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Beitrag vom 11.02.2026 - 21:39 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1359 Beiträge)
So ist es: Der angekündigte Streik der Vereinigung Cockpit ist in der aktuellen Lage nicht nur unverhältnismäßig, sondern vorgeschoben. Offiziell geht es um die betriebliche Altersversorgung. Tatsächlich verfolgt die VC jedoch ein ganzes Bündel weiterreichender Ziele – von Flottenzusagen über Tarifierungsfragen bis hin zu strategischem Einfluss auf Konzernstrukturen. Die Rente dient als Hebel, nicht als Kernproblem.

Lufthansa steht mitten in einem anspruchsvollen Turnaround und kämpft mit strukturellen Profitabilitätsproblemen. In dieser Situation zusätzliche 228 Millionen Euro pro Jahr zu fordern, ist kein verantwortungsbewusster Tarifbeitrag, sondern Realitätsverweigerung. Die Altersversorgung der Piloten ist bereits heute im Branchenvergleich sehr gut. 2017 wurde das System modernisiert – wie in unzähligen anderen Unternehmen auch. Das pauschal als Verschlechterung umzudeuten, ignoriert ökonomische Fakten.

Wer bei einem Grundgehalt von 10.000 Euro plus Zulagen eine weitere massive Aufstockung verlangt, argumentiert nicht aus sozialer Notwendigkeit, sondern aus Besitzstandswahrung. Parallel dazu sollen Flotten- und Wachstumsgarantien tariflich zementiert werden – faktisch ein Mitspracherecht über unternehmerische Entscheidungen.

Das ist keine Sozialpartnerschaft, das ist Machtpolitik. Lufthansa hingegen setzt auf Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen und Zukunftssicherung. Wer in dieser Phase streikt, riskiert genau das, was er angeblich schützen will: Stabilität und Perspektiven.

Schön übernommener Managementsprech, mit vielen Worten und leider wenig dahinter. Sie scheinen ja besser zu wissen als die VC, wofür man nun genau streikt... komisch, dass das LH-Management das Thema Rente öffentlich immer in Zusammenhang mit strategischen Themen bringen wollte; ein Schelm, wer Böses dabei denkt, nicht wahr?

Wer bei einem offenen Tarifvertrag sämtliche Verhandlungen blockiert, sollte eigentlich nicht sonderlich überrascht sein, wenn der Streik als letztes Mittel aufkommt - außer natürlich bei der LH, da sieht man das irgendwie nie kommen und ist auf einmal "immer schon" gesprächsbereit gewesen. *gähn*
"Managementsprech" ist ein hübsches Schlagwort, ersetzt aber keine Argumente. Nur weil Ihnen die ökonomische Realität nicht gefällt, wird sie nicht zur PR-Floskel.

Interessant ist ja die selektive Wahrnehmung: Sobald man darauf hinweist, dass hinter der Rentenfrage ein ganzes Paket struktureller Forderungen steht, ist das angeblich eine Unterstellung. Wenn jedoch die VC strategische Themen immer wieder selbst in den Kontext stellt – Flottenzusagen, Wachstumsgarantien, Tarifierungsfragen –, dann soll das plötzlich nichts miteinander zu tun haben. Ein Schelm, wer erkennt, dass Tarifpolitik selten monokausal ist.

Und was das "Blockieren" angeht: Ein offener Tarifvertrag bedeutet nicht, dass jede Forderung automatisch erfüllbar ist – schon gar nicht in einer Phase, in der das Unternehmen mit strukturellen Renditeproblemen kämpft. Verhandeln heißt Abwägen, nicht Abnicken. Wer jede Zurückhaltung als Provokation deutet, betreibt Eskalation mit Ansage.

Das Ritual ist doch immer dasselbe: Maximalforderung stellen, jede Gegenposition als Gesprächsverweigerung framen und anschließend moralisch entrüstet in den Streik ziehen. Und wenn das Unternehmen betont, gesprächsbereit zu sein, wird das als Theater abgetan. Man kann natürlich jede Form von Managementkommunikation reflexhaft verlachen – das ändert nur nichts an den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Am Ende bleibt die Frage: Geht es um eine tragfähige Lösung für ein Unternehmen im internationalen Wettbewerb – oder um das Austesten von Machtgrenzen in einer Phase strategischer Neuaufstellung? Wer ernsthaft Stabilität sichern will, sollte vielleicht weniger mit dem Begriff "letztes Mittel" hantieren und mehr Bereitschaft zeigen, Verantwortung für das Gesamtbild zu übernehmen.

