FRANKFURT - In drei Bundesländern sind die Sommerferien gestartet. Wie läuft das erste Ferienwochenende am Frankfurter Flughafen?
Der Flughafen Frankfurt erwartet nach eigenen Angaben mit Start der Sommerferien an diesem Wochenende rund 600.000 Reisende. "Wir sind gut auf das erhöhte Fluggastaufkommen vorbereitet", sagte eine Sprecherin des Flughafenbetreibers Fraport der Deutschen Presse-Agentur in Frankfurt am Main.
Als erste Bundesländer sind Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland am Freitag mit dem letzten Schultag in die sechswöchige Ferienzeit gestartet.
Man rechne mit neun Millionen Passagieren über die gesamte Ferienzeit hinweg, hieß es. Bislang laufe die Abfertigung der Passagiere reibungslos, so die Sprecherin. Auch bei den technischen Abläufen seien keine Störungen bekannt.
Mehr Reisende können längere Wartezeiten bedeutenFluggäste sollten allerdings mehr Zeit für die Abläufe vor Ort einplanen. Der Flughafen warnt auf seiner Internetseite vor einem erhöhten Verkehrsaufkommen aufgrund der zunehmenden Urlauberzahlen. Für Nicht-EU-Bürger sei mit längeren Wartezeiten infolge des geänderten Einreise- und Ausreisesystems der Europäischen Union (EES) zu rechnen.
Hohe Temperaturen verändern Arbeitsbedingungen am FlughafenUnd die Hitze? Auch für die hohen Temperaturen habe man Vorkehrungen getroffen und sei gut vorbereitet, so die Sprecherin. Insbesondere für die Mitarbeitenden auf dem Vorfeld des Flughafens sei das Wetter eine starke Belastung. Diejenigen, die schwer körperlich arbeiten müssten, rotierten in ihren Jobs.
© aero.de, dpa-AFX | 27.06.2026 20:51
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Beitrag vom 29.06.2026 - 16:02 Uhr
Wir sind am letzten Samstag vom neuen T3 abgeflogen. Die Wartezeit bei der Passkontrolle für Familien war fast 2 Stunden! Es gab ganze 2 Schalter und an diesen wurden auch noch zusätzlich mit Priorität Crews und Personen mit Einschränkungen abgefertigt. Dazu kam, dass die Warteschlange (einmal quer durch die Halle hinter dem Sicherheitsbereich völlig ungeordnet war und sich immer wieder Personen mehr oder weniger erfolgreich vorgedrängelt haben.
In meinen Augen eine völlige Fehlplanung! Für EU-Bürger über 12 Jahre gibt es die automatisierten Kontrollen, davon war ein ganzer Bereich gesperrt und trotzdem gab es dort keinerlei Wartezeit. In meine Augen sollte FraPort/Bundespolizei hier dringend Änderungen vornehmen.
Beitrag vom 28.06.2026 - 09:17 Uhr
Nicht zu vergessen: die völlig mangelhafte Klimatisierung des gesamten A Bereichs ! Menschenmassen, die sich durch den A Bereich wälzen, riesige Fensterfronten mit starker Sonneneinstrahlung und InnenTemperaturen an die 30
Grad plus sehr schlechte Luftqualität.
Aber Hauptsache, bei den Klimaanlagen wird Strom gespart!
Greenwashing und Geld
gespart für FraPort.
Die Passagiere schwitzen und hecheln, das ist ja egal.
Beitrag vom 28.06.2026 - 02:19 Uhr
"Gut vorbereitet", das möchte ich anzweifeln.
Als ich am vorigen Mittwoch gegen 9:00 Uhr nach einem Transatlantikflug von Gate Z62 nach A18 gelangen wollte hat mich die Beschilderung auf einen langen Weg geleitet. Immer noch im Bereich Z befindlich, traf ich auf das Ende einer Warteschlange, deren Ende nicht sichtbar wurde und die sich nicht bewegte.
Mit wurde klar, dass ich hier wartend meinen Anschluss verpassen werde.
Der Verzweiflung nahe, aber ein wenig ortskundig, bin ich darauf hin den langen Weg zurück Richtung A50-A54 gelaufen. Dort gibt es eine weitere Paßkontrollstelle mit deutlich weniger Wartezeit. Mein Weg wäre erheblich kürzer gewesen, hätte ich nicht der Beschilderung geglaubt und wäre gleich dorthin gegangen.
Mein Mitgefühl gilt den Vielen, die ihre Anschlussflüge vermutlich verpasst haben, weil sie durch unzweckmäßige Beschilderung und mangelnde Kapazität ausgebremst wurden.
Ein ums andere Mal sind Umstiege in Frankfurt ein Graus, besonders auch bei Ankunft in Terminal B und Weiterflug in A.
Aber man ist ja "gut vorbereitet", so die Flughafensprecherin...
Kommentare (3) Zur Startseite
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In meinen Augen eine völlige Fehlplanung! Für EU-Bürger über 12 Jahre gibt es die automatisierten Kontrollen, davon war ein ganzer Bereich gesperrt und trotzdem gab es dort keinerlei Wartezeit. In meine Augen sollte FraPort/Bundespolizei hier dringend Änderungen vornehmen.
Grad plus sehr schlechte Luftqualität.
Aber Hauptsache, bei den Klimaanlagen wird Strom gespart!
Greenwashing und Geld
gespart für FraPort.
Die Passagiere schwitzen und hecheln, das ist ja egal.
Als ich am vorigen Mittwoch gegen 9:00 Uhr nach einem Transatlantikflug von Gate Z62 nach A18 gelangen wollte hat mich die Beschilderung auf einen langen Weg geleitet. Immer noch im Bereich Z befindlich, traf ich auf das Ende einer Warteschlange, deren Ende nicht sichtbar wurde und die sich nicht bewegte.
Mit wurde klar, dass ich hier wartend meinen Anschluss verpassen werde.
Der Verzweiflung nahe, aber ein wenig ortskundig, bin ich darauf hin den langen Weg zurück Richtung A50-A54 gelaufen. Dort gibt es eine weitere Paßkontrollstelle mit deutlich weniger Wartezeit. Mein Weg wäre erheblich kürzer gewesen, hätte ich nicht der Beschilderung geglaubt und wäre gleich dorthin gegangen.
Mein Mitgefühl gilt den Vielen, die ihre Anschlussflüge vermutlich verpasst haben, weil sie durch unzweckmäßige Beschilderung und mangelnde Kapazität ausgebremst wurden.
Ein ums andere Mal sind Umstiege in Frankfurt ein Graus, besonders auch bei Ankunft in Terminal B und Weiterflug in A.
Aber man ist ja "gut vorbereitet", so die Flughafensprecherin...