Beitrag vom 13.05.2026 - 09:02 Uhr
Was heißt hier Mulit-Hub-Strategie. Alle gegen Alle, Kostenstellen ähm Airports sollen sich gegenseitig unter- bzw. überbieten, dann gibt es Brotkrummen vom Chef.
Race to the bottom.
Dann mal her mit deiner intelligenten Single-Hub Lösung für die LH-Group. Oder wolltest du einfach mal nur meckern?
Beitrag vom 13.05.2026 - 09:23 Uhr
Was heißt hier Mulit-Hub-Strategie. Alle gegen Alle, Kostenstellen ähm Airports sollen sich gegenseitig unter- bzw. überbieten, dann gibt es Brotkrummen vom Chef.
Race to the bottom.
Dann mal her mit deiner intelligenten Single-Hub Lösung für die LH-Group. Oder wolltest du einfach mal nur meckern?
Na mit Alle machen Alles wird man nicht mehr weit kommen.
Die einzelnen Brands müssen sich besser herausstellen und die Hubs als Ziele mehr Alleinstellungsmerkmale bieten.
Und ja: es gibt zu viele Hubs. Wenn wichtige Orte in 6 verschiedene Hubs eingebunden werden müssen, schafft dass bei einer Störung ein sehr gute Ressillienz, aber aber sorgt im Normalfall für gewaltige Kosten.
Um das finanziell ansatzweise tragbar zu machen, kann man nur auf Billigflieger wie Air Baltic setzen etc.
Air France/KLM und IAG haben es anders gemacht und die Zahlen (Redite, Anzahl AOC‘s, Mitarbeiterzufriedenheit (bei der LH zumindest) sprechen eine eindeutige Sprache.
Reicht das?
Beitrag vom 13.05.2026 - 09:29 Uhr
Um das finanziell ansatzweise tragbar zu machen, kann man nur auf Billigflieger wie Air Baltic setzen etc.
Die LH-Gruppe macht satte Gewinne und arbeitet provitabel, das Problem-Kind ist (nachdem Cityline entsorgt wurde) nur noch die Kern-Airline Lufthansa wegen ihrer hohen Kostenstruktur. Die beiden Hubs Frankfurt und München funktionieren hervorragend.
Air France/KLM und IAG haben es anders gemacht und die Zahlen (Redite, Anzahl AOC‘s, Mitarbeiterzufriedenheit (bei der LH zumindest) sprechen eine eindeutige Sprache.
KLM und AirFrance sind ja auch nur zwei Airlines und haben dennoch drei Hubs: Amsterdam für KLM und 2x Paris für AirFrance. Wo liegt jetzt also der grundsätzliche Unterschied?
Beitrag vom 13.05.2026 - 09:30 Uhr
Was heißt hier Mulit-Hub-Strategie. Alle gegen Alle, Kostenstellen ähm Airports sollen sich gegenseitig unter- bzw. überbieten, dann gibt es Brotkrummen vom Chef.
Race to the bottom.
Dann mal her mit deiner intelligenten Single-Hub Lösung für die LH-Group. Oder wolltest du einfach mal nur meckern?
Na mit Alle machen Alles wird man nicht mehr weit kommen.
Die einzelnen Brands müssen sich besser herausstellen und die Hubs als Ziele mehr Alleinstellungsmerkmale bieten.
Und ja: es gibt zu viele Hubs. Wenn wichtige Orte in 6 verschiedene Hubs eingebunden werden müssen, schafft dass bei einer Störung ein sehr gute Ressillienz, aber aber sorgt im Normalfall für gewaltige Kosten.
Um das finanziell ansatzweise tragbar zu machen, kann man nur auf Billigflieger wie Air Baltic setzen etc.
Air France/KLM und IAG haben es anders gemacht und die Zahlen (Redite, Anzahl AOC‘s, Mitarbeiterzufriedenheit (bei der LH zumindest) sprechen eine eindeutige Sprache.
Reicht das?
Eigentlich nicht, da die LHG keine vergleichbare Metropolregion wie London oder Paris hat. Das kann die LHG nicht kopieren.
Beitrag vom 13.05.2026 - 09:30 Uhr
Was heißt hier Mulit-Hub-Strategie. Alle gegen Alle, Kostenstellen ähm Airports sollen sich gegenseitig unter- bzw. überbieten, dann gibt es Brotkrummen vom Chef.
