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Community / / Flugschüler in der Schwebe -r...

Beitrag 1 - 15 von 49
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Beitrag vom 20.09.2020 - 12:45 Uhr
Userhansen
User (84 Beiträge)
Bei Germanwings wird ab Quartal 2 2021 gekündigt, sofern sich Status Quo nicht ändert und aero.de bringt einen Artikel über die armen Flugschüler. Klar tun diese mir leid, allerdings hängt an dem Flugschüler dasein weniger eine Famile die auf Lohn und Brot angewiesen ist.
Bei LH Classic soll dann übrigens ab Quartal 4 2021 gekündigt werden und so lange das Thema nicht klar vom Tisch ist, sehe ich tiefschwarz für die Flugschüler.
Diese Krise ist Beispiellos und hat wenig mit der von 1990 zu tun.
Beitrag vom 20.09.2020 - 13:31 Uhr
UserOrthodrome
User (10 Beiträge)
Wie stand JR denn in seiner Zeit als Leiter am Flughafendamm in BRE zur Schule bzw. deren Fortbestand.....?
Beitrag vom 20.09.2020 - 13:45 Uhr
UserViri
User (894 Beiträge)
Wie stand JR denn in seiner Zeit als Leiter am Flughafendamm in BRE zur Schule bzw. deren Fortbestand.....?

Wenn man dem Podcast glauben kann, stand die Schließung der Schule damals ebenfalls zur Debatte, aber am Ende hat man sich nur dazu entschlossen, die Ausbildung zu strecken.

Ich stimme hansen insofern zu, dass die Flugschüler wahrscheinlich die Gruppe im Konzern ist, die noch am einfachsten bzw. am flexibelsten auf die neuen Gegebenheiten reagieren können und sich neuorientieren können, insbesondere, da die Flugschule kostenfreie vorzeitige Beendigungen des Schulungsvertrages anbietet. Man geht also ohne Schulden aus der Sache raus und hat ggf. nur die Kosten für die Lebenshaltung verloren. Zudem: Viele haben entweder schon eine Erstausbildung und Berufserfahrung oder sind frisch von der Schule gekommen, haben also mehr als genug Zeit, um sich neu zu orientieren. Das können die älteren Kollegen nicht so einfach. Andererseits halte ich es für unwahrscheinlich, die Schule für immer komplett dicht zu machen. Wenn es wieder anzieht, wird man langfristig wieder Piloten brauchen, und zwar europaweit wenn nicht gar weltweit. Und dann prügelt man sich mit allen anderen Airlines um geeignetes Personal.

Dieser Beitrag wurde am 20.09.2020 13:47 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 20.09.2020 - 13:59 Uhr
User
User ( Beiträge)
Flugschüler sind - weitaus überwiegend - jung genug, jede andere Tätigkeit erlernen und ausüben zu können.

Eine pandemische Situation ist eingetreten, die wenigstens über den Zeitraum eines alternativen Bachelor- und Masterstudiengangs fortbestehen wird.

Selbst darüber hinaus wird absehbar nicht der Bedarf an Cockpitpersonal bestehen, wie er bislang prognostiziert wurde. Daran vermögen die von der Realität abgehobenen Fehlvorstellungen von früheren und (noch) aktiven Chef-Piloten so wenig zu ändern, wie die Ansichten anderer Ewiggestriger.

Ein weiteres Problem besteht in den Köpfen der Flugschüler, die vergessen haben, daß ihr Kopf rund ist, damit ihre Gedanken und Absichten die Richtung wechseln können. Lehrlinge, die sich bereits als "Herren" im Cockpit wähnen, können nicht ertragen, daß ihr berufliches Dasein eine andere Wendung nehmen wird? Kein Wunder, daß diese Leute nicht wahrgenommen werden. Wozu auch?

Betriebswirtschaftlich erscheint die Schließung der EFA als gegenwärtig und absehbar sinnvollster Schritt. Schulen können bei Bedarf jederzeit wieder geöffent werden - an demselben oder einem anderen, besser geeigneten Ort.

