorstand wohl nichts Anderes übrig bleiben, als eisern zu bleiben und nicht nachzugeben.
Ich werde jedenfalls in naher Zukunft Buchungen bei Lufthansa vermeiden wenn‘s geht. Man zahlt eh schon mehr und dann erwartet man wenigstens Zuverlässigkeit. Aber bei dieser Streikerei gibt‘s die halt nicht.
Beitrag vom 16.04.2026 - 09:38 Uhr
Was kommt nach Lufthansa City, Cityline, ... ? Das sind alles nur Vehikel, um ausgehandelte Arbeitnehmerrechte auf Null zu setzen, nur um dann festzustellen, dass sich die Arbeitnehmer wehren. Streiks sollten im Übrigen nicht für Passagiere als höhere Gewalt gelten. Das hat der Arbeitgeber voll in der Hand.
Wie sind eigentlich die Vergütungen für Herrn Spohr im Verhältnis zu seinen Angestellten oder dem Gewinn gewachsen?
Beitrag vom 16.04.2026 - 10:01 Uhr
Was kommt nach Lufthansa City, Cityline, ... ? Das sind alles nur Vehikel, um ausgehandelte Arbeitnehmerrechte auf Null zu setzen, nur um dann festzustellen, dass sich die Arbeitnehmer wehren. Streiks sollten im Übrigen nicht für Passagiere als höhere Gewalt gelten. Das hat der Arbeitgeber voll in der Hand.
Wie sind eigentlich die Vergütungen für Herrn Spohr im Verhältnis zu seinen Angestellten oder dem Gewinn gewachsen?
Das ist schon längst so, dass Streiks des eigenen Personals nicht als höhere Gewalt gelten.
Beitrag vom 16.04.2026 - 10:48 Uhr
Was kommt nach Lufthansa City, Cityline, ... ? Das sind alles nur Vehikel, um ausgehandelte Arbeitnehmerrechte auf Null zu setzen, nur um dann festzustellen, dass sich die Arbeitnehmer wehren. Streiks sollten im Übrigen nicht für Passagiere als höhere Gewalt gelten. Das hat der Arbeitgeber voll in der Hand.
Wie sind eigentlich die Vergütungen für Herrn Spohr im Verhältnis zu seinen Angestellten oder dem Gewinn gewachsen?
City Airlines etwa ist gekommen, trotzdem man 2017 eine "Gesamtlösung" und "Neuanfang" der Sozialpartnerschaft beschlossen hat (vulgo "PPV"). Im Hintergrund hat man die Zeit des Betriebsfriedens dazu genutzt, fleißig weiter an der Auslagerung zu arbeiten - der Vertrauensverlust hat Geschichte.
Zum letzten Punkt:
Carsten Spohr erhält
+58% im Vergleich zum Vorjahr
+388% seit 2021
Beitrag vom 16.04.2026 - 12:02 Uhr
Was kommt nach Lufthansa City, Cityline, ... ? Das sind alles nur Vehikel, um ausgehandelte Arbeitnehmerrechte auf Null zu setzen, nur um dann festzustellen, dass sich die Arbeitnehmer wehren. Streiks sollten im Übrigen nicht für Passagiere als höhere Gewalt gelten. Das hat der Arbeitgeber voll in der Hand.
Wie sind eigentlich die Vergütungen für Herrn Spohr im Verhältnis zu seinen Angestellten oder dem Gewinn gewachsen?
Tja, mal ehrlich: was ist an der wirtschaftlichen Lage von LHC nicht zu verstehen? LHC existiert nur noch, weil die anderen Gesellschaften Gewinn einfliegen.
Beitrag vom 16.04.2026 - 12:58 Uhr
Was kommt nach Lufthansa City, Cityline, ... ? Das sind alles nur Vehikel, um ausgehandelte Arbeitnehmerrechte auf Null zu setzen, nur um dann festzustellen, dass sich die Arbeitnehmer wehren. Streiks sollten im Übrigen nicht für Passagiere als höhere Gewalt gelten. Das hat der Arbeitgeber voll in der Hand.
