Beitrag vom 14.01.2025 - 15:16 Uhr
@Ein Leser dieserâ?¦
Die Reverser können unabhängig für jede Seite einzeln aktiviert werden.
Beitrag vom 14.01.2025 - 16:03 Uhr
@Ein Leser dieserâ?¦
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Ok, hätte ich nicht gedacht. Danke!
Beitrag vom 15.01.2025 - 01:05 Uhr
Das ist jedenfalls ein heftiger Rückschlag für die Ermittlungen, warum und wie auch immmer dieser Datenverlust zustandekam, den ja offenbar selbst 737-Experten Mühe haben zu erklären.
Beitrag vom 15.01.2025 - 05:07 Uhr
Das ganze Geschehen lässt einfach mehr Fragen offen als es ANtworten liefert.
Das mag für einen Laien so sein.
Diese Aroganz können sie sich sparen. Besonders wenn sie im Nachgang genauso im dunklen tappen und auf den selben Schluss kommen.
Wenn man sich allerdings in der Technik auskennt, dann kann man aus der Systemauslegung und den Videos ein Bild ableiten, was hier alles ausgefallen sein müsste, damit es zu den offensichtlichen Resultaten kommt. Nichts anderes machen auch die Unfallermittler und stützen sich dabei auf die Daten der Flugschreiber.
Gratuliere, sie sind zu dem Schluss gekommen das alle möglichen Systeme ausgefallen seien müssen.
Da braucht man jetzt keine Karriere beim LBU um das zu erkennen.
Die Frage ist doch offensichtlich warum.
Wenn bsp beide Recorder nicht mehr aufzeichnen , dann müssen XFR Bus 1 und 2 ohne Versorgung gewesen sein. Die NG hatte kein RIPS und eine Batterie Backup Versorgung der Rekorder haben nur die wenigstren NG, da dies eine selten genutzte Option war. natürlich ist zu klären, ob diese Maschine diese hatte, oder nicht. Ich vermute nicht.
Danke, das z.b. wusste ich nicht.
Es ist also die Frage warum wurden beide Xfr Busse nicht versorgt, da Engine 2 ja (nach dem Video ) noch lief. Da gibt es nur die Möglichkeit des IDG Abschaltens oder Abkuppelns. Warum macht man sowas? Entwder man hat eine Fehler im IDG selber (oder dessen �lkreis)) oder man möchte die Last vom Motor nehmen und das letzte bisschen Leistung aus dem Motor für den Vortrieb nutzen (weil er beschädigt war und wenig Leistung/Schub produzierte.
Klar, wenn ich keinen Schub habe, dann versuche ich alles aus meinem kaputten Motor zu holen was nur irgendwie geht. Und dann schalte ich alles ab was nur irgendwie geht.
Das ergibt dann die wichtigste Frage, warum lief Motor 1 nicht mehr.
Natürlich ist das in vielen Bereichen Spekulation, aber fachlich begründet.
Es gibt eine ganz einfache sinnvolle Erklärung, warum die 4 Minuten Fehlen, die Rekorder waren nicht mit Spannung versorgt. Denn zumindest einer von denen liegt auf dem gleichen Bus wie die externe Beleuchtung.
Gut, das ist naheliegend, wenn er nicht aufgezeichnet hat, hatte er aller Wahrscheinlichkeit nach keinen Strom.
Das man bei Problem durchaus Verbraucher abschaltet ist auch bekannt.
Nur: Der Flieger war in einem AUgenscheinlich stabilen Approach, hat dann erkennbar Vogelschlag in Nr. 2, entscheidet sich zum GA und fliegt dann mit nicht aktivem Nr. 1 und ohne jede Landekonfiguration und scheinbar ohne Bordspannung eine Bruchlandung.
Bleiben bei mir viele Fragen offen, bei ihnen nicht?
Beide Triebwerke? Falsches Triebwerk abgeschaltet oder wirklich Verlust beider Triebwerke ? Gab es beides schon. Das Video muss ja nicht alles aufgezeichnet haben.
Warum überhaupt durchstarten?
