Wechsel im Topmanagement
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Lufthansa besetzt Chefposten bei Edelweiss und City Airlines neu

Michael Kircher
Michael Kircher, © Lufthansa

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FRANKFURT - Lufthansa besetzt Führungsstellen in mehreren Konzerngesellschaften neu. Wie der Konzern am Freitag mitteilte, übernimmt Edi Wolfensberger zum 1. Oktober den Chefposten bei der Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss. Er folgt auf Bernd Bauer, der den Konzern verlässt.

Wolfensberger war nach einer verzweigten Lufthansa-Karriere zuletzt Betriebsvorstand (COO) von Eurowings. Neuer COO von Eurowings wird zum 1. Oktober Matthias Spohr, der bisherige Chef der Lufthansa Aviation Training.

Beim neuen Lufthansa-Drehkreuzvernetzer City Airlines übernimmt Michael Kircher zum 1. November den Vorstandsvorsitz. Der Manager und A320-Kapitän folgt auf Peter Albers, der sich künftig wieder vollständig auf seine Tätigkeit als Kapitän bei Lufthansa Airlines konzentrieren wird. Kircher wechselt von Austrian Airlines zu City Airlines.

Erst Mitte Juli hatte Lufthansa eine weitere Toppersonalie geregelt - Brussels Airlines verliert ihre Chefin Dorothea von Boxberg, die von der belgischen Lufthansa-Tochter in den BMW-Konzernvorstand wechselt. Nachfolgerin wird ITA-Managerin Lorenza Maggio.

Bernd Bauer verlässt Lufthansa-Konzern

Edelweiss-Chef Bernd Bauer verlässt zum 1. Oktober 2026 den Lufthansa-Konzern. Bauer begann seine Karriere in der Luftfahrt 1994 bei Crossair und übernahm ab 2002 bei Swiss verschiedene Führungsfunktionen, bevor er 2014 CEO bei Edelweiss wurde.

Von 2022 bis 2025 leitete er als CEO zusätzlich die Ferienfluggesellschaft der Lufthansa, Discover Airlines und positionierte die noch junge Airline im deutschen Privatreise- und Touristikmarkt. Bauer habe das Ferienfluggeschäft des Konzerns "entscheidend vorangebracht", würdigte Lufthansa-Konzernvorstand Dieter Vranckx den Manager.
© aero.de | Abb.: Lufthansa | 31.07.2026 12:19

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Beitrag vom 03.08.2026 - 21:40 Uhr
Wann geht denn Herr Spohr? Frage für einen Freund.
Ah ja, der berühmte Freund. Sehr aktiver Mensch! Trauen Sie sich nicht selbst zu fragen?

"Frage für einen Freund" steht ha umgangssprachlich für "Ich selbst will das wissen". Wundert mich, dass Sie dass nicht wissen ... oder wollten Sie auch mal trollen? ...
Umgangssprachlich heißt „Ich frage für einen Freund“ meist: Die Frage ist eigentlich für einen selbst, aber man tut so, als ginge sie um jemand anderen — oft aus Scham, Ironie oder als kleiner Witz.(Quelle: perplexity) Was war es in diesem Fall?
Beitrag vom 03.08.2026 - 18:50 Uhr
Zumindest wird es keine ‚sozialverträglichen Maßnahmen‘ bedürfen, wenn Spohr länger als bis zum 60. Lebensjahr arbeitet :)
Stimmt, Förderaufstieg betrifft ihn ja nicht mehr. Kapitän ist er ja schon. Obwohl, nur Kurzstrecke. Vielleicht verzichtet er auf die Langstrecken Position, wenn er dafür, hintenrum, ein paar mehr Long Term-Off Optionen bekommt. Beziehungen zum Arbeitgeber hat er ja. ;-)

Die Frage ist ja eher, ob der Nachfolger oder die Nachfolgerin einen Ausgleich bekommen muss, weil er/sie ja später CEO wird. Das sollte geklärt werden!
Beitrag vom 03.08.2026 - 18:12 Uhr
Zumindest wird es keine ‚sozialverträglichen Maßnahmen‘ bedürfen, wenn Spohr länger als bis zum 60. Lebensjahr arbeitet :)
Stimmt, Förderaufstieg betrifft ihn ja nicht mehr. Kapitän ist er ja schon. Obwohl, nur Kurzstrecke. Vielleicht verzichtet er auf die Langstrecken Position, wenn er dafür, hintenrum, ein paar mehr Long Term-Off Optionen bekommt. Beziehungen zum Arbeitgeber hat er ja. ;-)

Dieser Beitrag wurde am 03.08.2026 18:13 Uhr bearbeitet.


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