Wie sind eigentlich die Vergütungen für Herrn Spohr im Verhältnis zu seinen Angestellten oder dem Gewinn gewachsen?
Tja, mal ehrlich: was ist an der wirtschaftlichen Lage von LHC nicht zu verstehen? LHC existiert nur noch, weil die anderen Gesellschaften Gewinn einfliegen.
Achja, die große Mär der ach so unrentablen Passage (jetzt "Classic"). Ich habe einfach mal Gemini für die Zahlen der letzten 15 Jahre bemüht:
2025 +178 Mio. € (Rückkehr in die Gewinnzone)
2024: - 94 Mio. € (Verlust aufgrund von Streiks und hohen Kosten).
2023: +854 Mio. € (Erfolgreiches Jahr nach der Pandemie).
2022: -466 Mio. € (Noch belastet durch den Wiederanlauf nach Corona).
2021: -3,5 Mrd. € (Massive Verluste durch Pandemie-Einschränkungen).
2020: -3,7 Mrd. € (Höhepunkt der Corona-Krise).
2019: +1,1 Mrd. € (Letztes volles Jahr vor der Pandemie).
2018: +1,4 Mrd. € (Eines der profitabelsten Jahre).
2017: +1,5 Mrd. € (Rekordjahr für die Kernmarke).
2016: +1,1 Mrd. €.
2015: +900 Mio. €
2014: +394 Mio. € (belastet durch zahlreiche Streiks)
2013: +265 Mio. €
2012: +393 Mio. €
2011: +349 Mio. €
Das nur mal als Überblick. Im Detail wird es natürlich spannender, etwa wenn man bedenkt, dass 2023-2024 ca. 1 Mrd. als Kompensationen an Passagiere bezahlt wurden, weil man die Ops nach dem verkorksten "Ramp up" nicht im Griff hatte (wir erinnern uns: lt. Spohr würde das Geschäft nie zurückkommen, wenn dann sehr langsam, 1000 Piloten sollten noch entlassen werden als das Geschäft schon längst wieder anzog). Oder dass seit dem Start von City Airlines die Kurzstrecke absolut unproduktiv gehalten wird, weil einfach mittlere Legs aus dem Flugplan verschoben werden, Crews oft mehrfach pro Umlauf Deadhead geschickt werden, etc. Oder auch die Unkosten, die mit dem Allegris-Desaster so einhergingen,...
Das ist natürlich nicht sofort herauszulesen.
Beitrag vom 16.04.2026 - 13:05 Uhr
Zum letzten Punkt:
Carsten Spohr erhält
+58% im Vergleich zum Vorjahr
+388% seit 2021
Glaube keiner Statistik, die du nicht selber erstellt hast.
Einige Fragen zu den Zahlen:
1. Hatte der Vorstand in der Coronakrise nicht auf Teile seines Gehaltes verzichtet und wurde die Auszahlung der Boni nicht auf das Jahr 2025 verschoben?
2. Wie hoch war die Gesamtvergütung von Spohr vor der Coronakrise also 2019?
3. Wie hoch war Sie während der Krise 2020 und 2021?
Wie wären die genannten Zahlen, wenn mann die Steigerung der Gesamtvergütung auf 2019 beziehen würde und die verschobenen Boni die 2025 ausgezahlt wurden, ins Jahr 2021 zurückverschieben würde.
Das würde mich interessieren, haben Sie die Zahlen dazu?
Ich schätze, dann wären die Zahlen weniger reißerisch...
Beitrag vom 16.04.2026 - 13:22 Uhr
Zum letzten Punkt:
Carsten Spohr erhält
+58% im Vergleich zum Vorjahr
+388% seit 2021
Was die Vorstandsetage sich so genehmigt, ist natürlich nicht nur mit Blick auf die augenblickliche Lage der Lufthansa, sondern auch generell eine riesengroße Sauerei.