Aber klar – *gähn* wirkt natürlich souveräner als Substanz.

Dieser Beitrag wurde am 11.02.2026 21:40 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 11.02.2026 - 23:02 Uhr
UserHeinzi
User (475 Beiträge)
So ist es: Der angekündigte Streik der Vereinigung Cockpit ist in der aktuellen Lage nicht nur unverhältnismäßig, sondern vorgeschoben. Offiziell geht es um die betriebliche Altersversorgung. Tatsächlich verfolgt die VC jedoch ein ganzes Bündel weiterreichender Ziele – von Flottenzusagen über Tarifierungsfragen bis hin zu strategischem Einfluss auf Konzernstrukturen. Die Rente dient als Hebel, nicht als Kernproblem.

Sie haben es immer noch nicht verstanden. Den Zusagen von Lufthansa gleubt im Konzern kein Mensch mehr. Damit hat auch die VC viele Erfahrungen in den letzten Jahren sammeln dürfen. Jetzt geht es darum, die Zukuft derer zu gestalten, die noch da sind. In diesem Fall Betriebsrenten. Perspektiven gibt es nicht mehr. Ich habe das Gefühl, dass Ihnen das wichtiger ist, als denen, die es betrifft und die sich für diese Variante entschieden haben. Warum eigentlich?
Lufthansa steht mitten in einem anspruchsvollen Turnaround und kämpft mit strukturellen Profitabilitätsproblemen. In dieser Situation zusätzliche 228 Millionen Euro pro Jahr zu fordern, ist kein verantwortungsbewusster Tarifbeitrag, sondern Realitätsverweigerung. Die Altersversorgung der Piloten ist bereits heute im Branchenvergleich sehr gut. 2017 wurde das System modernisiert – wie in unzähligen anderen Unternehmen auch. Das pauschal als Verschlechterung umzudeuten, ignoriert ökonomische Fakten.

Bedeutet also, ein verantwortungsvoller Tarifbeitrag wäre der Verzicht und die objektive Verschlechterung der Altersversorgung, die jeder Einzelne in seinem Versorgungsportal in Zahlen nachlesen kann, ist schlicht den schlechten Zeit geschuldet und somit persönliches Pech, dass es hinzunehmen gilt?
Wer bei einem Grundgehalt von 10.000 Euro plus Zulagen eine weitere massive Aufstockung verlangt, argumentiert nicht aus sozialer Notwendigkeit, sondern aus Besitzstandswahrung. Parallel dazu sollen Flotten- und Wachstumsgarantien tariflich zementiert werden – faktisch ein Mitspracherecht über unternehmerische Entscheidungen.

Das vorhanden sein sozialer Notwendigkeiten würde schon unter den von Ihnen genannten Beträgen beginnen. An Wohlstandserhalt kann ich nichts schlechtes finden und ein weiteres Mal kann sich CS
seine Flotten und Wachtumsgarantien sonst wohin... .

Das ist keine Sozialpartnerschaft, das ist Machtpolitik. Lufthansa hingegen setzt auf Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen und Zukunftssicherung. Wer in dieser Phase streikt, riskiert genau das, was er angeblich schützen will: Stabilität und Perspektiven.>

Sie wollen es nicht verstehen: Stabilität und Perspektiven wird es seitens CS nicht mehr geben, es sei denn man begibt sich auf Dicover Niveau, oder darunter. Das möchten bei der Mutti aber eher nicht so viele. Daher Geld und keine Perspektiven. Ob das nun schlau ist oder nicht, muss nun ein jeder für sich entscheiden und hängt sicher auch von persönlichen Perspektiven, Möglichkeiten und Optionen ab.
Beitrag vom 11.02.2026 - 23:19 Uhr
UserHeinzi
User (475 Beiträge)

