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China-Dämpfer lässt Boeing-Aktien einbrechen

Air China Boeing 737 MAX 8
Air China Boeing 737 MAX 8, © Boeing

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PEKING - China will vorerst nur in überschaubarer Stückzahl Flugzeuge in den USA bestellen. Aktien von Boeing reagieren deutlich. Im weltgrößten Absatzmarkt für Verkehrsflugzeuge fällt Boeing weit hinter den europäischen Rivalen Airbus zurück - Boeing macht sich über die politische Dimension keine Illusionen.

Der Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in China bringt zunächst keinen neuen Auftrag für Boeing. Das Land habe aber Interesse, 200 weitere Boeing-Flugzeuge zu kaufen, sagte Trump dem Sender "Fox News" laut einem vorab veröffentlichten Interview. Dabei soll es sich um 737 MAX handeln.

Die genannte Größenordnung löste einen Kursrutsch aus: Boeing-Aktien brachen um knapp fünf Prozent ein, weil Anleger im Vorfeld mit einem größeren China-Impuls für Boeing gerechnet hatten.

Nach Medieninformationen stand vor dem Staatsbesuch ein Auftragsvolumen über bis zu 600 Flugzeuge im Raum - 500 737 MAX und 100 Großraumjets der Serien 787 und 777X.

Die letzte chinesische Sammelorder von Boeing-Flugzeugen liegt bereits neun Jahre zurück - bei einem Staatsbesuch in Trumps erster Amtszeit bestellte China 2017 über die zentrale staatliche Einkaufsagentur 300 Maschinen.

Seither ist der auf Festlandchina entfallende Boeing-Auftragsbestand auf nur noch 87 offene 737 MAX und elf 787-9 abgeschmolzen. Cathay Pacific in Hongkong ist mit 35 777X der bisher einzige chinesische Kunde für das neue Boeing-Topmodell.

Jeder Folgeauftrag werde "zu 100 Prozent" von Fortschritten in Verhandlungen und den Beziehungen zwischen China und den USA abhängen, sagte Boeing-Chef Kelly Ortberg vergangenen Monat vor Investoren. Der Manager ist Teil der Wirtschaftsdelegation, die Trump nach China begleitet.

Airbus erhält Großaufträge in Serie

Als Reaktion auf einen von Trump entfachten Zoll- und Handelsstreit hatte die Volksrepublik Boeing-Importe 2025 streckenweise komplett ausgesetzt, inzwischen nimmt China zwar wieder Maschinen an.

Das Neugeschäft macht derzeit aber Airbus. Der europäische Flugzeugbauer räumte in den vergangenen Monaten mehrere Großaufträge chinesischer Airlines ab. Erst im April orderte China Southern Airlines 137 Flugzeuge der A320neo-Serie nach - ausdrücklich auch für ihre Tochter Xiamen Airlines, die aktuell noch vorwiegend Boeing 737 betreibt.
© aero.de | Abb.: Boeing | 15.05.2026 06:51

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Beitrag vom 26.05.2026 - 06:49 Uhr
Und zur Ergänzung wäre dieser Beitrag eventuell noch relevant:

 https://ostdeutscheallgemeine.com/article/pakt-der-supermaechte-10037562

Ziemlich viel 'hätte, könnte, wäre möglich...' in dem Artikel. Wie heißt es doch so oft 'Diese Aussagen (Quellen) lassen sich nicht verifizieren'. Denn es ist nichts dabei, was nicht nur eine Vermutung darstellt bzw. einem bestimmten Zweck (Stimmungsmache) dient.

Einfach mal die nächsten Wochen/Monate über beobachten. Dann kann man sehen, ob es nur Vermutungen waren. Getroffene Vereinbarungen/abgeschlossene Verträge werden ja irgendwann öffentlich zugänglich bzw. an Fakten sichtbar sein.

Wenn daran auch nur etwas glaubwürdig wäre, dann hätten auch andere Medien darüber berichtet (damit meine ich absolut nicht Nius & Co.).

Vielleicht haben Sie auch nicht alle Medien studiert (inkl. die in anderen Ländern). Es ist häufig recht interessant auch in englischsprachigen Medien zu stöbern. Suchen Sie doch mal umfassend im Detail nach dem was Sie in dem Artikel beanstanden. Aber wie gesagt, abwarten was die Zeit bringt. Damit möchte ich es aber hier bewenden lassen. Es war nur eine Anregung. Jeder kann damit tun und lassen was er möchte.
Beitrag vom 25.05.2026 - 23:40 Uhr
Und zur Ergänzung wäre dieser Beitrag eventuell noch relevant:

 https://ostdeutscheallgemeine.com/article/pakt-der-supermaechte-10037562

Ziemlich viel 'hätte, könnte, wäre möglich...' in dem Artikel. Wie heißt es doch so oft 'Diese Aussagen (Quellen) lassen sich nicht verifizieren'. Denn es ist nichts dabei, was nicht nur eine Vermutung darstellt bzw. einem bestimmten Zweck (Stimmungsmache) dient.

Einfach mal die nächsten Wochen/Monate über beobachten. Dann kann man sehen, ob es nur Vermutungen waren. Getroffene Vereinbarungen/abgeschlossene Verträge werden ja irgendwann öffentlich zugänglich bzw. an Fakten sichtbar sein.

Wenn daran auch nur etwas glaubwürdig wäre, dann hätten auch andere Medien darüber berichtet (damit meine ich absolut nicht Nius & Co.).
Beitrag vom 25.05.2026 - 13:57 Uhr
Und zur Ergänzung wäre dieser Beitrag eventuell noch relevant:

 https://ostdeutscheallgemeine.com/article/pakt-der-supermaechte-10037562

Ziemlich viel 'hätte, könnte, wäre möglich...' in dem Artikel. Wie heißt es doch so oft 'Diese Aussagen (Quellen) lassen sich nicht verifizieren'. Denn es ist nichts dabei, was nicht nur eine Vermutung darstellt bzw. einem bestimmten Zweck (Stimmungsmache) dient.

Einfach mal die nächsten Wochen/Monate über beobachten. Dann kann man sehen, ob es nur Vermutungen waren. Getroffene Vereinbarungen/abgeschlossene Verträge werden ja irgendwann öffentlich zugänglich bzw. an Fakten sichtbar sein.


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