Es ergibt sich schon ein etwas trübes Bild wie das gelaufen sein könnte. Vogelschlag, Entscheidung durchzustarten, beidseitiger Schubverlust (ob durch versehentliches Abschalten oder durch Pech),
dann die Frage ob man es überhaupt schafft und daher Anflug in möglichst cleaner Konfiguration (ohne Flaps & Gear), maximiert die Gleitzahl, minimiert Wiederstand einfach um möglichst viel Energie zu haben.
der Ausfall beider Xfr Busse geht bei der NG (ein super redundant gebautes Flugzeug, so ganz nebenbei) nur mit den Ausfall beider IDG's und gleichzeitig gestoppter APU. Und damit einher geht eine massive Latte an Fehlern bzw. nicht arbeitenden System, was die hastige Umkehr erklärt. Bei der NG hat man auf der elektrischen Seite dann noch den Static Inverter, der das nötigste mit Strom aus den Batterien versorgt, wenn man dann noch ein Triebwerk hat, kann man ganz ordentlich fliegen und Landen, die hastige Umkehr kann nur den Grund haben, dass man kein Triebwerk mehr hatte.
Zunächst muss ja noch Schub vorhanden gewesen sein, sonst hätte man den go around garnicht fliegen können. Das Nr. 2 nach dem birdstrike beschädigt ist, ok.
Nr. 1 dagegen, tja.
ich möchte an der Stelle nochmal auf Sully verweisen, eine der ersten Sachen die er gemacht hat nach dem Birdstrike war die APU zu starten, was m.W. nicht in der checklist ist.
Eben weil die NG eigentlich so ein sicheres Flugzeug ist, ist das ganze umso mehr verwundernd.
Beiseitiger Triebwerksausfalls sind mir auch nur sehr wenige Fälle bekannt, der bekannterste ist der im Hudson, die B737 hatte einen Taca Airways 110, die hatten die APU an, der Ausfall war nach Hagel auf über 16000ft. Das mit dem Hagel war früher ein größeres Problem, da sind die Wetterradare besser geworden.
Sonst bleiben die Treibstoffprobleme z.b. beim Gimli Glider, der Air Transat A330 der auf den Azoren runter ging, der A300 in Wien wegen dem Fahrwerk, etc.
Und die Vulkanasche.
Beidseitiger Ausfall durch Vogelschlag ist mir nur Hudson bekannt, ist also wohl sehr selten.
Das abschalten des falschen Triebwerks dagegen ist öfters passiert.
Asche und Triebstoffmangel sollten wir erstmal ausschließen können. Wir haben also einen sehr seltenen Vorfall.
Wobei ich bisher bestätigt nur von fehlenden CVR Daten gelesen habe, vom FDR ist in den einschlägigen Webseiten nix zu lesen, weder beim Aviation Herald noch PPRune usw. usw.
Hängen die denn an unterschiedlicher Spannungsversorgung?
Beitrag vom 10.07.2025 - 13:51 Uhr
Da leider erneut über die Ursachen eines schrecklichen Unfalls hier diskutiert wird:
gibt es denn zu dieser Katastrophe schon neue Erkenntnisse?
Beitrag vom 20.07.2025 - 03:35 Uhr
Da leider erneut über die Ursachen eines schrecklichen Unfalls hier diskutiert wird:
gibt es denn zu dieser Katastrophe schon neue Erkenntnisse?
Die südkoreanischen Behörden vermuten*, dass der Pilot Flying den Unfall versehentlich mitverursacht hat, indem er nach dem Vogelschlag anstelle des beschädigten Triebwerks #2 das unbeschädigte Triebwerk #1 ausschaltete.
*)
https://n.news.naver.com/mnews/article/057/0001897709?sid=101 Zu übersetzen mit Google Translate oder einem ähnlichen Tool
Dieser Beitrag wurde am 20.07.2025 03:40 Uhr bearbeitet. Beitrag vom 20.07.2025 - 07:38 Uhr
Da leider erneut über die Ursachen eines schrecklichen Unfalls hier diskutiert wird:
gibt es denn zu dieser Katastrophe schon neue Erkenntnisse?
Die südkoreanischen Behörden vermuten*, dass der Pilot Flying den Unfall versehentlich mitverursacht hat, indem er nach dem Vogelschlag anstelle des beschädigten Triebwerks #2 das unbeschädigte Triebwerk #1 ausschaltete.