Sie schrieben das Sie 'entsprechende Veröffentlichungen' lesen. Haben Sie überlesen das die Piloten seinerzeit auf Ihre gesicherte Altersvorsorge verzichtet haben zugunsten eines risikoreicheren Modelles und dafür im Gegenzug eine 'Zukunftsperspektive' erhalten haben, die 2021 vom AG einseitig gekündigt wurde? Das ist ganz eindeutig eine Verschlechterung (zum vorherigen)!
Ich würde sowas auch nicht ohne Widerstand hinnehmen.
Nein, gerade was die VC angeht habe ich nichts überlesen. Aber zu den Fakten:
Tatsächlich hat die LH mit VC 2017 ein neues Tarifpaket vereinbart, in dem das Altersversorgungssystem für Piloten vom klassischen, leistungs- und garantiebasierten Modell (defined benefit) auf ein kapitalmarktorientiertes, beitragsbasiertes Modell (defined contribution) umgestellt wurde. Dies war Teil einer umfassenden Tarifvereinbarung über Löhne, Arbeitszeiten und Pensionen.
Das ist der Kern dessen, was oft gemeint ist, wenn von "Verzicht auf gesicherte Altersversorgung zugunsten eines risikoreicheren Modells" gesprochen wird. Es handelt sich um eine tarifvertraglich vereinbarte Umstellung durch Gewerkschaft und Arbeitgeber.
Die Vereinbarung 2017 musste durch die Piloten-Mitglieder bestätigt werden – die Gewerkschaft Mitgliedschaft hat über den Tarifvertrag entschieden, was übliche Praxis ist bei Tarifverträgen in Deutschland (d. h. Piloten-Mitglieder haben abgestimmt).
In den Tarifverhandlungen wurde diese Umstellung von der Pilotenvereinigung oft damit verbunden, dass die Airline Vorteile erhält (z. B. Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsplätze, Perspektiven für Nachwuchskräfte) im Austausch für weniger starre Pensionsverpflichtungen. Dieses Narrativ ("Zukunftsperspektive") stammt überwiegend aus den Argumenten der Gewerkschaft und der Tarifdiskussion.
Die Piloten haben dadurch rechtlich nicht auf ihren Anspruch verzichtet, sondern die Art der Versorgung wurde tariflich geändert.
Dieses Märchen von der "mitfinanzierten Betriebsrente" wird ständig wiederholt, macht es aber nicht wahr. PPV/Perspektiven war kein Blankoscheck der Piloten, sondern ein zeitlich und wirtschaftlich begrenztes Modell. Von "Verzicht gegen Sicherheit" zu reden, klingt gut, verschweigt aber: Eine ewige Garantie gab es nie.
Vereinbarungen dürfen neu verhandelt oder gekündigt werden, wenn sie nicht mehr tragfähig sind – das ist kein Vertragsbruch, sondern Realität. Wer daraus eine moralische Schuld des Managements konstruiert, ersetzt Argumente durch Nostalgie. Die Vorgeschichte ist bekannt, sie rechtfertigt nur eben keinen Daueranspruch.



Damit liefern Sie selbst das Adabsurdum Ihrer Argumentation. Da sich Perspektiven nicht langfristig durch Verzichte, hier AV Zusagen, sichern lassen, möchte diese nun auch niemand mehr. Dann nimmt man lieber, was man jetzt bekommen kann. Das wäre in irgendeiner Form Geld und keine vermeintlichen Perspektiven. Das größte Problem von CS ist, dass er das nicht erwartet hat. er hat immer geglaubt, dass mann sich auch ein fünftes und sechstes Mal die Rübe der Perspektiven vor die Nase halten lässt und ihr hinterher rennt. Ist aber nicht so und passt nicht in sein Konzept.
Beitrag vom 11.02.2026 - 23:24 Uhr
UserHeinzi
User (475 Beiträge)
So ist es: Der angekündigte Streik der Vereinigung Cockpit ist in der aktuellen Lage nicht nur unverhältnismäßig, sondern vorgeschoben. Offiziell geht es um die betriebliche Altersversorgung. Tatsächlich verfolgt die VC jedoch ein ganzes Bündel weiterreichender Ziele – von Flottenzusagen über Tarifierungsfragen bis hin zu strategischem Einfluss auf Konzernstrukturen. Die Rente dient als Hebel, nicht als Kernproblem.