Allerdings wollen sich bei dem Laden wohl Alle einen übergroßen Schluck aus der Pulle genehmigen. Wie wäre es denn, wenn die Piloten mal nicht dafür streiken, selbst mehr zu bekommen, sondern dass dem Vorstand die Gehälter stark zusammengestrichen werden? Wäre irgendwie viel glaubwürdiger und die Gewinnsituation der Lufthansa würde sich auch stark verbessern.
Beitrag vom 16.04.2026 - 13:26 Uhr
das wahre Gesicht:
Lufthansa hat den Wetlease Vertrag mit Cityline mit sofortiger Wirkung gekündigt.
[...] Mitarbeiter sind mit sofortiger Wirkung freigestellt.
Beitrag vom 16.04.2026 - 13:28 Uhr
Zum letzten Punkt:
Carsten Spohr erhält
+58% im Vergleich zum Vorjahr
+388% seit 2021
Glaube keiner Statistik, die du nicht selber erstellt hast.
Einige Fragen zu den Zahlen:
1. Hatte der Vorstand in der Coronakrise nicht auf Teile seines Gehaltes verzichtet und wurde die Auszahlung der Boni nicht auf das Jahr 2025 verschoben?
2. Wie hoch war die Gesamtvergütung von Spohr vor der Coronakrise also 2019?
3. Wie hoch war Sie während der Krise 2020 und 2021?
Wie wären die genannten Zahlen, wenn mann die Steigerung der Gesamtvergütung auf 2019 beziehen würde und die verschobenen Boni die 2025 ausgezahlt wurden, ins Jahr 2021 zurückverschieben würde.
Das würde mich interessieren, haben Sie die Zahlen dazu?
Ich schätze, dann wären die Zahlen weniger reißerisch...
Zum Teil beantworten Sie sich Ihre Frage doch bereits selbst. Während Covid wurde auf einen Teil des Fixgehalts verzichtet (ich meine es waren 20%), der Löwenanteil des Gehalts bei Managern sind bekanntlich jedoch die Boni und diese wurden eben 2025 nachgezahlt. Es wurde also verschoben, nicht darauf verzichtet.
Zum anderen Punkt: ja, die Zahlen wären weniger reißerisch. Die Message bleibt mMn die gleiche. Man predigt Wasser, trinkt selbst aber bevorzugt Wein.
Die restlichen Überlegungen müssen Sie sich bitte selbst ausrechnen.
Beitrag vom 16.04.2026 - 13:30 Uhr
Zum letzten Punkt:
Carsten Spohr erhält
+58% im Vergleich zum Vorjahr
+388% seit 2021
Was die Vorstandsetage sich so genehmigt, ist natürlich nicht nur mit Blick auf die augenblickliche Lage der Lufthansa, sondern auch generell eine riesengroße Sauerei.
Allerdings wollen sich bei dem Laden wohl Alle einen übergroßen Schluck aus der Pulle genehmigen. Wie wäre es denn, wenn die Piloten mal nicht dafür streiken, selbst mehr zu bekommen, sondern dass dem Vorstand die Gehälter stark zusammengestrichen werden? Wäre irgendwie viel glaubwürdiger und die Gewinnsituation der Lufthansa würde sich auch stark verbessern.
Wie sollte das gehen? Man kann nicht für beliebige Gründe streiken. die VC kann ein Lied davon singen, als man das letzte Mal Themen vermischen wollte ist man vor Gericht gelandet (mit ein Grund, weshalb man die Angebote von LH doch "über alles" zu sprechen so mit Vorsicht behandelt).
Beitrag vom 16.04.2026 - 13:38 Uhr
Zum letzten Punkt:
Carsten Spohr erhält
+58% im Vergleich zum Vorjahr
+388% seit 2021
Glaube keiner Statistik, die du nicht selber erstellt hast.
Einige Fragen zu den Zahlen:
1. Hatte der Vorstand in der Coronakrise nicht auf Teile seines Gehaltes verzichtet und wurde die Auszahlung der Boni nicht auf das Jahr 2025 verschoben?
