Beitrag vom 27.02.2025 - 12:01 Uhr
*kopfschüttel*
Es geht doch gar nicht darum, dass der User @Mottenkaiser einen wertfreien Kommentar geschrieben hat! Das hat doch nirgends irgendjemand behauptet. Mein Kommentar sollte, zum Thema wertfrei, aufzeigen, wie unterschiedlich hier von einigen Usern, unter anderem Ihnen selbst, die Wahrnehmung ist, wenn unterschiedliche Leute, aus denselben Beweggründen unterschiedliche Positionen vertreten/Aktionen machen. Daher ergibt der Kommentar von @JordanPensionär, als Antwort auf meinen Kommentar, einfach keinen Sinn.
Und wie schnell daraus dann wieder deftige Sprache wird, haben Sie ja in Ihrem neuerlichen Kommentar, dankenswerterweise eindrucksvoll bewiesen.
Inwieweit sehen Sie in meinem Beitrag "deftige Sprache"? Ich sehe keinerlei Beleidigungen, Verdrehungen, Beschimpfungen, Unterstellungen. Und bisweilen überschneiden sich auch Kommentare oder sind weniger verständlich als der Verfasser meint.
Beitrag vom 27.02.2025 - 12:19 Uhr
Völlig wertfrei, was jetzt der richtige Blickwinkel ist, aber es ist immer wieder faszinierend zu sehen.
Auch völlig wertfrei.
Vielleicht nochmal den Begriff â??wertfreiâ?? googeln. Wäre es wertfrei, wäre es vielleicht entspannter.
Streiks gibt es seit Bestehen der Bundesrepublik. Und die "Gewerkschaften und insbesondere VERDI sind der Bremsklotz der freien Wirtschaft." stimmt einfach nachweislich nicht. Ganz im Gegenteil, denn diese Streiks haben nicht unwesentlich (Bewertung) dazu beigetragen, dass es eine SOZIALE Marktwirtschaft in der BRD gab, also somit auch sehr viele Menschen aus der Unterschicht in die Mittelschicht aufsteigen und ein angenehmes und sicheres (Bewertung) Leben führen konnten.
Und gerade diese, bisher so positive (Bewertung) Entwicklung für (fast) (Bewertung) alle Menschen in unserem Lande ist gerade massiv (Bewertung) gefährdet.
Eben nicht nur durch viele Einwanderer und die Veränderung der Weltwirtschaftslage. (Bewertung)
Den Rest spare ich mirâ?¦
Sondern eben auch durch ein gewisses 'Ausklinken' der Wirtschaft und den Verantwortlichen in der Politik aus eben dieser sozialen MW hin zu einer Art 'New Manchester Kapitalismus'.
Dagegen versuchen die Gewerkschaften, m.E. völlig zu Recht, sich zur Wehr zu setzen.
Und das ist absolut gesetzeskonform.
Genauso lange gibt es auch von den Streiks betroffene Menschen.
Aber "Riesen volkswirtschaftliche Schäden und kein sinnvolles Ergebnis.", also eine Hemmung der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung, hat es dadurch nie gegeben.
Selbstverständlich ist die jetzige Weltsituation äußerst komplex und die Zukunft nur sehr schwierig vorhersehbar. Allerdings wird es nichts nutzen immer nur einseitige Verzichtsforderungen an die Menschen zu richten, die die o.g. Gewissheit und Sicherheit schon eine ganze Weile nicht mehr haben.
Jetzt ist dagegen Führungskunst und Verantwortungsbewusstsein gefragt.
Selbstverständlich auch von AN, die ja größtenteils zu Kompromissen und auch Einschränkungen, in einem darstellbaren und verträglichen Rahmen bereit waren, diese auch geleistet haben und immer noch dazu bereit sind.