Lufthansa steht mitten in einem anspruchsvollen Turnaround und kämpft mit strukturellen Profitabilitätsproblemen. In dieser Situation zusätzliche 228 Millionen Euro pro Jahr zu fordern, ist kein verantwortungsbewusster Tarifbeitrag, sondern Realitätsverweigerung. Die Altersversorgung der Piloten ist bereits heute im Branchenvergleich sehr gut. 2017 wurde das System modernisiert – wie in unzähligen anderen Unternehmen auch. Das pauschal als Verschlechterung umzudeuten, ignoriert ökonomische Fakten.

Wer bei einem Grundgehalt von 10.000 Euro plus Zulagen eine weitere massive Aufstockung verlangt, argumentiert nicht aus sozialer Notwendigkeit, sondern aus Besitzstandswahrung. Parallel dazu sollen Flotten- und Wachstumsgarantien tariflich zementiert werden – faktisch ein Mitspracherecht über unternehmerische Entscheidungen.

Das ist keine Sozialpartnerschaft, das ist Machtpolitik. Lufthansa hingegen setzt auf Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen und Zukunftssicherung. Wer in dieser Phase streikt, riskiert genau das, was er angeblich schützen will: Stabilität und Perspektiven.

Schön übernommener Managementsprech, mit vielen Worten und leider wenig dahinter. Sie scheinen ja besser zu wissen als die VC, wofür man nun genau streikt... komisch, dass das LH-Management das Thema Rente öffentlich immer in Zusammenhang mit strategischen Themen bringen wollte; ein Schelm, wer Böses dabei denkt, nicht wahr?

Wer bei einem offenen Tarifvertrag sämtliche Verhandlungen blockiert, sollte eigentlich nicht sonderlich überrascht sein, wenn der Streik als letztes Mittel aufkommt - außer natürlich bei der LH, da sieht man das irgendwie nie kommen und ist auf einmal "immer schon" gesprächsbereit gewesen. *gähn*
"Managementsprech" ist ein hübsches Schlagwort, ersetzt aber keine Argumente. Nur weil Ihnen die ökonomische Realität nicht gefällt, wird sie nicht zur PR-Floskel.

Interessant ist ja die selektive Wahrnehmung: Sobald man darauf hinweist, dass hinter der Rentenfrage ein ganzes Paket struktureller Forderungen steht, ist das angeblich eine Unterstellung. Wenn jedoch die VC strategische Themen immer wieder selbst in den Kontext stellt – Flottenzusagen, Wachstumsgarantien, Tarifierungsfragen –, dann soll das plötzlich nichts miteinander zu tun haben. Ein Schelm, wer erkennt, dass Tarifpolitik selten monokausal ist.

Und was das "Blockieren" angeht: Ein offener Tarifvertrag bedeutet nicht, dass jede Forderung automatisch erfüllbar ist – schon gar nicht in einer Phase, in der das Unternehmen mit strukturellen Renditeproblemen kämpft. Verhandeln heißt Abwägen, nicht Abnicken. Wer jede Zurückhaltung als Provokation deutet, betreibt Eskalation mit Ansage.

Das Ritual ist doch immer dasselbe: Maximalforderung stellen, jede Gegenposition als Gesprächsverweigerung framen und anschließend moralisch entrüstet in den Streik ziehen. Und wenn das Unternehmen betont, gesprächsbereit zu sein, wird das als Theater abgetan. Man kann natürlich jede Form von Managementkommunikation reflexhaft verlachen – das ändert nur nichts an den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Am Ende bleibt die Frage: Geht es um eine tragfähige Lösung für ein Unternehmen im internationalen Wettbewerb – oder um das Austesten von Machtgrenzen in einer Phase strategischer Neuaufstellung? Wer ernsthaft Stabilität sichern will, sollte vielleicht weniger mit dem Begriff "letztes Mittel" hantieren und mehr Bereitschaft zeigen, Verantwortung für das Gesamtbild zu übernehmen.