2. Wie hoch war die Gesamtvergütung von Spohr vor der Coronakrise also 2019?
3. Wie hoch war Sie während der Krise 2020 und 2021?
Wie wären die genannten Zahlen, wenn mann die Steigerung der Gesamtvergütung auf 2019 beziehen würde und die verschobenen Boni die 2025 ausgezahlt wurden, ins Jahr 2021 zurückverschieben würde.
Das würde mich interessieren, haben Sie die Zahlen dazu?
Ich schätze, dann wären die Zahlen weniger reißerisch...
Zum Teil beantworten Sie sich Ihre Frage doch bereits selbst. Während Covid wurde auf einen Teil des Fixgehalts verzichtet (ich meine es waren 20%), der Löwenanteil des Gehalts bei Managern sind bekanntlich jedoch die Boni und diese wurden eben 2025 nachgezahlt. Es wurde also verschoben, nicht darauf verzichtet.
Zum anderen Punkt: ja, die Zahlen wären weniger reißerisch. Die Message bleibt mMn die gleiche. Man predigt Wasser, trinkt selbst aber bevorzugt Wein.
Die restlichen Überlegungen müssen Sie sich bitte selbst ausrechnen.
Dann geben Sie doch bitte wenigstens an auf welche Zahlen ihre Prozentzahlen basieren.
Davon mal abgesehen, dass der Aufsichtrat die Vergütung festlegt und nicht der Vorstand selbst, gebe ich Ihnen Recht, dass in den Vorstandsetagen sehr häufig Wasser gepredigt und dann Champangner getrunkten wird.
Beitrag vom 16.04.2026 - 13:38 Uhr
Was kommt nach Lufthansa City, Cityline, ... ? Das sind alles nur Vehikel, um ausgehandelte Arbeitnehmerrechte auf Null zu setzen, nur um dann festzustellen, dass sich die Arbeitnehmer wehren. Streiks sollten im Übrigen nicht für Passagiere als höhere Gewalt gelten. Das hat der Arbeitgeber voll in der Hand.
Wie sind eigentlich die Vergütungen für Herrn Spohr im Verhältnis zu seinen Angestellten oder dem Gewinn gewachsen?
Tja, mal ehrlich: was ist an der wirtschaftlichen Lage von LHC nicht zu verstehen? LHC existiert nur noch, weil die anderen Gesellschaften Gewinn einfliegen.
Achja, die große Mär der ach so unrentablen Passage (jetzt "Classic"). Ich habe einfach mal Gemini für die Zahlen der letzten 15 Jahre bemüht:
2025 +178 Mio. € (Rückkehr in die Gewinnzone)
2024: - 94 Mio. € (Verlust aufgrund von Streiks und hohen Kosten).
2023: +854 Mio. € (Erfolgreiches Jahr nach der Pandemie).
2022: -466 Mio. € (Noch belastet durch den Wiederanlauf nach Corona).
2021: -3,5 Mrd. € (Massive Verluste durch Pandemie-Einschränkungen).
2020: -3,7 Mrd. € (Höhepunkt der Corona-Krise).
2019: +1,1 Mrd. € (Letztes volles Jahr vor der Pandemie).
2018: +1,4 Mrd. € (Eines der profitabelsten Jahre).
2017: +1,5 Mrd. € (Rekordjahr für die Kernmarke).
2016: +1,1 Mrd. €.
2015: +900 Mio. €
2014: +394 Mio. € (belastet durch zahlreiche Streiks)
2013: +265 Mio. €
2012: +393 Mio. €
2011: +349 Mio. €
Das nur mal als Überblick. Im Detail wird es natürlich spannender, etwa wenn man bedenkt, dass 2023-2024 ca. 1 Mrd. als Kompensationen an Passagiere bezahlt wurden, weil man die Ops nach dem verkorksten "Ramp up" nicht im Griff hatte (wir erinnern uns: lt. Spohr würde das Geschäft nie zurückkommen, wenn dann sehr langsam, 1000 Piloten sollten noch entlassen werden als das Geschäft schon längst wieder anzog). Oder dass seit dem Start von City Airlines die Kurzstrecke absolut unproduktiv gehalten wird, weil einfach mittlere Legs aus dem Flugplan verschoben werden, Crews oft mehrfach pro Umlauf Deadhead geschickt werden, etc. Oder auch die Unkosten, die mit dem Allegris-Desaster so einhergingen,...