Die Pandemie hat weltweit sehr vielen Menschen die Augen geöffnet, nicht mehr zum "Brötchen holen" unbedingt fliegen zu müssen. Nicht mehr "jede Mülltonne" benötigt ihren eigenen Flugplatz. Eine Branche, die sich selbst stets "unendliches" Wachstum attestierte, erlebt die Rückkehr auf den Boden der Tatsachen - und empfindet die Realität als Absturz.

Die Blase einer jahrzehntelangen Fehlvorstellung ist geplatzt.
Dieser Wandel ist bereits in vollem Gange.


Dieser Beitrag wurde am 20.09.2020 14:17 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 20.09.2020 - 20:46 Uhr
Usergroundedstudent
User (1 Beiträge)
Als betroffener Flugschüler möchte ich kurz reagieren auf das Bild, wie es hier geschildert wird:

"Ein weiteres Problem besteht in den Köpfen der Flugschüler, die vergessen haben, daß ihr Kopf rund ist, damit ihre Gedanken und Absichten die Richtung wechseln können. Lehrlinge, die sich bereits als "Herren" im Cockpit wähnen, können nicht ertragen, daß ihr berufliches Dasein eine andere Wendung nehmen wird? Kein Wunder, daß diese Leute nicht wahrgenommen werden. Wozu auch?"

Ich, und viele meiner MitschülerInnen, gehen schon längst einen Plan B nach. Keiner wähnt sich bereits als Herr oder Frau im Cockpit. Uns allen ist der Ernst der Lage sehr bewusst. Wir setzen uns allerdings dafür ein, dass unsere Schulung kein endgültiges Ende nimmt, und das kann uns wohl keiner übel nehmen.

Mir ist klar, dass es keinen Sinn ergibt uns jetzt bis zur Lizenz weiter zu schulen und ich hätte Verständnis für eine (auch langjährige) Trainingspause. Ich wünsche mir allerdings, dass die Perspektive, irgendwann als Pilot für eine Lufthansa Group Airline zu fliegen, erhalten bleibt. Ich kann natürlich nur für mich selbst sprechen, aber ich weiß dass viele meine Ansicht teilen.
Beitrag vom 21.09.2020 - 06:51 Uhr
UserGroße Krügerkl..
User (397 Beiträge)
ich kann das Problem schon kommen sehen, in 4-5 jahren fehlt dann eine ganze Generation an Piloten, weil man die in der Krise nicht ausgebildet hat.

Das ist fatal, sieht man leider bei vielen unternehmen.
Beitrag vom 21.09.2020 - 10:28 Uhr
User
User ( Beiträge)
@groundestudent

Dann ist doch alles gut?

Eine Perspektive geschlossen.
Die Zeit der nächsten vier bis fünf Jahre eröffnet andere Perspektiven.
Der Zeitraum wird schlicht länger sein, als eine Trainings"pause" unter Erhalt von Trainingsergebnissen dauern darf.
Sofern irgendwann wieder Bedarf besteht, beginnt "das Spiel" neu und wer zu den dann geltenden Bedingungen "mitspielen" möchte, durchläuft das Procedere erneut.

Fernab aller Wunschvorstellungen wird jedenfalls die LH nie wieder in der Form am Markt präsent sein, wie sie sich einmal - propagandistisch - dargestellt hat.
Insofern wird nie "eine ganze Generation an Piloten/innen fehlen" können.
Die Rede war von 660 zu viel. Spohr bezifferte im August 2020 die Zahl auf mindestens 900 zu viel. Umgerechnet in Generationen an Piloten/innen sind das wie viele?

Der Laden hatte vor einigen Jahren bereits durch den MUC 2 Milliarden € ohne Gegenleistung erhalten - eine unzulässig (kaum) verdeckte Subventionierung, gegen die interessanterweise kein Konkurrent geklagt hat. Spätestens beim EuGH wäre Schluß damit gewesen. Jetzt sind es nochmal 9 Milliarden € gewesen, die bis zum Jahresende reichen.