Aber klar – *gähn* wirkt natürlich souveräner als Substanz.

Waren Sie einmal bei Treffen der Tarifkommision von VC und LH dabei, oder haben Sie Infos aus erster Hand, wie das so abläuft? Andernfalls sollten Sie sich vielleicht kein Urteil darüber erlauben, wer dort was fordert, oder wie so etwas tatsächlich abläuft und wer etwas wie und warum blockiert.
Beitrag vom 12.02.2026 - 07:34 Uhr
UserEricM
User (7010 Beiträge)
Vielleicht mal ganz kurz zum Artikel selbst:

Ich finde die komplett unkritische Übernahme dieser sehr Interessen-getriebenen "Die Gewerkschaften lügen doch eh"-Position der LH Geschäftsleitung - speziell in den Titel des Artikels - etwas fragwürdig.

Lufthansa sieht Laufbahnperspektiven als eigentlichen Brennpunkt im Dauerkonflikt mit den Piloten.
In den Lufthansa-Cockpits herrsche "wenig Sorge" über ohnehin gute Betriebsrenten, sagte Lufthansa-Konzernchef Carsten Spohr im Oktober 2025 in Frankfurt. "Aber es herrscht große Sorge über Zukunftsperspektiven und Wachstumsperspektiven."
Lufthansa sei bereit über "Zusagen" bei "Flugzeugen, Einstellungen und der Anzahl von Kapitänsstellen" zu verhandeln, sofern im Gegenzug der "Kostennachteil" der Lufthansa Classic gesenkt werde.
Ganz falsch liegt Spohr mit der Einschätzung sicher nicht. Denn eigentlich war die Pilotengewerkschaft zu den Betriebsrenten schon seit September 2025 nach einer erfolgreichen Urabstimmung startklar zum Streik.

Zu einer differenzierten Darstellung durch Aero hätte mMn auch die Würdigung des Umstands gehört, dass die LH Geschäftsleitung natürlich auch nach außen ihre eigenen Interessen vertritt.
Die Erzeugung des öffentlichen Eindrucks einer angeblich am Rande der Legalität operierenden Gewerkschaft entspricht der Interessenlage der LH. Daher müsste auch diese Art Aussagen durch die LH Geschäftsleitung im Sinne journalistischer Neutralität auf ihren tatsächlichen Wahrheitsgehalt hin bewertet anstatt unkritisch übernommen werden.


Dieser Beitrag wurde am 12.02.2026 07:42 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 12.02.2026 - 15:20 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1359 Beiträge)

Waren Sie einmal bei Treffen der Tarifkommision von VC und LH dabei, oder haben Sie Infos aus erster Hand, wie das so abläuft? Andernfalls sollten Sie sich vielleicht kein Urteil darüber erlauben, wer dort was fordert, oder wie so etwas tatsächlich abläuft und wer etwas wie und warum blockiert.
Das ist doch an sich egal: fest steht, es kam zu keiner Lösung. Beide Seiten verweisen auf die jeweils andere. Und je nachdem zu welcher Seite man sich eher "hingezogen" wird, wird man den jeweiligen Statements Glauben schenken oder nicht. Und selbst darum geht es nur am Rande: das Verhalten der VC zeugt angesichts der ökonomischen Rahmendaten von Realitätsverweigerung. Es geht nur noch darum, die Kuh zu melken solange sie noch lebt. Und dann?
Beitrag vom 12.02.2026 - 15:53 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4055 Beiträge)

Waren Sie einmal bei Treffen der Tarifkommision von VC und LH dabei, oder haben Sie Infos aus erster Hand, wie das so abläuft? Andernfalls sollten Sie sich vielleicht kein Urteil darüber erlauben, wer dort was fordert, oder wie so etwas tatsächlich abläuft und wer etwas wie und warum blockiert.
Das ist doch an sich egal: fest steht, es kam zu keiner Lösung. Beide Seiten verweisen auf die jeweils andere. Und je nachdem zu welcher Seite man sich eher "hingezogen" wird, wird man den jeweiligen Statements Glauben schenken oder nicht. Und selbst darum geht es nur am Rande: das Verhalten der VC zeugt angesichts der ökonomischen Rahmendaten von Realitätsverweigerung. Es geht nur noch darum, die Kuh zu melken solange sie noch lebt. Und dann?