*)
https://n.news.naver.com/mnews/article/057/0001897709?sid=101 Zu übersetzen mit Google Translate oder einem ähnlichen Tool
Danke!
Beitrag vom 20.07.2025 - 12:38 Uhr
Da leider erneut über die Ursachen eines schrecklichen Unfalls hier diskutiert wird:
gibt es denn zu dieser Katastrophe schon neue Erkenntnisse?
Die südkoreanischen Behörden vermuten*, dass der Pilot Flying den Unfall versehentlich mitverursacht hat, indem er nach dem Vogelschlag anstelle des beschädigten Triebwerks #2 das unbeschädigte Triebwerk #1 ausschaltete.
*)
https://n.news.naver.com/mnews/article/057/0001897709?sid=101 Zu übersetzen mit Google Translate oder einem ähnlichen Tool
Modhinweis
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Andere Möglichkeit:
Link öffnen, koreanischen Text kopieren.
Diesen ChatCPT zur Verfügung stellen. Deutsche Übersetzung erfolgt.
mfG Fly-away
Beitrag vom 20.07.2025 - 13:18 Uhr
Bitte hier die Übersetzung von meinen Translate- Programm:
"Die Unfalluntersuchungskommission, die die Ursache des Passagierflugzeugunglücks von Jeju Air am Flughafen Muan untersucht, ist vorläufig zu dem Schluss gekommen, dass kein Triebwerksdefekt vorlag und der Pilot das Triebwerk möglicherweise versehentlich abgestellt hat.
Die Familie der Hinterbliebenen widersprach entschieden und erklärte, dass die Untersuchung der Teile noch im Gange sei und die Verantwortung beim Piloten liege.
Reporter Lee Hyuk-geun.
? Reporter ?
Der Schlüssel zur Aufklärung der Ursache des Passagierflugzeugunglücks von Jeju Air am 29. Dezember letzten Jahres am Flughafen Muan ist das Triebwerk des Unfallflugzeugs.
Denn mit dem Triebwerksausfall fiel die gesamte Leistung des Flugzeugs aus.
Nach der Überführung des Triebwerks nach Frankreich und einer eingehenden Untersuchung kam die Unfalluntersuchungskommission vorläufig zu dem Schluss, dass kein Problem mit dem Triebwerk vorlag.
Allerdings funktionierte auch der IDG, der mit dem Triebwerk verbunden ist und Strom erzeugt, nicht mehr. Die Unfalluntersuchungskommission vermutet, dass der Pilot das Triebwerk versehentlich abgestellt hat.
Ein Beamter der Unfalluntersuchungskommission erklärte: "Der Pilot hätte das rechte Triebwerk abstellen sollen, das durch den Vogelschlag schwer beschädigt worden war. Er stellte jedoch das linke Triebwerk ab, das sich drehte. Daraufhin fielen der Flugschreiber und der Strom aus."
Die Untersuchungskommission erklärte daraufhin, dass beide Triebwerke ausgefallen seien und das Fahrwerk, das den Rädern entspricht, nicht ausgefahren sei.
Die Pressekonferenz der Untersuchungskommission wurde unterbrochen, da die Hinterbliebenen die Untersuchungsergebnisse entschieden ablehnten und erklärten, sie könnten ihnen nicht glauben.
? Interview (?): Ko Jae-seung / Direktor der Jeju Air Disaster Family Association am Flughafen Muan am 29. Dezember
- "Als ich sie fragte, warum der IDG (Triebwerksantrieb) und dergleichen, antworteten sie, dass sie noch untersucht würden. Offenbar versuchen sie, die Schuld auf die Fahrlässigkeit des Piloten zu schieben." Als Reaktion darauf erklärte der Untersuchungsausschuss: "Der Flugschreiber zeichnete auf, wie der Pilot den Motor abstellte." Außerdem: "Wir werden die Probleme mit der Organisation von Jeju Air und der Ermüdung des Piloten untersuchen."
Der Untersuchungsausschuss erklärte außerdem, dass er zwei weitere IDG-Teile in den USA untersuchen werde, um die damalige Situation des Triebwerks zu belegen und den Hinterbliebenen zu erklären.
Hier spricht Lee Hyuk-geun von MBN News."
Wenn das so sein sollte (Pilotenfehler), wirft das ein neues Licht auf die Katastrophe.