Condor hat Nachschlag in Milliardenhöhe erhalten. LH wird - wegen der Staatsbeteiligung - ebenfalls Nachschlag bekommen. Bis zum September 2021 wird das reichen müssen.

Gegenwärtig betreiben die (sehr wenigen) Damen und (sehr vielen) Herren im Cockpit die kommende (von Anfang an beabsichtigte) Nutzung des betriebswirtschaftlichen Instruments "Planinsolvenz in Eigenverwaltung".

Offenbar nicht wissend (woher auch, keine diesbezügliche Ausbildung), daß dieses Instrument dem Vorstand bzw. möglicherweise doch sogleich dem/den Insolvenzverwalter/n genau die Möglichkeiten zur Umstrukturierung eröffnen, die bereits ganz lange überfällig sind.
VC kann hernach überhaupt keine Rolle mehr spielen.

Das war von Anfang an das Ziel der LH und die LH hat die Kollektivhypnose oder -neurose ihres Cockpitpersonals gefüttert, bis dieses Personal selbst daran glaubte, etwas ganz Besonderes, vor allem aber Unverzichtbares zu sein. Jetzt werden diese sektiererisch Gläubigen - geradezu lehrbuchartig - als Werkzeuge gegen sich selbst gebraucht - und sie bemerken es in ihrer Ego-Hypertrophie nicht einmal.

Fazit:
Es nutzt bereits lange nichts mehr, diese Angelegenheit aus der (geplatzten) Blase der Kollektivhypnose oder -neurose durch die rosarote, pardon, kranichgelbe, jetzt blaßweiße Brille auf blauem Grund zu betrachten. Diese Sichtweise wurde von der Realität längst überholt.
Beitrag vom 21.09.2020 - 10:50 Uhr
UserBald-Lokführer
User (512 Beiträge)
@groundestudent

Dann ist doch alles gut?

Eine Perspektive geschlossen.
Die Zeit der nächsten vier bis fünf Jahre eröffnet andere Perspektiven.
Der Zeitraum wird schlicht länger sein, als eine Trainings"pause" unter Erhalt von Trainingsergebnissen dauern darf.
Sofern irgendwann wieder Bedarf besteht, beginnt "das Spiel" neu und wer zu den dann geltenden Bedingungen "mitspielen" möchte, durchläuft das Procedere erneut.

Fernab aller Wunschvorstellungen wird jedenfalls die LH nie wieder in der Form am Markt präsent sein, wie sie sich einmal - propagandistisch - dargestellt hat.
Insofern wird nie "eine ganze Generation an Piloten/innen fehlen" können.
Die Rede war von 660 zu viel. Spohr bezifferte im August 2020 die Zahl auf mindestens 900 zu viel. Umgerechnet in Generationen an Piloten/innen sind das wie viele?

Der Laden hatte vor einigen Jahren bereits durch den MUC 2 Milliarden € ohne Gegenleistung erhalten - eine unzulässig (kaum) verdeckte Subventionierung, gegen die interessanterweise kein Konkurrent geklagt hat. Spätestens beim EuGH wäre Schluß damit gewesen. Jetzt sind es nochmal 9 Milliarden € gewesen, die bis zum Jahresende reichen.

Condor hat Nachschlag in Milliardenhöhe erhalten. LH wird - wegen der Staatsbeteiligung - ebenfalls Nachschlag bekommen. Bis zum September 2021 wird das reichen müssen.

Gegenwärtig betreiben die (sehr wenigen) Damen und (sehr vielen) Herren im Cockpit die kommende (von Anfang an beabsichtigte) Nutzung des betriebswirtschaftlichen Instruments "Planinsolvenz in Eigenverwaltung".