Das mit der 'Realitätsverweigerung' ist Ihre Darstellung/Einschätzung, von einen 'nur PAX', also ohne jeglichen Einblick in die inneren Zusammenhänge. Ziemlich forsch Ihr 'Aburteilen' der Piloten.
Beitrag vom 12.02.2026 - 16:31 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1359 Beiträge)

Waren Sie einmal bei Treffen der Tarifkommision von VC und LH dabei, oder haben Sie Infos aus erster Hand, wie das so abläuft? Andernfalls sollten Sie sich vielleicht kein Urteil darüber erlauben, wer dort was fordert, oder wie so etwas tatsächlich abläuft und wer etwas wie und warum blockiert.
Das ist doch an sich egal: fest steht, es kam zu keiner Lösung. Beide Seiten verweisen auf die jeweils andere. Und je nachdem zu welcher Seite man sich eher "hingezogen" wird, wird man den jeweiligen Statements Glauben schenken oder nicht. Und selbst darum geht es nur am Rande: das Verhalten der VC zeugt angesichts der ökonomischen Rahmendaten von Realitätsverweigerung. Es geht nur noch darum, die Kuh zu melken solange sie noch lebt. Und dann?

Das mit der 'Realitätsverweigerung' ist Ihre Darstellung/Einschätzung, von einen 'nur PAX', also ohne jeglichen Einblick in die inneren Zusammenhänge. Ziemlich forsch Ihr 'Aburteilen' der Piloten.
Warum ersetzen Sie Argumente durch persönliche Herabwürdigung? Und wie kommen Sie darauf, dass mir jeglicher Einblick fehlt? Sie haben natürlich den absoluten Ein- und Durchblick? Ich habe niemanden "abgeurteilt", ich verweise lediglich auf die ökonomischen Realitäten. Dazu finden Sie Beiträge auch von mir in den anderen Threads zum Thema.. suchen und lesen hilft.
Beitrag vom 12.02.2026 - 17:21 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4055 Beiträge)

Waren Sie einmal bei Treffen der Tarifkommision von VC und LH dabei, oder haben Sie Infos aus erster Hand, wie das so abläuft? Andernfalls sollten Sie sich vielleicht kein Urteil darüber erlauben, wer dort was fordert, oder wie so etwas tatsächlich abläuft und wer etwas wie und warum blockiert.
Das ist doch an sich egal: fest steht, es kam zu keiner Lösung. Beide Seiten verweisen auf die jeweils andere. Und je nachdem zu welcher Seite man sich eher "hingezogen" wird, wird man den jeweiligen Statements Glauben schenken oder nicht. Und selbst darum geht es nur am Rande: das Verhalten der VC zeugt angesichts der ökonomischen Rahmendaten von Realitätsverweigerung. Es geht nur noch darum, die Kuh zu melken solange sie noch lebt. Und dann?

Das mit der 'Realitätsverweigerung' ist Ihre Darstellung/Einschätzung, von einen 'nur PAX', also ohne jeglichen Einblick in die inneren Zusammenhänge. Ziemlich forsch Ihr 'Aburteilen' der Piloten.
Warum ersetzen Sie Argumente durch persönliche Herabwürdigung? Und wie kommen Sie darauf, dass mir jeglicher Einblick fehlt? Sie haben natürlich den absoluten Ein- und Durchblick? Ich habe niemanden "abgeurteilt", ich verweise lediglich auf die ökonomischen Realitäten. Dazu finden Sie Beiträge auch von mir in den anderen Threads zum Thema.. suchen und lesen hilft.

Herabwürdigung? Aus Ihren Profil:
"einfach nur Pax... kein Pilot Nürnberg".

Oder arbeiten Sie doch bei/für LH?

