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Delta leidet unter steigenden Spritpreisen

Delta Airbus A330-900
Delta Airbus A330-900, © Airbus

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ATLANTA - Die US-Fluggesellschaft Delta rechnet wegen der hohen Spritpreise mit einem Vorsteuerverlust im Schlussquartal.

Das Unternehmen dürfte aber von der Belebung des Reiseverkehrs nach der Wiedereröffnung der US-Grenzen für geimpfte Urlauber aus 33 Ländern profitieren.

Im dritten Quartal lag der Umsatz mit 8,28 Milliarden Dollar noch einem Drittel unter dem Vor-Corona-Niveau von 2019.

Der Nettogewinn war mit 1,21 Milliarden Dollar etwa 300 Millionen Dollar niedriger als vor der Krise. Beim Ergebnis pro Aktie von 30 Cent hat Delta die Analystenerwartungen um das Doppelte übertroffen.

Delta kündigte zudem eine weitere Investition in der Langstreckenflotte an - die Airline will zwei gebrauchte Airbus A350-900 erwerben. Erst im Juli hatte Delta beschlossen, Leasingverträge über sieben A350-900 von Latam zu übernehmen. Mit den zusätzlichen Flugzeugen löst Delta ältere Boeing 777 ab.
© Reuters | 14.10.2021 07:32


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