Offenbar nicht wissend (woher auch, keine diesbezügliche Ausbildung), daß dieses Instrument dem Vorstand bzw. möglicherweise doch sogleich dem/den Insolvenzverwalter/n genau die Möglichkeiten zur Umstrukturierung eröffnen, die bereits ganz lange überfällig sind.
VC kann hernach überhaupt keine Rolle mehr spielen.

Das war von Anfang an das Ziel der LH und die LH hat die Kollektivhypnose oder -neurose ihres Cockpitpersonals gefüttert, bis dieses Personal selbst daran glaubte, etwas ganz Besonderes, vor allem aber Unverzichtbares zu sein. Jetzt werden diese sektiererisch Gläubigen - geradezu lehrbuchartig - als Werkzeuge gegen sich selbst gebraucht - und sie bemerken es in ihrer Ego-Hypertrophie nicht einmal.

Fazit:
Es nutzt bereits lange nichts mehr, diese Angelegenheit aus der (geplatzten) Blase der Kollektivhypnose oder -neurose durch die rosarote, pardon, kranichgelbe, jetzt blaßweiße Brille auf blauem Grund zu betrachten. Diese Sichtweise wurde von der Realität längst überholt.

Selten so einen Schwachsinn gelesen.
Aber klar. Alle Piloten haben null Ahnung von Wirtschaft. Niemand hat irgendeine Vorbildung außer vielleicht noch das Abitur.
Und die VC ist für eine Planinsolvenz. Auch wenn sie öffentlich was anderes sagt.
Ah. Und zum Glück ist der Vorstand alles andere aber keine Piloten. Besonders der VV. :)

@groundedstudent:
Genau richtig: Zeit nutzen und sich anderweitig weiterbilden. Und natürlich ist es legitim sich für die Interessen der Flugschüler einzusetzen. Carsten Spohr hat es ja selber vor gemacht.
Und es wird auch wieder Aufwärts gehen. Dann braucht es wieder qualifiziertes Personal.
Und es ist und bleibt halt das schönste Büro der Welt ;)
Beitrag vom 21.09.2020 - 11:19 Uhr
User
User ( Beiträge)
@Airbus-Fahrer:

Quod demonstrandum erat:

Die Ego-Hypertrophie hat sich - gewohnt unsachlich - zu Wort gemeldet. Plumpe Pöbelei anstelel von sachlicher Substanz. So rettet man Airlines!

Lieber Airbus-Fahrer, die Volljuristen/innen im Cockpit suchst du vergeblich.

Letztere entscheiden über das Schicksal der LH (Group).
Nicht irgendwelches Cockpit-Personal und/oder eine VC.

Gegenwärtig holt sich die Schweiz gerade ihre Swiss von der LH zurück, denn die stattgehabten Gewinnvorgaben kann die Swiss gar nicht erfüllen.

Nochmal, lieber Airbus-Fahrer, kannst du so freundlich sein und - zutreffend - erläutern, wie sich die 1,5 Milliarden SFR auf die 9 Milliarden € auswirken, die für LH - und alle ihre Töchter - geflossen sind?

Das stellte einen Anfang dar, sachliche Substanz zu liefern, die du bisher schuldig geblieben bist.
Beitrag vom 21.09.2020 - 11:29 Uhr
UserBald-Lokführer
User (512 Beiträge)
@Airbus-Fahrer:

Quod demonstrandum erat:

Die Ego-Hypertrophie hat sich - gewohnt unsachlich - zu Wort gemeldet. Plumpe Pöbelei anstelel von sachlicher Substanz. So rettet man Airlines!


Lieber Airbus-Fahrer, die Volljuristen/innen im Cockpit suchst du vergeblich.

Letztere entscheiden über das Schicksal der LH (Group).
Nicht irgendwelches Cockpit-Personal und/oder eine VC.

