LEIPZIG - Zu dem Fund einer mit Semtex-Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig/Halle werden weitere Details bekannt. Die Drohne schwebte offenbar mehrere Stunden unentdeckt neben einer An-124 von Antonow Airlines.
Ermittlungen zur Sprengstoffdrohne von Leipzig/Halle liefern neue Erkenntnisse. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, zeichneten Sicherheitskameras die Drohne bereits ab circa 19:30 Uhr über dem Flughafengelände auf.
Die Drohne wurde in der Nacht auf Mittwoch gegen 23:42 Uhr von einem Flughafenmitarbeiter an Stellfläche 213 schwebend neben einer An-124 von Antonow Airlines entdeckt - und laut "Spiegel" mit einem Fußtritt flugunfähig gemacht.
An der Drohne stellten Ermittler nach übereinstimmenden Berichten eine Büchse mit Semtex-Sprengstoff und Sim-Karten sicher, über die die Drohne wahrscheinlich angesteuert wurde.
Teile der Drohne wurden laut "Spiegel"-Informationen auf einer Tragfläche der An-124 gefunden, möglicherweise gab es eine Kollision. Das Frachtflugzeug soll für einen anstehenden Flug betankt gewesen sein.
© aero.de | 07.08.2026 06:57
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Beitrag vom 10.08.2026 - 13:48 Uhr
(die Amerikaner haben in Russland mal unter anderem Eisenbahngleise gesprengt aber so genau weiß man das natürlich nicht nachdem die Amis im Gegensatz zu den Russen wissen was sie tun und sich nicht erwischen lassen und wenn doch wird die Polizei eben verscheucht - Trump hat solche Aktionen gestoppt)
Ja, natürlich ... die Aktion war so geheim, keiner außer Ihnen weiß was darüber.
Schon klar :)
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2793
Beitrag vom 10.08.2026 - 12:42 Uhr
Einen inerten 'Profisprengstoff' ohne 'Profizünder' zum detonieren zu bringen ist tatsächlich garnicht so einfach und dementsprechend wohl (zu) schwer für Wegwerfagenten ohne einschlägige Ausbildung.
Die Abwehr bzw. Aufklärung von solchen Eindringlingen ist aber so oder so ein Witz auch wenn Leipzig-Halle sicher nicht so geschützt wird wie München oder Frankfurt.
Man hätte spätestens bei den "Klimaklebern" anfangen sollen für Flughäfen z.B. bildgebende Radarsysteme zu beschaffen und/ oder deren Entwicklung zu beauftragen. Für die Abfertigung am Boden wären die sicher auch eine große Erleichterung.
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Beitrag vom 10.08.2026 - 12:31 Uhr
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/drohnenvorfall-am-flughafen-leipzighalle-flugobjekt-war-offenbar-in-antonow-maschine-eingeschlagen-15914691.html
Zumindest ist dieser Ablauf technisch plausibel, anders als die Geschichte in der BILD, über die alle berichtet hatten.
Diese Version der Geschichte macht tatsächlich wesentlich mehr Sinn, mehr als den Mist welcher in der Bild stand kannte ich auch nicht.
(die Amerikaner haben in Russland mal unter anderem Eisenbahngleise gesprengt aber so genau weiß man das natürlich nicht nachdem die Amis im Gegensatz zu den Russen wissen was sie tun und sich nicht erwischen lassen und wenn doch wird die Polizei eben verscheucht - Trump hat solche Aktionen gestoppt)
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Ja, natürlich ... die Aktion war so geheim, keiner außer Ihnen weiß was darüber.
Schon klar :)
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Die Abwehr bzw. Aufklärung von solchen Eindringlingen ist aber so oder so ein Witz auch wenn Leipzig-Halle sicher nicht so geschützt wird wie München oder Frankfurt.
Man hätte spätestens bei den "Klimaklebern" anfangen sollen für Flughäfen z.B. bildgebende Radarsysteme zu beschaffen und/ oder deren Entwicklung zu beauftragen. Für die Abfertigung am Boden wären die sicher auch eine große Erleichterung.
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Zumindest ist dieser Ablauf technisch plausibel, anders als die Geschichte in der BILD, über die alle berichtet hatten.
Diese Version der Geschichte macht tatsächlich wesentlich mehr Sinn, mehr als den Mist welcher in der Bild stand kannte ich auch nicht.
(die Amerikaner haben in Russland mal unter anderem Eisenbahngleise gesprengt aber so genau weiß man das natürlich nicht nachdem die Amis im Gegensatz zu den Russen wissen was sie tun und sich nicht erwischen lassen und wenn doch wird die Polizei eben verscheucht - Trump hat solche Aktionen gestoppt)