Das ist natürlich nicht sofort herauszulesen.
Das ist auf den ersten Blick tatsächlich eine sehr interessante "Statistik" – aber genau da liegt auch das Problem: Man muss hier extrem sauber trennen, sonst führt das eher in die Irre als zu einer belastbaren Aussage.
Die genannten Zahlen bilden eben nicht die Performance der LH Classic (Passage) isoliert ab, sondern die der LH Group. Aber selbst wenn es die Ergebnisse der LH Classic wären, dann würden in diese verschiedene Effekte und Ergebnisse von anderen Einheiten einfließen, die mit der eigentlichen operativen Profitabilität der Classic nur bedingt zu tun haben. Beispiele:
- Ergebnisse von Discover, Eurowings, Air Dolomiti
- Beiträge aus Miles & More
- interne Verrechnungen wie die ca. 800 Mio. € Nutzungsgebühr für Belly-Kapazitäten durch LH Cargo
- weitere konzerninterne Allokationen und Sondereffekte
Damit ist die zentrale Aussage ("Passage ist gar nicht so unrentabel") schlicht nicht sauber belegbar, weil die Datengrundlage dafür vermischt ist. Du vergleichst hier Segment-übergreifende bzw. aggregierte Zahlen mit einer sehr spezifischen These über die Classic.
Wenn man wirklich bewerten will, wie profitabel die LH Classic ist, müsste man konsequent:
- nur die echte Passage-Unit betrachten,
- interne Verrechnungen neutralisieren,
- und Sondereffekte (Corona, Kompensationen, Ramp-up-Kosten etc.) zumindest separat ausweisen.
Erst dann wird es analytisch interessant. In der jetzigen Form hat die Auflistung leider nahezu keine Aussagekraft über das tatsächliche Ergebnis der LH Classic – auch wenn sie auf den ersten Blick beeindruckend aussieht.
Dieser Beitrag wurde am 17.04.2026 00:03 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 16.04.2026 - 13:40 Uhr
Dann geben Sie doch bitte wenigstens an auf welche Zahlen ihre Prozentzahlen basieren.
2021: 1,7 Mio.
2024: 5,2 Mio.
2025: 8,3 Mio.
Beitrag vom 16.04.2026 - 15:11 Uhr
>
Allerdings wollen sich bei dem Laden wohl Alle einen übergroßen Schluck aus der Pulle genehmigen. Wie wäre es denn, wenn die Piloten mal nicht dafür streiken, selbst mehr zu bekommen, sondern dass dem Vorstand die Gehälter stark zusammengestrichen werden? Wäre irgendwie viel glaubwürdiger und die Gewinnsituation der Lufthansa würde sich auch stark verbessern.
Der letze Satz ist stark!
Ein Unternehmen wie Lufthansa sollte im 10 Jahresschnitt 5-6% Umsatzrendiete p.a. machen um wirklich erfolgreich auch über Jahre zu bleiben. Und wie groß fällt unter dieser Prämisse Ihr Vorschlag der "starken Verbesserung" aus"? Kann man rechnn ist nicht schwer nur das Ergebnis ist schwer hin zu nehen- wenn man so viel erwartet.
Wenn ich schon höre "die machen Milliarden Gewinne" deshalb wollen wir viel abhaben (VC z.B.) erinnere ich mal an Porsche, auch Milliarden Gewinne in 2024, fast 6 Mrd. Sechs! und letzes Jarhr 93% weniger. Noch so ein Absturz, das wars das.