Race to the bottom.
Dann mal her mit deiner intelligenten Single-Hub Lösung für die LH-Group. Oder wolltest du einfach mal nur meckern?
Na mit Alle machen Alles wird man nicht mehr weit kommen.
Die einzelnen Brands müssen sich besser herausstellen und die Hubs als Ziele mehr Alleinstellungsmerkmale bieten.
Und ja: es gibt zu viele Hubs. Wenn wichtige Orte in 6 verschiedene Hubs eingebunden werden müssen, schafft dass bei einer Störung ein sehr gute Ressillienz, aber aber sorgt im Normalfall für gewaltige Kosten.
Um das finanziell ansatzweise tragbar zu machen, kann man nur auf Billigflieger wie Air Baltic setzen etc.
Air France/KLM und IAG haben es anders gemacht und die Zahlen (Redite, Anzahl AOC‘s, Mitarbeiterzufriedenheit (bei der LH zumindest) sprechen eine eindeutige Sprache.
Reicht das?
Eigentlich nicht, da die LHG keine vergleichbare Metropolregion wie London oder Paris hat. Das kann die LHG nicht kopieren.
Beitrag vom 13.05.2026 - 09:30 Uhr
Was heißt hier Mulit-Hub-Strategie. Alle gegen Alle, Kostenstellen ähm Airports sollen sich gegenseitig unter- bzw. überbieten, dann gibt es Brotkrummen vom Chef.
Race to the bottom.
Dann mal her mit deiner intelligenten Single-Hub Lösung für die LH-Group. Oder wolltest du einfach mal nur meckern?
Na mit Alle machen Alles wird man nicht mehr weit kommen.
Die einzelnen Brands müssen sich besser herausstellen und die Hubs als Ziele mehr Alleinstellungsmerkmale bieten.
Und ja: es gibt zu viele Hubs. Wenn wichtige Orte in 6 verschiedene Hubs eingebunden werden müssen, schafft dass bei einer Störung ein sehr gute Ressillienz, aber aber sorgt im Normalfall für gewaltige Kosten.
Um das finanziell ansatzweise tragbar zu machen, kann man nur auf Billigflieger wie Air Baltic setzen etc.
Air France/KLM und IAG haben es anders gemacht und die Zahlen (Redite, Anzahl AOC‘s, Mitarbeiterzufriedenheit (bei der LH zumindest) sprechen eine eindeutige Sprache.
Reicht das?
Eigentlich nicht, da die LHG keine vergleichbare Metropolregion wie London oder Paris hat. Das kann die LHG nicht kopieren.
Beitrag vom 13.05.2026 - 09:31 Uhr
Die Entlastung des Vorstandes bedeutet, man bescheinigt dem Vorstand, daß er die Geschäfte ordentlich geführt hat. Man trifft damit keine Aussage, ob man die Unternehmensstrategie oder -philosophie oder was auch immer gerade gut oder schlecht findet.
Wenn man dem Vorstand nichts Gegenteiliges vorwerfen kann, sind Aufrufe zur Entlastungsverweigerung ... nun ja ... peinlich.
Die Aktionäre wurden doch, trotz bescheidener Ergebnisse, quasi gekauft.
Aber auch das ist ja nix überraschendes, sondern das Wesen unseres Wirtschaftssystem:
Gewinn muss sein, und wenn es auf Kosten der AN ist, egal.
1. Das bedarf der Konkretisierung: Wer hat sich von wem womit kaufen lassen?
2. Die LH-Aktie pendelt um 8,50 Euro, die Ausschüttung beträgt 33 Eurocent, das sind ca. 3,8 %.
Nun sollte man wissen, daß - ganz grob - das was am Ende übrig bleibt, nicht der Gewinn ist. Zunächst wird der Unternehmerlohn ausgezahlt und dann die Kapitalmarktrendite abgezogen, der Rest ist Gewinn (ganz grob). Die Kapitalmarktrendite liegt langfristig bei ca. 3 Prozent, die Gewinnausschüttung also ca. 0,8 Prozent. Das ist - gemessen am Risiko - gefühlt wenig. Trotzdem verkaufen nicht alle ihre LH-Aktien und kaufen dafür IAG-Aktien oder welche auch immer oder (vermeintlich) sichere Zinsanleihen. Dafür wird jeder Aktionär eine Chancen-Risiko-Bewertung vorgenommen haben. Offenbar werden dem Konzern hohe Chancen eingeräumt, auch wenn der derzeitige Gewinn bescheiden ist. Das ist quasi die Bestätigung der Unternehmensstrategie.
