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BER führt Gesichtsscanner als Zugangskontrolle ein

Flughafen Berlin-Brandenburg
Flughafen Berlin-Brandenburg, © FBB, Günter Wicker
SCHÖNEFELD - Am Hauptstadtflughafen BER ist künftig der Zugang zum Sicherheitsbereich per automatischer Gesichtskontrolle möglich - vorerst aber nur für bestimmte Passagiere der Lufthansa.

Dabei können die Fluggäste ihre persönlichen und biometrischen Daten in einer App hinterlegen, wie der Flughafen am Dienstag mitteilte. Vor Ort gleicht dann eine Kamera das Gesicht mit den digital gespeicherten biometrischen Daten ab, bevor der Zugang gewährt wird. Eine Bordkarte sei dann nicht mehr erforderlich.

Zunächst steht das freiwillige Angebot nur Vielfliegern der Lufthansa mit entsprechenden Mitgliedschaften zur Verfügung. Sie gelangen auf diese Weise künftig ohne Bordkarte zur bevorzugten Sicherheitskontrolle ohne lange Wartezeit. Der Flughafenbetreiber will die biometrischen Scanner mittelfristig auch Reisenden anderer Fluggesellschaften ermöglichen. Um die Technik kümmert sich der IT-Dienstleister FastID. 
© dpa | 16.05.2023 13:18

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Beitrag vom 16.05.2023 - 16:00 Uhr
Ganz hilfreich waere im Artikel zu erwaehnen, dass es dies schon mind 1-2 Jahre in MUC und FRA gibt. Hoffentlich klappt es dann in BER mal besser als in FRA, wo es gefuehlt bei jedem zweiten Mal nicht geht und man dann sein Handy rauskramen muss und so 3 Mal langsamer ist, als wenn man von Anfang an, die Boardkarte genommen haette....


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