Korrekt. Es gibt viele gute Leute im Konzern die sich um die Rettung der Firma Gedanken machen - Experten auf dem Gebiet.
Genauso wie es Experten auf dem Gebiet Technik gibt und auch auf dem Gebiet Flugzeuge von A nach B zu bewegen. Das ist doch normal so in einer Firma - oder etwa nicht?
Gegenwärtig holt sich die Schweiz gerade ihre Swiss von der LH zurück, denn die stattgehabten Gewinnvorgaben kann die Swiss gar nicht erfüllen.

Glauben Sie immer alles das in Zeitungen geschrieben wird?
Nochmal, lieber Airbus-Fahrer, kannst du so freundlich sein und - zutreffend - erläutern, wie sich die 1,5 Milliarden SFR auf die 9 Milliarden € auswirken, die für LH - und alle ihre Töchter - geflossen sind?

Sie tun hier ja sehr gebildet. Also sollte das ja kein Problem sein da eigene Recherche zu betreiben.
Das stellte einen Anfang dar, sachliche Substanz zu liefern, die du bisher schuldig geblieben bist.
Also für sachliche Substanz müssten erstmal Argumente Ihrerseits kommen und nicht nur Gepöbel wie einfältig und ungebildet Piloten doch seien.
Beitrag vom 21.09.2020 - 11:43 Uhr
User
User ( Beiträge)
@Airbus-Fahrer:

Wie zu beweisen war, vermögen sie keinerlei Substanz zu liefern.

Als - auch nur näherungsweise ernst zu nehmender - Gesprächspartner in der Sache haben sie sich damit disqualifiziert.
Beitrag vom 21.09.2020 - 11:51 Uhr
UserBald-Lokführer
User (512 Beiträge)
@Airbus-Fahrer:

Wie zu beweisen war, vermögen sie keinerlei Substanz zu liefern.

Als - auch nur näherungsweise ernst zu nehmender - Gesprächspartner in der Sache haben sie sich damit disqualifiziert.
😂 sagen Sie ohne Argumente zu liefern :) und Ihr Beitrag im anderen Forum ist ja auch super.
Beitrag vom 21.09.2020 - 11:59 Uhr
User
User ( Beiträge)
Nur die Ruhe.

Leute wie sie und ihresgleichen werden die Zukunft erleben, die sie in ihrer Ego-Hypertrophie - stets substanzlos bleibend - zu verneinen suchen.

Jetzt aber: EOD, was ihre Person betrifft, denn es hat überhaupt keinen Zweck.

Dieser Beitrag wurde am 21.09.2020 12:00 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 21.09.2020 - 12:01 Uhr
UserBald-Lokführer
User (512 Beiträge)
Nur die Ruhe.

Leute wie sie und ihresgleichen werden die Zukunft erleben, die sie in ihrer Ego-Hypertrophie - stets substanzlos bleibend - zu verneinen suchen.

Jetzt aber: EOD, was ihre Person betrifft, denn es hat überhaupt keinen Zweck.

Jööö :)
Ok. Dann schönen Tag noch.
Beitrag vom 21.09.2020 - 12:07 Uhr
Usershuttle737
User (226 Beiträge)
Leute macht euch mal locker...
Kein Mensch hier kann sagen was die Zukunft in dieser Krise bringt!
Ob die Erholung 2021 oder erst 3048 kommt,oder nächste Woche.
Aber dieses ewige Piloten-Gebashe nervt!
@Jur-Tech
wenn Sie meinen,dass in Cockpits keine Juristen zu finden sind,
täuschen Sie sich,kenne selber Juristen,Ärzte,Ingenieure,Maurer und was weiss ich was die Ihren Weg dorthin gefunden haben...
Und wenn Sie denken als Jurist,den Durchblick fuer sich gepachtet zu haben... Glückwunsch
Dem betroffenen Flugschüler alles Gute,in welcher Branche auch immer!
Hoert doch endlich mit euerer Scheiss Schadenfreude und dem Gehetze gegen Piloten auf.
Es trifft eine ganze Menge an Menschen,von denen die wenigsten ausgesorgt haben...
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