Zurück zum Punkt: Wenn man einen Zusammenhang zwischen Gewinn und Ausbeutung annimmt, sprechen 0,8 Prozent Gewinn jetzt nicht gerade für ein hohes Maß an Ausbeutung.
Oder aber - gewagte Hypothese - dieser Zusammenhang besteht möglicherweise so gar nicht.
Beitrag vom 13.05.2026 - 09:42 Uhr
KLM und AirFrance sind ja auch nur zwei Airlines und haben dennoch drei Hubs: Amsterdam für KLM und 2x Paris für AirFrance. Wo liegt jetzt also der grundsätzliche Unterschied?
Orly ist für AF kein Hub mehr.
Beitrag vom 13.05.2026 - 10:38 Uhr
KLM und AirFrance sind ja auch nur zwei Airlines und haben dennoch drei Hubs: Amsterdam für KLM und 2x Paris für AirFrance. Wo liegt jetzt also der grundsätzliche Unterschied?
Orly ist für AF kein Hub mehr.
Korrekt, hatte ich übersehen, dass AF sich Ende März 2026 aus Orly zurück gezogen hat. Dafür hat die AF-Tocher Transavia die Präsenz in Orly massiv ausgebaut und die meisten Slots sowie die Infrastruktur samt Lounge von AF übernommen.
Beitrag vom 13.05.2026 - 12:09 Uhr
Was heißt hier Mulit-Hub-Strategie. Alle gegen Alle, Kostenstellen ähm Airports sollen sich gegenseitig unter- bzw. überbieten, dann gibt es Brotkrummen vom Chef.
Race to the bottom.
Dann mal her mit deiner intelligenten Single-Hub Lösung für die LH-Group. Oder wolltest du einfach mal nur meckern?
Na mit Alle machen Alles wird man nicht mehr weit kommen.
Die einzelnen Brands müssen sich besser herausstellen und die Hubs als Ziele mehr Alleinstellungsmerkmale bieten.
Und ja: es gibt zu viele Hubs. Wenn wichtige Orte in 6 verschiedene Hubs eingebunden werden müssen, schafft dass bei einer Störung ein sehr gute Ressillienz, aber aber sorgt im Normalfall für gewaltige Kosten.
Um das finanziell ansatzweise tragbar zu machen, kann man nur auf Billigflieger wie Air Baltic setzen etc.
Air France/KLM und IAG haben es anders gemacht und die Zahlen (Redite, Anzahl AOC‘s, Mitarbeiterzufriedenheit (bei der LH zumindest) sprechen eine eindeutige Sprache.
Reicht das?
Eigentlich nicht, da die LHG keine vergleichbare Metropolregion wie London oder Paris hat. Das kann die LHG nicht kopieren.
Ok, dann schreibe ich etwas provokativer.
Wenn ich keine große Metropolregion habe, werde ich auch nicht den gleichen Erfolg haben, wenn ich statt 3 Hubs an großen Orten, 6 Hubs an mittelgroßen Orten betreibe. Denn dafür benötige ich viel mehr Verknüpfungspunkte (mit kleineren Flugzeugen) als wenn ich 3 Hubs und A321 die kleinste Röhre ist, somit ist der Kosten pro Sitz (was im LH Konzern immer das heiligste Gut ist, immer teurer).
Ergo (Wenn es denn das Ziel ist (von CS und den Aktionären) mit IAG mitzuhalten?) wäre eine Konzentration auf FRA/ZRH/FCO sinnvoll, die als volle Hubs zu betreiben. BRU/VIE/MUC sollte eine Handvoll LR-Flugzeuge besitzen, welche eine gewisse Grundabdeckung in einer Welle darstellen, alles andere würde dann "hubing by random".
