Beitrag vom 31.07.2025 - 15:22 Uhr
"Eine starke Ticketnachfrage..."
"Der operative Gewinn ... soll den Vorjahreswert von 1,6 Milliarden Euro wie geplant deutlich übertreffen..
Das zeigt doch, dass die Diskussion um eine Senkung oder gar Abschaffung der Luftverkehrsteuer zur Zeit völlig unnötig ist.>
Ich stimme ja nicht oft mit Carsten Spohr überein, aber 1,6 Mrd sind langfristig in der Tat nicht viel, wenn man das Investitionsvolumen etc. betrachtet und sich für den nächsten Sturm rüsten möchten, woher auch immer der Wind bläst.
Beitrag vom 31.07.2025 - 15:34 Uhr
Jeder Aufschub dieser im Koalitionsvertrag verabredeten Maßnahme gefährde die gesamtwirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der Exportnation Deutschland.
Ja, zum Nachtflugverbot Frankfurt wurde 2011 auch schon ziemlich penetrant das Ende der deutschen Export-Wirtschaft und der "Volkswirtschaftliche Niedergang Deutschlands" ausgerufen...
Wenn "Sex sells" nicht zieht: "Fear sells" geht immer :D
Dieser Beitrag wurde am 31.07.2025 19:36 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 31.07.2025 - 18:09 Uhr
"Eine starke Ticketnachfrage..."
"Der operative Gewinn ... soll den Vorjahreswert von 1,6 Milliarden Euro wie geplant deutlich übertreffen..
Das zeigt doch, dass die Diskussion um eine Senkung oder gar Abschaffung der Luftverkehrsteuer zur Zeit völlig unnötig ist.>
Ich stimme ja nicht oft mit Carsten Spohr überein, aber 1,6 Mrd sind langfristig in der Tat nicht viel, wenn man das Investitionsvolumen etc. betrachtet und sich für den nächsten Sturm rüsten möchten, woher auch immer der Wind bläst.
Prinzipiell richtig, doch es wäre mir neu, dass Investitionen aus dem operativen Gewinn bezahlt würden.
Beitrag vom 01.08.2025 - 03:33 Uhr
Beitrag vom 01.08.2025 - 07:40 Uhr
Sorry für die Verwirrung. Das waren die Zahlen vom Q4.
Auch nicht ganz richtig! Es waren die Jahreszahlen aus 2024 und keine Quartalszahlen...
Beitrag vom 01.08.2025 - 08:15 Uhr
Sorry für die Verwirrung. Das waren die Zahlen vom Q4.
Der Punkt ist aber, das die aktuellen Ergebnisse nicht als Argument gelten können, um die Luftverkehrsabgabe und Bürokratie zu rechtfertigen.
Auf diese Weise, Ansicht des Betroffenen,:
https://newsroom.lufthansagroup.com/en/lufthansa-group-increases-its-fourth-quarter-profit-by-66-million-to-468-million-euros-and-generates-an-operating-profit-of-16-billion-euros-for-the-full-year/
können Sie auch gegen jedwede Steuer bzw. Abgabe argumentieren (passiert ja auch ab und zu). Nichtsdestotrotz stellen nur sehr wenige Steuern grundsätzlich in Frage.
(siehe meine Ausführungen in einen anderen Thread zur Schaumwein- und Alkoholsteuer).