Wo schrieb ich bitte das ich "den absoluten Ein- und Durchblick" habe? Eine Behauptung Ihrerseits ohne jegliche Substanz.
Beitrag vom 12.02.2026 - 18:26 Uhr
UserA320Fam
User (2220 Beiträge)
Was ne bescheuerte Dikussion hier mittlerweile ...
Beitrag vom 12.02.2026 - 22:10 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1359 Beiträge)

Waren Sie einmal bei Treffen der Tarifkommision von VC und LH dabei, oder haben Sie Infos aus erster Hand, wie das so abl?uft? Andernfalls sollten Sie sich vielleicht kein Urteil dar?ber erlauben, wer dort was fordert, oder wie so etwas tats?chlich abl?uft und wer etwas wie und warum blockiert.
Das ist doch an sich egal: fest steht, es kam zu keiner L?sung. Beide Seiten verweisen auf die jeweils andere. Und je nachdem zu welcher Seite man sich eher "hingezogen" wird, wird man den jeweiligen Statements Glauben schenken oder nicht. Und selbst darum geht es nur am Rande: das Verhalten der VC zeugt angesichts der ?konomischen Rahmendaten von Realit?tsverweigerung. Es geht nur noch darum, die Kuh zu melken solange sie noch lebt. Und dann?

Das mit der 'Realit?tsverweigerung' ist Ihre Darstellung/Einsch?tzung, von einen 'nur PAX', also ohne jeglichen Einblick in die inneren Zusammenh?nge. Ziemlich forsch Ihr 'Aburteilen' der Piloten.
Warum ersetzen Sie Argumente durch pers?nliche Herabw?rdigung? Und wie kommen Sie darauf, dass mir jeglicher Einblick fehlt? Sie haben nat?rlich den absoluten Ein- und Durchblick? Ich habe niemanden "abgeurteilt", ich verweise lediglich auf die ?konomischen Realit?ten. Dazu finden Sie Beitr?ge auch von mir in den anderen Threads zum Thema.. suchen und lesen hilft.

Herabw?rdigung? Aus Ihren Profil:
"einfach nur Pax... kein Pilot Nürnberg".

Oder arbeiten Sie doch bei/f?r LH?

Wo schrieb ich bitte das ich "den absoluten Ein- und Durchblick" habe? Eine Behauptung Ihrerseits ohne jegliche Substanz.
Jetzt wird es aber richtig wirr, geht es Ihnen auch gut? Bisher hatten Ihre Beiträge in der Regel etwas mehr Substanz. @A320fam: ich geben Ihnen vollkommen recht: einfach bescheuert, diese Diskussion und vor allem der Stil. Over.
Beitrag vom 12.02.2026 - 23:50 Uhr
UserHeinzi
User (475 Beiträge)

Waren Sie einmal bei Treffen der Tarifkommision von VC und LH dabei, oder haben Sie Infos aus erster Hand, wie das so abläuft? Andernfalls sollten Sie sich vielleicht kein Urteil darüber erlauben, wer dort was fordert, oder wie so etwas tatsächlich abläuft und wer etwas wie und warum blockiert.
Das ist doch an sich egal: fest steht, es kam zu keiner Lösung. Beide Seiten verweisen auf die jeweils andere. Und je nachdem zu welcher Seite man sich eher "hingezogen" wird, wird man den jeweiligen Statements Glauben schenken oder nicht.>

Glauben ist allenfalls etwas für die Kirche. Der Wahrheitsgehalt von Informationen etwas anderes und als nicht Beteiligter an den Gesprächen auch nicht objektiv beurteilbar. Allein daher ist die Meinungsbildung unbeteiliger eher zweifelhaft.

>Und selbst darum geht es nur am Rande: das Verhalten der VC zeugt angesichts der ökonomischen Rahmendaten von Realitätsverweigerung. Es geht nur noch darum, die Kuh zu melken solange sie noch lebt. Und dann?>
Die VC hat vermutlich aufgrund Ihrer Vertretung im Aufsichtsrat einen besseren Einblick in die Bücher und die Gesamtsituation, als jeder andere Außenstehende mit dem Einblick in die veröffentlichten Bilanzen. Und wenn man Niggemann und seinen Vorgängern hätte Glauben schenken wollen, liegt die Lufthansa seit 30 Jahren auf der Intensivstation. Alternativ, falls die Kuh dann doch stirbt, gibt es eine neue Kuh, da wäre ich ganz zuversichtlich.
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