Das wäre konsequent, alles andere wird mit dem Industriewandel (großen Abbbau an Arbeitsplätzen in der Automobilindustrie, Maschinenbau etc.) eh nicht mehr funktionieren, denn die Anzahl der Business Class Tickets wird in der Zunkunft sehr einschränken und dann benötige ich nicht zig Hubs. Den Asiaten, welche gen USA wollen ist es egal (wenn es ein vergleichbares Produkt gibt), ob sie über BRU/FRA/VIE/ZRH/FCO fliegen. Nur der LH Gruppe ist es nicht egal, sie müssen die ganzen Infrastruktur vorhalten und dass ist halt teuer.
Beitrag vom 13.05.2026 - 12:26 Uhr
Was heißt hier Mulit-Hub-Strategie. Alle gegen Alle, Kostenstellen ähm Airports sollen sich gegenseitig unter- bzw. überbieten, dann gibt es Brotkrummen vom Chef.
Race to the bottom.
Dann mal her mit deiner intelligenten Single-Hub Lösung für die LH-Group. Oder wolltest du einfach mal nur meckern?
Na mit Alle machen Alles wird man nicht mehr weit kommen.
Die einzelnen Brands müssen sich besser herausstellen und die Hubs als Ziele mehr Alleinstellungsmerkmale bieten.
Und ja: es gibt zu viele Hubs. Wenn wichtige Orte in 6 verschiedene Hubs eingebunden werden müssen, schafft dass bei einer Störung ein sehr gute Ressillienz, aber aber sorgt im Normalfall für gewaltige Kosten.
Um das finanziell ansatzweise tragbar zu machen, kann man nur auf Billigflieger wie Air Baltic setzen etc.
Air France/KLM und IAG haben es anders gemacht und die Zahlen (Redite, Anzahl AOC‘s, Mitarbeiterzufriedenheit (bei der LH zumindest) sprechen eine eindeutige Sprache.
Reicht das?
Die Diskussion über Hubs kommt, so wie die Diskussion über AOCs mit einem Bias aus einer Zeit/Erfahrung wo LH eine deutsche Airline war und über ihre notwendigen europäischen City-Flüge zusätzlichen Traffic für ihre internationalen Flüge generiert hat.
Wenn man es einfach ohne Historie denkt, ist LHG ein Verbund von nationalen Airlines die eine gemeinsame operationale Infrastruktur/Prozesse, Einkauf, Vermarktung und Wartung haben und sich einen Lowcost Point-To-Point, Ferienflieger und physischen/virtuelle Frachtairline teilen.
Hubs gibt es da nicht wirklich. Nur internationale Flüge aus dem jeweiligen Landeshauptflughafen, die wo sinnvoll auch über den innereuropäischen Verkehr der nationalen Carrier und eigenen Punkt-zu-Punkt Lowcost möglichst effizient ausgenutzt und aufgefüllt werden.
Das schöne an dem Konstrukt ist, dass es robust/störungssicher ist und dass man jedes Jahr aufs neue über die zentrale Steuerung austarieren kann je nach Änderungen bei Kundenpräferenzen (direkt vs. indirekt, komfort vs. Lowcost, Urlaubsziele vs Urlaubsbudget, ...) und Länder/Märkte Umsätze/Kosten.
Quasi im Groß-Airline Spektrum am anderen Ende von Ryanair.
Beitrag vom 13.05.2026 - 14:28 Uhr
Was heißt hier Mulit-Hub-Strategie. Alle gegen Alle, Kostenstellen ähm Airports sollen sich gegenseitig unter- bzw. überbieten, dann gibt es Brotkrummen vom Chef.
Race to the bottom.
Dann mal her mit deiner intelligenten Single-Hub Lösung für die LH-Group. Oder wolltest du einfach mal nur meckern?
Na mit Alle machen Alles wird man nicht mehr weit kommen.
Die einzelnen Brands müssen sich besser herausstellen und die Hubs als Ziele mehr Alleinstellungsmerkmale bieten.
Und ja: es gibt zu viele Hubs. Wenn wichtige Orte in 6 verschiedene Hubs eingebunden werden müssen, schafft dass bei einer Störung ein sehr gute Ressillienz, aber aber sorgt im Normalfall für gewaltige Kosten.
Um das finanziell ansatzweise tragbar zu machen, kann man nur auf Billigflieger wie Air Baltic setzen etc.
Air France/KLM und IAG haben es anders gemacht und die Zahlen (Redite, Anzahl AOC‘s, Mitarbeiterzufriedenheit (bei der LH zumindest) sprechen eine eindeutige Sprache.
Reicht das?
Die Diskussion über Hubs kommt, so wie die Diskussion über AOCs mit einem Bias aus einer Zeit/Erfahrung wo LH eine deutsche Airline war und über ihre notwendigen europäischen City-Flüge zusätzlichen Traffic für ihre internationalen Flüge generiert hat.
Wenn man es einfach ohne Historie denkt, ist LHG ein Verbund von nationalen Airlines die eine gemeinsame operationale Infrastruktur/Prozesse, Einkauf, Vermarktung und Wartung haben und sich einen Lowcost Point-To-Point, Ferienflieger und physischen/virtuelle Frachtairline teilen.
Hubs gibt es da nicht wirklich. Nur internationale Flüge aus dem jeweiligen Landeshauptflughafen, die wo sinnvoll auch über den innereuropäischen Verkehr der nationalen Carrier und eigenen Punkt-zu-Punkt Lowcost möglichst effizient ausgenutzt und aufgefüllt werden.
Das schöne an dem Konstrukt ist, dass es robust/störungssicher ist und dass man jedes Jahr aufs neue über die zentrale Steuerung austarieren kann je nach Änderungen bei Kundenpräferenzen (direkt vs. indirekt, komfort vs. Lowcost, Urlaubsziele vs Urlaubsbudget, ...) und Länder/Märkte Umsätze/Kosten.
Quasi im Groß-Airline Spektrum am anderen Ende von Ryanair.
Schön formuliert. Aber das Nutzen der Chancen und des Austarierens setzt natürlich von allen im System eine gewisse Agilität und Anpassungsbereitschaft voraus. Ist die nicht da verpuffen die Vorteile. Da hakt es.
Beitrag vom 16.05.2026 - 14:40 Uhr
Beitrag vom 16.05.2026 - 17:21 Uhr
https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/lufthansa-premium-airline-oder-billigheimer,VJJnE0U>
Am Ende des Tages ist auch das nur eine Meinung. Allerdings teile ich diese auch. Bei LH wurde in den letzten Jahren viel über Premium Anspruch und Industry Leadership geredet, insbesondere, wenn es mit der Leistung in den Keller ging. Auch kann Spohr seine Aktionäre einlullen, worauf er möchte. Der Kunde muss Ihm das Angebot abkaufen. Ich für meinen Teil kaufe LH und fliege LH und lasse mich nicht vonSpohr routen, oder den hübschen, oder hässslichen Töchtern durch die Gegend kutschieren. Wenn ich also nur noch über einen nicht deutschen Hub mein Ziel erreiche, muss es nicht mehr einer der LH Group sein. Ich kaufe auch kein Premiumfahrzeug vom Hersteller X, bezahle dies, und bekomme am Ende Oberklasse vom Hersteller Y, oder weniger und zudem an einem entfernten Auslieferungsort. Ich für meinen Teil kaufe ein definiertes Produkt und nicht eine alllgemeine Leistung. Das kann natürlich jeder machen wie er mag, aber da sehe ich eher das Problem für Spohr. Es gibt da auch eine Automarke in Schwaben, die der Meinung war, sie sei Luxus und bestimmt, was und wen sie als Kunden möchte. Ging schief.
Insofern hat der Schreiber des BR aus meiner Sicht recht. Billigtöcher aufziehen, aber Premium propagieren, insbesondere im Zusammenhang mit der Schrumpfung seines eigentlichen Premiumprodukts passt irgendwie nicht als Strategie. Wer dann noch Premium propagiert, seine Mitarbeiter aber permanent gerne in der Niedriglohnecke seiner Billigtöchter sehen möchte, hat den Schuss nicht gehört.
Beitrag vom 16.05.2026 - 17:23 Uhr
https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/lufthansa-premium-airline-oder-billigheimer,VJJnE0U
Aber, aber...wieder nur ein Journalist, der sich nicht umfassend (direkt) bei LH informiert hat. Nur auf MA und Kunden zu schauen geht ja gar nicht.
Achtung: könnte Ironie enthalten ;).